title: "Ocean Shadow - Clip 1" reference_handling: "image1 is STRICTLY a character design anchor for the woman's face, hairstyle (dark hair in two high pigtails), and makeup styling. DO NOT reproduce image1's composition, framing, or pose. DO NOT show her in a frontal close-up portrait against a flat pink studio background like image1. This scene takes place underwater in the open ocean, viewed from below and behind — a composition image1 cannot fit into. Her body must be shown in swimming posture (horizontal, limbs extended), never the static shoulders-up portrait pose from the reference." style: "Naturalistische Unterwasser-Thriller-Kinematografie. Kalte blau-grüne Farbgebung, inspiriert von den POV-Sequenzen von Raubtieren im offenen Meer. Sonnenlicht filtert durch bewegtes Wasser nach unten. Fotorealistisch, 4K." visual_feel: "Langsamer, treibender, schwereloser Unterwasser-Rhythmus. Schwebende Partikel, weiche Lichtschächte, sanftes Strömungsschwanken. Leichte Linsenverzerrung an den Rändern durch Wasserbrechung. Angespannte, geduldige, beobachtende Stille statt schneller Bewegung." duration: "15 seconds" character_modeling: swimmer: base: "Erwachsene Frau schwimmt an der Meeresoberfläche, entspricht image1 nur hinsichtlich der Gesichtszüge, dunkler Haare und des Make-up-Stylings." features: "Lange dunkle Haare, die im Wasser locker oder hinter ihr herwehen (nicht in Zöpfen gestylt beim Schwimmen), schlanker, durchtrainierter Körper in einem einfachen dunklen Badeanzug, blasse Haut, die durch gebrochenes Sonnenlicht von oben beleuchtet wird." movement_in_this_scene: "Sie ist immer schwimmend an der Oberfläche zu sehen, aus der Distanz von unten – nie Wassertreten, nie direkt zur Kamera blickend, nie in einer Porträt-Pose. Ihre Tritte sind langsam und rhythmisch, die Arme schlagen in einem ruhigen Kraul." state_in_this_scene: "Sich des Beobachtetwerdens unbewusst. Ruhiges, gleichmäßiges Schwimmtempo, noch keine Anzeichen von Not." cinematic_storyboard: 00-04_the_descent: camera: "Statische Weitwinkelaufnahme aus großer Tiefe, direkt zur Oberfläche blickend." action: "Sonnenlicht bricht durch die sich kräuselnde Oberfläche darüber. Die Silhouette der Frau gleitet von rechts ins Bild, klein und weit entfernt vor der hellen Oberfläche, ihre Beine treten im langsamen Rhythmus." lighting: "Helle blau-weiße Lichtschächte von oben, die am unteren Bildrand in tiefes Marineblau übergehen." sfx: "Gedämpfte Unterwasseratmosphäre, entfernte Oberflächenspritzer, tiefes Umgebungsbrummen." 04-08_the_drift: camera: "Langsame seitliche Kamerafahrt, parallel unter ihr bewegend, Abstand haltend." action: "Die Silhouette der Schwimmerin bewegt sich stetig über den Bildausschnitt oben, ihre Arme schlagen in einem langsamen, gleichmäßigen Rhythmus. Kleine Blasen wirbeln von ihren Tritten auf, schweben nach oben und lösen sich auf." lighting: "Sich verlagernde Lichtstrahlen streifen über das Bild, während die Kamera verfolgt, gefleckt und in Bewegung." sfx: "Sanfte, rhythmische Wasserverdrängungsgeräusche, gedämpft und entfernt." 08-11_the_pause: camera: "Langsames Heranfahren von unten, auf ihre Silhouette zoomend, ohne die Unterwasser-Perspektive zu verlassen." action: "Die Kamera kriecht näher, immer noch weit unter ihr. Schwebende Sedimente und kleine Partikel driften zwischen Kamera und Schwimmerin durch das Bild und verleihen Tiefe." lighting: "Lichtschächte werden schmaler und intensiver, wenn sich der Winkel ändert, was ein Gefühl der Fokussierung erzeugt." sfx: "Ein subtiler Tiefton beginnt unter dem Umgebungsgeräusch des Wassers, kaum wahrnehmbar." 11-15_the_watch: camera: "Extrem tiefer Blickwinkel aus der Froschperspektive, fast direkt nach oben blickend, still haltend." action: "Die Schwimmerin bleibt ungestört oben, ahnungslos, ihre Silhouette vor der hellen Oberfläche. Der Bildausschnitt verweilt auf dem leeren dunklen Wasser im Vorder- und Mittelgrund, was eine unsichtbare Präsenz andeutet, ohne sie zu enthüllen." lighting: "Hoher Kontrast – helle Unschärfe des Oberflächenlichts oben, fast totale blau-schwarze Dunkelheit füllt die unteren zwei Drittel des Bildes." sfx: "Das Umgebungsbrummen des Wassers schwillt subtil an. Ein einzelner, herzschlagähnlicher, tiefer Schlag, dann gehaltene Stille."
