[STYLE] Realfilm-Aufnahmen + handgezeichnete 2D-Anime-Sticker-Komposition, komödiantisches Kurzvideo. Koch-Vlog aus der Ich-Perspektive. Starker Kontrast zwischen einer fotorealistischen Küche und einem warmen, handgezeichneten Wasserfarben-Cartoon-Sticker-Charakter. Die echte Küche, der gusseiserne Wok, das Essen, die Salzkörner und die menschlichen Hände bleiben jederzeit fotografisch und lebensecht; der Chibi-Sticker-Charakter bleibt durchgehend ein rein flacher, handgezeichneter 2D-Sticker. 8K ultra-scharf, vertikal 9:16, handgehaltener Mikro-Wackler, schnelles komödiantisches Tempo, reale Physik gemischt mit übertriebenen Cartoon-Effekten. [SCENE] Eine echte Hausküche, von oben in der Ich-Perspektive. Ein schwarzer gusseiserner Wok steht auf dem Herd, Rindfleisch und Blattgemüse braten darin mit einem realistischen öligen Glanz, ununterbrochen brutzelnd, Dampf steigt natürlich auf. Hintergrund: weiß geflieste Wand mit sichtbarer Steckdose; eine Sojasaucenflasche und eine Speiseölflasche stehen an der Wand aufgereiht. Ein Edelstahlwaschbecken am rechten Bildrand, natürliches Tageslicht von einem Seitenfenster. [CHARACTER] Das Referenzbild ist ein Foto eines echten Mannes – rendern Sie ihn als Chibi, zwei Köpfe groß, handgezeichnete Anime-Sticker-Version seiner selbst, wobei seine Identität klar erkennbar bleibt: leichter Bartschatten und ein kurzer Salz-und-Pfeffer-Ziegenbart, leuchtend blau-graue Cartoon-Augen, dicke ausdrucksstarke Augenbrauen, rasierter Kopf vollständig bedeckt von einer schwarzen Baseballkappe, die verkehrt herum getragen wird, mit dem sichtbaren Snapback-Riemen quer über seiner Stirn. Schwarzes geripptes Tanktop. Beide Arme sind von der Schulter bis zum Unterarm mit dunkelgrauen geometrischen Mandala- und Schneeflocken-Tattoo-Sleeves bedeckt, vereinfacht im gleichen weichen Wasserfarben-Sticker-Stil gezeichnet; Brust-Tattoo-Ränder lugen aus dem Tanktop-Ausschnitt hervor. Warme Wasserfarben-Bilderbuchtextur: Buntstift- und Aquarell-Wasch-Pinselstriche, Papierkörnung, weiche dunkelbraune Cartoon-Kontur, sauberer weißer Sticker-Rand. Selbstgefälliger, schelmischer Unruhestifter-Ausdruck. Er bleibt das gesamte Video über ein rein flacher 2D-Sticker – echtes Küchenlicht darf ihn nicht mit Volumen neu rendern; er wird niemals 3D, eine echte Person, Ton oder realistischer Anime. Er sitzt auf einem kleinen Holzschemel neben dem Herd, etwa halb so hoch wie der Wok-Durchmesser. Die echten menschlichen Hände treten von rechts ins Bild – Haut, Poren, Beleuchtung vollkommen realistisch. [00:00-00:03 | SHOT 1: THE SALT DUMP] Egoperspektive von oben. Die echte rechte Hand brät das Rindfleisch und das Gemüse mit einem Spatel. Der Chibi-Kerl kneift heimlich die Augen zusammen, ein selbstgefälliges Grinsen breitet sich aus, eine Augenbraue ist hochgezogen. Mit beiden winzigen Händen stemmt er ein realistisches Salzglas, das größer ist als sein eigener Kopf, und kippt es, mitten beim Umrühren, vollständig in den Wok. Ein ununterbrochener Wasserfall realistischer Salzkörner ergießt sich auf das Essen und türmt sich zu einem kleinen weißen Berg in der Mitte des Woks auf. Seine verkehrt herum getragene schwarze Kappe wackelt bei der Bewegung, fällt aber nie herunter. SFX: Essensbrutzeln, dichtes rauschendes Zischen von rieselndem Salz. [00:03-00:05 | SHOT 2: JAR SNATCH, SPATULA BONK] Die echte Hand schnappt ihm das Salzglas schnell aus den Armen; die andere Hand hebt den Spatel, flache Seite nach unten, und gibt ihm einen leichten Klaps auf die