CHARACTER REFERENCE — REQUIRED: Gesicht eines Latino-Mannes in seinen 30ern mit Ziegenbart und Kapuzenpulli – passt exakt zum Referenzbild. Behalten Sie dieselbe Person, dasselbe Outfit und Styling in jedem Frame bei: meliert-grauer Zip-Up-Fleece-Hoodie offen über einem roten Pullover-Hoodie, schwarze athletische Shorts über schwarzen Leggings, schwarze Kappe verkehrt herum getragen, dunkle, rechteckig gerahmte Brille, weiße Crew-Socken, rot-weiße High-Top-Sneakers. BODY + PHYSICALITY — REQUIRED: Großer, athletischer männlicher Körperbau, 188 cm und 90 kg, schlank und kraftvoll. Er bewegt sich jederzeit mit voller muskulärer Kontrolle – Rumpf angespannt, jedes Glied intentional geführt. Denken Sie an einen trainierten Traceur oder Turner, der zufällig Kräfte hat: präzise, mühelos, niemals theatralisch. Kein Rag-Dolling, keine schlaffen Gliedmaßen, keine flatternde Schwerelosigkeit. Spinning auf ein Minimum beschränken. Jede Bewegung gehorcht realer Körperphysik. CONTACT WITH THE CITY — REQUIRED: Er gleitet nicht durch leere Luft. Er stellt immer wieder realen Kontakt mit der Umgebung her – Sohlen stoßen sich von Ziegeln ab, Handflächen greifen nach Gesimsen, Schultern streifen Wände, während er vorbeigeht. Bei jedem Kontakt federn die Knie den Aufprall ab, die Muskeln spannen sich an, der Körper reagiert auf die Oberfläche. Wirkt wie Parkour, verschmolzen mit Web-Swinging, niemals schwebend. POSTURE PER MOVE — REQUIRED: Schwung: beide Arme strecken sich an der Linie hoch, Beine zusammengezogen und nachgezogen, Bauch angespannt, Wirbelsäule lang, Kopf hoch – eine saubere athletische Seilschwunglinie. Abstoß von einer Wand: beide Sohlen flach auf der Oberfläche, Knie tief gebeugt, um den Aufprall abzufangen, dann beide Beine schnellen gerade nach vorne, um sich abzustoßen, während die Arme nach vorne treiben. Wandlauf: Oberkörper etwa 45 Grad zur Wand geneigt, Füße schlagen im echten Laufrhythmus auf, Arme pumpen, Kleidung wird durch die Geschwindigkeit seitlich gezogen. LOOK — REQUIRED: Echte Kinofilm-Textur. Aufgenommen mit einer Großformat-Kinokamera mit anamorphotischem Objektiv. Authentische Bewegungsunschärfe, echtes Stoffverhalten, echter Stadtdunst. Geerdet und real. CAMERA — REQUIRED: Eine einzige ununterbrochene Luft-Follow-Cam. Keine Schnitte. Kein Teleportieren. Das Rig neigt, rollt und kippt physisch mit ihm. Immer weit genug eingerahmt, um ihn und die Stadt um ihn herum zu erfassen. Eine 10-sekündige ununterbrochene Luft-Follow-Aufnahme – erste Hälfte eines längeren Laufs. Sie beginnt bereits in Bewegung, hoch über Lower Manhattan, mitten im Schwung. 0–2s: Bereits in der Luft zwischen den Gebäuden, Körper vom goldenen Licht umrahmt. Nahaufnahme seiner Hand – Finger gespreizt, Handgelenk schnellt nach vorne, eine Linie schießt hoch zu einem gusseisernen Gesimsvorsprung. Die Kamera fährt zurück, als die Linie greift und er nach vorne schwingt. 2–6s: Weit über einem Block im SoHo-Stil – gusseiserne Fassaden, Feuertreppen, die im Zickzack die Ziegel hinunterführen, ein Eckladen-Vordach, Dampf, der aus einem Straßengitter aufsteigt. Er schwingt tief, etwa drei Meter über der Straße, Arme an der Leine hoch, Beine nachgezogen, Körper straff und gerade. Am tiefsten Punkt des Bogens streifen seine Füße nur das Dach eines geparkten Lieferwagens – eine schnelle, echte Berührung, ein leichter Absprung, den er zur Umleitung nutzt. Die Kamera neigt sich um etwa 40 Grad. 6–10s: Am oberen Ende des Bogens lässt er los – Körper öffnet sich, Arme weit, Beine strecken sich aus – dann landet er auf der Fassade eines gusseisernen Gebäudes und rennt daran hoch: Füße trommeln im echten Schritt auf die gerillten Ziegelpilaster, Körper 45 Grad zur Wand geneigt, Arme arbeiten, vier oder fünf schnelle Schritte vertikal hoch, dann ein harter beidfüßiger Stoß, Knie schnellen gerade, stoßen ihn von der Wand ab, während eine