Nahaufnahme einer weinenden Figur im Kino-Stil
Eine filmische Nahaufnahme zeigt eine weibliche Figur, der Tränen über das Gesicht laufen. Die Szene fängt einen Moment intensiver Emotionen ein, hervorgehoben durch realistische Beleuchtung und detaillierte Mimik.
Prompt
7s filmische Nahaufnahme. valence: very low arousal: very high [character]: „Darauf habe ich lange gewartet.“
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Style: Vertikales 9:16 Handy-Video UGC. Fotorealistisch – kein 3D-Rendering, keine Game Engine, keine CGI-Haut. Camera: Moderne Smartphone-Frontkamera. Leicht weites Sichtfeld, leichte tonnenförmige Verzerrung an den Bildrändern, unvollkommene digitale Tiefentrennung. Mikro-Handdrift und kleine Neuausrichtungskorrekturen durchgehend – niemals ein festes Stativ, niemals eine Kino-Dolly-Bewegung. Lighting: Nur praktische Lichtquellen – warme Bernstein-Stehlampe, warme Lichterketten, weiches Fensterlicht. Hauptlicht von einer Seite, tiefblau-graue Füllung in den Schatten, sichtbarer Abfall in dunkle Ecken. Schwaches Telefon-Sensorrauschen in den Schattenbereichen. Color: 60:30:10 – warmes Bernsteinzimmer / tiefer blauer Schatten und Kostüm / purpurroter und goldener Akzent. Skin: Poren-realismus – Flaumhaare, leichte Kapillarerrötung über den Wangen, natürliche Gesichtsasymmetrie, echte Glanzlichter auf Nase und Unterlippe. Keine Airbrush-Bearbeitung, kein wachsartiger oder plastischer Glanz. Acting: Natürliche Creator-Energie – direkter Blickkontakt in die Linse, konversationelle überlappende Gesten, Mikropausen mitten im Satz, kleine selbstunterbrechende Lacher, sichtbares Heben des Brustkorbs durch Atmung. Sie spricht ZUM Zuschauer, tritt niemals vor einer Kamera auf. Physics: Schwerkraft und Trägheit werden respektiert. Stoff fällt und legt sich mit echtem Gewicht; Umhang und Hoodie hinken dem Körper einen Schlag hinterher. Dünne Plastikfolie knistert und behält Falten. Korrekte Kontaktschatten. Keine schwebenden Requisiten. Composition: Motiv mittig bis leicht unten im Bild, Kopffreiheit typisch für ein handgehaltenes Telefon. Continuity: Gesicht, Haare, Garderobe, Raumaufteilung und Requisitenplatzierung in jeder Aufnahme identisch. Keine Identitätsverschiebung. Technical: 30fps, 4K, natürliche Bewegungsunschärfe. Kein Jitter. Keine Verformung oder zusätzliche Finger. Audio: Direkter Dialog zur Kamera, nah und leicht raumfüllend – ein echtes Schlafzimmer, keine Kabine. Leiser Raumklang darunter. Keine Musik. Keine Untertitel, kein Text auf dem Bildschirm, keine Grafiken, keine UI-Overlays. Characters: MEI – Freizeit-Look – @image3, Gesicht und Haare gemäß @image1. Langes schwarzes Haar mit lebhaftem purpurrotem Ombré durch die untere Hälfte, lose Wellen fallen nach vorne über die Vorderseite der Kapuze. Warme braune Augen, weiches mattes Make-up, Wangen gerötet, Kapuze noch hochgezogen aus der vorherigen