Style: Vertikal 9:16 mit Handy aufgenommenes UGC. Fotorealistisch – kein 3D-Rendering, keine Game Engine, keine CGI-Haut. Camera: Moderne Smartphone-Frontkamera. Leicht weites Sichtfeld, leichte tonnenförmige Verzerrung an den Bildrändern, unvollkommene digitale Tiefentrennung. Mikro-Handdrift und kleine Neuausrichtungs-Korrekturen durchgehend – niemals ein festes Stativ, niemals eine Kino-Dolly-Bewegung. Lighting: Nur praktische Lichtquellen – warmes, amberfarbenes Stehlicht, warme Lichterketten, sanftes Fensterlicht. Hauptlicht von einer Seite, tiefblau-graues Fülllicht in den Schatten, sichtbarer Abfall in dunkle Ecken. Schwaches Rauschen des Handy-Sensors in den Schattenbereichen. Color: 60:30:10 – warmes amberfarbenes Zimmer / tiefer blauer Schatten und Kostüm / purpurroter und goldener Akzent. Skin: Poren-Niveau-Realismus – Vellushaare, leichte Kapillarspülung über den Wangen, natürliche Gesichtsasymmetrie, echte Glanzpunkte auf Nase und Unterlippe. Keine Airbrush-Bearbeitung, kein wächserner oder plastischer Glanz. Acting: Natürliche Creator-Energie – direkter Blickkontakt in die Linse, konversationsähnliche überlappende Gesten, Mikropausen mitten im Satz, kleine selbstunterbrechende Lacher, sichtbares Heben des Brustkorbs durch Atmung. Sie spricht ZUM Zuschauer, tritt niemals vor einer Kamera auf. Physics: Schwerkraft und Trägheit werden respektiert. Stoff fällt und legt sich mit echtem Gewicht; Umhang und Hoodie hinken dem Körper einen Schlag hinterher. Dünne Plastikfolie knistert und behält Falten. Korrekte Kontaktschatten. Keine schwebenden Requisiten. Composition: Subjekt mittig bis leicht tief im Bild, Kopffreiheit typisch für ein handgehaltenes Telefon. Continuity: Gesicht, Haare, Garderobe, Raumaufteilung und Platzierung der Requisiten identisch in jeder Aufnahme. Keine Identitätsverschiebung. Technical: 30fps, 4K, natürliche Bewegungsunschärfe. Kein Jitter. Keine Verformung oder zusätzliche Finger. Audio: Direkte Kameradialoge, nah und leicht raumgreifend – ein echtes Schlafzimmer, keine Kabine. Leiser Raumton darunter. Keine Musik. Keine Untertitel, kein Text auf dem Bildschirm, keine Grafiken, keine UI-Overlays. Characters: MEI – Freizeit-Look – @image3, Gesicht und Haare gemäß @image1. Ostasiatische Frau Ende 20, langes schwarzes Haar mit lebhaftem purpurrotem Ombré im unteren Teil, locker natürliche Wellen über den Hoodie-Kragen gezogen. Warme braune Augen, sanftes mattes Make-up, gerötete Wangen, leicht außer Atem vom schnellen Umziehen. Garderobe: der übergroße schwarze Baumwoll-Fleece-Strass-Hoodie aus der vorherigen Szene, jetzt getragen – gemäß @image2, Steindichte am dichtesten über Kapuze und Schultern, nach unten zu Brust und Ärmeln ausdünnend, schlichtes mattes Schwarz am gerippten Saum und den Bündchen; überschnittene Schultern, kastenförmiger Oversize-Schnitt, Kängurutasche vorne, dünner silberner Schnörkeltext entlang der Vorderkante der Kapuze, Kapuze am oberen Bildrand heruntergeklappt. Gerades mittelblaues Denim-Jeans, leicht locker, einfacher Aufschlag am Knöchel. Einfache weiße Crew-Socken, keine Schuhe. KEIN Umhang. KEINE Schulterpanzer. KEINE Handschuhe mit Stulpen. KEIN Korsett. KEIN Brustemblem – das Kostüm ist vollständig ausgezogen und kein Stern jeglicher Art erscheint irgendwo im Bild. Scene: Szene wie auf @image4 – gleiches Wohnzimmer, gleiche Nacht, gleiche Lampenpositionen, gleicher Teppich und Sofa. Der zerrissene Polybeutel liegt immer noch weggeworfen auf dem Teppich rechts von der Kamera – lassen Sie ihn im Bild, er sorgt für Kontinuität. Die Kamera wird jetzt wieder von Hand gehalten – sie hat das Telefon beim Umziehen außerhalb des Bildes vom Couchtisch genommen, so dass diese Aufnahme wieder eine Frontkamera-Selfie-Rahmung mit dem üblichen Mikro-Hand-Drift zeigt. Mei steht vor dem Sofa und hält das Telefon mit ausgestrecktem Arm in ihrer linken Hand; ihre rechte Hand ist frei und bearbeitet das Kleidungsstück. Dies ist ein harter Schnitt. Sie ist vom ersten Frame an vollständig im Hoodie gekleidet – keine Anziehaktion, keine Arme durch Ärmel, kein Übergang. Der Clip beginnt damit, dass sie bereits reagiert. CUT 1 – Handheld-Frontkamera-Selfie, Brusthöhe, sie schaut auf sich selbst hinunter, dann auf die Linse: Erster Frame: Sie ist bereits im Hoodie, Hände flach auf ihrer Brust ausgebreitet, schaut auf den Sitz. Sie hebt den Kopf, stellt direkten Blickkontakt her und ihre Augenbrauen heben sich. Sie sagt: „Oh mein Gott. Das ist so schön.“ Die Amberlampe fängt das Steinfeld auf ihren Schultern ein und wirft warme Glanzpunkte über das schwarze Fleece. Der Oversize-Schnitt ist deutlich zu erkennen – überschnittene Schultern, die weit über ihre tatsächliche Schulterlinie reichen. CUT 2 – Gleicher Bildausschnitt, sie zieht am Bündchen und bearbeitet den Stoff: Sie kneift die Innenseite des gegenüberliegenden Bündchens zwischen Daumen und Finger und reibt daran, zieht dann den Saum von ihrem Körper weg und lässt ihn wieder fallen – das Fleece fällt mit echtem Gewicht und setzt sich einen Schlag später ab. Ihre Augen senken sich mitten im Satz zu ihren Händen und kehren beim letzten Wort zur Linse zurück. Sie sagt: „Es ist so weich von innen, das ist es, was mich beeindruckt.“ CUT 3 – Sie greift mit beiden Händen hoch und zieht die Kapuze über ihren Kopf: Sie nimmt die Kapuze in beide Hände und zieht sie über ihren Kopf, richtet sie einmal an den Schläfen, dann streicht sie das karminrot gefärbte Haar über die Vorderseite der Kapuze, sodass es über ihre Brust fällt. Der Strass-Schriftzug gemäß @image5 sitzt über der Krone der Kapuze über ihrer Stirn – aus diesem Winkel verkürzt und nicht vollständig lesbar, aber er muss als eine durchgehende helle Linie von schriftförmigem Glitzer erscheinen, dichter und heller als die Streuung darum herum. Niemals als zufällige Punkte, niemals als gebrochene oder verstümmelte Buchstaben und niemals als ein anderes Wort. Das dichte Steinfeld über der Kapuze leuchtet im Lampenlicht direkt neben ihrem Gesicht – die hellste Konzentration von Glitzer im gesamten Video sitzt wenige Zentimeter von ihrer Wange entfernt. Sie neigt ihr Kinn nach unten, schaut unter der Kapuze zur Linse hoch, kleines zufriedenes Lächeln. Sie sagt: „Ich brauche die Kapuze. Leute – seht euch das Ding an.“
Meis Glitzer-Kapuzenpulli-Vorstellung
Ein filmisches Slice-of-Life-Video zeigt Mei, wie sie einen mit Strasssteinen besetzten schwarzen Kapuzenpullover präsentiert. Sie demonstriert dem Betrachter die Funkeln und das Design des Kleidungsstücks auf natürliche, ungeskriptete Weise und hebt die vollständige Strassstein-Abdeckung auf dem Rücken hervor.
