Eine 15-sekündige hochwertige 2D-Fantasy-Animation. Der junge Zauberer aus dem angehängten Bild ist die Hauptfigur; seine schwarzen, zerzausten Haare, runde Brille, blaugraue Augen, dunkelblaue und hellblaue Zauberrobe, Ledergürtel, Zauberbuch und Stab sowie sein kleiner Körperbau müssen in jeder Szene genau beibehalten werden. Zarte Linienführung, Aquarellmalerei, fantastisches blaues und goldenes Licht, Qualität eines Kinofilms. 【0〜4秒】 Vor der Morgendämmerung, eine alte Sternwarte, die in ein Wolkenmeer ragt. Im starken Wind öffnet der Junge ein großes Zauberbuch mit beiden Händen. Die Kamera nähert sich schnell aus einer niedrigen Perspektive. Die Seiten blättern wild um und die darauf geschriebenen Sternbilder leuchten blassblau. Haare und Robe wehen im Wind. 【4〜10秒】 Unzählige Sternenpartikel schießen aus dem Zauberbuch und kreisen spiralförmig um den Jungen. Die Kamera schwenkt in einem großen Halbkreis um den Jungen. Die Sternenpartikel verwandeln sich in der Luft in einen riesigen, durchscheinenden Sternendrachen, der seine Flügel ausbreitet. Der Junge blickt überrascht durch seine Brille zum Himmel auf. 【10〜15秒】 Der riesige Sternendrache fliegt über dem Kopf des Jungen vom Wolkenmeer weg, durchbricht die Wolken und verwandelt den Nachthimmel in einen Sonnenaufgang. Nahaufnahme des Gesichts des Jungen. Der wegfliegende Drache spiegelt sich in seinen Augen, und schließlich lächelt der Junge leicht. Eine großartige und bewegende Atmosphäre bleibt bestehen. Flüssige Animation, natürliche Körperbewegungen, makellose Hände und Finger, keine Texte oder Untertitel.
Psychedelische japanische Rockband-Performance
Ein kinoreifes Musikvideo zeigt eine japanische Rockband, die in einer surrealen, retro-futuristischen Umgebung auftritt. Die Bandmitglieder werden in einer psychedelischen visuellen Darstellung mit wechselnden Perspektiven und unmöglicher Architektur repliziert und vervielfacht.
Prompt
Stil: Realfilm. High-Speed-Musikvideo mit 3-facher Geschwindigkeit. Ein Bild, das Showa-Retro, japanische Vintage-Werbung, japanische Psychedelia, Surrealismus und konstruktivistische geometrische Ausdrucksformen miteinander verbindet. Rot, Schwarz und Naturweiß sind die Grundfarben, wobei nur die Farben der Kostüme der Personen in den Referenzbildern als starke Akzente erhalten bleiben. Es werden oft riesige Hinomaru, Strahlung, konzentrische Kreise, Wendeltreppen, unendliche Perspektiven, sich wiederholende Figuren und geometrische Bildschirmteilungen verwendet. Es werden Papiertexturen wie alte Drucke, Rasterpunkte, Verblassen und Filmkorn hinzugefügt. Es werden oft schnelle Zooms, Dolly-Zooms, 360-Grad-Schwenks, schnelle Pans, Wiederholungen, Vervielfältigungen, Nachbilder, Bildschirmteilungen und unendliche Tunneldarstellungen verwendet. Die Personen in Bild 1, Bild 2 und Bild 3 **behalten die Merkmale ihrer Gesichter, Frisuren, Kostüme, Körpertypen, Accessoires, Farbschemata, Instrumente usw. aus den Referenzbildern und sind in allen Szenen als dieselbe Person konsistent.