Aufnahme. Garderobe: der übergroße schwarze Baumwoll-Fleece-Strass-Hoodie gemäß @image2 – Steindichte am stärksten über Kapuze und Schultern, dünner werdend an den Ärmeln, schlichtes mattes Schwarz an den gerippten Bündchen; Kängurutasche vorne. Gerade geschnittene, mittelblaue Jeans, einmal am Knöchel umgeschlagen. Einfache weiße Crew-Socken. KEIN Umhang. KEINE Rüstung. KEINE Stulpen. KEIN Brustemblem, kein Stern jeglicher Art irgendwo im Bild. Scene: Szene gemäß @image4 – gleiches Wohnzimmer, gleiche Nacht, gleiche Lampenpositionen. Mei hat das Telefon wieder aufgenommen und sich an den vorderen Rand des grau-beigen Sofas gesetzt – handgehaltene Frontkamera-Einstellung, nah, ihr Gesicht im oberen Drittel. Die bernsteinfarbene Stehlampe ist hinter ihrer kamerakamera-linken Schulter; die Monstera erscheint weich und unscharf kamerakamera-rechts; warme Lichterketten-Bokeh im Hintergrund. Die zerrissene Poly-Tüte ist immer noch auf dem Teppich im unteren Hintergrund sichtbar. CUT 1 – Nahaufnahme Hand-Selfie, Brust-hoch, sie setzt sich auf den Sofarand: Das Bild schwenkt hoch und setzt sich nah auf ihr Gesicht, während sie sich setzt. Kapuze auf, Haare nach vorne. Sie hält direkten Blickkontakt, warm und unaufgeregt, und lässt die Energie etwas abfallen – das ist der ehrliche Teil des Videos, nicht der aufgeregte Teil. Sie sagt: „It's on sale right now, though.“ Kleines Nicken bei „though.“ CUT 2 – Gleiche Einstellung, der Punkt: Sie hebt ihren rechten Zeigefinger in den unteren linken Bereich des Bildes und tippt zweimal nach unten zur unteren linken Ecke, über den Bildrand hinaus – auf etwas unterhalb der Aufnahme zeigend, nicht auf die Linse. Ihre Augen bleiben auf der Linse, während ihre Hand zeigt. Sie sagt: „Click the orange cart right here to get it.“ WICHTIG: keinen Warenkorb, kein Symbol, keinen Knopf, kein Abzeichen, keine Grafik, keinen Pfeil, kein Wasserzeichen oder Text auf dem Bildschirm irgendwo im Bild rendern – die untere linke Ecke, auf die sie zeigt, ist leerer Raum. Sie zeigt auf ein Interface-Element, das nicht Teil des Bildes ist. CUT 3 – Die Nahaufnahme: Ihre Hand kommt aus dem Bild. Sie lehnt sich leicht zur Linse vor, hebt die Augenbrauen und lächelt zum Abschluss leicht mit einem einzigen Achselzucken. Sie sagt: „This is a must-have in your closet. Go.“ Dann halten – eineinhalb volle Schläge auf ihrem Gesicht, immer noch lächelnd, einmal blinzelnd, Brust hebt sich mit einem Atemzug, Kapuze umrahmt ihr Gesicht und das Stein-Feld funkelt neben ihrer Wange. Die Schreibschrift gemäß @image5 sitzt über der Krone über ihrer Stirn, stark verkürzt – eine helle, ununterbrochene Linie skriptförmiger Funken, aus diesem Winkel nicht lesbar und nicht lesbar sein müssend, aber niemals in zufällige Punkte oder in andere Buchstaben verfälscht. Die Aufnahme endet mit dem Halten. Kein Gesten-Flourish, kein Winken, kein Wegschneiden.
