Dämmerung in einem feuchten Urwald, niedriger Nebel zwischen Baumstämmen. Die kleine Waldalchemistin hockt auf einem umgestürzten Baumstamm, der mit Porlingen bedeckt ist, eine Kapuze aus lebendem Baumstumpf und echten Pilzen auf dem Kopf. Sie kratzt mit einer Fingerspitze an den Lamellen, dann beugt sie sich vor, bis ihr Gesicht es fast berührt; die runden Gläser ihrer Brille leuchten grün gegen die feuchte Rinde. Kalte Neugier, völlige Versunkenheit, kein Lächeln. (2s) - Nacht an einem dunklen Wald Bach, biolumineszierendes Moos. Ihr Assistent, ein Frosch, hüpft auf ihre offene Handfläche. Sie hält inne, dreht die Hand langsam, um zu beobachten, was das Tier tut, und schreibt es dann in das kleine Notizbuch, das an ihrem Proben-Geschirr befestigt ist, ohne den Blick von ihm abzuwenden. Arbeit, kein Kuscheln. (2s) - Im Inneren eines hohlen Baumstumpfes, nur durch Pilzschein beleuchtet. Sie hält ein Glasgefäß mit einer Probe gegen das Licht und dreht es, eine Farnwurzel darin glüht noch schwach. Ihr Gesicht verhärtet sich vor Aufmerksamkeit statt vor Staunen, der Kiefer ist angespannt, die Augen verengen sich hinter den grünen Gläsern. (2s) - Starker Regen prasselt auf den Waldboden. Sie rennt nicht. Sie kauert die Schultern über dem Proben-Gefäß, schirmt es mit ihrem ganzen Körper ab und geht im gleichen unaufgeregten Tempo durch den Schlamm weiter, die Pilze auf ihrer Kapuze zittern unter den Tropfen. (2s) - Eine Lichtung im schrägen Nachmittagslicht. Sie hört auf zu schreiben, greift aus und zieht mit einem schnellen, unspektakulären Griff eine Zecke vom Rücken eines kleinen Tieres, schnippt sie weg und wendet sich sofort wieder dem Notizbuch zu. Sanft, nicht süßlich; die ganze Geste dauert eine Sekunde. (2s) - Neutraler dunkler, leerer Hintergrund, keine Umgebung. Sie ist wieder in ihrem charakteristischen Look: Kapuze aus lebendem Baumstumpf, moosiger Umhang, Proben-Geschirr. Sie geht zwei Schritte vorwärts in die Mitte des Bildes, bleibt stehen, hebt das Kinn und blickt mit einem trockenen halben Lächeln direkt in die Kamera. Die Gläser der Brille leuchten grün, ein Randlicht umgibt ihre Silhouette und alles andere wird schwarz. (3s)
Hip-Hop-Tanz einer weiblichen Idol
Ein realistisches Video zeigt eine weibliche Idol, die in einem Tanzübungsraum eine Hip-Hop-Choreographie aufführt. Sie trägt ein weißes Tanktop, eine schwarze Adidas-Jacke, Cargohosen und eine schwarze Baseballkappe. Die Beleuchtung ist hell und gleichmäßig, was ihre dynamischen und mühelosen Bewegungen mit natürlichen Gesichtsausdrücken hervorhebt.
Prompt
Use the reference image for the character. Eine weibliche Idol steht in einem Tanzübungsraum, trägt ein weißes Tanktop mit einer schwarzen Adidas-Jacke, Cargohosen und eine schwarze Baseballkappe und führt eine Hip-Hop-Choreographie auf. Die Bewegungen sollten relativ schwierig sein, sich aber dennoch lässig, mühelos und entspannt anfühlen, mit natürlicher Gesichtsausdruckskontrolle.