** Die Erscheinung oder Kostüme der Personen dürfen sich nicht willkürlich je nach Szene ändern. Das ursprüngliche Design der Referenzpersonen wird auch in Szenen beibehalten, in denen sie dupliziert, vervielfältigt oder auf den Kopf gestellt werden. Hintergrundmusik: Keine. Nur der Gesang und die Darbietung der Referenzquelle. Umgebungsgeräusche und Soundeffekte wie Gitarren, Mikrofone, Schritte, raschelnde Kleidung, Schritte auf Treppen, mechanische Drehgeräusche, Windgeräusche und Geräusche, als würden sich Papierseiten umblättern, werden hinzugefügt. SZENE 1: Riesige Hinomaru-Bühne Eine geometrische Bühne mit einem riesigen roten Hinomaru und sich ausbreitenden Schwarz-Weiß-Strahlungen. Die Person aus Bild 1 steht in der Mitte und singt in ein Vintage-Mikrofon. Auf der linken und rechten Seite spielen die Personen aus Bild 2 und Bild 3 ihre jeweiligen Instrumente aus den Referenzbildern energisch. Die Kamera beginnt mit einer symmetrischen Weitwinkelaufnahme, die die drei Personen von vorne zeigt. Während das Hinomaru im Hintergrund langsam riesig wird, nähert sich die Kamera den drei Personen schnell. Die Person aus Bild 2, die Person aus Bild 1 und die Person aus Bild 3 werden nacheinander kurz gezoomt. Unmittelbar danach zoomt die Kamera schnell heraus, und die Schwarz-Weiß-Strahlungen erstrecken sich bis ins Unendliche, sodass die drei Personen so aussehen, als wären sie in einem riesigen Grafikraum gefangen. SZENE 2: Vervielfältigung der Person aus Bild 1 Die Person aus Bild 1 nähert ihr Gesicht dem Vintage-Mikrofon und singt. Im Hintergrund breiten sich riesige rote und schwarze konzentrische Kreise aus, die sich hypnotisch langsam drehen. Die Kamera beginnt mit einer extremen Nahaufnahme des Auges der Person aus Bild 1. Sie zoomt schnell aus dem Auge heraus, um das gesamte Gesicht zu zeigen. In diesem Moment erscheinen nacheinander von links und rechts weitere Seitenansichten derselben Person aus Bild 1. Die Seitenansichten wiederholen sich unendlich nach hinten und sind kreisförmig angeordnet. Jedes Mal, wenn die Person aus Bild 1 singt, pulsieren die konzentrischen Kreise, indem sie sich ausdehnen und zusammenziehen. Die Kamera schwenkt schnell 360 Grad um die Person. Am Ende überlappen sich die mehreren Gesichter und konzentrischen Kreise vollständig und verwandeln sich in einen riesigen Tunnel. SZENE 3: Unendliche Vervielfältigung der Person aus Bild 2 Die Person aus Bild 2 spielt energisch ein Instrument. Im Hintergrund befindet sich ein riesiger perspektivischer Raum, in dem Schwarz-Weiß-Strahlungen auf einen Punkt konvergieren. Die Kamera beginnt bei den Händen der Person aus Bild 2 und bewegt sich schnell entlang des Instruments zum Gesicht. Passend zur Musik wird dieselbe Person aus Bild 2 nacheinander im Hintergrund repliziert. Unzählige Personen aus Bild 2 sind regelmäßig auf der rechten Seite, der linken Seite und nach hinten angeordnet und bilden eine unendliche Reihe. Die vorderen Personen sind groß, während sie nach hinten hin drastisch kleiner werden, was eine extreme Ein-Punkt-Perspektive darstellt. Die Kamera rast schnell durch die Mitte dieser Reihe. Bei jeder Passage wiederholen die Personen aus Bild 2 auf der linken und rechten Seite gleichzeitig dieselben Spielbewegungen. Am Ende konvergieren die unzähligen Personen aus Bild 2 auf einen Punkt und verschwinden. SZENE 4: Person aus Bild 3 und die unendliche Treppe Die Person aus Bild 3 spielt energisch in der Mitte einer riesigen roten und schwarzen Treppe. Um die Person