Style: Vertikal 9:16 mit dem Handy aufgenommenes UGC. Fotorealistisch — kein 3D-Rendering, keine Game-Engine, keine CGI-Haut. Kamera: Moderne Smartphone-Frontkamera. Leicht weites Sichtfeld, leichte tonnenförmige Verzerrung an den Bildrändern, unvollkommene digitale Tiefenunschärfe. Durchgehende leichte Handbewegungen und kleine Neuausrichtungen — niemals ein festes Stativ, niemals eine filmische Dolly-Bewegung. Beleuchtung: Nur praktische Lichtquellen — warme, bernsteinfarbene Stehlampe, warme Lichterketten, sanfter Fensterschein. Hauptlicht von einer Seite, tiefblau-graue Füllung in den Schatten, sichtbarer Abfall in dunkle Ecken. Schwaches Rauschen des Handysensors in den Schattenbereichen. Farbe: 60:30:10 — warmer bernsteinfarbener Raum / tiefer blauer Schatten und Kostüm / karminrote und goldene Akzente. Haut: Poren-genauer Realismus — Vellushaar, leichter Kapillar-Flush über den Wangen, natürliche Gesichtsasymmetrie, echte Glanzlichter auf Nase und Unterlippe. Keine Retusche, kein wächserner oder plastischer Glanz. Acting: Natürliche Creator-Energie — direkter Augenkontakt in die Linse, konversationelle überlappende Gesten, Mikropausen mitten im Satz, kleine sich selbst unterbrechende Lacher, sichtbares Heben des Brustkorbs durch die Atmung. Sie spricht ZUM Betrachter, tritt niemals vor einer Kamera auf. Physics: Schwerkraft und Trägheit werden respektiert. Stoff fällt und legt sich mit echtem Gewicht; Umhang und Kapuzenpullover verzögern einen Schlag hinter dem Körper. Dünne Plastikfolie knistert und behält Falten. Korrekte Kontaktschatten. Keine schwebenden Requisiten. Composition: Subjekt mittig bis leicht tief im Bild, Kopfraum typisch für ein handgehaltenes Telefon. Continuity: Gesicht, Haare, Kleidung, Raumaufteilung und Platzierung der Requisiten in jedem Shot identisch. Keine Identitätsverschiebung. Technical: 30fps, 4K, natürliche Bewegungsunschärfe. Kein Zittern. Keine Verzerrungen oder extra Finger. Audio: Direkte Ansprache in die Kamera, nah und leicht räumlich — ein echtes Schlafzimmer, keine Kabine. Leiser Raumklang im Hintergrund. Keine Musik. Keine Untertitel, kein Text auf dem Bildschirm, keine Grafiken, keine UI-Overlays. Characters: MEI — Off-Duty-Look — @image3, Gesicht und Haare wie auf @image1. Langes schwarzes Haar mit lebhaftem karminrotem Ombré im unteren Bereich, lockere Wellen, derzeit über die Vorderseite der Kapuze gezogen. Warme braune Augen, sanftes mattes Make-up, gerötete Wangen. Garderobe: der übergroße schwarze Baumwoll-Fleece-Strass-Kapuzenpullover gemäß @image2, Kapuze OBEN, vom vorherigen Shot übernommen — Steindichte am dichtesten über Kapuze und Schultern, an den Ärmeln ausdünnend, schlichtes mattes Schwarz am gerippten Saum und an den Bündchen; Kängurutasche vorne, dünner silberner Schnörkel-Schriftzug über den vorderen Rand der Kapuze. Gerade geschnittene, mittelblaue Jeans, einmal am Knöchel umgeschlagen. Schlichte weiße Crew-Socken. KEIN Umhang. KEINE Rüstung. KEINE Panzerhandschuhe. KEIN Brustemblem, kein Stern irgendeiner Art irgendwo im Bild. Scene: Szene gemäß @image4 — dasselbe Wohnzimmer, dieselbe Nacht, dieselben Lampenpositionen. Mei stellt das Telefon auf dem niedrigen Tisch oben im Bild ab, wodurch eine statische, leicht schiefe Ganzkörperaufnahme des cremefarbenen Teppichs und des grau-beigen Sofas dahinter entsteht. Die zerrissene Plastiktüte liegt immer noch auf dem Teppich rechts im Bild. Die bernsteinfarbene Stehlampe steht links im Bild und streift ein hartes Hauptlicht auf den Raum, etwa auf Hüfthöhe — dies ist das Licht, das die Rückseite des Kapuzenpullovers einfangen soll. CUT 1 — Kamera schwenkt und setzt sich statisch wieder ab, ganze