@Image1(完全按照该参考图呈现,不进行任何重新设计) junge Frau, schwarzes langes Haar, weißes Neckholder-Top, Jeans-Shorts, lebt in einem Hochhausapartment. Szene: Innenraum eines Hochhausapartments mit bodentiefen Fenstern/Balkon, Blick auf eine Küstenstadt, abends, der Himmel ist noch klar und hell, warme orangefarbene Sonnenuntergangsstrahlen fallen herein, weite Meeressicht mit dem Horizont in der Ferne. Bildstil: Filmische Katastrophenfilm-Ästhetik, helle warme Farbtöne durchgehend (auch wenn die Katastrophe eintritt, keine dunklen, beklemmenden Töne), hoher Kontrast von Licht und Schatten, realistisches und detailliertes Rendering, keine blutigen Szenen, Opfer oder realistische Verletzungen, betont einen Erzählton, der Gefahr überwindet. Gesamtdauer: 15 Sekunden | Seitenverhältnis: 16:9 Querformat | Auflösung: 4K | Bildrate: 24 fps --- Storyboarding (Kamerawechsel alle 2 Sekunden): 0-2 Sekunden — Ruhiger Alltag (Innenaufnahme auf Augenhöhe): Die Kamera filmt auf Augenhöhe, sie steht vor den bodentiefen Fenstern ihrer Hochhauswohnung, die Abendsonne flutet den Raum, sie blickt entspannt auf die Küstenstadt draußen, alles ist friedlich und ruhig. 2-4 Sekunden — Seltsame Wahrnehmung (Kamera blickt nach unten aus dem Fenster): Die Kamera blickt aus ihrer Perspektive nach unten aus dem Fenster, die Fußgänger auf der Straße unten beginnen plötzlich zu rennen und zu schreien, sie runzelt leicht die Stirn und blickt nach unten, ihr Ausdruck wechselt von ruhig zu verwirrt. Dialog (Frauenstimme, fragend): „え?何あれ…“ 4-6 Sekunden — Tsunami erscheint (Weitwinkel-Totalaufnahme): Die Kamera zoomt auf eine Weitwinkel-Totalaufnahme, eine riesige Welle nähert sich schnell der Küste am Horizont, sie weitet die Augen und schnappt nach Luft, ihre Hand hält unwillkürlich den Fensterrahmen fest. Dialog (Frauenstimme, entsetzt): „津波…?!“ 6-7.5 Sekunden — Alarm schlägt los (Frontale Nahaufnahme, Audio-Ankerpunkt): Die Kamera zoomt auf eine frontale Nahaufnahme ihres panischen Gesichts, der Apartmentalarm ertönt plötzlich im gesamten Gebäude, das durchdringende Warnsignal mischt sich mit den Schreien der Menge unten, sie tritt instinktiv einen Schritt zurück und hält sich die Ohren zu. 7.5-9 Sekunden — Riesenwelle nähert sich (High-Angle-Kamera): Die Kamera fliegt aus der Vogelperspektive nach unten und zeigt die riesige Welle, die sich mit alarmierender Geschwindigkeit der Küste nähert, die Menschen unten fliehen in alle Richtungen, um Schutz zu suchen, sie starrt auf das Fenster nach draußen, ihr Atem geht schnell. Dialog (Frauenstimme, zitternd): „うそでしょ…早く…!“ 9-10.5 Sekunden — Einschlagmoment (Low-Angle-Kamera): Die Kamera filmt aus einem niedrigen Winkel innerhalb des Apartments nach oben durch das Fenster, die riesige Welle schlägt donnert auf die unteren Stockwerke des Apartmentgebäudes, Wasser spritzt bis zur ersten Etage, sie taumelt und stützt sich an der Wand ab aufgrund des Aufpralls, dumpfe Geräusche von Wellen, die auf Wasser schlagen, kommen von draußen. 