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Erstellen Sie einen 15-sekündigen, hyperrealistischen 9:16-Beauty-Vlog, in dem durchgängig dieselbe junge Frau zu sehen ist. Sorgen Sie für perfekte Konsistenz bei Gesicht, Frisur, Hautton, Kleidung und Identität. SZENE: Helles, sauberes, modernes Badezimmer mit einem großen Spiegel, weicher, warmer Beleuchtung, minimaler Dekoration und kleinen grünen Pflanzen. Natürlicher Smartphone-/Vlog-Stil aus der Hand. 0:00–0:03: Das Mädchen filmt sich mit dem Smartphone in einer Hand im Spiegel. Sie lächelt und präsentiert Himalaya Purifying Neem Face Wash, indem sie die Tube deutlich in die Kamera hält. TEXT AUF DEM BILDSCHIRM: „Meine morgendliche Hautpflege 0:03–0:05: Nahaufnahme des Gesichtsreinigers. Sie öffnet ihn und drückt eine kleine Menge in ihre Handfläche. Zeigen Sie die realistische Geltextur. TEXT AUF DEM BILDSCHIRM: „Neem + Kurkuma“ 0:05–0:09: Sie trägt den Gesichtsreiniger sanft auf Wangen und Stirn auf und massiert ihn natürlich ein. Dann spült sie ihr Gesicht im Waschbecken ab und zeigt realistische Wasserbewegungen. 0:09–0:12: Sie blickt mit frischer, sauberer Haut in den Spiegel, berührt ihre Wange und lächelt. TEXT AUF DEM BILDSCHIRM: „Frisch & Sauber 0:12–0:15: Sie hält das Produkt neben ihr Gesicht, macht einen süßen Daumen hoch und schließt mit einer sauberen Produktaufnahme auf dem Badezimmerregal neben einer kleinen Pflanze und Handtüchern ab. TEXT AUF DEM BILDSCHIRM: „Meine Hautpflege-Empfehlung STIL: Fotorealistisch, natürliche Hauttextur, realistische Haare und Hände, authentisches Smartphone-Filmmaterial, subtile Handheld-Bewegungen, weiche kinematografische Beleuchtung, realistische Reflexionen, 4K, nicht CGI-artig, keine verzerrten Gesichter oder Produktverpackungen.
DRIVE UNTIL MORNING — CITY Eine Sammlung völlig unzusammenhängender japanischer Großstadtnachtfahrmomente aus den 90ern, die die Architektur und Atmosphäre einer riesigen schlafenden Stadt präsentieren sollen. Weitwinkelaufnahme eines alten japanischen Coupés, das unter hoch aufragenden Wolkenkratzern mit leuchtenden Schildern fährt. Blick aus der Froschperspektive auf riesige Apartmenttürme, die im Nachthimmel verschwinden, während das Auto darunter vorbeifährt. Auto fährt durch eine riesige Kreuzung, umgeben von dichten Gebäuden, Oberleitungen, Ampeln und Neon-Geschäften. Hochbahn rast zwischen Wolkenkratzern über einer engen Stadtstraße. Rückspiegel reflektiert die Augen des Fahrers, während Reihen beleuchteter Gebäude über das Glas gleiten. Totale des Autos, das unter einer massiven Hochstraße verschwindet, umgeben von Betonpfeilern und Natriumdampflampen. Seitenansicht durch das Beifahrerfenster: Neonschilder, Supermärkte, Balkone, Strommasten und Apartmentfenster ziehen vorbei. Weite Luftaufnahme einer weitläufigen Stadt um 2 Uhr morgens – Autobahnen schlängeln sich zwischen Wolkenkratzern, Tausende leuchtende Fenster, Züge bewegen sich durch die Stadt. Auto hält an einer roten Ampel in einem Canyon aus massiven Bürogebäuden, Regen reflektiert jedes Licht auf den Asphalt. Letzte Totale: Das Auto fährt der Morgendämmerung