Subject & Scene: Frühe 90er. Eine schummrige Nachbarschafts-Arcade, Reihen von leuchtenden Spielautomaten. Zwei Teenager kämpfen an einem Kampfspiel, hämmern auf Knöpfe, während eine kleine Kinderschar sich hinter ihnen drängt, eines auf Zehenspitzen über einer Schulter, ein anderes hält ein Pizzastück mitten im Bissen, eingefroren vom Match. Camera: Handgehalten hinter der Menge, über die Schultern hinweg auf das Leuchten des Bildschirms auf ihren Gesichtern (Bildschirm selbst unscharf, nur farbiges Licht), schneller Kameraschwenk zwischen den Händen der beiden Spieler an den Joysticks. Motion: Hektisches Knöpfedrücken, die Menge zuckt zusammen und bricht gemeinsam aus, ein Kind greift sich ungläubig an den Kopf, die Lichter der Automaten pulsieren. Lighting: Dunkler Raum, nur beleuchtet vom Leuchten der Maschinen – Magenta-, Cyan- und Amber-Waschungen flackern über die Gesichter. Style: Gedämpfte Pastell-VHS-Textur, starkes Chroma-Bleed auf dem Neonglanz, weiche Kanten, Tape-Dropout-Flimmern, Heimvideo-Authentizität. Kein lesbarer Text, keine Logos, keine identifizierbaren realen Personen. Loop Consistency: Nicht zutreffend – eine einzige kontinuierliche 15-Sekunden-Aufnahme, kein Loop.
Wolkenverhangene Stadtlandschaft – Überflug
Ein filmisch-realistisches Überflugvideo zeigt eine weitläufige Stadtlandschaft, die teilweise von voluminösen Wolken und atmosphärischem Rauch verdeckt wird. Die Szene entfaltet sich mit einer kontinuierlichen Kamerabewegung, die einen monumentalen Maßstab und eine kalte, dramatische Stimmung betont.
Prompt
Kaltes Schieferblau, Anthrazit und verwitterter Stein. Nur Glut-Orange und Tiefrot für Feuer und osmanische Banner. Monumentaler Maßstab, voluminöse Wolken, Rauch und atmosphärische Tiefe. Eine kontinuierliche Kamerabewegung pro Clip. Passende Wischblenden im Vordergrund zwischen den Clips für weiche Schnitte.
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Mehr von Seedance 2.0
Verwenden Sie das hochgeladene Referenzbild als einzige Identitätsquelle für die weibliche Figur. Behalten Sie das genaue Gesicht, die Frisur, das Make-up, das Outfit, die Körperproportionen und die Accessoires während des gesamten Videos bei. Erstellen Sie ein 10-sekündiges, ultrarealistisches, filmisches Hochkantvideo im Format 9:16, das in einem nächtlichen Park mit einer Holzbank unter warmen Straßenlaternen spielt. Verwenden Sie nur eine feststehende Totale und eine statische Gesichtsnahaufnahme mit genau zwei harten Schnitten. Keine Kamerabewegung, Zooms oder Winkeländerungen. Die Frau betritt die Szene von rechts, eine grüne Champagnerflasche in ihrer rechten Hand und einen brennenden Geburtstagskuchen in ihrer linken. Sie setzt sich in die Mitte der Bank und schüttelt die Champagnerflasche dreimal, ohne dass etwas spritzt. Harter Schnitt zu einer Nahaufnahme, in der sie ein subtiles, einseitiges Grinsen zeigt, direkt in die Kamera blickt und tief Luft holt. Zurück zur ursprünglichen Totale. Sie hebt den Kuchen nahe an ihr Gesicht, während sie die Champagnerflasche nach unten schwingt. Genau in dem Moment, in dem der Schwung endet, bricht die Flasche mit einem realistischen vertikalen Sprühstoß aus blassgoldenem Champagner, weißem Schaum und Spritzern aus, während ihr Atem sich in eine massive orangefarbene Flamme verwandelt, die horizontal über die Geburtstagskerzen zur rechten Seite des Bildes weht. Der Champagnersprühstoß bleibt links und die Flamme bleibt rechts, ohne sich zu kreuzen. Der Kuchen bleibt waagerecht, die Kerzen bleiben an, und alle Flüssigkeiten und das Feuer verhalten sich mit realistischer Physik. Beim musikalischen Höhepunkt wechselt dieselbe Aufnahme sofort zu Schwarz-Weiß und geht in Zeitlupe über. Weißer handschriftlicher Text mit der Aufschrift „Happy Birthday“ erscheint oben. Das letzte Bild friert zu einem filmischen Geburtstagsplakat ein. Keine zusätzlichen Texte, Logos, Wasserzeichen, Charakteränderungen, zusätzlichen Requisiten oder Kostümwechsel.