10.5-12 Sekunden — Kraft lässt nach (Seitenkamera): Die Kamera fängt von der Seite ein, wie die Kraft der Welle nachlässt und sich schnell abschwächt, nachdem sie die Basis des Gebäudes getroffen hat, das aufsteigende Wasser bedeckt nur die Straße und den Eingang im Erdgeschoss, aber schlägt nicht weiter nach oben, sie beobachtet gespannt den Wasserstand, ihr Ausdruck wechselt allmählich von Angst zu einem Hauch von Hoffnung. 12-13.5 Sekunden — Moment der Beruhigung (Vogelperspektive-Gesamtansicht): Die Kamera filmt aus der Vogelperspektive eine Gesamtansicht, das Wasser zieht sich langsam zurück, auf der Straße unten bleiben nur flaches Wasser und leicht schwebende Trümmer, Fußgänger schauen hinter ihren Verstecken hervor, immer noch erschrocken, aber unversehrt, schauen sich gegenseitig an, um sich zu vergewissern. 13.5-15 Sekunden — FREEZE FRAME (Standbild, langsames Herauszoomen): Sie atmet erleichtert aus, lehnt sich an den Fensterrahmen und gleitet langsam zu Boden, ihr Gesicht ist voller Dankbarkeit für das Überleben, draußen fällt die Sonne immer noch hell und warm auf die wieder ruhige Straße – das Bild friert in diesem Moment ein, dann wird es allmmer dunkler. Dialog (Frauenstimme, erleichtert): „……よかった、みんな無事だ。“ --- Kamerabewegungen: Innenansicht auf Augenhöhe, Blick aus dem Fenster von oben, Weitwinkel-Totalaufnahme, Frontale Nahaufnahme, High-Angle-Kamera, Low-Angle-Kamera, Seitenkamera, Vogelperspektive-Gesamtansicht, langsames Herauszoomen mit Standbild – alle 1,5-2 Sekunden wechselt die Kamerabewegung, um einen vollständigen emotionalen Bogen von Ruhe zu Schrecken und dann Erleichterung zu erzeugen. Lichteffekt-Verstärkung: Warmes orangefarbenes Sonnenlicht durchgehend, wird nicht dunkler wegen der Katastrophe, Sonnenreflexionen auf der Oberfläche der riesigen Welle, blinkende Alarmleuchten, die sich mit dem warmen Innenlicht vermischen, Lichtbrechung, wenn Wasser spritzt, das Abendrot spiegelt sich im Wasser auf der Straße nach dem Rückzug des Wassers. Sounddesign: 0-2 Sekunden ruhige Innenumgebung → 2-4 Sekunden zunehmend lauter werdende Lauf- und Schreigeräusche von unten → 4-6 Sekunden tieferes Grollen der sich schnell nähernden Meereswellen → 6-7.5 Sekunden plötzlich ertönender Apartmentalarm (Audio-Ankerpunkt, höchste Lautstärke im gesamten Video) → 7.5-10.5 Sekunden lautes Geräusch von Wellen, die auf Gebäude treffen, und Rufe der Menschenmenge → 10.5-13.5 Sekunden allmählich abklingende Geräuschkulisse, erleichterte Gespräche von Fußgängern → 13.5-15 Sekunden Rückkehr zur ruhigen Abendumgebung. Negative Stichwörter: Keine Darstellung von Todesfällen oder Verletzungen, keine strukturellen Schäden an Gebäuden durch Welleneinschlag, keine dunkle oder bedrückende Farbgebung, keine Inkonsistenz in den Charakterproportionen, keine kontinuierliche Wiederholung desselben Kamerawinkels, kein unscharfes Standbild, keine übermäßige Darstellung von Panik, die unangenehm ist.
Chasing the Tide Surfwear-Werbespot
Ein Markenwerbespot im Stil des Filmemachens zeigt eine luxuriöse Surfbekleidungs-Kollektion. Das Video zeigt ein weibliches Model in Interaktion mit dem Ozean, wobei das Design und die Funktionalität der Surfbekleidung durch verschiedene Nahaufnahmen und Action-Aufnahmen hervorgehoben werden. Die allgemeine Stimmung ist ambitioniert und betont Freiheit und natürliche Bewegung.