Oberseite seiner verkehrt herum getragenen Kappe – ein übertriebener, aber harmloser Cartoon-Klaps. Mit einem „Duang“-Effekt erscheint ein roter Cartoon-Beule neben der Kappe. Sein ganzer 2D-Papierkörper federt einmal auf und ab, beide kleinen tätowierten Hände umklammern die Kappe. Die Augen werden groß, das selbstgefällige Grinsen ist verschwunden, die Kappe ist leicht schief, aber immer noch verkehrt herum aufgesetzt. SFX: metallisches Spatel-„Duang“, Cartoon-Feder-Boing. [00:05-00:08 | SHOT 3: WAILING MOUTH OPEN, SALT SHOVELED IN] Er hält die rote Beule mit beiden Händen, die Augen werden zu wirbelnden Kreisen, der Mund ist weit geöffnet in einem übertriebenen weinenden Gejammer – der hartgesottene tätowierte Sticker-Typ weint wie ein Kleinkind. Blaue Cartoon-Tränen spritzen zu beiden Seiten seiner stoppligen Wangen wie zwei Fontänen; die verkehrt herum getragene Kappe hängt schlaff herunter, aber der Snapback-Riemen bleibt sichtbar. Die echte Hand schaufelt eine gehäufte Spatel-Ladung Salz-bedecktes Rindfleisch und Gemüse vom Salzberg und befördert das Essen, während sein Mund weit offen ist und er mitten im Weinen ist, präzise in seinen Mund. Das Essen stopft sich mit übertriebener Cartoon-Physik hinein; seine Wangen blähen sich zu zwei runden Halbkugeln auf. Keine echte Verletzung, kein Ersticken oder Leid – nur absurder Cartoon-Humor. SFX: übertriebenes Cartoon-Weinen, Spatel-Kratzen von Salz, ein „Pop“, wenn das Essen hineingestopft wird. [00:08-00:10 | SHOT 4: TOO SALTY, KEELS OVER] Seine Wangen blähen sich zu zwei leuchtend roten Kugeln auf, als er sich abmüht, einen Schluck zu schlucken. Die Augen schrumpfen zu zwei winzigen schwarzen Punkten, der ganze 2D-Sticker verblasst zu einem hellen, ausgewaschenen Ton – Tattoos inklusive – der Körper ist steif und vibriert schnell für eine halbe Sekunde. Dann werden seine Augen zu zwei Cartoon-„X“-en, die Kappe kippt zur Seite, und er kippt geradewegs rückwärts vom Hocker. Die Gliedmaßen in der Luft, die tätowierten Arme geben ein schwaches Paddeln, er fällt flach neben dem Herd wie ein dünnes Blatt Papier. Die Kappe bleibt in der Nähe seines Kopfes; die Tattoo-Ärmel sind an beiden ausgebreiteten Armen vollständig sichtbar. Ein Ring aus wirbelnden, schwindelerregenden Sternen erscheint neben dem roten Klumpen; ein Hauch von durchscheinendem weißem Cartoon-Rauch steigt aus seiner Nase auf. Standbild in den letzten 0,3 Sekunden. SFX: ein steifes „Klunk“, ein papierflaches „Thud“, ein kurzer, komischer Cartoon-„Seele aufsteigend“-Jingle. [HARD RULES] Derselbe Chibi-Charakter durchgehend, Identität vom Referenzfoto. Immer eine verkehrt herum getragene schwarze Kappe mit sichtbarem Snapback-Riemen, nie nach vorne, nie weg. Ziegenbart und Bartschatten konsistent. Immer das schwarze gerippte Tanktop. Beide vollständigen geometrischen Tattoo-Sleeves immer sichtbar, Muster konsistent. Immer ein flacher 2D-Wasserfarben-Sticker – niemals 3D, Realfilm, Ton, Plüsch oder realistischer Anime. Echte Küche, Essen, Spatel, Salz und Hände bleiben fotorealistisch. Stabile Ränder zwischen Cartoon- und Realszene – kein Clipping, Schmelzen oder Duplizieren. Keine Untertitel, Wasserzeichen, Logos oder Off-Screen-Charaktere. Natives Vertikal 9:16.
Werbespot für Streetwear-Marke
Ein fotorealistisches, filmisches Video zeigt Street-Fashion-Models in verschiedenen urbanen Umgebungen. Das Video zeichnet sich durch dynamische Kameraführung und authentische Bewegungen aus, um zeitgenössische Kleidung und Accessoires hervorzuheben.
