Stil: Realfilm. High-Speed-Musikvideo mit 3-facher Geschwindigkeit. Ein Bild, das Showa-Retro, japanische Vintage-Werbung, japanische Psychedelia, Surrealismus und konstruktivistische geometrische Ausdrucksformen miteinander verbindet. Rot, Schwarz und Naturweiß sind die Grundfarben, wobei nur die Farben der Kostüme der Personen in den Referenzbildern als starke Akzente erhalten bleiben. Es werden oft riesige Hinomaru, Strahlung, konzentrische Kreise, Wendeltreppen, unendliche Perspektiven, sich wiederholende Figuren und geometrische Bildschirmteilungen verwendet. Es werden Papiertexturen wie alte Drucke, Rasterpunkte, Verblassen und Filmkorn hinzugefügt. Es werden oft schnelle Zooms, Dolly-Zooms, 360-Grad-Schwenks, schnelle Pans, Wiederholungen, Vervielfältigungen, Nachbilder, Bildschirmteilungen und unendliche Tunneldarstellungen verwendet. Die Personen in Bild 1, Bild 2 und Bild 3 **behalten die Merkmale ihrer Gesichter, Frisuren, Kostüme, Körpertypen, Accessoires, Farbschemata, Instrumente usw. aus den Referenzbildern und sind in allen Szenen als dieselbe Person konsistent.** Die Erscheinung oder Kostüme der Personen dürfen sich nicht willkürlich je nach Szene ändern. Das ursprüngliche Design der Referenzpersonen wird auch in Szenen beibehalten, in denen sie dupliziert, vervielfältigt oder auf den Kopf gestellt werden. Hintergrundmusik: Keine. Nur der Gesang und die Darbietung der Referenzquelle. Umgebungsgeräusche und Soundeffekte wie Gitarren, Mikrofone, Schritte, raschelnde Kleidung, Schritte auf Treppen, mechanische Drehgeräusche, Windgeräusche und Geräusche, als würden sich Papierseiten umblättern, werden hinzugefügt. SZENE 1: Riesige Hinomaru-Bühne Eine geometrische Bühne mit einem riesigen roten Hinomaru und sich ausbreitenden Schwarz-Weiß-Strahlungen. Die Person aus Bild 1 steht in der Mitte und singt in ein Vintage-Mikrofon. Auf der linken und rechten Seite spielen die Personen aus Bild 2 und Bild 3 ihre jeweiligen Instrumente aus den Referenzbildern energisch. Die Kamera beginnt mit einer symmetrischen Weitwinkelaufnahme, die die drei Personen von vorne zeigt. Während das Hinomaru im Hintergrund langsam riesig wird, nähert sich die Kamera den drei Personen schnell. Die Person aus Bild 2, die Person aus Bild 1 und die Person aus Bild 3 werden nacheinander kurz gezoomt. Unmittelbar danach zoomt die Kamera schnell heraus, und die Schwarz-Weiß-Strahlungen erstrecken sich bis ins Unendliche, sodass die drei Personen so aussehen, als wären sie in einem riesigen Grafikraum gefangen. SZENE 2: Vervielfältigung der Person aus Bild 1 Die Person aus Bild 1 nähert ihr Gesicht dem Vintage-Mikrofon und singt. Im Hintergrund breiten sich riesige rote und schwarze konzentrische Kreise aus, die sich hypnotisch langsam drehen. Die Kamera beginnt mit einer extremen Nahaufnahme des Auges der Person aus Bild 1. Sie zoomt schnell aus dem Auge heraus, um das gesamte Gesicht zu zeigen. In diesem Moment erscheinen nacheinander von links und rechts weitere Seitenansichten derselben Person aus Bild 1. Die Seitenansichten wiederholen sich unendlich nach hinten und sind kreisförmig angeordnet. Jedes Mal, wenn die Person aus Bild 1 singt, pulsieren die konzentrischen Kreise, indem sie sich ausdehnen und zusammenziehen. Die Kamera schwenkt schnell 360 Grad um die Person. Am Ende überlappen sich die mehreren Gesichter und konzentrischen Kreise vollständig und verwandeln sich in einen riesigen Tunnel. SZENE 3: Unendliche Vervielfältigung der Person aus Bild 2 Die Person aus Bild 2 spielt energisch ein Instrument. Im Hintergrund befindet sich ein riesiger perspektivischer Raum, in dem Schwarz-Weiß-Strahlungen auf einen Punkt konvergieren. Die Kamera beginnt bei den Händen der Person aus Bild 2 und bewegt sich schnell entlang des Instruments zum Gesicht. Passend zur Musik wird dieselbe Person aus Bild 2 nacheinander im Hintergrund repliziert. Unzählige Personen