@ Image1 ist exakt diese Frau: wunderschöne Feldforscherin, Schutzbrille ins Haar geschoben, khakifarbenes Feldhemd mit hochgekrempelten Ärmeln über einem Tanktop, Cargohose, ein Gürtel mit Fläschchen und einer Taschenlampe, Laborkittel um die Taille gebunden. Behalte ihr Gesicht und ihre Kleidung identisch bei. @ Image2 ist der exakte Ort: ein überwuchertes, zerstörtes Dschungel-Labor, zerbrochene Glasspezimenbehälter, die von Ranken umschlungen sind, flackernde Leuchtstoffröhren, umgestürzte Ausrüstung, ein zersplittertes Beobachtungsfenster mit Dschungelnebel, Funken sprühende Kabel. KREATUR: eine kolossale Gottesanbeterin, ungefähr 4 Meter hoch, glänzend grün-braun segmentiertes Chitin, riesige stachelige Fangbeine, ein dreieckiger Kopf mit großen schwarzen Facettenaugen und zuckenden Antennen, die sich in ruckartigen, insektenartigen Bewegungen fortbewegt. Aktion (15s, drei klare Takte, keine Unordnung): (0-5s) Die Wissenschaftlerin weicht zwischen den Labortischen mit ihrer Taschenlampe zurück, während sich die kolossale Gottesanbeterin aus den Schatten am zerbrochenen Fenster entfaltet, ihre stacheligen Fangbeine erhoben, der Kopf neigt sich zu ihr. (5-10s) Die Gottesanbeterin schlägt ein Fangbein nieder; sie taucht unter einen Tisch, während der Stachel den Stahl spaltet, dann greift sie einen Becher mit Chemikalien und schleudert ihn, bespritzt die Augen der Gottesanbeterin, und diese bäumt sich schreiend zurück. (10-15s) Sie sprintet zur Tür, reißt ein funkensprühendes, abgetrenntes Kabel von der Wand und stößt es gegen das Bein der Gottesanbeterin; diese krampft im elektrischen Lichtbogen, und sie schlüpft hinaus, während die Gottesaneterin zwischen den umstürzenden Tanks um sich schlägt. Kamera (technisch): Takt 1 – ein langsames, kontrolliertes Heranfahren an sie mit der Taschenlampe, dann eine sanfte Enthüllung, die sich über die sich entfaltende Gottesanbeterin erhebt. Takt 2 – ein kontrollierter niedriger Winkel, während sie abtaucht und der Stachel den Tisch spaltet, ein 90-Grad-Bogen, während sie den Becher schleudert, Fokuswechsel auf den Spritzer. Takt 3 – eine sanfte Verfolgungseinstellung zur Tür, das funkensprühende Kabel beleuchtet die Szene, dann ein Heranfahren auf ein Medium ihres Gesichts. Ruhige, bewusste Kamera, 35mm anamorphotisches Objektiv, Bewegungsunschärfe, sanftes Handkamera-Gewicht, kein chaotisches Rütteln. Glatte, flüssige 24fps filmische Bewegung, konsistente natürliche Bildrate, bewegungsunscharf, aber glatt, kein Stottern, keine ruckelnden oder fehlenden Frames, kein Strobing. Beleuchtung: flackerndes kaltes Leuchtstofflicht mit grünem Dschungel-Spill, tiefe Schatten, heiße Funken sprühende Kabel- und Lichtbogenakzente, Dunst. Kranke grüne und türkisfarbene Tönung, Kodak Vision3 500T, 35mm Filmkorn, Halation, anamorphotischer Flare. Spannender 1980er Dschungel-Labor-Kreaturen-Thriller. Audio: flackerndes Leuchtstoffröhren-Summen und tropfendes Wasser, das Zirpen und Klicken der Gottesanbeterin, ein scharfes Chitin-Schaben, wenn sie sich entfaltet, ein Stahl-Tisch, der splittert, zersplitterndes Glas, der Schrei der Gottesanbeterin, das Knistern und Zischen des Elektrokabels, ihr panisches Atmen, ein spannungsgeladener tiefer Orchester-Synth-Puls.
Küstenrollerfahrt
Ein filmisches Slice-of-Life-Video fängt ein junges Paar ein, das an einem hellen Sommernachmittag eine Rollerfahrt auf einer Küstenstraße genießt. Die Bilder beschwören die weiche, verblasste und leicht diffuse Ästhetik eines gealterten japanischen Films aus den 2000er Jahren herauf, komplett mit Filmkorn, Gate Weave und subtilem Flimmern.