Figur; sie stellt sich mittig ins Bild: Sie tritt zum niedrigen Tisch, stellt das Telefon ab, und der Rahmen hebt sich, wackelt und setzt sich zu einer statischen, leicht schiefen Ganzkörperaufnahme ab. Sie geht rückwärts auf den Teppich und stellt sich mittig ins Bild, Kapuze auf, Hände locker. Eine halbe Sekunde Stillstand. Sie sagt: "Und die Strasssteine gehen auch den ganzen Rücken runter." CUT 2 — Gleiche statische Bildausschnitt, die Drehung: Sie dreht sich um volle 180 Grad, um dem Objektiv den Rücken zuzuwenden, unaufgeregt, und streicht ihr Haar mit der rechten Hand über die rechte Schulter, um die Rückseite der Kapuze freizulegen. Sie blickt über diese Schulter zurück in die Kamera. Das streifende bernsteinfarbene Hauptlicht von links im Bild überkreuzt die Rückseite des Kapuzenpullis, während sie sich setzt – die dichte Strassstein-Streuung über Kapuze und Schultern leuchtet in einer rollenden Abfolge mit der Gewichtsverlagerung, wird am Rücken allmählich dünner und am gerippten Saum vollkommen matt schwarz. Der Kursivschriftzug gemäß @image5 wickelt sich um die Seite der Kapuzenkrempe und bleibt bei diesem Dreiviertel-Rückenwinkel teilweise sichtbar als eine helle, durchgehende Kurve von schriftzugförmigem Glitzer. Er muss hier nicht lesbar sein, aber er darf nicht zu zufälligen Punkten verschwimmen oder sich in andere Buchstaben auflösen. Auf dem Rücken verharren. Dies ist die „Money Shot“ des Videos; lassen Sie ihn einen ganzen Schlag lang verweilen, wobei sich nur ihr Atem den Stoff bewegt. Sie sagt, immer noch über die Schulter zurückblickend: "Wie – der ganze Rücken. Das war der Teil, der mich umgehauen hat." CUT 3 — Sie dreht sich nach vorne, Hände in die Tasche: Sie dreht sich auf dem Fußballen eines gesockten Fußes nach vorne, der übergroße Kapuzenpullover schwingt einen Schlag hinter ihr her, und steckt beide Hände in die Kängurutasche. Sie rollt die Schultern im Pullover, das Kinn eingezogen, und liefert die nächste Zeile flach und sachlich – berichtend, nicht verkaufend, mit einem kleinen Achselzucken beim letzten Wort. Sie sagt: "Ich habe übrigens den vollen Preis dafür bezahlt."
Style: Vertikal 9:16 mit Handy aufgenommenes UGC. Fotorealistisch – kein 3D-Rendering, keine Game Engine, keine CGI-Haut. Camera: Moderne Smartphone-Frontkamera. Leicht weites Sichtfeld, leichte tonnenförmige Verzerrung an den Bildrändern, unvollkommene digitale Tiefentrennung. Mikro-Handdrift und kleine Neuausrichtungs-Korrekturen durchgehend – niemals ein festes Stativ, niemals eine Kino-Dolly-Bewegung. Lighting: Nur praktische Lichtquellen – warmes, amberfarbenes Stehlicht, warme Lichterketten, sanftes Fensterlicht. Hauptlicht von einer Seite, tiefblau-graues Fülllicht in den Schatten, sichtbarer Abfall in dunkle Ecken. Schwaches Rauschen des Handy-Sensors in den Schattenbereichen. Color: 60:30:10 – warmes amberfarbenes Zimmer / tiefer blauer Schatten und Kostüm / purpurroter und goldener Akzent. Skin: Poren-Niveau-Realismus – Vellushaare, leichte Kapillarspülung über den Wangen, natürliche Gesichtsasymmetrie, echte Glanzpunkte auf Nase und Unterlippe. Keine Airbrush-Bearbeitung, kein wächserner oder plastischer Glanz. Acting: Natürliche Creator-Energie – direkter Blickkontakt in die Linse, konversationsähnliche überlappende Gesten, Mikropausen mitten im Satz, kleine selbstunterbrechende Lacher, sichtbares Heben des Brustkorbs durch Atmung. Sie spricht ZUM Zuschauer, tritt niemals vor einer Kamera auf. Physics: Schwerkraft und Trägheit werden respektiert. Stoff fällt und legt sich mit echtem Gewicht; Umhang und Hoodie hinken dem Körper einen Schlag hinterher. Dünne Plastikfolie knistert und behält Falten. Korrekte