entgegen, während blaues Morgenlicht langsam hinter der riesigen Stadtsilhouette erscheint. Kein Ziel. Keine Erklärung. Keine Geschichte. Nur ein Auto, das sich durch eine Stadt bewegt, die viel zu groß erscheint, um sie jemals vollständig zu verstehen. late-1990s Japanese anime OVA, hand-painted cel animation, cinematic City Pop aesthetic, neo-noir atmosphere, nostalgic nighttime Japan, deep cobalt blue palette, magenta neon, warm sunset highlights, painted backgrounds, analog VHS texture, film grain, soft focus, chromatic bleeding, atmospheric lighting, melancholic mood, quiet cinematic storytelling
15-sekündige filmische Action-Komödie-Sequenz auf einer überfluteten Stadtstraße. Ein kleiner Lieferroboter geht durch knietiefes Hochwasser und trägt dabei ein versiegeltes Lieferpaket mit beiden Händen über seinem Kopf, wobei er es sorgfältig trocken hält. Der Roboter hat während der gesamten Sequenz ein klares Ziel: das Paket über dem Wasser zu halten und den weiter unten auf der Straße sichtbaren Eingang eines Gebäudes zu erreichen. Hochwasser strömt stetig die Straße entlang. Teilweise untergetauchte Autos und Ladenfronten zeigen die Tiefe des Wassers an. 0:00–0:04 – Niedrige frontale Verfolgungsaufnahme, die rückwärts vor dem Roboter fährt. Der Roboter kämpft sich durch das Wasser vorwärts, macht kurze, entschlossene Schritte, während er das Paket hoch über seinem Kopf hält. Wasser drückt gegen seinen Körper. 0:04–0:07 – Seitliche Verfolgungsaufnahme. Eine plötzliche große Hochwasserwelle rauscht die Straße hinunter auf den Roboter zu. Der Roboter bemerkt sie, hat aber keine Zeit zur Flucht. 0:07–0:10 – Die Welle trifft den Roboter und wirft ihn vollständig unter Wasser. Für einen kurzen komödiantischen Moment verschwindet der Roboter unter der Oberfläche, aber seine beiden Arme bleiben nach oben gestreckt und das Paket bleibt perfekt über dem Wasser. 0:10–0:12 – Der Kopf und der Körper des Roboters tauchen unter dem Paket wieder aus dem Wasser auf. Er gewinnt sofort seinen Stand wieder, ohne die Lieferung jemals abzusenken. 0:12–0:15 – Der durchnässte Roboter macht die letzten Schritte zum Gebäudeeingang, steigt auf den trockenen erhöhten Türbereich und platziert das komplett trockene Paket sicher neben der Tür. Die abschließende Aufnahme zeigt deutlich den Kontrast: Der Roboter ist durchnässt und triefend nass, während das Paket perfekt trocken ist. Behalten Sie denselben Roboter, dasselbe Paket und dieselbe Straße während der gesamten Sequenz bei. Das Paket gelangt nie ins Wasser und verlässt die Hände des Roboters erst bei der endgültigen Lieferung. Die Handlung muss einfach und kontinuierlich bleiben: Kampf durch die Flut → Welle trifft → Roboter taucht unter → Paket bleibt über Wasser → Roboter taucht wieder auf → erfolgreiche Lieferung. Realistische Wasserverdrängung und physikalische Interaktion. Der Roboter hat ein glaubwürdiges Gewicht und Widerstand gegen die Strömung. Kein schwebender Roboter. Kein verlorenes Paket. Keine Formänderung des Pakets. Keine zusätzlichen Charaktere, die die Lieferung stören. Keine Zerstörung. Keine zweite Welle. Keine Zeitlupe.