Prompt
Erstellen Sie einen 15-sekündigen, 16:9 fotorealistischen, redaktionellen Street-Fashion-Film, der sich anfühlt, als wäre er von einem echten kleinen Team mit einer Vollformat-Kinokamera aufgenommen worden. Zwei junge weibliche Models; Gesichter, Körperproportionen und Garderoben müssen in jedem Schnitt konsistent sein. Model A: übergroße, cremefarbene/off-white Streetwear, klobige weiße Schuhe, mehrschichtige Halsketten, kleine braune Leder-Schultertasche. Model B: dunkle Sonnenbrille, lockeres schwarzes Oberteil, elektrisch-blaue, geschichtete/weite Streetwear, klobige schwarze Schuhe, Silberschmuck; ein kurzer Look fügt eine verbrannt-orangefarbene Jacke über demselben blauen Outfit hinzu. 0.0–2.2s — Modernes U-Bahn-/Lobby-Interieur. Bodennahe 14–16mm Ultra-Weitwinkel/Fisheye, leicht nach oben geneigt. Model A geht ruhig auf die Linse zu unter einer riesigen kreisförmigen weißen LED-Deckenleuchte, die einen Heiligenschein bildet. Metallische Rolltreppen verschwinden hinter ihr; glänzender anthrazitfarbener Steinboden zeigt präzise Reflexionen; dunkle Betonwände und eine kleine orangefarbene Platte sorgen für Kontrast. Die Kamera fährt rückwärts mit subtilem handgehaltenem Mikro-Jitter und natürlichem Schritt-Bounce. 2.2–4.3s — Von unten nach oben geschobener Zoom. Sie greift das Vorderteil ihres übergroßen Shirts, lehnt sich nah heran und blickt entspannt und selbstbewusst direkt in die Kamera. Eine Hand streift die Linse und erzeugt echte perspektivische Verzerrung und weiche Kantenunschärfe. Haare und lockerer Stoff reagieren natürlich. 4.3–5.1s — Extreme Nahaufnahme eines menschlichen Auges mit detaillierter Iris, feuchtem Lichtreflex und der kreisförmigen Deckenleuchte, die in der Hornhaut reflektiert wird. Überblenden Sie das runde Highlight in helles Tageslicht; halten Sie es fotografisch, nicht als Fantasy-VFX. 5.1–7.9s — Außenaufnahme einer urbanen Promenade am Wasser in warmer Spätnachmittagssonne. Model B steht auf hellem Beton mit Palmen und modernen Türmen im Hintergrund. Die Kamera bleibt unterhalb der Taille mit einem 16–20mm Objektiv, sanft umkreisend und vorwärtstreibend. Sie posiert, dann tritt sie auf die Linse zu; Wind bewegt Haare und Stoff. Cyanfarbener Himmel, warme Haut, knackiges, glaubwürdiges Sonnenlicht und Bodenschatten. 7.9–10.4s — Schnelle, beat-synchrone Montage: innen lehnt sich Model A lächelnd in das Fisheye, Schmuck und braune Tasche nahe der Linse; draußen erscheint Model B aus einer extremen Untersicht vor blauem Himmel, während Haare durch das Bild streichen; wieder innen, eine behringte Hand greift nahe an die Linse. Verwenden Sie nur harte Schnitte und motivierte Match-Cuts – kein Gesichts- oder Garderoben-Morphing. 10.4–12.0s — Innen, Model A hebt einen klobigen Schuh spielerisch zur Bodenkamera, sodass die Sohle kurz den Vordergrund ausfüllt. Harter Schnitt nach draußen zu Model B, die in der verbrannt-orangefarbenen Jacke über demselben blauen Outfit mittig platziert ist. Körperbalance und Stoffphysik müssen natürlich bleiben. 12.0–14.0s — Model B überquert einen ruhigen Zebrastreifen in der Stadt im Profil, entspannter Gang, Sonnenbrille auf. Parallel auf Hüfthöhe mit einem 24mm Objektiv verfolgen; Hochhäuser, Palmen, Geländer und Straßenarchitektur bleiben stabil. 14.0–15.0s — Leicht von oben aufgenommenes Fisheye-Close-up im Freien. Model B schaut lächelnd nach oben, beide Hände und Schmuck treten in den Vordergrund. Fügen Sie zwei sehr schnelle, beat-synchrone Blitze von Model A hinzu, die innen perfekt in dem leuchtenden Deckenring zentriert ist, dann enden Sie mit Model B. Visueller Abschluss: 24fps, 180° Shutter, authentische Bewegungsunschärfe, leichte Tonnenverzerrung, subtiles Lens Breathing, winzige Handheld-Unvollkommenheiten, realistische Autofokus-Einstellung, Hautporen, fliegende Haare, Stofffalten, physikalisch korrekte Schatten/Reflexionen. Knackiger Editorial-Look: tiefe neutrale Schwarztöne, kühle Teal-/Cyan-Schatten, warme Bernstein-Highlights, kontrollierte Sättigung. Keine plastische Haut, verzerrte Architektur, zusätzliche Finger/Gliedmaßen, schwebende Accessoires, unmögliches Bokeh, Kamerateam, BTS-Labels, Untertitel, Logos oder Bildschirmtext. Audio: energetischer instrumentaler Fashion-Electro-/Club-Beat um 144 BPM mit druckvollem Kick, knackigem Bass, knackigen synkopierten Percussions und subtilen Risern, kein Gesang. Schnitte, Schuhbewegungen und Hand-zu-Linse-Gesten auf den Beat legen; leise Schritte und Raum-/Stadtambiente im Hintergrund beibehalten.
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