Teil 1 (0–7s) Ein filmischer Animations-Kurzfilm im Pixar-Stil mit 3D-Animation in Spielfilmqualität, ausdrucksstarken stilisierten Charakteren, einem gemütlichen, warm beleuchteten Kaffeehaus, goldenem Nachmittagslicht, geringer Schärfentiefe, schnellen dynamischen filmischen Kameraschnitten, beschwingter, dringender Orchestermusik, ausgefeiltem Rendering in Pixar-Qualität, ausdrucksstarker Gesichtsanimation. Ein schüchterner 20-jähriger Kaffeehausjunge mit weichem welligem braunem Haar, sanften haselnussbraunen Augen, einer waldgrünen Schürze über einem weißen Hemd, beendet eine Kaffeetasse hinter der Theke. Ein 20-jähriges Mädchen mit rotem Pferdeschwanz, grünen Augen, übergroßer Jeansjacke, schnappt sich die Tasse und stürmt zur Tür. Filialleiter (ruft): „Sie hat nicht bezahlt!“ Sie stößt mit dem Jungen zusammen, Kaffee spritzt. Mädchen (hastig): „Entschuldigung – ich zahle es Ihnen zurück!“ Sie ist verschwunden, schlängelt sich durch die Menschenmenge auf der Straße. Der Junge steht erstarrt da, kaffeeflecken. Teil 2 (7–15s) Nahtlos fortsetzen. Dieselben Charaktere, Kleidung, Beleuchtung, Kaffeehaus, 3D-Animation in Spielfilmqualität im Pixar-Stil. Am nächsten Morgen wischt der Junge abgelenkt die Theke ab. Die Tür klingelt schnell – das Mädchen stürmt wieder herein, hält Bargeld und eine kleine Gebäcktasche hin. Mädchen (schnell, atemlos): „Mein Bruder – Krankenhaus. Ich habe es mir trotzdem gemerkt!“ Sie stellt es ab und dreht sich schon zum Gehen um. Junge (überrascht, halbes Lächeln): „Das hätten Sie nicht tun müssen –“ Mädchen (schon an der Tür, grinst zurück): „Habe ich gesagt, dass ich es tun würde!“ Die Tür schließt sich hinter ihr. Der Junge steht lächelnd da, den kaffeeflecken Ärmel vergessen. Kamera schneller Rückzug. Schnitt auf Schwarz.
