@Image1 ist die Künstlerin – ihre genaue Identität bewahren: Cornrow-Zöpfe zu langen dunklen Locken, silberner Kettenohrring, goldene Anhängerkette, verwaschen-grünes Denim-Korsettoberteil, glänzende Lippen. @Audio1 ist der fertige Master-Track – das einzige Audio; keine erfundene Musik, kein neuer Gesang. SIE RAPPT DEN GESANG AUF KAMERA – PRÄZISE LIPPENSYNCHRONISIERUNG HAT OBERSTE PRIORITÄT. Der Mund artikuliert jede Silbe von @Audio1 exakt synchron; das Gesicht ist während jeder Gesangslinie sichtbar und scharf, keine Schnittwechsel mitten im Wort. LIPPENSYNCHRONISIERUNGS-KARTE: 0.0–0.5 instrumental. 0.5–2.8 "I'm standing on the edge / Say it with your chest / Or keep it on the deck" + "Hey!" 3.2–6.7 "I walk in, whole room gets tense / I don't need luck, I'm the consequence / If you really want to test my intent / Come correct, come correct or get bent" + "Woo!" 7.5–13.7 gleicher Hook wortwörtlich zum zweiten Mal, eskaliert. 14.5–15.0 instrumentaler Haltepunkt. Musikvideo-Route: Tanz/Performance, NYC Basketballplatz mit Käfig. Regie-These: Königin des Käfigs – sie rappt im Zentrum eines Maschendraht-Basketballplatzes, während ihre Mädchen Formationen um sie herum laufen. Black Girlie Hustle Vibe. Visuelle Welt: Outdoor-Basketballplatz in NYC, umgeben von hohem Maschendrahtzaun, verblasste Platzmarkierungen, dahinter Backsteinwohnhäuser und Feuerleitern, späte golden-hour Sonne wirft rautenförmige Schatten des Zauns auf den Asphalt. 4 Background-Tänzerinnen: Schwarze Mädchen scharf gestylt – passende bauchfreie weiße Tanktops, weite Cargo-Jeans in verschiedenen Waschungen, Bambus-Hoops, bunte Seidenschals auf dem Kopf gebunden, saubere Timberlands und Air Force 1s. Palette: Asphaltgrau, goldene Sonne, Ziegelrot, Denim, Goldschmuck. Kein Neon, keine Partikel. Shot-Flow (Crash-Zooms durch den Maschendraht): 0–0.5s statisch weit DURCH den Maschendrahtzaun: sie steht in der Mitte des Platzes, vier Mädchen verstreut eingefroren. 0.5s CRASH ZOOM IN durch die Zaunrauten auf ihr Gesicht beim ersten Wort – sie rappt genau in der Mitte, Zaunschattierungen mustern den Asphalt um sie herum. 2.8–3.2s bei "Hey!" schnappen alle vier Mädchen in einer Diamantformation um sie herum auf einen Beat. 3.2–6.7s sie rappt, während sie die Freiwurflinie entlang schreitet, Kamera fährt lateral im Käfig mit; CRASH ZOOM schlägt bei "tense" und "consequence" zu; die Mädchen machen eine synchronisierte Hip-Hop-Choreografie – Chest Pops, Schal-Flick-Akzente, synchrones Wippen – frieren bei jeder Snare ein; Finger zur Linse bei "come correct". 7.5s CRASH ZOOM IN beim Kick zu einer Low-Angle-Nahaufnahme gegen die Sonne – zweiter Hook verdoppelt, Zöpfe im Gegenlicht, Kiefer schnappt Konsonanten. 10–13.7s schnelle Orbitalbewegung um die gesamte Formation, während die Mädchen ein rotierendes Karussell um sie herum laufen, während sie in der Mitte rappt; zwei weitere Crash-Zooms schlagen bei Snare-Hits ein; Zaunschattierungen stroboskopieren den Boden, während die Kamera kreist. 13.7–15s bei "Woo!" CRASH ZOOM OUT durch den Zaun zur vollen Weite: sie ist mit erhobenem Arm in der Mitte eingefroren, Mädchen in vier geduckten Freeze-Posen um sie herum, halten. Loopbar. Performance-Regeln: femininer Swagger, athletisches Bounce, makellose Diktion; nur sie rappt, Mädchen sprechen nie mit dem Mund. Kontinuität: dieselben fünf Frauen, derselbe Platz und Licht. Audio-Intention: nur @Audio1, Mund synchron dazu; leise Ball-Bounce-Echos und Stadtgeräusche unter dem Track. Qualitätsanspruch: teures NYC-Rap-Video, echte Filmtextur, kein AI-Glanz.
Tanzperformance auf dem Dach zur Golden Hour
Ein filmisches Musikvideo zeigt eine Hauptdarstellerin und vier Tänzer auf einem brutalistischen Dach zur goldenen Stunde. Die fünf Figuren performen vor einer dunstigen Stadtsilhouette, wobei lange Schatten über die Betonfläche fallen.