Format: 15 Sekunden, 1080p/4K, 24fps, vertical 3:4. Style: Ultra-realistic cinematic handheld lifestyle film, authentic documentary/home-video feeling, natural human movement, realistic physics, subtle camera micro-shake, natural skin texture, individual hair strands, soft summer daylight, restrained cinematic color grade, subtle 35mm film grain. Character Consistency — CRITICAL Verwenden Sie das hochgeladene Referenzbild als exakte Identitätsreferenz für das Mädchen. Dieselbe junge koreanische Frau muss in jeder Aufnahme mit identischer Gesichtsidentität und physischem Erscheinungsbild zu sehen sein. Gleiche Gesichtsform und Gesichtsproportionen Gleiche Augen, Nase, Lippen, Augenbrauen, Kieferpartie und Hautton Gleiches schulterlanges, natürlich unordentliches dunkel-schwarzes Haar Gleiche Frisur und Haartextur Gleiche Körperproportionen und Größe Gleiches natürliches Make-up und jugendliches Aussehen Gleiche kleine goldene Ohrringe und minimalistischer Schmuck Gleiches Outfit durchgehend: weiches, übergroßes hellgelbes T-Shirt, entspannte dunkelgraue Shorts, abgetragene Freizeitsneaker und eine natürliche Canvas-Schultertasche Keine Kleiderwechsel Keine Frisurwechsel Keine Alterswechsel Keine Gesichtsverformung oder Identitätsdrift Der Charakter sollte wie dieselbe echte, durchgehend fotografierte Person aussehen, nicht wie eine andere KI-generierte Person in jeder Aufnahme. 00–02s | Establishing Neighborhood Tracking Camera: Medium eye-level tracking shot, smooth but slightly imperfect handheld movement alongside her. Action: Sie geht natürlich eine ruhige, sonnenbeschienene Wohnstraße entlang und trägt eine Canvas-Schultertasche voller Pfirsiche. Ihr Gehtempo ist entspannt und glaubwürdig. Sommerbäume bewegen sich sanft im Wind. Physics: Feet make clear contact with pavement, natural weight transfer, realistic arm swing, bag moves naturally against her hip, hair responds subtly to the breeze. Audio: Distant cicadas, light breeze, rhythmic sneaker footsteps. 02–04s | Bag Adjustment & Dialogue Camera: Medium close-up continuing the forward tracking movement. Action: Sie passt den Canvas-Gurt der Tasche kurz mit einer Hand an, während sich die Pfirsiche natürlich darin verschieben. Sie blickt mit entspanntem Ausdruck zur Kamera und sagt natürlich: “I need something refreshing today.” Kein übertriebenes Schauspiel oder erzwungenes Lächeln. Audio: Stoffrascheln, natürliche Stimme, entfernte Fahrradklingel. 04–06s | Rinsing the Peach Camera: Cut naturally to a close-up inside the kitchen, angled toward the stainless-steel sink. Action: Dieselbe Frau hält einen reifen Pfirsich mit beiden Händen unter fließendes kühles Wasser. Wasser fließt realistisch über die flaumige Pfirsichoberfläche und erzeugt kleine Tropfen, die ins Spülbecken fallen. Maintain her exact hands, skin tone, nails, and jewelry. Audio: Fließendes Wasser und subtile Küchenambiente. 06–08s | Drying & Plating Camera: Close-up of hands and countertop, shallow depth of field. Action: Sie dreht den Wasserhahn ab, hebt den Pfirsich auf, tupft ihn sanft mit einem Baumwollküchentuch trocken und legt ihn dann natürlich auf einen hellen Keramikteller. Realistische Handbewegung und Objektgewicht. Keine schwebenden Objekte. Audio: Faucet click, towel movement, soft ceramic contact. 