frische Linie auf eine breite Allee vor ihm schießt. Das Bild hält ihn in der Luft, mitten im Absprung, während die Aufnahme endet. EMOTION + SOUND — REQUIRED: Er ist in jedem Frame voll dabei. Erster Schwung – Augen weit, ein halbes Grinsen, konzentriert. Füße streifen das Lieferwagendach – ein kurzes, erschrockenes Lachen, reiner Reflex. Wandlauf – Kiefer angespannt, heftige Konzentration, vertikal nach oben treibend. AUDIO: EFFECTS ONLY. NO MUSIC. Luft rauscht vorbei. Das Schnappen und Summen der gefeuerten Leine. Füße schlagen auf das Lieferwagendach. Sohlen knacken gegen Ziegel beim Wandlauf – echte Einschläge. Sein Atem. Large-format cinema camera, anamorphic lens, 188cm 90kg controlled athletic frame throughout, real contact with walls and vehicles, distinct body mechanics per move — swing, push-off, wall run — no rag-doll, no floating, hard Dutch tilt through the swings, golden-hour sunset light in warm orange and pink, subject kept at low rooftop/street height, SoHo cast-iron Lower Manhattan block, one continuous aerial follow, no cuts, photorealistic.
Maschinenraum-Notfall auf Containerschiff
Ein filmischer Realismus-Video zeigt einen Maschinenraum an Bord eines Containerschiffs, mit einem Besatzungsmitglied in einem gelben Overall, das die Bedienfelder beobachtet, während rote Notlichter die Maschinen beleuchten. Die Szene fängt die Dringlichkeit des Moments mit einem Fokus auf menschliche Interaktion in einer industriellen Umgebung ein.
Prompt
15 seconds | 16:9 | hyper-realistic live-action maritime disaster footage Ein fiktives Containerschiff verliert bei einem heftigen Nordatlantiksturm den Antrieb und die Ruderanlage. Die gesamte Sequenz wirkt wie echtes Filmmaterial, das von einem professionellen Dokumentationsteam, Schiffskameras, Hubschrauberbesatzungen und Handkameras aufgenommen wurde. Keine stilisierte Hollywood-Katastrophenästhetik. SETTING Offener Ozean während eines schweren Sturms. Massive dunkle Wellen umgeben ein modernes Containerschiff. Starker Regen, tiefe Sturmwolken, Gischt und starke Winde. Das Deck ist nass und reflektierend. Hunderte von Containern sind auf dem Schiff gestapelt und mit realistischen Verriegelungssystemen gesichert. Das Schiff stampft und rollt stark mit den Wellen. STORY 00–03s — ENGINE FAILURE Kamera: Interne Maschinenraum-CCTV. Rote Notbeleuchtung erhellt die Maschinen. Eine plötzliche Vibration durchläuft das Schiff. Warnleuchten aktivieren sich. Besatzungsmitglieder blicken sofort auf die Bedienfelder. Ein Ingenieur greift nach einem Geländer, als das Schiff stark rollt. Wasser und Kondenswasser schütteln sich von den Rohren. Audio: Maschinen fahren herunter, Alarme, Metallvibrationen, gerufene Anweisungen. Harter Schnitt. 03–06s — THE STORM Kamera: Externe Handkameraaufnahmen vom Brückenflügel des Schiffes. Die Kamera blickt über das Deck. Eine massive Welle steigt neben dem Schiff auf. Das Schiff fällt in den Wellentrog. Container und Deckausrüstung bewegen sich sichtbar mit der Bewegung des Schiffes. Regen trifft auf die Linse. Ein Besatzungsmitglied umklammert das Geländer und blickt auf die herannahende Welle. Der Kameramann tritt instinktiv zurück. Audio: extremer Wind, Regen, stöhnendes Metall, Wellen, die gegen den Rumpf schlagen. Harter Schnitt. 06–09s — CONTAINERS SHIFT Kamera: Teleobjektiv-Aufnahme von einem nahegelegenen Rettungshubschrauber. Das gesamte Containerschiff wird zwischen den riesigen Wellen sichtbar. Das Schiff rollt stark. Mehrere Container in einem Stapel verschieben sich sichtbar an ihren Sicherungspunkten. Ein Container löst sich und rutscht über das nasse Deck, bevor er an einem anderen Stapel anhält. Keine übertriebene Zerstörung. Das Schiff fährt mit reduzierter Leistung weiter. Audio: Hubschrauberrotor, Funkkommunikation, entferntes Donnern. Harter Schnitt. 