aus Bild 2 sind regelmäßig auf der rechten Seite, der linken Seite und nach hinten angeordnet und bilden eine unendliche Reihe. Die vorderen Personen sind groß, während sie nach hinten hin drastisch kleiner werden, was eine extreme Ein-Punkt-Perspektive darstellt. Die Kamera rast schnell durch die Mitte dieser Reihe. Bei jeder Passage wiederholen die Personen aus Bild 2 auf der linken und rechten Seite gleichzeitig dieselben Spielbewegungen. Am Ende konvergieren die unzähligen Personen aus Bild 2 auf einen Punkt und verschwinden. SZENE 4: Person aus Bild 3 und die unendliche Treppe Die Person aus Bild 3 spielt energisch in der Mitte einer riesigen roten und schwarzen Treppe. Um die Person herum erscheinen weitere Personen aus Bild 3 in verschiedenen Größen. Die Treppe verzweigt sich komplex nach oben, unten, links und rechts und bildet eine unmögliche Struktur, die der Schwerkraft trotzt. Eine Person aus Bild 3 geht an der Decke. Eine Person aus Bild 3 steigt eine seitliche Treppe hinauf. Eine Person aus Bild 3 nähert sich von hinten. Alle spielen gleichzeitig ihre Instrumente. Die Kamera nähert sich schnell der vorderen Person aus Bild 3 und dreht sich dann plötzlich um 90 Grad. Sie dreht sich dann um weitere 180 Grad und bewegt sich schnell entlang der Treppe. Der Raum selbst dreht sich weiter und wird zu einer surrealen Welt, in der nicht mehr klar ist, was der Boden ist. SZENE 5: Bandbühne im unendlichen Raum Die Personen aus Bild 1, Bild 2 und Bild 3 spielen auf einer schmalen, schwebenden Bühne vor der Kamera. Die Person aus Bild 1 in der Mitte. Die Personen aus Bild 2 und Bild 3 auf der linken und rechten Seite. Um die drei Personen herum schweben unzählige Türen, Rahmen, Stühle, Treppen und Fenster. Der gesamte Hintergrund wird zu einem riesigen zylindrischen Tunnel, und diese Objekte wiederholen sich unendlich nach hinten. Die Kamera zieht sich schnell zurück, während sie die drei Personen von vorne zeigt. Je weiter sie sich zurückzieht, desto mehr Türen und Möbel im Hintergrund vermehren sich. Nach einer Weile beginnt die Kamera, sich um 360 Grad zu drehen. Die Bühne selbst dreht sich ebenfalls schwerkraftlos, und die Unterscheidung zwischen Wand, Boden und Decke verschwindet. Am Ende werden die Bühne und alles andere in den Mittelpunkt eines riesigen Wirbels gesaugt. SZENE 6: Vertikal geteilte subliminale Collage Der Bildschirm wird plötzlich in ein Dutzend schmaler vertikaler Felder unterteilt. Das Auge der Person aus Bild 1. Der Mund. Das Haar. Das Kostüm. Das Accessoire. Das Vintage-Mikrofon. Das Gesicht der Person aus Bild 2. Das Instrument der Person aus Bild 2. Das Kostüm der Person aus Bild 2. Das Auge der Person aus Bild 3. Das Gesicht der Person aus Bild 3. Das Instrument der Person aus Bild 3. Das Kostüm der Person aus Bild 3. Die Hände der drei Personen. Diese extremen Nahaufnahmen bewegen sich in jedem vertikalen Feld mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten. Die Bilder wechseln schnell in Intervallen von 0,1 bis 0,3 Sekunden. Manche werden nur rückwärts abgespielt. Manche werden nur auf den Kopf gestellt. Manche werden nur abrupt gezoomt. Die vertikalen Felder selbst gleiten schnell nach links und rechts. Schließlich schließen sich alle Felder für einen Moment in der Mitte und der Bildschirm wird vollständig schwarz. SZENE 7: Eine andere Welt auf einer Wendeltreppe Ein Raum, in dem eine riesige rot-schwarze Wendeltreppe unendlich weitergeht. Die Person aus Bild 1 singt, während sie die Treppe hinaufgeht. Um sie herum befinden sich die Personen aus Bild 2 und Bild 3. Einige der Personen sind jedoch auf den Kopf gestellt. Andere Personen gehen die Treppe an der Decke hinauf. Weiter hinten erscheinen dieselben drei Personen immer wieder. In der Mitte breitet sich ein riesiges rotes Spiralmuster aus. Die Kamera läuft parallel neben der Person aus Bild 1. Von dort aus dreht sich die Kamera selbst allmählich.