08–10s | Cutting the Peach Camera: Extreme close-up of the cutting board and her hands. Action: Sie schneidet vorsichtig vertikal mit einem kleinen Küchenmesser durch den Pfirsich. Das Messer trifft auf realistischen Widerstand, während es durch die weiche Frucht gleitet. Die Pfirsichhälften trennen sich natürlich. Important: Realistic knife grip, correct finger positioning, accurate cutting physics, no distorted hands or fingers. Audio: Soft knife movement against the cutting board, juicy fruit texture. 10–12s | Slicing & Arrangement Camera: Over-the-shoulder shot looking naturally down toward the counter. Action: Sie entfernt den Kern, schneidet mehrere dünne, mondförmige Scheiben und arrangiert sie in einem einfachen Fächer auf dem Keramikteller. Frischer Pfirsichsaft glänzt natürlich auf der Frucht und dem Schneidebrett. Ihr Haar, Gesicht und Kleidung bleiben konsistent mit der Referenz. 12–14s | First Bite Camera: Medium close-up at eye level with soft warm side-light. Action: Sie nimmt eine Pfirsichscheibe, beißt natürlich ab, pausiert kurz, schließt die Augen leicht in aufrichtiger Zufriedenheit und sagt dann leise: “So good.” Halten Sie den Ausdruck subtil und authentisch, nicht übertrieben. Audio: Natural bite sound, quiet exhale, soft whispered dialogue. 14–15s | Window Drift Camera: Slow handheld pull-back from medium close-up toward a wider room view. Action: Sie wendet ihren Blick zum offenen Fenster und genießt leise die Brise. Ihr lockeres dunkles Haar bewegt sich sanft. Transparente Vorhänge wiegen sich natürlich, während warmes Nachmittagslicht winzige schwebende Staubpartikel beleuchtet. End on a calm, nostalgic frame. Realism & Continuity Lock Nur eine Frau. Eine durchgehende Identität. Bewahren Sie das exakte Referenzgesicht in jeder Aufnahme. Natürliche menschliche Anatomie, realistische Hände mit fünf Fingern, glaubwürdige Gehmechanik, korrekte Objektinteraktion, realistische Pfirsichtextur, genaues Wasserverhalten, physikalisch korrekte Messerbewegung, natürliche Stofffalten, realistische Haarphysik, konsistente Beleuchtungsrichtung, konsistente Hauttextur, natürliches Blinzeln und Atmen. Avoid: face morphing, identity drift, different person, duplicate people, extra fingers, missing fingers, deformed hands, warped face, changing hair, changing clothes, floating objects, sliding feet, impossible movements, object teleportation, melting fruit, rubbery motion, frozen hair, excessive camera shake, CGI appearance, plastic skin, oversharpening, HDR, oversaturation, artificial glow, text, subtitles, watermark.
[CHARACTER AND ART-STYLE LOCK] Nur eine erwachsene Frau erscheint während der gesamten Sequenz. Bewahren Sie die raffinierten und eleganten Gesichtszüge von @Image 1, ihre ruhigen mandelförmigen Augen, das fließende lange schwarze Haar, die helle Haut, die Ohrringe, die mehrschichtigen weißen und elfenbeinfarbenen traditionellen Gewänder, den dunklen Taillengürtel, die weiten Ärmel, die weichen Stofffalten, die Körperproportionen und die anmutige Silhouette. Ihre Kleidung muss in jeder Einstellung absolut konsistent bleiben. Entwerfen Sie den Charakter nicht neu, ändern Sie nicht ihre Frisur, fügen Sie keine Rüstung hinzu, keine Waffen, geben Sie ihr keine Maske und verwandeln Sie sie nicht in eine andere Person. Ihre Kraft kommt von übernatürlicher Kontrolle, nicht von physischen Angriffen. Bewahren Sie den hochwertigen handgezeichneten Anime-Filmstil des Referenzbildes: deutlich sichtbare