Prompt
SCENE CONTEXT Ein heller Sommernachmittag auf der Küstenstraße: Der junge Mann fährt den mintfarbenen Roller mit der jungen Frau hinter sich, die die Arme um seine Taille gelegt hat, das Meer entlang – eine leichte, fröhliche Fahrt vorbei am Bahnübergang am Wasser. ACTIVE REFERENCES <<<image_1>>> — junge Frau, 20 Jahre alt, 165 cm groß, schlank, glattes dunkelbraunes Haar mit seitlichem Pony, der mit einer kleinen schwarzen Spange festgesteckt ist, Sommersprossen über Wangen und Nase. 100% Übereinstimmung mit der Referenz. <<<image_2>>> — junger Mann, 22 Jahre alt, 178 cm groß, schlank, sonnengebräunt, unordentliches dunkles Haar unter einer nach hinten getragenen beigen Baseballkappe. 100% Übereinstimmung mit der Referenz. <<<image_3>>> — Fahrzeug: Vintage mintgrüner Roller mit braunem Ledersattel, Chromspiegeln und silbernen Rädern. 100% Übereinstimmung mit der Referenz. <<<image_4>>> — Ort: Küstenstraße, die sich bergab schlängelt, vorbei an einem Bahnübergang mit gelb-schwarzen Andreaskreuzen, Strommasten und -leitungen, Steinböschungen, einem orangefarbenen konvexen Verkehrsspiegel an einem Mast, dem offenen Meer mit schaumgekrönten Wellen dahinter. LOCATION MAP Die Straße von <<<image_4>>> schlängelt sich bergab durch den Mittelgrund zum Bahnübergang, das Meer füllt den Hintergrund dahinter. Steinböschungen erheben sich auf beiden Seiten, der orangefarbene konvexe Spiegel steht am rechten Straßenrand im nahen Vordergrund, Strommasten säumen die Kurve. Ihr Weg: die Kurve hinunter, vorbei am Übergang, entlang des Wassers nach links. Primärlicht: helles Tageslicht am Meer, Sonne hoch, Wind vom Meer. FIRST FRAME AND SPATIAL BLOCKING Das erste sichtbare Bild enthält bereits <<<image_3>>>, der mit beiden Fahrern die Kurve hinunterrollt — <<<image_2>>> fährt, die Hände am Lenker, <<<image_1>>> sitzt dicht hinter ihm, die Arme um seine Taille geschlungen, ihr Kopf knapp über seiner Schulter, einen ganzen Kopf kleiner als er. Kein leeres Einführungsbild, keine verzögerte Enthüllung. Er fährt in jedem Segment; sie ist immer der Beifahrer. FORMAT MODE Kontrollierte vierteilige Multi-Shot-Sequenz: ein INSERT CUT und zwei HARD CUTS. Echtzeitbewegung in einem gemächlichen, unaufgeregten Rollertempo. Jedes Segment wird handgehalten gefilmt — keine statische Aufnahme irgendwo in der Sequenz. OPTICS LENS LOCK SEGMENT 1 = 47° diagonales Sichtfeld, standardmäßige Normalobjektiv-Charakteristik, Kamera 12 bis 15 Meter am Straßenrand, der Roller und beide Fahrer vollständig im Bild mit dem Übergang und dem Meer dahinter, gerade Linien rektilinear, kein Fisheye. Weiche Vintage-Objektiv-Darstellung: leichte Randunschärfe, milde Halation im hellen Himmel und Meeresglitzern, gleichmäßige Helligkeit über das gesamte Bild – keine Vignette, Ecken bleiben so hell wie die Mitte. Diese Darstellung gilt für jedes Segment. LENS LOCK SEGMENT 2 = 29° diagonales Sichtfeld, kurzer Teleobjektiv-Charakter, Kamera 3 bis 4 Meter verfolgt von einem nachfolgenden Fahrzeug, Nahaufnahme der Gesichter und Schultern beider, das Meer rauscht weich hinter ihnen vorbei. LENS LOCK SEGMENT 3 = 29°, Kamera 1,5 bis 2 Meter, enger Insert auf ihre Hände, die um seinen Bauch gefaltet sind, Finger verschränkt, ein kleines Quetschen, während der Roller durch eine Kurve schwingt; der mintfarbene Körper und der braune Sattel darunter, die Straßenoberfläche verschwimmt schnell vorbei. LENS LOCK SEGMENT 4 = 47°, Kamera 10 bis 12 Meter hinter dem orangefarbenen konvexen Spiegel am rechten Fahrbahnrand, der Spiegel groß im nahen Vordergrund, der die Straße widerspiegelt, der echte Roller fährt durch das Bild und entfernt sich