Erstellen Sie einen 15-sekündigen, 16:9 fotorealistischen, redaktionellen Street-Fashion-Film, der sich anfühlt, als wäre er von einem echten kleinen Team mit einer Vollformat-Kinokamera aufgenommen worden. Zwei junge weibliche Models; Gesichter, Körperproportionen und Garderoben müssen in jedem Schnitt konsistent sein. Model A: übergroße, cremefarbene/off-white Streetwear, klobige weiße Schuhe, mehrschichtige Halsketten, kleine braune Leder-Schultertasche. Model B: dunkle Sonnenbrille, lockeres schwarzes Oberteil, elektrisch-blaue, geschichtete/weite Streetwear, klobige schwarze Schuhe, Silberschmuck; ein kurzer Look fügt eine verbrannt-orangefarbene Jacke über demselben blauen Outfit hinzu. 0.0–2.2s — Modernes U-Bahn-/Lobby-Interieur. Bodennahe 14–16mm Ultra-Weitwinkel/Fisheye, leicht nach oben geneigt. Model A geht ruhig auf die Linse zu unter einer riesigen kreisförmigen weißen LED-Deckenleuchte, die einen Heiligenschein bildet. Metallische Rolltreppen verschwinden hinter ihr; glänzender anthrazitfarbener Steinboden zeigt präzise Reflexionen; dunkle Betonwände und eine kleine orangefarbene Platte sorgen für Kontrast. Die Kamera fährt rückwärts mit subtilem handgehaltenem Mikro-Jitter und natürlichem Schritt-Bounce. 2.2–4.3s — Von unten nach oben geschobener Zoom. Sie greift das Vorderteil ihres übergroßen Shirts, lehnt sich nah heran und blickt entspannt und selbstbewusst direkt in die Kamera. Eine Hand streift die Linse und erzeugt echte perspektivische Verzerrung und weiche Kantenunschärfe. Haare und lockerer Stoff reagieren natürlich. 4.3–5.1s — Extreme Nahaufnahme eines menschlichen Auges mit detaillierter Iris, feuchtem Lichtreflex und der kreisförmigen Deckenleuchte, die in der Hornhaut reflektiert wird. Überblenden Sie das runde Highlight in helles Tageslicht; halten Sie es fotografisch, nicht als Fantasy-VFX. 5.1–7.9s — Außenaufnahme einer urbanen Promenade am Wasser in warmer Spätnachmittagssonne. Model B steht auf hellem Beton mit Palmen und modernen Türmen im Hintergrund. Die Kamera bleibt unterhalb der Taille mit einem 16–20mm Objektiv, sanft umkreisend und vorwärtstreibend. Sie posiert, dann tritt sie auf die Linse zu; Wind bewegt Haare und Stoff. Cyanfarbener Himmel, warme Haut, knackiges, glaubwürdiges Sonnenlicht und Bodenschatten. 7.9–10.4s — Schnelle, beat-synchrone Montage: innen lehnt sich Model A lächelnd in das Fisheye, Schmuck und braune Tasche nahe der Linse; draußen erscheint Model B aus einer extremen Untersicht vor blauem Himmel, während Haare durch das Bild streichen; wieder innen, eine behringte Hand greift nahe an die Linse. Verwenden Sie nur harte Schnitte und motivierte Match-Cuts – kein Gesichts- oder Garderoben-Morphing. 10.4–12.0s — Innen, Model A hebt einen klobigen Schuh spielerisch zur Bodenkamera, sodass die Sohle kurz den Vordergrund ausfüllt. Harter Schnitt nach draußen zu Model B, die in der verbrannt-orangefarbenen Jacke über demselben blauen Outfit mittig platziert ist. Körperbalance und Stoffphysik müssen natürlich bleiben. 12.0–14.0s — Model B überquert einen ruhigen Zebrastreifen in der Stadt im Profil, entspannter Gang, Sonnenbrille auf. Parallel auf Hüfthöhe mit einem 24mm Objektiv verfolgen; Hochhäuser, Palmen, Geländer und Straßenarchitektur bleiben stabil. 14.0–15.0s — Leicht von oben aufgenommenes Fisheye-Close-up im Freien. Model B schaut lächelnd nach oben, beide Hände und Schmuck treten in den Vordergrund. Fügen Sie zwei sehr schnelle, beat-synchrone Blitze von Model A hinzu, die innen perfekt in dem leuchtenden Deckenring zentriert ist, dann enden Sie mit Model B. Visueller Abschluss: 24fps, 180° Shutter, authentische Bewegungsunschärfe, leichte Tonnenverzerrung, subtiles Lens Breathing, winzige Handheld-Unvollkommenheiten, realistische Autofokus-Einstellung, Hautporen, fliegende Haare, Stofffalten, physikalisch korrekte Schatten/Reflexionen. Knackiger Editorial-Look: tiefe neutrale Schwarztöne, kühle Teal-/Cyan-Schatten, warme Bernstein-Highlights, kontrollierte Sättigung. Keine plastische Haut, verzerrte Architektur, zusätzliche Finger/Gliedmaßen, schwebende Accessoires, unmögliches Bokeh, Kamerateam, BTS-Labels, Untertitel, Logos oder Bildschirmtext. Audio: energetischer instrumentaler Fashion-Electro-/Club-Beat um 144 BPM mit druckvollem Kick, knackigem Bass, knackigen synkopierten Percussions und subtilen Risern, kein Gesang. Schnitte, Schuhbewegungen und Hand-zu-Linse-Gesten auf den Beat legen; leise Schritte und Raum-/Stadtambiente im Hintergrund beibehalten.