herum erscheinen weitere Personen aus Bild 3 in verschiedenen Größen. Die Treppe verzweigt sich komplex nach oben, unten, links und rechts und bildet eine unmögliche Struktur, die der Schwerkraft trotzt. Eine Person aus Bild 3 geht an der Decke. Eine Person aus Bild 3 steigt eine seitliche Treppe hinauf. Eine Person aus Bild 3 nähert sich von hinten. Alle spielen gleichzeitig ihre Instrumente. Die Kamera nähert sich schnell der vorderen Person aus Bild 3 und dreht sich dann plötzlich um 90 Grad. Sie dreht sich dann um weitere 180 Grad und bewegt sich schnell entlang der Treppe. Der Raum selbst dreht sich weiter und wird zu einer surrealen Welt, in der nicht mehr klar ist, was der Boden ist. SZENE 5: Bandbühne im unendlichen Raum Die Personen aus Bild 1, Bild 2 und Bild 3 spielen auf einer schmalen, schwebenden Bühne vor der Kamera. Die Person aus Bild 1 in der Mitte. Die Personen aus Bild 2 und Bild 3 auf der linken und rechten Seite. Um die drei Personen herum schweben unzählige Türen, Rahmen, Stühle, Treppen und Fenster. Der gesamte Hintergrund wird zu einem riesigen zylindrischen Tunnel, und diese Objekte wiederholen sich unendlich nach hinten. Die Kamera zieht sich schnell zurück, während sie die drei Personen von vorne zeigt. Je weiter sie sich zurückzieht, desto mehr Türen und Möbel im Hintergrund vermehren sich. Nach einer Weile beginnt die Kamera, sich um 360 Grad zu drehen. Die Bühne selbst dreht sich ebenfalls schwerkraftlos, und die Unterscheidung zwischen Wand, Boden und Decke verschwindet. Am Ende werden die Bühne und alles andere in den Mittelpunkt eines riesigen Wirbels gesaugt. SZENE 6: Vertikal geteilte subliminale Collage Der Bildschirm wird plötzlich in ein Dutzend schmaler vertikaler Felder unterteilt. Das Auge der Person aus Bild 1. Der Mund. Das Haar. Das Kostüm. Das Accessoire. Das Vintage-Mikrofon. Das Gesicht der Person aus Bild 2. Das Instrument der Person aus Bild 2. Das Kostüm der Person aus Bild 2. Das Auge der Person aus Bild 3. Das Gesicht der Person aus Bild 3. Das Instrument der Person aus Bild 3. Das Kostüm der Person aus Bild 3. Die Hände der drei Personen. Diese extremen Nahaufnahmen bewegen sich in jedem vertikalen Feld mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten. Die Bilder wechseln schnell in Intervallen von 0,1 bis 0,3 Sekunden. Manche werden nur rückwärts abgespielt. Manche werden nur auf den Kopf gestellt. Manche werden nur abrupt gezoomt. Die vertikalen Felder selbst gleiten schnell nach links und rechts. Schließlich schließen sich alle Felder für einen Moment in der Mitte und der Bildschirm wird vollständig schwarz. SZENE 7: Eine andere Welt auf einer Wendeltreppe Ein Raum, in dem eine riesige rot-schwarze Wendeltreppe unendlich weitergeht. Die Person aus Bild 1 singt, während sie die Treppe hinaufgeht. Um sie herum befinden sich die Personen aus Bild 2 und Bild 3. Einige der Personen sind jedoch auf den Kopf gestellt. Andere Personen gehen die Treppe an der Decke hinauf. Weiter hinten erscheinen dieselben drei Personen immer wieder. In der Mitte breitet sich ein riesiges rotes Spiralmuster aus. Die Kamera läuft parallel neben der Person aus Bild 1. Von dort aus dreht sich die Kamera selbst allmählich.
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