Prompt
Erstellen Sie einen 15-sekündigen 16:9-Werbespot für luxuriöse Surfbekleidung im Kino-Stil mit dem Titel „Chasing the Tide“. Stil: Premium-Mode-Editorial trifft auf mediterranen Surf-Lifestyle. Goldenes Küsten-Sonnenlicht, Kodak Portra 400 Film-Look, natürliche Hauttextur, realistische Salzwasser-Highlights, organische Handheld-Bewegung, schneller redaktioneller Rhythmus, fotorealistisches 4K. Behalten Sie dasselbe weibliche Model, den bunten langärmeligen Surfanzug, das Surfbrett, die Küstenlinie, die Beleuchtung und die Tageszeit durchgehend bei. 0–2s: Extreme Makroaufnahmen von Salzkristallen, Wassertröpfchen, bedrucktem Stoff, Ausschnitt, Ärmeln, Flatlock-Nähten und Stretch-Nähten. Sonnenlicht bewegt sich über den Stoff und enthüllt realistische Webart und Textur. 2–4s: Das Model schiebt ein Surfbrett unter einen Arm. Nahaufnahme ihrer Hand, die die Kante greift, während Sand abfällt. Meeresbrise hebt ihr Haar, während sie sich dem Ozean zuwendet, ohne in die Kamera zu schauen. 4–7s: Schnelle Schnitte von nackten Füßen, die sich durch nassen Sand bewegen, Wellen, die um ihre Knöchel spritzen, und dem Surfbrett, das durch das Bild schneidet. Sie rennt dem Wasser entgegen, während sich der Stoff bei jeder Bewegung natürlich dehnt. 7–9s: Sanfter Übergang unter Wasser. Blasen steigen um sie auf, während Sonnenlicht über den kräftigen Surfbekleidungsdruck gleitet. Die Bewegung verlangsamt sich kurz und betont den Stoff und die Wasserbeständigkeit. 9–12s: Sie taucht aus dem Ozean auf, streicht ihr nasses Haar zurück und trägt das Brett durch glitzerndes Wasser. Tropfen laufen natürlich von den Ärmeln ab und perlen über den Stoff. 12–13.5s: Makro-Montage von bedrucktem Stoff, Nähten, Stretch-Nähten und Wassertropfen, die unter warmer Sonneneinstrahlung abperlen. 13.5–15s: Weitwinklige kinematische Heldenaufnahme. Sie geht am felsigen Mittelmeerufer entlang, das Surfbrett auf einer Schulter ruhend. Wind bewegt ihr Haar und Wellen schlagen hinter ihr auf. Sie schaut nie in die Kamera. Endgültiger Text: „Made to move with the sea.“ Beenden Sie mit einem sauberen Logo-Platzhalter. Kamera: Ultra-Makro-Produktaufnahmen, Bewegungsaufnahmen aus niedriger Perspektive, subtiles Handheld-Tracking, eine Unterwasseraufnahme und ein abschließendes Weitwinkel-Heldenbild. Audio: Traumhafte elektronische und organische House-Musik mit warmen Bässen. Fügen Sie Meeresrauschen, Wind, Schritte, das Reiben des Surfbretts am Sand, Stoffdehnung und Wassertropfen hinzu. Kein Dialog oder Erzählung. Vermeiden Sie: Änderung der Model-Identität, Änderung des Surfbekleidungsdrucks, inkonsistentes Surfbrett, künstliche Haut, steife Posen, verzerrte Hände, zusätzliche Gliedmaßen, unrealistisches Wasser, schwebende Objekte, schmelzender Stoff, starkes Kamerawackeln, dunkle Beleuchtung, zufälligen Text, Logos oder Wasserzeichen.
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