Prompt
Style: Vertikal 9:16 mit dem Handy aufgenommenes UGC. Fotorealistisch — kein 3D-Rendering, keine Game-Engine, keine CGI-Haut. Kamera: Moderne Smartphone-Frontkamera. Leicht weites Sichtfeld, leichte tonnenförmige Verzerrung an den Bildrändern, unvollkommene digitale Tiefenunschärfe. Durchgehende leichte Handbewegungen und kleine Neuausrichtungen — niemals ein festes Stativ, niemals eine filmische Dolly-Bewegung. Beleuchtung: Nur praktische Lichtquellen — warme, bernsteinfarbene Stehlampe, warme Lichterketten, sanfter Fensterschein. Hauptlicht von einer Seite, tiefblau-graue Füllung in den Schatten, sichtbarer Abfall in dunkle Ecken. Schwaches Rauschen des Handysensors in den Schattenbereichen. Farbe: 60:30:10 — warmer bernsteinfarbener Raum / tiefer blauer Schatten und Kostüm / karminrote und goldene Akzente. Haut: Poren-genauer Realismus — Vellushaar, leichter Kapillar-Flush über den Wangen, natürliche Gesichtsasymmetrie, echte Glanzlichter auf Nase und Unterlippe. Keine Retusche, kein wächserner oder plastischer Glanz. Acting: Natürliche Creator-Energie — direkter Augenkontakt in die Linse, konversationelle überlappende Gesten, Mikropausen mitten im Satz, kleine sich selbst unterbrechende Lacher, sichtbares Heben des Brustkorbs durch die Atmung. Sie spricht ZUM Betrachter, tritt niemals vor einer Kamera auf. Physics: Schwerkraft und Trägheit werden respektiert. Stoff fällt und legt sich mit echtem Gewicht; Umhang und Kapuzenpullover verzögern einen Schlag hinter dem Körper. Dünne Plastikfolie knistert und behält Falten. Korrekte Kontaktschatten. Keine schwebenden Requisiten. Composition: Subjekt mittig bis leicht tief im Bild, Kopfraum typisch für ein handgehaltenes Telefon. Continuity: Gesicht, Haare, Kleidung, Raumaufteilung und Platzierung der Requisiten in jedem Shot identisch. Keine Identitätsverschiebung. Technical: 30fps, 4K, natürliche Bewegungsunschärfe. Kein Zittern. Keine Verzerrungen oder extra Finger. Audio: Direkte Ansprache in die Kamera, nah und leicht räumlich — ein echtes Schlafzimmer, keine Kabine. Leiser Raumklang im Hintergrund. Keine Musik. Keine Untertitel, kein Text auf dem Bildschirm, keine Grafiken, keine UI-Overlays. Characters: MEI — Off-Duty-Look — @image3, Gesicht und Haare wie auf @image1. Langes schwarzes Haar mit lebhaftem karminrotem Ombré im unteren Bereich, lockere Wellen, derzeit über die Vorderseite der Kapuze gezogen. Warme braune Augen, sanftes mattes Make-up, gerötete Wangen. Garderobe: der übergroße schwarze Baumwoll-Fleece-Strass-Kapuzenpullover gemäß @image2, Kapuze OBEN, vom vorherigen Shot übernommen — Steindichte am dichtesten über Kapuze und Schultern, an den Ärmeln ausdünnend, schlichtes mattes Schwarz am gerippten Saum und an den Bündchen; Kängurutasche vorne, dünner silberner Schnörkel-Schriftzug über den vorderen Rand der Kapuze. Gerade geschnittene, mittelblaue Jeans, einmal am Knöchel umgeschlagen. Schlichte weiße