Kontaktschatten. Keine schwebenden Requisiten. Composition: Subjekt mittig bis leicht tief im Bild, Kopffreiheit typisch für ein handgehaltenes Telefon. Continuity: Gesicht, Haare, Garderobe, Raumaufteilung und Platzierung der Requisiten identisch in jeder Aufnahme. Keine Identitätsverschiebung. Technical: 30fps, 4K, natürliche Bewegungsunschärfe. Kein Jitter. Keine Verformung oder zusätzliche Finger. Audio: Direkte Kameradialoge, nah und leicht raumgreifend – ein echtes Schlafzimmer, keine Kabine. Leiser Raumton darunter. Keine Musik. Keine Untertitel, kein Text auf dem Bildschirm, keine Grafiken, keine UI-Overlays. Characters: MEI – Freizeit-Look – @image3, Gesicht und Haare gemäß @image1. Ostasiatische Frau Ende 20, langes schwarzes Haar mit lebhaftem purpurrotem Ombré im unteren Teil, locker natürliche Wellen über den Hoodie-Kragen gezogen. Warme braune Augen, sanftes mattes Make-up, gerötete Wangen, leicht außer Atem vom schnellen Umziehen. Garderobe: der übergroße schwarze Baumwoll-Fleece-Strass-Hoodie aus der vorherigen Szene, jetzt getragen – gemäß @image2, Steindichte am dichtesten über Kapuze und Schultern, nach unten zu Brust und Ärmeln ausdünnend, schlichtes mattes Schwarz am gerippten Saum und den Bündchen; überschnittene Schultern, kastenförmiger Oversize-Schnitt, Kängurutasche vorne, dünner silberner Schnörkeltext entlang der Vorderkante der Kapuze, Kapuze am oberen Bildrand heruntergeklappt. Gerades mittelblaues Denim-Jeans, leicht locker, einfacher Aufschlag am Knöchel. Einfache weiße Crew-Socken, keine Schuhe. KEIN Umhang. KEINE Schulterpanzer. KEINE Handschuhe mit Stulpen. KEIN Korsett. KEIN Brustemblem – das Kostüm ist vollständig ausgezogen und kein Stern jeglicher Art erscheint irgendwo im Bild. Scene: Szene wie auf @image4 – gleiches Wohnzimmer, gleiche Nacht, gleiche Lampenpositionen, gleicher Teppich und Sofa. Der zerrissene Polybeutel liegt immer noch weggeworfen auf dem Teppich rechts von der Kamera – lassen Sie ihn im Bild, er sorgt für Kontinuität. Die Kamera wird jetzt wieder von Hand gehalten – sie hat das Telefon beim Umziehen außerhalb des Bildes vom Couchtisch genommen, so dass diese Aufnahme wieder eine Frontkamera-Selfie-Rahmung mit dem üblichen Mikro-Hand-Drift zeigt. Mei steht vor dem Sofa und hält das Telefon mit ausgestrecktem Arm in ihrer linken Hand; ihre rechte Hand ist frei und bearbeitet das Kleidungsstück. Dies ist ein harter Schnitt. Sie ist vom ersten Frame an vollständig im Hoodie gekleidet – keine Anziehaktion, keine Arme durch Ärmel, kein Übergang. Der Clip beginnt damit, dass sie bereits reagiert. CUT 1 – Handheld-Frontkamera-Selfie, Brusthöhe, sie schaut auf sich selbst hinunter, dann auf die Linse: Erster Frame: Sie ist bereits im Hoodie, Hände flach auf ihrer Brust ausgebreitet, schaut auf den Sitz. Sie hebt den Kopf, stellt direkten Blickkontakt her und ihre Augenbrauen heben sich. Sie sagt: „Oh mein Gott. Das ist so schön.“ Die Amberlampe fängt das Steinfeld auf ihren Schultern ein und wirft warme Glanzpunkte über das schwarze Fleece. Der Oversize-Schnitt ist deutlich zu erkennen – überschnittene Schultern, die weit über ihre tatsächliche Schulterlinie reichen. CUT 2 – Gleicher Bildausschnitt, sie zieht am Bündchen und bearbeitet den Stoff: Sie kneift die Innenseite des gegenüberliegenden Bündchens zwischen Daumen und Finger und reibt daran, zieht dann den Saum von ihrem Körper weg und lässt ihn wieder fallen – das Fleece fällt mit echtem Gewicht und setzt sich einen Schlag später ab. Ihre Augen senken sich mitten im Satz zu ihren Händen und kehren beim letzten Wort zur Linse zurück. Sie sagt: „Es ist so weich von innen, das ist es, was mich beeindruckt.