Seedance 2 Prompt. Erstelle ein 15-sekündiges, ultrarealistisches, vertikales 9:16-Action-Kurzvideo in nativem 4K, das in einem engen, modernen Aufzug spielt. Ton: angespannt, scharf, schnell, befriedigend. Ein sichtbarer Belästigungsauslöser wird sofort von explosiver Selbstverteidigung und einer sauberen Niederlage gefolgt. Fotorealistische Details, realistische menschliche Physik, klare Aufprallreaktionen, natürliche Aufzugsbeleuchtung, schneller Impact-Schnitt, lesbare Nahkampf-Action. REFERENZ: @image1 = Referenz für die Hauptheldin. Bewahre streng die Gesichtszüge, Gesichtsproportionen, Frisur, Haarfarbe, Körperproportionen, Alterseindruck, Kleidung, Styling und erkennbare Identität von @image1 während des gesamten Videos. Keine Gesichtsveränderung, keine Haarveränderung, keine Kleiderveränderung, keine Körperbauveränderung. GRÖSSE / MASSTAB: Der männliche Täter ist ein erwachsener Mann in einem dunklen Anzug, sichtbar größer und massiger, mit breiteren Schultern und kräftigerem Körperbau. Halte den Größenunterschied, wenn möglich, lesbar, aber erzwinge keine spezifische Körpergröße für die Heldin. Sie darf ihn nicht mit unrealistischer Stärke überwältigen. Sie gewinnt durch Schnelligkeit, Timing, Überraschung, Hebelwirkung, Handgelenkskontrolle, aus dem Gleichgewicht bringen, Aufprall an der Wand, Nutzung des Handlaufs und kompakte Schläge. UMGEBUNG: Ein schmaler, moderner Aufzug mit Metallwänden, Spiegelfläche, Seitenhandläufen, Bedienfeld, Deckenleuchte und Schiebetüren. Der Raum muss eng und klaustrophobisch bleiben, kein großer Raum. Der Spiegel ist wichtig, um die verdächtige Bewegung hinter ihr zu zeigen. CHARAKTERE: Nur zwei Personen: - Heldin von @image1 - ein größerer erwachsener männlicher Täter in einem dunklen Anzug Keine weiteren Personen. KERN DER GESCHICHTE: Die Heldin steht ruhig im Aufzug, den Türen zugewandt. Der größere Mann steht ihr zu nahe hinter ihr. Im Spiegel bewegt sich seine Hand verdächtig. Er berührt sie deutlich von hinten am Po. Sie bemerkt es, ihr Ausdruck wird eiskalt, und sie schaltet ihn sofort mit schneller, realistischer Selbstverteidigung aus. Der Fokus liegt auf Gerechtigkeit, Selbstschutz, Wirkung und Selbstermächtigung, nicht auf Ausbeutung. REGEL FÜR BELÄSTIGUNGSAUSLÖSER: Der Belästigungsauslöser muss klar genug sein, damit die Zuschauer verstehen, warum sie sich rächt. Die Hand des Mannes berührt den Po der Heldin von hinten für etwa 1,0 bis 1,3 Sekunden. Zeige es als eine eindeutig falsche und unangemessene Handlung. Sexualisiere es nicht. Verwende keine fetischisierte Rahmung, keine erotische Kamerabewegung oder isolierte, verweilende Nahaufnahmen des Körpers. Zeige den Kontakt durch eine Spiegelreflexion oder eine mittlere Rückseitenaufnahme, die sowohl die Handbewegung des Mannes als auch die Oberkörperreaktion der Heldin einschließt. Der Zweck ist lediglich, den Auslöser für die Selbstverteidigung zu etablieren. Unmittelbar nach diesem sichtbaren Auslöser schneide zu ihrer scharfen Augenreaktion und beginne den Gegenangriff. AKTIONSSCHNELLIGKEIT: Die Aktion muss schnell, scharf und explosiv sein. Keine Zeitlupe, kein langsames Gerangel, kein langes Ringen, kein sanftes Stoßen, keine schwache Choreografie. Jeder Selbstverteidigungszug sollte in weniger als einer Sekunde abgeschlossen sein. Verwende plötzliche Richtungswechsel, schnelle Handgelenkskontrolle, scharfe Körperrotation, harte Wandaufprall, kompakten Kniestoss und schnellen finalen