15 Sekunden historisches chinesisches Filmdrama, realistische Darstellung, Atmosphäre eines Blumengartens, sanfte und natürliche Kamerabewegung, starke emotionale Kehrtwende, subtile und realistische Schauspielleistung, deutliche Entwicklung von „gemächlich und entspannt -> plötzliche Hiobsbotschaft -> körperlicher Zusammenbruch -> Unglaube vor dem emotionalen Kontrollverlust“. Die Frau steht zunächst entspannt in den Blumen, schwingt leicht einen runden Fächer in der Hand, ihr Gesicht ist entspannt, ihre Augen sanft, Schultern, Handgelenke und Atmung sind locker, Ärmel, Haarschmuck und Quasten wiegen sich leicht im Wind, sie ist völlig unvorbereitet. Plötzlich ertönt eine panische und weinerliche weibliche Stimme von außerhalb des Bildes: „Madame! Der Herr wurde enthauptet!“ 0-3 Sekunden: Die Kamera gleitet sanft durch die Vordergrundblumenreihe auf den Oberkörper der Frau zu. Sie fächert sich entspannt mit dem runden Fächer, ihr Gesicht ist ruhig und zufrieden, ein leichter, kaum wahrnehmbarer entspannter Ausdruck umspielt ihre Lippen, während sie gelassen die Landschaft betrachtet. 3-6 Sekunden: Die Stimme aus dem Off bricht jäh herein: „Madame! Der Herr wurde enthauptet!“ Die Fächerbewegung der Frau stoppt abrupt, ihr Handgelenk erstarrt in der Luft, ihr Blick verharrt plötzlich, ihre Atmung scheint abgeschnitten, ihr Kopf neigt sich ganz leicht zur Seite, als könnte sie nicht glauben, was sie gehört hat, die entspannte Miene verschwindet augenblicklich. 6-10 Sekunden: Sie weicht abrupt einen Schritt zurück, die Schultern zucken instinktiv zusammen, der Rücken spannt sich an, die Beine werden weich, sie droht das Gleichgewicht zu verlieren und fast zu fallen, die andere Hand hebt sich unwillkürlich, um sich an etwas festzuhalten, um sich zu stabilisieren, greift aber ins Leere. Gleichzeitig fällt der runde Fächer aufgrund des Schreckens und der Kraftlosigkeit aus den Fingern der Hand, die ihn hielt, und landet in den Blumen zu ihren Füßen. Ihre Augen weiten sich ausdruckslos, ihre Lippen sind leicht geöffnet, sie versucht zu sprechen, bringt aber kaum einen Laut heraus und flüstert nur fassungslos: „Du... was hast du gesagt?“ 10-15 Sekunden: Die Kamera fährt schnell auf ihr Gesicht und ihren Oberkörper zu. Sie hält sich mühsam aufrecht, aber ihr ganzer Körper wirkt, als sei ihre Seele entwichen, ihre Brustatmung ist unregelmäßig, ihre Augen röten sich schnell, Tränen schießen ihr plötzlich in die Augen. Sie bricht nicht sofort in lautes Weinen aus, sondern verfällt zuerst in einen noch stärkeren Zustand des ungläubigen Zusammenbruchs, ihr Ausdruck wechselt von leer zu schockiert und dann zu einem Schmerz, den sie nicht wahrhaben will, ihre Lippen zittern, ihr Blick ist zerstreut, als würde sie im nächsten Moment völlig zusammenbrechen. Soundeffekte und Musik: Der erste Teil besteht aus sanften, historischen Umgebungsgeräuschen und leichtem Windrauschen, dem Rascheln von Ärmeln und Blütenblättern; im Moment der Hiobsbotschaft setzt die Musik für eine halbe Sekunde abrupt aus, um dann in tiefe, tragische Töne und bedrückende Streicher überzugehen; das Fallen des runden Fächers in die Blumen zu ihren Füßen sollte ein klares, leichtes Geräusch haben; die gesamte Stimmung sollte einem plötzlichen tragischen Moment in einem chinesischen Historiendrama entsprechen. Negative Beschränkungen: Kein übertriebenes Heulen, kein sofortiges Zusammenbrechen, keine cartoonartige Darstellung, keine Zeitlupe, keine übermäßigen Kopfbewegungen, den Fächer nicht zu weit fliegen lassen, keine Untertitel.