“ CUT 3 – Sie greift mit beiden Händen hoch und zieht die Kapuze über ihren Kopf: Sie nimmt die Kapuze in beide Hände und zieht sie über ihren Kopf, richtet sie einmal an den Schläfen, dann streicht sie das karminrot gefärbte Haar über die Vorderseite der Kapuze, sodass es über ihre Brust fällt. Der Strass-Schriftzug gemäß @image5 sitzt über der Krone der Kapuze über ihrer Stirn – aus diesem Winkel verkürzt und nicht vollständig lesbar, aber er muss als eine durchgehende helle Linie von schriftförmigem Glitzer erscheinen, dichter und heller als die Streuung darum herum. Niemals als zufällige Punkte, niemals als gebrochene oder verstümmelte Buchstaben und niemals als ein anderes Wort. Das dichte Steinfeld über der Kapuze leuchtet im Lampenlicht direkt neben ihrem Gesicht – die hellste Konzentration von Glitzer im gesamten Video sitzt wenige Zentimeter von ihrer Wange entfernt. Sie neigt ihr Kinn nach unten, schaut unter der Kapuze zur Linse hoch, kleines zufriedenes Lächeln. Sie sagt: „Ich brauche die Kapuze. Leute – seht euch das Ding an.“
7s, cinematic tight close-up, soft realistic lighting, slow push-in, shallow depth of field. The emotional state remains at extremely low valence and extremely high arousal throughout the scene, creating overwhelming internal tension, unstable emotional pressure and restrained psychological distress. [character]’s Atmung ist unregelmäßig, der Blick unruhig, die Gesichtsspannung anhaltend und emotional widersprüchlich. Die Performance sollte an der Oberfläche kontrolliert, aber innerlich überwältigt wirken. Stimme: enge Stimmspannung, instabile Atemunterstützung, leichtes Zittern gegen Ende des Satzes, emotional zurückhaltende Darbietung [character]’s Dialog: „Ich habe lange darauf gewartet.“
Main Subject: Eine junge koreanische Fitness-Influencerin Anfang zwanzig mit einem gesunden, athletischen Körper, natürlich strahlender Haut, realistischer Gesichtsstruktur und langen schwarzen Haaren, die zu einem sauberen Pferdeschwanz gebunden sind. Sie trägt während des gesamten Videos dasselbe hochwertige beige Workout-Set. Ihr Gesicht, ihre Körperproportionen, Frisur, Kleidung und ihr Gesamterscheinungsbild müssen in jeder Szene absolut konsistent bleiben. Ruhige, selbstbewusste, natürliche und zugängliche Persönlichkeit. Locations: Eine moderne, minimalistische Schlafzimmerwohnung bei Sonnenaufgang, ein friedlicher Laufweg am Fluss, ein luxuriöses, modernes Fitnessstudio und ein heller Frühstücksbereich in der Wohnung neben einem großen Fenster. Visual Style: Ultra-realistischer, filmischer koreanischer Wellness-Werbespot. Ästhetik eines Premium-Fitness-Lebensstils, natürliche Körperbewegung, Clean-Girl-Styling, realistische Hauttextur, sanfte goldene Beleuchtung, fotorealistische Details, elegante Komposition, subtile Tiefenschärfe und erstklassige redaktionelle Qualität. Camera Style: Sanfte filmische Bewegung mit leichtem Hineinzoomen, natürlichem seitlichen Tracking, Detailaufnahmen und stabiler Bildkomposition im kommerziellen Stil. Keine starken Handheld-Wackler, keine plötzlichen Kamerabewegungen, keine schnellen Zooms, keine verzerrte Anatomie und keine unrealistische Körperbewegung. Format: 16:9 widescreen. 00:00–00:02 In einem modernen, minimalistischen Schlafzimmer bei Sonnenaufgang. Die Frau steht neben einem großen Fenster und öffnet langsam mit beiden Händen die Vorhänge. Warmes goldenes Morgenlicht beginnt den Raum zu durchfluten. 00:02–00:04 Aus derselben Position am Fenster atmet sie ruhig ein und blickt nach draußen. Ihr Pferdeschwanz und ihre Sportkleidung bewegen sich sanft im Morgenwind. Sie dreht sich leicht zur Kamera und lächelt natürlich, während die Kamera sanft hineinzoomt. 