Kick. REALISMUS DES AUFPRALLS: Jeder Treffer muss so aussehen, als würde er wirklich landen. Zeige klaren physischen Kontakt beim Aufprall. Jeder Treffer muss glaubwürdige Reaktionen hervorrufen: der Oberkörper des Mannes faltet sich oder zuckt zurück, die Schultern zucken, das Gleichgewicht bricht, der Körper schlägt an die Wand, das Gesicht zeigt Schock, Schmerz oder Atemnot. Keine falschen berührungslosen Schläge, keine schwebenden Gliedmaßen, keine tanzähnliche Choreografie. GESICHTSAUSDRUCK: Vor der Berührung sieht die Heldin ruhig und neutral aus. Während des Auslösers spannen sich ihre Schultern und ihr Gesicht beginnt sich zu verhärten. Wenn sie reagiert, schärfen sich ihre Augen, der Kiefer spannt sich, die Lippen sind fest geschlossen, und kalte Wut erscheint. Während des Gegenangriffs ist sie konzentriert, kontrolliert und intensiv. Nach der Niederlage blickt sie kalt mit leichter Verachtung herab. Der Mann wechselt von sorglos zu überrascht, dann Schmerz, Panik, Schock und Zusammenbruch. Keine ausdruckslosen Gesichter. KAMERA / SCHNITT: Verwende schnelle, aber lesbare filmische Schnitte: Breite Aufzug-Hook, Spiegel-Trigger-Shot, Nahaufnahme von Heroins Auge, Handgelenk-Greif-Nahaufnahme, seitlicher breiter Wandaufprall, Kniestoss aus niedriger Perspektive, Aufprallreaktions-Nahaufnahme, breiter Finishing-Kick, Aufzugtür-Exit-Shot. Schneller Schnitt ist erlaubt, aber die Aktion muss klar bleiben. Keine chaotischen Schnitte, keine zufälligen Winkelsprünge, keine übermäßigen Zooms, keine rotierende Kamera. SHOT-BY-SHOT ZEITLEISTE: 0:00–0:01.5 — Aufzugspannungs-Hook: Totale im Aufzug. Die Heldin steht vorne vor den geschlossenen Türen. Hinter ihr steht ein größerer, Anzug tragender Mann zu nah. Der Spiegel zeigt seine verdächtige Haltung. Leises Aufzugsbrummen. Der physische Kontrast zwischen ihnen ist deutlich. 0:01.5–0:03.0 — Sichtbarer Belästigungsauslöser: Spiegelreflexion oder mittlere Rückseitenansicht. Die Hand des Mannes bewegt sich hinter ihr und berührt ihren Po von hinten für etwa 1,0 bis 1,3 Sekunden. Die Handlung ist klar genug, um die Beleidigung zu verstehen, aber nicht sexualisiert. Isoliere ihren Körper nicht. Während des Kontakts spannen sich ihre Schultern und ihr Gesicht beginnt sich zu verhärten. 0:03.0–0:03.8 — Augenreaktion: Enge Nahaufnahme ihres Gesichts. Ihre Augen schärfen sich sofort, der Kiefer spannt sich, der ruhige Ausdruck wird eiskalt. Die Stimmung kippt in Aktion. 0:03.8–0:04.8 — Sofortiges Handgelenksgreifen: Schnelle, enge Einstellung. Sie dreht sich scharf und greift sein Handgelenk mit beiden Händen. Deutliches Geräusch des Handgelenksgriffs. Sein Gesicht reagiert mit sofortiger Überraschung. Sie kontrolliert den Winkel seines Handgelenks und tritt seitlich aus der Linie, anstatt mit roher Kraft zu drücken. Optionale koreanische Zeile: „ì† ì¹˜ì›Œ.“ 0:04.8–0:06.3 — Hebelwirkung und Wandaufprall: Seitliche Weitwinkelaufnahme. Sie schwenkt unter seinem Arm hindurch, verdreht sein Handgelenk nach außen und zieht seinen Arm aus der Linie. Mithilfe von Hebelwirkung und seiner Vorwärtsbewegung lenkt sie ihn mit der Schulter zuerst in die Aufzugwand oder den Handlauf. Schwerer, realistischer Aufprall. Sein Gesicht verkrampft sich und seine Haltung knickt ein. Sie bleibt im Gleichgewicht und tief. 0:06.3–0:07.5 — Kompakter Kniestoss: Nahaufnahme aus niedrigem Winkel. Als er sich nach vorne beugt, stößt sie mit einem kurzen, kräftigen Kniestoss in seinen Mittelteil. Das Knie trifft sichtbar. Sein Körper sackt zusammen, der Mund öffnet sich, sein Gesicht zeigt Schmerz, der Atem wird ihm geraubt. Schnell, kompakt, realistisch für einen engen Aufzug. 0