Crew-Socken. KEIN Umhang. KEINE Rüstung. KEINE Panzerhandschuhe. KEIN Brustemblem, kein Stern irgendeiner Art irgendwo im Bild. Scene: Szene gemäß @image4 — dasselbe Wohnzimmer, dieselbe Nacht, dieselben Lampenpositionen. Mei stellt das Telefon auf dem niedrigen Tisch oben im Bild ab, wodurch eine statische, leicht schiefe Ganzkörperaufnahme des cremefarbenen Teppichs und des grau-beigen Sofas dahinter entsteht. Die zerrissene Plastiktüte liegt immer noch auf dem Teppich rechts im Bild. Die bernsteinfarbene Stehlampe steht links im Bild und streift ein hartes Hauptlicht auf den Raum, etwa auf Hüfthöhe — dies ist das Licht, das die Rückseite des Kapuzenpullovers einfangen soll. CUT 1 — Kamera schwenkt und setzt sich statisch wieder ab, ganze Figur; sie stellt sich mittig ins Bild: Sie tritt zum niedrigen Tisch, stellt das Telefon ab, und der Rahmen hebt sich, wackelt und setzt sich zu einer statischen, leicht schiefen Ganzkörperaufnahme ab. Sie geht rückwärts auf den Teppich und stellt sich mittig ins Bild, Kapuze auf, Hände locker. Eine halbe Sekunde Stillstand. Sie sagt: "Und die Strasssteine gehen auch den ganzen Rücken runter." CUT 2 — Gleiche statische Bildausschnitt, die Drehung: Sie dreht sich um volle 180 Grad, um dem Objektiv den Rücken zuzuwenden, unaufgeregt, und streicht ihr Haar mit der rechten Hand über die rechte Schulter, um die Rückseite der Kapuze freizulegen. Sie blickt über diese Schulter zurück in die Kamera. Das streifende bernsteinfarbene Hauptlicht von links im Bild überkreuzt die Rückseite des Kapuzenpullis, während sie sich setzt – die dichte Strassstein-Streuung über Kapuze und Schultern leuchtet in einer rollenden Abfolge mit der Gewichtsverlagerung, wird am Rücken allmählich dünner und am gerippten Saum vollkommen matt schwarz. Der Kursivschriftzug gemäß @image5 wickelt sich um die Seite der Kapuzenkrempe und bleibt bei diesem Dreiviertel-Rückenwinkel teilweise sichtbar als eine helle, durchgehende Kurve von schriftzugförmigem Glitzer. Er muss hier nicht lesbar sein, aber er darf nicht zu zufälligen Punkten verschwimmen oder sich in andere Buchstaben auflösen. Auf dem Rücken verharren. Dies ist die „Money Shot“ des Videos; lassen Sie ihn einen ganzen Schlag lang verweilen, wobei sich nur ihr Atem den Stoff bewegt. Sie sagt, immer noch über die Schulter zurückblickend: "Wie – der ganze Rücken. Das war der Teil, der mich umgehauen hat." CUT 3 — Sie dreht sich nach vorne, Hände in die Tasche: Sie dreht sich auf dem Fußballen eines gesockten Fußes nach vorne, der übergroße Kapuzenpullover schwingt einen Schlag hinter ihr her, und steckt beide Hände in die Kängurutasche. Sie rollt die Schultern im Pullover, das Kinn eingezogen, und liefert die nächste Zeile flach und sachlich – berichtend, nicht verkaufend, mit einem kleinen Achselzucken beim letzten Wort. Sie sagt: "Ich habe übrigens den vollen Preis dafür bezahlt."
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