09–12s — MAYDAY Kamera: Handheld-Innenaufnahme der Brücke. Kapitän und Besatzung umgeben die Navigationskonsole. Radaranzeigen, Navigationsbildschirme und Warnanzeigen beleuchten ihre Gesichter. Der Kapitän drückt den Funksender. CAPTAIN: „Mayday, Mayday, Mayday. Wir haben den Antrieb und die Steuerung verloren.“ Das Schiff rollt plötzlich wieder. Alle stemmen sich gegen die Konsole. Eine Tasse rutscht über den Navigationstisch. Audio: Funkrauschen, Alarmtöne, starke Rumpfbewegungen, Wind gegen die Brückenfenster. Harter Schnitt. 12–15s — RESCUE Kamera: Hubschrauberanflug. Ein Rettungshubschrauber kämpft sich durch starken Regen zum Schiff. Das Containerschiff steigt und fällt zwischen riesigen Wellen. Suchscheinwerfer durchdringen Regen und Gischt. Der Hubschrauber nähert sich von der Seite des Schiffes. Letzter Frame: Der Hubschrauber schwebt über dem heftig bewegten Ozean, während das riesige Containerschiff darunter kämpft. Ausblenden zu Schwarz. CAMERA Every shot comes from a believable real-world camera. Engine-room CCTV. Handheld maritime documentary camera. Long-lens rescue helicopter camera. Bridge handheld camera. Rescue helicopter approach camera. Natural camera shake caused by wind, ship movement and operator movement. Real autofocus behaviour. Natural exposure changes. Realistic lens flare and water droplets. No impossible camera movements. No floating camera. No artificial cinematic shake. PHYSICS The ship has enormous mass and momentum. Its movement follows the waves rather than randomly shaking. Containers remain physically attached until the specified failure. Loose objects respond to gravity and the ship’s changing angle. Rain and sea spray move with the wind. Water impacts the hull with realistic scale. The helicopter maintains believable distance and flight behaviour. All objects retain consistent scale. LIGHTING Storm-cloud daylight with extremely soft, diffused illumination. Interior engine room uses practical emergency lighting. Bridge illumination comes primarily from navigation displays and natural storm light. Helicopter searchlight becomes visible through heavy rain during the final shot. No artificial cinematic rim lighting. AUDIO Authentic maritime soundscape. Heavy wind. Rain striking metal. Hull groaning. Engine machinery. Emergency alarms. Crew shouting. Radio static. Ocean impact. Helicopter rotor. All sound changes naturally according to camera position and distance. No cinematic soundtrack. HUMAN PERFORMANCE Professional maritime crew behaviour. Urgent but controlled reactions. Crew members instinctively brace themselves during vessel movement. Natural communication. No exaggerated screaming. No heroic posing. No theatrical acting. VISUAL CHARACTER Photorealistic live-action documentary footage. Real ocean texture. Real wet metal. Real container materials. Natural skin texture. Subtle sensor noise. Real atmospheric haze. Natural motion blur. Authentic broadcast/documentary colour response. The footage should look like something accidentally captured during a genuine maritime emergency. CONTINUITY The same fictional container ship remains consistent throughout. Same storm. Same ocean conditions. Same container arrangement. The vessel’s position and direction remain geographically coherent between camera angles. The engine failure established in the opening directly causes the subsequent loss of control. Every shot advances the same emergency chronologically. GENERATION REQUIREMENTS Prioritize physical realism over spectacle. The storm should feel dangerous because of scale, weight and environmental forces—not exaggerated explosions or impossible destruction. No CGI appearance. No video-game aesthetics. No oversized waves swallowing the ship. No impossible container movement. No random explosions. No excessive debris. No slow motion. No graphic injuries. No fantasy physics.
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