Erstellen Sie ein beherrschtes Studio-Modeporträt mit einem exakten vertikalen Seitenverhältnis von 736:981 in einem körperlangen vertikalen Schnitt. Die erhobene Hand über dem Kopf wird physisch vom oberen Rand mit 0 % Kopffreiheit abgeschnitten, und beide Füße werden vom unteren Rand abgeschnitten. Positionieren Sie das Motiv leicht rechts von der Mitte, sodass es etwa 83 % des Rahmens einnimmt. Lassen Sie den größten Negativraum als warmweißes Wandelement, das etwa 24 % des Rahmens von oben links bis Mitte links bedeckt. Platzieren Sie einen abgenutzten hölzernen Klappstuhl im mittleren Vordergrund, der die Komposition vertikal teilt und teilweise den Oberkörper und das Becken verdeckt. Verwenden Sie eine Kamera, die ungefähr auf Augenhöhe positioniert ist, mit einer Neigung von 3–5° nach unten. Der Oberkörper neigt sich diagonal von der Kamera weg, während sich das Gesicht zum Objektiv zurückdreht. Das Motiv blickt direkt in die Kamera unter niedrigen, schweren Augenlidern. Verwenden Sie einen mittleren Kameraabstand mit einer leichten Teleobjektiv-Porträtlinsenperspektive. Vermeiden Sie Weitwinkelverzerrungen, überdimensionierte Kopfperspektiven und sichtbares Kamerarollen. Pose: Das Motiv sitzt hinter dem Stuhl und lehnt sich tief über die Stuhllehne. Die Schulterlinie fällt diagonal nach unten rechts ab. Ein Ellbogen drückt fest auf die obere Leiste der Stuhllehne zur Unterstützung, wobei der Unterarm unter dem Gesicht gekreuzt ist. Der gegenüberliegende Arm beugt sich nach oben, wobei die Handfläche das Haar über dem Scheitel ergreift. Das Becken sitzt tief hinter dem Stuhl. Beide Knie sind weit gespreizt und werden vom unteren Bildrand abgeschnitten. Das Gewicht wird natürlich durch den Stuhl, den stützenden Ellbogen und das sitzende Becken getragen, wobei eine realistische Wirbelsäulen- und Handgelenkausrichtung beibehalten wird. Verwenden Sie einen alten hölzernen Klappstuhl mit abgeplatzter weißer Farbe, dunklem braunem Holz, zwei horizontalen Rückenlatten und einer sichtbaren Sitzfläche. Ungefähre Platzierung: x23–66, y39–96, nimmt etwa 31 % des Rahmens ein. Der Stuhl bleibt vor dem Motiv und verdeckt den mittleren Oberkörper und das Becken. Pose-Anker: Kopfmitte x48 y16; erhobene Hand x43 y2 (vom oberen Rand abgeschnitten); Ellbogen berührt Stuhllehne x37 y36; Handgelenk unter dem Gesicht x48 y30; linkes Knie x16 y76; rechtes Knie x84 y78; beide Füße abgeschnitten. Tiefenreihenfolge: Vordergrund – Stuhl und Arme; Fokusebene – Gesicht, Oberkörper, Stuhllehne; Mittelgrund – gespreizte Oberschenkel; Hintergrund – schlichte warmgraue cremefarbene Studiowand. Verwenden Sie eine erwachsene, langgezogene redaktionelle Silhouette mit sichtbaren Proportionen von ungefähr 18 % Kopfbreite, 19 % Kopfhöhe und 52 % Schulterbreite. Der Hals bleibt sichtbar, aber teilweise durch die gefaltete Haltung komprimiert. Behalten Sie einen relativ kleinen Kopf, eine reife Skelettstruktur, lange Unterarme, eine hohe natürliche Taille und ein Becken sowie lange Oberschenkel bei. Der Unterkörper wird teilweise vom Stuhl und dem Schnitt verdeckt. Erfinden Sie niemals ungesehene Waden oder Füße. Wenn das Zielbild keine Körperinformationen enthält, verwenden Sie diese erwachsenen Proportionen. Erzeugen Sie niemals infantilisiert Proportionen, überdimensionierte Köpfe, kurze Beine oder ungewöhnlich kleine Hände oder Füße. Beleuchten Sie die Szene mit einem gerichteten Studiolicht von der Kamerarechte. Die hellsten Bereiche sind die rechte Seite des Gesichts, der rechte Nasenrücken, die obere Stirn und die abgeplatzte weiße Farbe auf der rechten Seite des Stuhls. Bewahren Sie tiefe Schatten um die linke Augenhöhle, die linke Schläfe und das untere linke Gesicht. Behalten Sie warme beige Hauttöne mit kühler indigofarbener Kleidung und kühlen graubraunen Schatten bei. Bloom ist im Wesentlichen Null. Halten Sie das Bild scharf und ohne nennenswerte Unschärfe. Führen Sie keine Bewegungsunschärfe, Doppelkonturen, optische Defokussierung oder Lichthöfe ein. Die Belichtung verhält sich wie eine räumliche Maske: Die Wand bei x0–30 bleibt hochglänzend warmweiß; die linke Gesichtshälfte (x39–48) bleibt im Schatten; die rechte Wangenknochen und Stirn (x50–61) erhalten lokalisierte Highlights. Dunkle Kleidung bleibt mindestens zwei Tonstufen dunkler als
Aquarell-Anime-Selfie
Eine charmante, handgemalte Aquarell-Anime-Illustration einer Person, die ein Selfie macht. Dabei werden Gesichtszüge, Frisur, Pose, Kleidung und Accessoires mit niedlichen, abgerundeten Merkmalen und kleinen schwarzen Punktaugen festgehalten. Das Bild verwendet zarte, handgezeichnete schwarze Tuschekonturen mit transparenten Aquarelllasuren in sanften Pastellfarben, wodurch ein gemütlicher handgemachter Skizzenbuch-Look entsteht.
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