Frau planscht im tropischen Ozean
Ein kinoreifes Slice-of-Life-Video fängt eine Frau ein, die spielerisch aus dem klaren, sonnenverwöhnten tropischen Ozean auftaucht und mit ihm interagiert. Die Szene ist gefüllt mit fröhlicher Energie, lebhaften Sommertönen und dem hellen Türkis des Wassers.
Prompt
Verwenden Sie das Referenzbild und Storyboard, generieren Sie ein 15-sekündiges Video, wie unten aufgeschlüsselt Pacing: Schnell, energisch | Ton: Fröhlich, lebhafter Sommer | Einstellung: Heller türkiser tropischer Ozean Shot 1: The Burst (0:00 - 0:03) Visual: Die Kamera ruht auf Wasserhöhe im klaren, sonnenverwöhnten Ozean. Plötzlich taucht sie in einem schnellen Stoß von Wassertropfen auf. Action: Durchbricht die Oberfläche, die Augen öffnen sich hell. Camera: Schnelle Aufwärtsneigung, die ihrer Bewegung folgt. Shot 2: The Splash & Laugh (0:03 - 0:07) Visual: Nahaufnahme. Die Linse fängt helle Wassertropfen und Sonnenlicht ein. Action: Planscht spielerisch Wasser direkt in die Linse mit einem großen, ehrlichen Lächeln. Camera: Schneller Vorstoß, Handkamera-Bewegung. Shot 3: Hair Sweep & Energy (0:07 - 0:11) Visual: Halbnahe Einstellung. Glitzernde Wassertropfen haften hochauflösend auf ihrer Haut. Action: Streicht sich lachend das nasse Haar aus dem Gesicht und schüttelt Tropfen ab. Camera: Leichte seitliche Schwenkbewegung, den Fokus scharf auf ihrem Ausdruck haltend. Shot 4: The Freeze/Outro (0:11 - 0:15) Visual: Leicht im Wasser schwebend, direkt in die Kamera blickend. Action: Wirft einen letzten energischen Blick zu und winkt, taucht leicht in die ruhige Oberfläche ein. Camera: Langsames Zurückziehen in eine weite, sonnige Ozeansicht, während der Clip ausblendet.
