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Found Footage Horror-Szene

Ein Found-Footage-Horrorvideo simuliert eine Camcorder-Aufnahme aus den 1990er Jahren und fängt eine beklemmende Szene mit starken VHS-Artefakten ein. Die visuellen Effekte betonen analoges Rauschen, Tracking-Linien und Chroma-Bleeding und erzeugen so eine beunruhigende und nostalgische Atmosphäre.

Prompt

FOUND FOOTAGE — 15 SEK Format: wiedergefundene Camcorder-Aufnahme von 1990. Echtes Filmmaterial, nicht KI-generiert. 4:3-Format, starke VHS-Artefakte — Chroma-Bleeding, Tracking-Linien, Bandfehler, Halation um Lichter, niedrige Auflösung, analoges Grundrauschen. Interlaced-Bewegung, keine Farbkorrektur, keine Filmkornsimulation, kein filmischer Look. Subjekte: zwei Gestalten in undurchsichtigen hellgelben Schutzanzügen mit undurchsichtigen schwarzen Visieren — Gesichter nie sichtbar, nie enthüllt. Bulky gloves, sealed hoods, ein kleines dunkles Logo-Patch auf der Brust. Einer schleift ein dickes rotes Kabel hinter sich her. Keine Haut wird jemals gezeigt. Ort: hinter der Tür, ein endloser Innenraum mit feuchter senfgelber Tapete und passendem gelben Teppich, summende Leuchtstoffröhren in gleichmäßigen Abständen, keine Fenster, keine Möbel, kein Ausgang in Sicht. Jeder Korridor sieht identisch aus. Die Luft ist dick und still. Auf dem Bildschirm: ein weißes digitales Camcorder-Overlay oben rechts — Datum 02/03/1990 und eine laufende Zeitangabe 10:01:27:21. English only. No Hangul or CJK anywhere. No title cards, no logos, no watermark, no subtitles. (0:00–0:02) — Der Flyer Nahaufnahme eines vermissten Flugblatts, das an einen hölzernen Strommast geheftet ist, die Ränder vom Regen eingerollt. Dick gedrucktes englisches Wort MISSING oben; das Foto darunter ist zerknittert und abgewendet, sodass kein Gesicht zu erkennen ist. Kamera driftet, fokussiert neu. Schnitt: hart (0:02–0:04) — Mehr davon Zurückziehen — der Mast ist mit Dutzenden der gleichen Flugblätter bedeckt, überlappend, verwittert. Eine handgezeichnete rote Linie klettert über eine angeheftete Tabelle, die sich oben fast vertikal biegt. Schnitt: als die Linie die Spitze erreicht (0:04–0:06) — Die Tür Eine riesige industrielle Stahltür schiebt sich seitwärts. Dahinter, falsch: warme gelbe Tapete und Teppich, wo eigentlich Beton sein sollte. Das Camcorder-Overlay schnappt oben rechts ein. Schnitt: während sich die Lücke weitet (0:06–0:08) — Fallen gelassen Die Kamera schlägt auf den Teppich und liegt auf der Seite, das Objektiv halb von gelben Fasern blockiert. Stiefel gehen vorbei. Eine behandschuhte Hand kommt von unten ins Bild, greift den Kamerakörper, und der Rahmen schwingt aufrecht in die Ego-Perspektive. Schnitt: beim Anheben (0:08–0:10) — Korridor Ego-Perspektive, schnelles Gehen. Eine behandschuhte Hand schwingt ins Bild, die das rote Kabel hält, dann streckt sie sich aus und zieht es an der Tapete entlang, während sie gehen. Gelbe Wände gleiten auf beiden Seiten vorbei, Leuchtstoffröhren blinken über Kopf, Atem ist laut im Anzug. Der Rahmen schwankt bei jedem Schritt. Vorne gabelt sich der Korridor und sie wählen links ohne anzuhalten. Schnitt: auf einem Schritt (0:10–0:12) — Etwas voraus Der Korridor endet. Weit unten breitet sich ein dunkler, unregelmäßiger Fleck an der Wand aus und etwas steht davor. Die Kamera schiebt sich vorwärts, zögert, schiebt sich wieder vorwärts. Schnitt: beim Zögern (0:12–0:14) — Die Wand Nahaufnahme des Flecks — eine Figur in einem grauen Kapuzenpullover, in die Tapete gedrückt, halb verschluckt von schwarzem faserigem Gewächs, das sich wie Wurzeln ausbreitet. Der Kopf ist abgewandt und im Schatten verloren. Das Objektiv sucht nach Schärfe. Dialog (gedämpft über Funk): "It's organic." Schnitt: beim Wort (0:14–0:15) — Signal Das Bild zerreißt in rollendes Tracking-Rauschen und blaues Videorauschen, der Timecode tickt immer noch in der Ecke, dann bleibt es beim Rauschen stehen. Es wird nie schwarz. Audio: on-camera only — tiefer Bass-Drone, Leuchtstoffbrummen, Schritte auf Teppich, Anzugstoffrascheln, Funk-Quietschen, Bandrauschen. Kein Ausblenden zu Schwarz, kein Abblenden zu Schwarz — das letzte Bild ist beleuchtetes Rauschen, keine Dunkelheit. Keine Gesichter auf Personen sichtbar, kein Visier jemals transparent, kein lesbares Foto eines echten Gesichts. Keine modernen Telefone, kein Selfie-Stick, Stativ oder Film-Rig im Bild — der Camcorder ist der Blickwinkel, nie gesehen. Keine Zeitlupe. Keine saubere digitale Schärfe, kein HDR, kein Lens Flare, keine Drohnenaufnahme. Fünf Finger pro Handschuh, keine missgebildete Anatomie, keine duplizierten Figuren. Keine wachsartige Plastik-KI-Haut, kein unheimliches CG-Gesicht, keine Beauty-Glättung — überhaupt keine nackte Haut sichtbar. Kein Gore, kein Blutspritzer.

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