Ein eleganter, hochwertiger Werbespot für moderne kabellose Kopfhörer in einer stilvollen, hell erleuchteten modernen Apartmentküche. Frauenhände halten ein mattes, anthrazitfarbenes Ladecase mit der Aufschrift „LOOVA“. Sie öffnet das Case und enthüllt dunkelmetallische kabellose Kopfhörer mit leuchtenden LED-Anzeigen. Die Kamera zoomt in eine Makroaufnahme der Kopfhörer im Case. Eine stilvolle Frau mit schwarzer Baseballkappe, weißem schulterfreiem Oberteil und goldenen Creolen setzt sich einen Kopfhörer ins Ohr. Sie tippt auf die seitliche Touch-Steuerung, schließt die Augen und lächelt zufrieden, während Musik spielt. Nahaufnahme, die den detaillierten Sitz des Kopfhörers in ihrem Ohr zeigt, während sie ihn sanft anpasst. Sie blickt direkt in die Kamera mit einem warmen Lächeln und gibt selbstbewusst einen Daumen hoch. Schnitt zu einer glänzenden Hero-Produktaufnahme des offenen Kopfhörer-Cases auf einer polierten, spiegelnden Arbeitsplatte. Sanftes natürliches Tageslicht, warme Ästhetik, moderner Lifestyle-Produktwerbespot, 4K-Auflösung, sanfte filmische Kamerabewegung, fotorealistisch.
SORCERER: hagerer Mann, 50er, rasierter Kopf, zerfetztes aschgraues Gewand, das im Wind peitscht, barfuß auf nassem schwarzem Sand, Arme erhoben LEVIATHAN: kolossale humanoide-schlangenartige Entität, gepanzerter blau-schwarzer Panzer mit hellen Korallenstreifen, Krone aus gespreizten Knochenspornen, tiefliegendes bernsteinfarbenes Glühen, wo Augen sein sollten, 60 Meter SITE: schwarzer Vulkanstrand in der Abenddämmerung, Sturmdecke, ferne Basaltklippen, Rippen von Schiffswracks im Sand vergraben Live-Action, anamorphic 35mm, kalte blau-schwarze Palette mit einer einzelnen Bernsteinquelle. Sturmlicht, starker Wind. BEAT 1 (0-5s): Niedriger Winkel auf nassem schwarzem Sand, Handkamera, langsames Vorfahren. SORCERER steht barfuß an der Brandungslinie, die Arme erheben sich. Hinter ihm zieht sich der gesamte Ozean rückwärts, weicht in Sekunden um Hunderte von Metern zurück, zieht Schaum mit sich und legt rohen Meeresboden, Seetang und die Rippen vergrabener Wracks frei. Seevögel fliegen ins Landesinnere. Er bewegt sich nicht. BEAT 2 (5-10s): Das zurückgewichene Wasser sammelt sich am Horizont zu einer schwarzen Wand. Die Kamera bleibt tief und nah am Sand, weicht nicht zurück. Bernsteinlicht entzündet sich tief in der Wand, immens, löst sich in zwei Punkte auf. Die Wand bricht auf. LEVIATHANs gekrönter Schädel durchbricht und steigt weiter über den oberen Bildrand hinaus, zieht einen Berg von Meerwasser mit sich. BEAT 3 (10-15s): Langsames, bewusstes TILT UP entlang des Torsos der Entität, während sie zu voller Größe aufsteigt und anhält. Absolut still. Wasser strömt in kontinuierlichen, brüllenden Vorhängen während des gesamten Beats von ihrem Panzer. Die Bernsteinaugen richten sich nach unten. Weit unten hält SORCERER auf dem Sand stand, während die zurückkehrende Flut um seine Knöchel schlägt, das Gewand vom Wind zur Seite gerissen. Die Kamera bleibt tief, zieht sich nie zurück. Praktisches Sturmlicht, volumetrischer Sprühnebel, echtes Wassergewicht und Trägheit, Hunderttausende Tonnen Verdrängung. Keine Zeitlupe. Keine weite establishing shot. Kein Zurückziehen. Keine Steinplattformen oder geometrischen Strukturen, die aus dem Sand ragen.