am Meer entlang. Kein Drift mitten im Segment. CAMERA Handgehalten in jedem Segment ohne Ausnahmen – ein echter Operator am Straßenrand und in einem Begleitfahrzeug: Das Bild atmet mit Schulterschwankungen und weichem Mikro-Zittern, das in jeder Sekunde sichtbar ist, kleine späte Nachführungen, die dem Roller hinterherjagen und sich wieder entspannen; die Verfolgungseinstellung trägt sanfte Straßenvibrationen zusätzlich zur Handbewegung; der Insert zittert etwas mehr; das Spiegelbild atmet langsamer, friert aber nie ein. Keine Stativstille, keine Gimbal-Glätte, keine Stabilisierung irgendwo. Darüber hinaus verhält sich das Filmmaterial wie ein alter Filmabzug, der durch einen Projektor läuft: konstantes subtiles Gate-Weave, leichtes Belichtungsflimmern, gelegentliche winzige Staubpartikel und Haarkratzer, das Bild weich und leicht diffus wie ein gealterter 16mm-Abzug – niemals scharf, niemals digital sauber, keine Vignette oder abgedunkelte Ecken zu keinem Zeitpunkt. ACTION TIMING 0.0s bis 3.5s — Straßenrand weit: Der mintfarbene Roller tuckert in gemächlichem Tempo die Kurve hinunter, neigt sich sanft mit der Biegung; <<<image_2>>> entspannt am Lenker, <<<image_1>>> dicht hinter ihm angelehnt, ihr Haar und der Rocksaum wehen im Seewind; sie passieren die gelb-schwarzen Andreaskreuze mit dem glitzernden, schaumgekrönten Meer dahinter. 3.5s HARD CUT 3.5s bis 6.5s — Verfolgende Nahaufnahme von beiden: Sie legt ihr Kinn fast auf seine Schulter und sagt ihm etwas Neckisches ins Ohr – Lippen bewegen sich ohne hörbare Worte; er lacht laut auf, schüttelt den Kopf, die Kappe sitzt fest; sie grinst breit gegen den Wind, Pony peitscht, Augen kneifen glücklich. 6.5s INSERT CUT 6.5s bis 8.5s — Enge Nahaufnahme: ihre Hände über seinem Bauch verschränkt, Finger ineinandergehakt, geben einen kleinen Druck, während der Roller durch eine Kurve schwingt; der mintfarbene Körper reflektiert das Licht, die Straßenoberfläche rauscht verschwommen darunter vorbei. 8.5s HARD CUT 8.5s bis 12.0s — Weitwinkelaufnahme hinter dem orangefarbenen konvexen Spiegel: die winzige Spiegelung des Rollers gleitet einen Herzschlag lang über den runden Spiegel im Vordergrund, bevor der echte Roller ins Bild fährt und es überquert, unaufgeregt, die beiden klein vor dem weiten, hellen Meer; sie wirft den Kopf zurück und lacht in den Wind, während sie an der Küste entlang entschwinden; das Tuckern des Motors verstummt. PHYSICS Der Roller trägt echtes Gesamtgewicht: weiche Federkompression über Fahrbahnfugen, ein sanftes Neigen in jede Kurve, wobei beide Körper als Einheit kippen, leichte Drosselschwankungen, die sie durch festeres Greifen ausgleicht; Motorvibrationen zittern durch ihre Ärmel; Wind bei Fahrgeschwindigkeit lässt ihr Haar, sein T-Shirt und ihren Rocksaum kontinuierlich nach hinten wehen mit Stoffflattern; der Seewind fügt Böen hinzu; die konvexe Spiegelreflexion verfolgt ihre Bewegung mit echter Optik. LIGHTING Nur helles Tageslicht am Meer – kein künstliches Licht. Gealterter Filmprint-Look: Der Himmel und das glitzernde Meer erblühen in einem weichen weiß-goldenen Dunst mit sichtbaren Halationsringen, ein sanftes Leuchten hängt in der Luft, cremige Glanzlichter gleiten sanft ab. Verblasste Pastellfarben eines alten Prints: angehobene milchige Schwarztöne, warme Elfenbein- und Honigtöne über weicheren Meeresblautönen, der mintfarbene Rollerkörper erscheint als zartes, ausgewaschenes Pastellgrün, der orangefarbene Spiegel und die gelb-schwarzen Schilder als warme, gedämpfte Akzente – niemals übersättigt; leicht vergilbte Weißtöne, geringer Kontrast
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