Prompt
@Image1 ist die Hauptdarstellerin — bewahre ihre exakte Identität in jeder Aufnahme: Cornrows, Septumring, Statement-Ohrringe, skulpturales glänzendes weißes Wickel-Top, dunkler Indigo-Denim. @Audio1 ist der Musiktitel — der gesamte Schnitt darauf abgestimmt; keine erfundene Musik, kein Voiceover, kein Lip-Sync. Musikvideo-Route: Tanz/Performance, Dach bei Sonnenuntergang Editorial. Track: Industrial Hip-Hop, 95 BPM Half-Time, verzerrte 808s, Luxus-Noir. Regie-These: eine Skyline-Krönung — die Hauptdarstellerin und ihre vier Tänzerinnen erobern ein leeres Dach beim letzten Licht, Silhouetten vor der Stadt. Visuelle Welt: Flaches Betondach eines brutalistischen Turms bei Sonnenuntergang, tief stehende Sonne wirft lange Schatten über das Dach, Stadtsilhouette im Hintergrund dunstig, Wind bewegt Stoff. Hintergrundtänzer: 4 Tänzer in tonalem Rost und Kamel Utilitarian-Looks, skulpturale Streetwear. Palette: Golden Amber, Rost, Beton, Knochenweißes Top, das durchschneidet, tiefes Indigo. Nur natürliches Licht, kein Neon, keine Partikel. Schnittplan, synchronisiert zu @Audio1: 0.0–2.0s THE BREATH — statisches Ultra-Weitwinkel von gegenüber dem Dach: fünf Figuren weit auseinander in einem Pentagon, alle zur Sonne gerichtet, lange Schatten zeigen auf die Kamera. Wind und Stille. 2.0s THE DROP — 808 Kick: alle fünf drehen sich im Einklang zur Kamera auf den Beat; harter Schnitt zu einer Low-Angle-Halbaufnahme der Hauptdarstellerin, Sonne flackert hinter ihren Zöpfen. 2.0–4.0s sie schreitet entlang der Dachkante (sicher, gut innerhalb des Daches), die vier Tänzer nähern sich ihr diagonal von den Ecken im Gleichschritt, Schatten fegen wie Uhrzeiger; Kamera fährt rückwärts. 4.0s Snare — Peitschenschwenk: vollständiger Freeze in einer engen Gruppe, sie nimmt eine Profil-Vogue-Armpose ein, Tänzer eingefroren in vier verschiedenen kantigen Silhouetten vor der Skyline. 4.0–8.0s Sonnenuntergang-Choreografie in Medium-Weitwinkel: ihre scharfen Kopfbewegungen und New Way Vogue-Armlinien treffen auf die Snares; die vier Tänzer umrahmen sie in rotierenden Formationen — Box, Diagonale, geteilte Paare — wechseln die Formation genau auf jeden Snare-Hit; Torso-Rolls wellen sich durch die Gruppe auf den 808-Slides. Kamera umkreist, wobei die Sonne die Gesichter von der Seite beleuchtet. 8.0s Hi-Hat Triple Roll — 3 schnelle Makro-Einfügungen: ihr Ohrring leuchtet im Gegenlicht, vier Hände treffen die gleiche Vogue-Pose gestapelt in der Tiefe, Stiefel drehen sich auf Dachkies. 8.5–12.0s Eskalation: beschleunigte Umkreisung des Clusters, während die Tänzer in einem schnellen Karussell um sie herumwirbeln, ihre Solo-Armarbeit beschleunigt sich an der Achse, lange Schatten streifen über die Linse; Speed-Ramp Zeitlupe — Haar und Stoff schweben im Wind — dann Schnapp zurück auf den Kick. 12.0s Bass Slide — die ganze Gruppe senkt sich gemeinsam in tiefe gleitende Ausfallschritte über den Beton, Kamera schräg und tief, die Sonne streift die Dachfläche. 13.5–15.0s FINAL BUTTON — harter Schnitt zum öffnenden Ultra-Weitwinkel: Pentagon neu geformt, aber jetzt alle zur Kamera gerichtet, die Hauptdarstellerin in der Mitte in einer eingefrorenen Vogue-Pose mit einem Arm hoch, vier Tänzer knien auf einem Knie, fünf lange Schatten konvergieren auf die Linse; Mikro-Push-In, halten. Wiederholbar. Performance-Regeln: Hauptdarstellerin stoisch, beherrscht den Horizont; Tänzer präzise, Gesichter neutral. Kontinuität: die gleichen fünf Personen, gleiche Garderobe, gleiches Dach und Licht. Audio-Absicht: jeder Schnitt und jede Formationsänderung auf einen Hit von @Audio1; nur leise Foley-Geräusche (Wind, Kies, Stoff). Qualitätsanspruch: teures Editorial-Musikvideo, natürliche filmische Gradierung, kein AI-Glanz, kein Leuchten, kein Missbrauch von Lens-Flare.
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