Psychedelisches Schulband-Musikvideo
Ein filmisches Musikvideo zeigt eine Band, die in einem japanischen Schulflur im Retro-Stil auftritt. Die Szene wechselt durch surreale und psychedelische visuelle Effekte, darunter schwebende Möbel, verzerrte Perspektiven und unendliche Architekturelemente, alles verstärkt durch lebendige Farbakzente.
Prompt
異次元学園・サイケデリック バンドMV 動画プロンプト Stil: Live-Action-Film. High-Speed-Musikvideo in dreifacher Geschwindigkeit. Eine surreale Welt, die Showa-Retro-Schulen in Japan, Surrealismus, psychedelische Kunst und Dark Fantasy verschmilzt. Alte Schulflure, Klassenzimmer, Schreibtische, Stühle, Tafeln, farbenfrohe Türen und Treppen werden als wiederkehrende Motive verwendet. Naturfarben als Basis, mit leuchtenden Akzenten in Cyan, Magenta, Gelb, Rot und Blau. Riesige Augäpfel, schwebende Schreibtische, unendlich erscheinende Türen, anatomische Modelle, Masken, Schmetterlinge, riesige Hände und geometrische Collagen werden überall platziert. Häufige Verwendung von schnellem Zoom, abruptem Schwenken, 360-Grad-Drehungen, Dolly-Zoom, geteiltem Bildschirm, Multiplikation, Nachbildern, Kaleidoskop, Himmels- und Erdumkehrung, unendlicher Perspektive und Tunneldarstellung. Die Personen in Bild 1, Bild 2 und Bild 3 müssen in allen Szenen als dieselbe Person einheitlich dargestellt werden, wobei die Merkmale wie Gesicht, Frisur, Kleidung, Körperbau, Accessoires, Farbschema und Instrumente der **Referenzbilder beibehalten werden.** Das Aussehen und die Kleidung der Personen dürfen nicht eigenmächtig an die Szenen angepasst werden. Selbst in Szenen, in denen die Personen repliziert, multipliziert oder himmels- und erdverkehrt dargestellt werden, muss das Design des Referenzbildes beibehalten werden. BGM: Keine. Nur Gesang und Instrumente der Referenztonquelle. Umgebungsgeräusche und Soundeffekte wie Instrumente, Vintage-Mikrofone, Schritte, Geräusche von beweglichen Stühlen und Tischen, Schulgong, Geräusche von öffnenden und schließenden Türen, Flügelschlag von Schmetterlingen, Windgeräusche und mechanische Drehgeräusche werden hinzugefügt. Szene 1: Unendlicher Flur einer anderen Dimension Ein alter Schulflur erstreckt sich unendlich weit in die Ferne. Regelmäßig sind links und rechts farbenfrohe Türen in Cyan, Magenta, Gelb usw. im Flur angeordnet. Die Personen aus Bild 1, Bild 2 und Bild 3 spielen in der Mitte des Flurs. Die Person aus Bild 1 singt in der Mitte in ein Vintage-Mikrofon, und die Personen aus Bild 2 und Bild 3 spielen links und rechts Instrumente. Die Kamera bewegt sich schnell vom fernen Ende des Flurs auf die drei Personen zu, knapp über dem Boden. Während der Bewegung schweben Schultische und Stühle vom Boden auf. Einige Tische kleben verkehrt herum an der Decke, andere drehen sich langsam in der Luft. Die Türen links und rechts öffnen und schließen sich nacheinander, während die Kamera vorbeifährt. Am Ende nähert sich die Kamera schnell bis direkt vor die drei Personen. Szene 2: Die Person aus Bild 1 und unendliche Augäpfel Ultranahe Aufnahme des Gesichts der Person aus Bild 1 von vorne. Die Person aus Bild 1 singt heftig, während sie das Gesicht einem Vintage-Mikrofon nähert. Im Hintergrund erstreckt sich ein farbenfroher Schulflur unendlich weit. Ein Teil der Haare und Kleidung der Person aus Bild 1 wird vom Wind aufgewirbelt und breitet sich weit aus. Durch die Lücken erscheinen nacheinander mehrere riesige Augäpfel. Die Kamera wechselt schnell im 0,2- bis 0,5-Sekunden-Takt zwischen den Augen, dem Mund und dem Mikrofon der Person aus Bild 1 hin und her. Der Hintergrundflur beginnt sich allmählich zu verzerren. Türen und Fenster wellen sich, und die Perspektive bricht zusammen. Links und rechts von der Person aus Bild 1 werden dieselben Seitenprofile mehrfach repliziert und wiederholen sich in die Tiefe. Am Ende zoomt