handgemalte Pinselstriche, ausdrucksstarke Kohlelinien, texturierte Tintenstriche, weiche Elfenbein- und Kohlenschwarz-Töne, reiche atmosphärische Tiefenschärfe, elegante Silhouetten, unvollkommene, aber authentische traditionelle Malereidetails, filmische 2.5D-Animation, detaillierte Stoffbewegungen und eine ausgeklügelte dramatische Beleuchtung. Verwenden Sie keine realistische Fotografie, glatte 3D-CGI, plastische Texturen, moderne Kleidung, neon-cyberpunk-Farben oder generisches digitales Fantasy-Rendering. [WORLD AND LOCATION] Im Morgengrauen erhebt sich ein gewaltiger alter Bergrücken über einem stillen Tal. Verwitterte Steinplattformen und zerbrochene Tempelsäulen tauchen aus dem Nebel auf. Weit unten ist das Tal teilweise von einem wallenden Wolkenmeer verdeckt. Ein gewaltiger schwarzer, tintenartiger Sturm bewegt sich auf das Tal zu und trägt dunkle Wolken, Asche, Staub, Blätter und Steinfragmente mit sich. Die Szene muss filmisch und monumental wirken, mit klar getrennten Vordergrund-, Mittelgrund- und Hintergrundebenen, die eine starke Tiefe und Parallaxe erzeugen. [ACTION AND CAMERA] 0–2 Sekunden: Beginnen Sie mit einer extremen Nahaufnahme ihres Gesichts aus einem leicht tiefen Winkel. Ihr Ausdruck bleibt ruhig, gefasst und völlig selbstbeherrscht. Starker Wind bläst mehrere Strähnen schwarzen Haares über ein Auge. Ihre Ohrringe zittern leicht. Die Kamera drückt langsam und präzise auf ihr Auge zu. Helles Morgenlicht kommt von oben links und erzeugt ein schmales warmes Randlicht entlang ihres Haares und ihrer Wange. Die gegenüberliegende Seite ihres Gesichts bleibt im weichen kohlenschwarzen Schatten. Winzige Staubpartikel schweben nah an der Linse vorbei. Halten Sie ihr Gesicht stabil, scharf und deutlich erkennbar. 2–4 Sekunden: Schneiden Sie zu einer dramatischen Weitwinkelaufnahme von hinten, leicht unter ihr positioniert. Die Kamera steigt schnell auf und fährt zurück, um sie allein auf dem hoch aufragenden Steinrücken stehend zu enthüllen. Ihre langen Roben und weiten Ärmel werden heftig zur rechten Seite des Bildes geblasen. Weit unten ist ein winziges Dorf im Nebel versteckt. Der gewaltige schwarze Sturm bewegt sich durch das Tal auf das Dorf zu. Nutzen Sie einen starken Kontrast der Größenverhältnisse: Sie ist klein im Bild, bleibt aber das visuelle Zentrum vor dem riesigen Himmel. Zerbrochene Äste und Tempelsäulen passieren nah an der Linse und erzeugen eine starke Vordergrundparallaxe. 4–6 Sekunden: Verwenden Sie eine schnelle laterale Kamerafahrt von links nach rechts. Die Kamera fährt zuerst hinter einer nahen Vordergrundsäule vorbei und enthüllt dann ihr Profil. Sie hebt langsam eine Hand, während die andere entspannt an ihrer Robe herabhängt. Die Aktion ist minimal, elegant und entschlossen. Als ihre Hand sich hebt, verlangsamt sich der Sturm allmählich. Asche, Blätter, Staub und schwebende Steine schweben alle in der Luft. Verwandeln Sie realistische Bewegung allmählich in extreme Zeitlupe. Die Kamera bewegt sich weiterhin in einem subtilen Bogen um sie herum und darf sich niemals statisch anfühlen. 