Offener Schulsportplatz – üppiges grünes Gras mit scharfen weißen Feldlinien, zwei Torpfosten im fernen Hintergrund unter einem strahlend blauen Himmel. Alle 7 jungen Frauen performen durchgehend eine explosive, perfekt synchronisierte Hip-Hop-Choreografie. Die Vortänzerin in einem braunen bauchfreien Halb-Shirt und einer schwarzen weiten Cargohose ist prominent mittig vorne platziert – Goldketten fangen das Sonnenlicht ein, das Gesicht lebendig mit wilder Performance-Energie. Sechs Nebentänzerinnen fächern sich hinter ihr in dynamischer Formation auf, jede in ihrem einzigartigen Street-Outfit. Shot 1: Weitwinkelaufnahme aus niedriger Perspektive – Kamera unter Hüfthöhe, die nach oben schießt, während alle 7 Tänzerinnen gleichzeitig in einen kraftvollen, synchronisierten Body Roll übergehen, die Arme weit ausladend. Dann: Die Kamera verfolgt seitlich, wie sich die Formation verschiebt – Tänzerinnen bewegen sich in einer synchronisierten Armwelle mit hoher Geschwindigkeit von links nach rechts. Dann: Dynamischer Dolly-Push-in, während die Tänzerinnen in einen scharfen, synchronisierten Crouch-and-Snap-Hip-Hop-Step fallen, jede gleichzeitig im Takt. Dann: Eine Drohnen-ähnliche Rückwärtsbewegung von oben enthüllt die vollständige Formationsgeometrie – alle 7 Körper in perfekter Einheit durch eine kreisförmige Rotation. Schließlich: Nahaufnahme von vorne aus niedriger Perspektive – alle 7 Tänzerinnen treffen eine gleichzeitige, explosive finale Power Pose, Arme ausgestreckt, Ausdrücke wild und triumphierend. Helles Mittagslicht, gesättigte, lebendige Farbgebung. Dynamische Tracking-, Lateral- und Push-in-Kamerabewegungen. Kein Dialog, keine Musik, keine Untertitel.
OPERATION: Abfertigung und Landung eines Notarzt-Hubschraubers zur medizinischen Evakuierung. FLIGHT MEDIC: Weiblich, 32. Reflektierender oranger Fluganzug. Helm mit Kommunikations-Headset. Trauma-Handschuhe. Ruhige, fokussierte Dringlichkeit. SHIFT TIME: 23:20 Uhr. Nächtlicher Notruf. WORK ZONE: Hubschrauberlandeplatz auf dem Krankenhausdach. Medizinischer Evakuierungs-Hubschrauber. Tragenwagen. Tragbares Beatmungsgerät. Sicherheitslichter am Umkreis. Stadtskyline im Hintergrund. CAMERA STYLE: Dokumentarisch auf Schulterhöhe, der Flugmedizinerin folgend. Handgehaltener Realismus. Rotor-Luftstrom-Bewegung an Kleidung und Haaren. Natürliche Belichtung bei wenig Licht. Zooms nur während kritischer Übergabemomente. WORKFLOW: Endanflug und Landung des Hubschraubers. Verlangsamung der Rotorblätter, Bodenpersonal signalisiert Freigabe. Transport der Trage vom Krankenwagen zum Hubschrauber. Überprüfung der medizinischen Ausrüstung und Sicherung des Patienten. Hubschrauber startet zum Traumazentrum. AMBIENT AUDIO: Rotorblätter des Hubschraubers. Windböen. Piepen medizinischer Geräte. Funksprechverkehr. Entfernte Stadtgeräusche. REALISM NOTES: Strenges Luftfahrt- und medizinisches Sicherheitsprotokoll. Niemand nimmt die Kamera wahr. Die Operation läuft mit Echtzeit-Dringlichkeit und Präzision ab.
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