die Kamera schnell in die Augen der Person aus Bild 1 hinein. Szene 3: Die Person aus Bild 2 und ein Kaleidoskop aus Masken und Schmetterlingen Die Person aus Bild 2 spielt heftig ein Instrument in der Mitte des Klassenzimmers. Von oben betrachtet bilden die Schreibtische und Stühle ein riesiges kreisförmiges Muster um die Person aus Bild 2. Um sie herum schweben mehrere Masken, die die Person aus Bild 2 als Motiv haben. Zusätzlich beginnen unzählige leuchtende Schmetterlinge gleichzeitig zu fliegen. Mehrere riesige Hände strecken sich vom Rand des Bildschirms aus und nähern sich der Person aus Bild 2. Die Kamera bewegt sich schnell von den spielenden Händen zum Gesicht. Dann steigt sie schnell direkt über die Person aus Bild 2 auf. Die Person aus Bild 2, Masken, Schmetterlinge, Schreibtische und riesige Hände beginnen sich im Kreis zu drehen. Mit zunehmender Drehgeschwindigkeit vervielfältigen sich mehrere identische Personen aus Bild 2. Schließlich verwandelt es sich in ein riesiges Kaleidoskopmuster. Szene 4: Die Person aus Bild 3 und die unendliche Treppe Die Person aus Bild 3 spielt heftig ein Instrument auf einer riesigen Schultreppe. Um sie herum sind farbenfrohe Türen und mehrere Treppen komplex miteinander verwoben. Die Treppe erstreckt sich nach oben, unten, seitlich und zur Decke und bildet eine unmögliche Struktur, die der Schwerkraft trotzt. Dieselbe Person wie Bild 3 erscheint nacheinander an verschiedenen Stellen der Treppe. Die Person aus Bild 3 geht an der Decke. Die Person aus Bild 3 steht senkrecht an der Wand. Die Person aus Bild 3 spielt auf einer fernen Treppe. Alle Doppelgänger beginnen gleichzeitig dasselbe Stück zu spielen. Die Kamera nähert sich schnell der Person aus Bild 3 im Vordergrund. Unmittelbar danach dreht sie sich um 90 Grad und steigt senkrecht entlang der Treppe auf. Dann kehrt sie um 180 Grad um, und die Welt steht vollständig auf dem Kopf. Die Kamera rast mit hoher Geschwindigkeit durch unzählige Türen und Treppen. Szene 5: Das Klassenzimmer mit dem riesigen Augapfel Das gesamte riesige Klassenzimmer verliert die Schwerkraft. In der Mitte schwebt ein riesiger Augapfel, der viel größer ist als ein Mensch. Die Personen aus Bild 1, Bild 2 und Bild 3 sind um diesen Augapfel herum in verschiedene Richtungen positioniert. Einer auf dem Boden. Einer an der Wand. Einer spielt stehend an der Decke. Um sie herum schweben unzählige Schreibtische, Stühle und Türen in der Luft. Die Kamera beginnt um die Person aus Bild 1 herum. Von dort dreht sich das gesamte Klassenzimmer um 360 Grad. Es passiert nacheinander die Person aus Bild 2, den riesigen Augapfel und die Person aus Bild 3. Jedes Mal, wenn die Pupille des riesigen Augapfels sich öffnet, ändert sich die Richtung der Schwerkraft der gesamten Schule um 90 Grad. Am Ende stürzt die Kamera schnell in die Pupille des riesigen Augapfels. Szene 6: Subliminale geometrische Collage Der Bildschirm teilt sich plötzlich in kleine dreieckige und scharfe geometrische Paneele. Die Augen der Person aus Bild 1. Der Mund der Person aus Bild 1. Die Kleidung der Person aus Bild 1. Vintage-Mikrofon. Das Gesicht der Person aus Bild 2. Das Instrument der Person aus Bild 2. Die Augen der Person aus Bild 3. Die Hände der Person aus Bild 3. Das Instrument der Person aus Bild 3. Bunte Schultüren. Masken. Schmetterlinge. Anatomisches Modell. Riesiger Augapfel. Blumen. Hände. Schreibtisch und Stuhl. Diese ultra-nahen Aufnahmen werden im 0,1- bis 0,3-Sekunden-Takt schnell gewechselt. Die dreieckigen Paneele selbst drehen sich, bewegen sich, vergrößern und verkleinern sich wiederholt. Einige werden rückwärts abgespielt. Einige werden umgedreht. Einige werden extrem vergrößert. Einige folgen als Nachbilder mit einigen Frames Verzögerung. Am Ende
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