00:04–00:06 Harter Schnitt zu einem friedlichen Flussuferweg bei Sonnenaufgang. Sie läuft natürlich am Fluss entlang, während die Kamera sie sanft verfolgt. Warme Sonnenstrahlen scheinen durch die Bäume und ihr Pferdeschwanz bewegt sich realistisch bei jedem Schritt. 00:06–00:08 In einem luxuriösen, modernen Fitnessstudio führt dieselbe Frau kontrollierte Hantelübungen durch. Spiegel und hochwertige Fitnessgeräte erscheinen sanft im Hintergrund. Ihr Ausdruck ist konzentriert und entschlossen. 00:08–00:10 Harter Schnitt zu einem niedrigen Seitenwinkel, während sie langsame und kontrollierte Kniebeugen ausführt. Ihre Haltung und Körpermechanik bleiben realistisch, ausgewogen und athletisch. Die Kamera bleibt ruhig und stabil. 00:10–00:12 Sie geht zu leichtem Kardiotraining an hochwertigen Fitnessgeräten über. Eine nah aufgenommene seitliche Tracking-Aufnahme fängt ihre natürliche Atmung, die subtile Anstrengung im Gesicht und realistische Körperbewegungen unter sauberer, filmischer Fitnessstudio-Beleuchtung ein. 00:12–00:15 Zurück in der modernen Wohnung sitzt sie neben einem großen Fenster und genießt ein gesundes Frühstück, bestehend aus Avocado-Toast, Haferflocken, gekochten Eiern und einem grünen Smoothie. Warmes Morgenlicht fällt auf den Tisch. Sie nimmt einen Schluck des Smoothies, blickt zum Fenster und schließt mit einem ruhigen, zufriedenen Lächeln ab. Audio: Sanfte natürliche Morgenstimmung, sanftes Vorhangbewegen, entfernte Vögel, subtile Laufschritte, leichte Geräusche von Fitnessgeräten, natürliche Atmung und leise Frühstückstischgeräusche. Optionale sanfte Instrumentalmusik im Wellness-Stil. Kein Dialog, keine Erzählung und keine Untertitel. Important: Maintain the exact same face, body proportions, ponytail, beige workout outfit, and skin tone throughout every scene. Do not change the character’s clothing or hairstyle. Do not add extra people as main subjects. No exaggerated muscles, unrealistic body proportions, distorted hands, or artificial plastic skin. Keep all movement natural, controlled, realistic, and physically believable. Use smooth hard cuts between each short scene. Goal: Ein hochwertiger koreanischer Fitness- und Wellness-Morgenroutine-Werbespot, der eine vollständige Lebensstilentwicklung vom Aufwachen, Laufen, Trainieren bis zum Abschluss mit einem gesunden Frühstück zeigt.
Eine höllische, weite Vulkanlandschaft bei Nacht, Flüsse aus geschmolzener Lava, rauchende Türme, fallende Asche, ein blutroter Himmel. HELD: ein gepanzerter Drachenreiter, der die Zügel eines kolossalen Drachen mit Obsidianschuppen festhält, der an den Nähten glühend orange leuchtet. (0-5s) Ein weitläufiger Luftbild-Tiefflug über einem Lavastrom, während Drache und Reiter in einem Ausbruch von Funken aufsteigen. (5-10s) Nahaufnahme über die Schulter: Der Reiter lehnt sich, während der Drache einen Feuerstrom auf die Angreifer unter ihm speit, der Stoß beleuchtet das Gesicht des Reiters. (10-15s) Der Drache biegt scharf um einen Vulkanspitz, der Reiter zieht eine flammende Klinge, die Kamera folgt dem Aufstieg zu einem ausbrechenden Vulkan. Kamera: weite schwenkende Verfolgungsflugaufnahme, enge Reiter-Nahaufnahmen, anamorphotisches Objektiv. Flüssige, flüssige 24fps-Kino-Bewegung, bewegungsunschärf, aber flüssig, kein Stottern, kein Stroboskop. Beleuchtung: glühend orange Lavabeleuchtung, schwarzer Basaltschatten, roter Himmel, Funken, Feuerglühen. Epischer orange-schwarzer Farbton, feine Körnung, Halation, anamorphotischer Flare. Audio: donnernde Musik, Drachengebrüll und Flügelschläge, Feuerstoß, zischende Lava, der Schrei des Reiters.
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