6–9 Sekunden: Die Kamera führt eine intensive 180-Grad-Orbit um sie herum aus, beginnend auf Schulterhöhe und dann in eine heroische Aufnahme aus niedrigem Winkel absteigend. Der Sturm ist jetzt vollständig hinter ihr eingefroren. Gewaltige schwarze Wolken schweben am Himmel. Trümmer bleiben regungslos. Hunderte leuchtender Fragmente schweben in der Luft. Ihre weißen Ärmel bewegen sich weiterhin in Zeitlupe und bilden einen markanten Kontrast zum schwarzen Sturm. Verwenden Sie geschichtete Parallaxe: Staub passiert extrem nah an der Linse, ihr Körper nimmt den Mittelgrund ein, und der gefrorene Sturm und die Berge füllen den Hintergrund. Die Beleuchtung wird hochdramatisch. Warmes Sonnenlicht bricht durch die Wolken hinter ihr und bildet ein starkes golden-weißes Gegenlicht und ein glühendes Randlicht entlang der Kanten ihrer Roben. 9–12 Sekunden: In extremer Zeitlupe fegt sie den erhobenen Ärmel in einer fließenden und eleganten Bewegung nach vorne. Der gefrorene schwarze Sturm zerbricht wie nasses Tintenglas. Jeder Bruch verwandelt sich auf natürliche Weise in leuchtende weiße Vögel und riesige Kranich-ähnliche Formen aus Licht, Pinselstrichen, Nebel und zerrissener Seide. Die Verwandlung muss organisch und natürlich wirken. Machen Sie sie nicht mechanisch, künstlich oder digital generiert. Die weißen Vögel entstehen natürlich aus dem Sturm und bilden eine riesige dreidimensionale Spirale um sie herum. Die Kamera schwenkt schnell hinter ihrem Ärmel her, schneidet dann in den Schwarm und bewegt sich majestätisch durch die Vögel. In dem Moment, in dem der Sturm bricht, fügen Sie ein extrem kurzes Schwarz-Weiß-Impact-Frame hinzu, das sofort von warmem Elfenbeinlicht überwältigt wird. 12–15 Sekunden: Die Kamera führt eine 270-Grad-Orbit um sie herum aus einem niedrigen Winkel aus. Die leuchtenden weißen Vögel spiralen nach oben in den Himmel. Starker Wind bewegt ihre Roben und Haare natürlich, aber ihre Haltung bleibt ruhig, stabil und geerdet. Der Sturm verschwindet und enthüllt das sonnenbeschienene Tal und das Dorf darunter. Die Vögel schießen vertikal in den Himmel wie ein himmlischer Ausbruch und hinterlassen lange handgezeichnete Lichtspuren durch die Wolken. Die Kamera folgt kurz dem aufsteigenden Schwarm und fährt dann zurück zu ihrem Gesicht. Enden Sie mit einer mittleren Nahaufnahme. Ihre Augen sind vollständig geöffnet, während sie ruhig auf das gerettete Tal blickt. Weiße Partikel schweben um sie herum. Sonnenlicht erzeugt einen weichen Linsen-Halo um ihr Haar. Ihr Ausdruck bleibt friedlich, deutet aber immense Kraft an. [FINAL RULES] Während der gesamten Sequenz darf nur eine Frau erscheinen. Keine doppelten Charaktere, Klone, Reflexionen, zusätzliche Personen, Soldaten, Menschenmengen oder Hintergrundfiguren. Keine Waffen. Kein Regen. Keine modernen Objekte. Kein Text, keine Untertitel, keine Logos oder Wasserzeichen. Über die gesamten 15 Sekunden hinweg muss die vollständige Konsistenz ihrer Identität, ihres Gesichts, ihrer Frisur, ihres Robendesigns, ihrer Farben, ihrer Körperproportionen und ihres handgezeichneten künstlerischen Stils gewahrt bleiben.
Chris Hemsworth gegen Matt Damon. Arc de Triomphe. Mittag. Menschenmassen bleiben stehen. Telefone werden gezückt. Die Kamera bewegt sich, wie es ein echter Kameramann tun würde – bei einem Aufprall schiebt sie sich vor, bei einem Wurf zieht sie sich zurück, fängt das Chaos vom Boden aus ein. Keine festen Winkel. Keine Drohnen-Glätte. Nur die Dringlichkeit einer Handkamera, die der Action folgt. Touristen, die mitten im Selfie erstarren. Tauben, die auseinanderfliegen. Pariser Verkehr steht still.
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