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[STYLE] Realfilm-Aufnahmen + handgezeichnete 2D-Anime-Sticker-Komposition, komödiantisches Kurzvideo. Koch-Vlog aus der Ich-Perspektive. Starker Kontrast zwischen einer fotorealistischen Küche und einem warmen, handgezeichneten Wasserfarben-Cartoon-Sticker-Charakter. Die echte Küche, der gusseiserne Wok, das Essen, die Salzkörner und die menschlichen Hände bleiben jederzeit fotografisch und lebensecht; der Chibi-Sticker-Charakter bleibt durchgehend ein rein flacher, handgezeichneter 2D-Sticker. 8K ultra-scharf, vertikal 9:16, handgehaltener Mikro-Wackler, schnelles komödiantisches Tempo, reale Physik gemischt mit übertriebenen Cartoon-Effekten. [SCENE] Eine echte Hausküche, von oben in der Ich-Perspektive. Ein schwarzer gusseiserner Wok steht auf dem Herd, Rindfleisch und Blattgemüse braten darin mit einem realistischen öligen Glanz, ununterbrochen brutzelnd, Dampf steigt natürlich auf. Hintergrund: weiß geflieste Wand mit sichtbarer Steckdose; eine Sojasaucenflasche und eine Speiseölflasche stehen an der Wand aufgereiht. Ein Edelstahlwaschbecken am rechten Bildrand, natürliches Tageslicht von einem Seitenfenster. [CHARACTER] Das Referenzbild ist ein Foto eines echten Mannes – rendern Sie ihn als Chibi, zwei Köpfe groß, handgezeichnete Anime-Sticker-Version seiner selbst, wobei seine Identität klar erkennbar bleibt: leichter Bartschatten und ein kurzer Salz-und-Pfeffer-Ziegenbart, leuchtend blau-graue Cartoon-Augen, dicke ausdrucksstarke Augenbrauen, rasierter Kopf vollständig bedeckt von einer schwarzen Baseballkappe, die verkehrt herum getragen wird, mit dem sichtbaren Snapback-Riemen quer über seiner Stirn. Schwarzes geripptes Tanktop. Beide Arme sind von der Schulter bis zum Unterarm mit dunkelgrauen geometrischen Mandala- und Schneeflocken-Tattoo-Sleeves bedeckt, vereinfacht im gleichen weichen Wasserfarben-Sticker-Stil gezeichnet; Brust-Tattoo-Ränder lugen aus dem Tanktop-Ausschnitt hervor. Warme Wasserfarben-Bilderbuchtextur: Buntstift- und Aquarell-Wasch-Pinselstriche, Papierkörnung, weiche dunkelbraune Cartoon-Kontur, sauberer weißer Sticker-Rand. Selbstgefälliger, schelmischer Unruhestifter-Ausdruck. Er bleibt das gesamte Video über ein rein flacher 2D-Sticker – echtes Küchenlicht darf ihn nicht mit Volumen neu rendern; er wird niemals 3D, eine echte Person, Ton oder realistischer Anime. Er sitzt auf einem kleinen Holzschemel neben dem Herd, etwa halb so hoch wie der Wok-Durchmesser. Die echten menschlichen Hände treten von rechts ins Bild – Haut, Poren, Beleuchtung vollkommen realistisch. [00:00-00:03 | SHOT 1: THE SALT DUMP] Egoperspektive von oben. Die echte rechte Hand brät das Rindfleisch und das Gemüse mit einem Spatel. Der Chibi-Kerl kneift heimlich die Augen zusammen, ein selbstgefälliges Grinsen breitet sich aus, eine Augenbraue ist hochgezogen. Mit beiden winzigen Händen stemmt er ein realistisches Salzglas, das größer ist als sein eigener Kopf, und kippt es, mitten beim Umrühren, vollständig in den Wok. Ein ununterbrochener Wasserfall realistischer Salzkörner ergießt sich auf das Essen und türmt sich zu einem kleinen weißen Berg in der Mitte des Woks auf. Seine verkehrt herum getragene schwarze Kappe wackelt bei der Bewegung, fällt aber nie herunter. SFX: Essensbrutzeln, dichtes rauschendes Zischen von rieselndem Salz. [00:03-00:05 | SHOT 2: JAR SNATCH, SPATULA BONK] Die echte Hand schnappt ihm das Salzglas schnell aus den Armen; die andere Hand hebt den Spatel, flache Seite nach unten, und gibt ihm einen leichten Klaps auf die Oberseite seiner verkehrt herum getragenen Kappe – ein übertriebener, aber harmloser Cartoon-Klaps. Mit einem „Duang“-Effekt erscheint ein roter Cartoon-Beule neben der Kappe. Sein ganzer 2D-Papierkörper federt einmal auf und ab, beide kleinen tätowierten Hände umklammern die Kappe. Die Augen werden groß, das selbstgefällige Grinsen ist verschwunden, die Kappe ist leicht schief, aber immer noch verkehrt herum aufgesetzt. SFX: metallisches Spatel-„Duang“, Cartoon-Feder-Boing. [00:05-00:08 | SHOT 3: WAILING MOUTH OPEN, SALT SHOVELED IN] Er hält die rote Beule mit beiden Händen, die Augen werden zu wirbelnden Kreisen, der Mund ist weit geöffnet in einem übertriebenen weinenden Gejammer – der hartgesottene tätowierte Sticker-Typ weint wie ein Kleinkind. Blaue Cartoon-Tränen spritzen zu beiden Seiten seiner stoppligen Wangen wie zwei Fontänen; die verkehrt herum getragene Kappe hängt schlaff herunter, aber der Snapback-Riemen bleibt sichtbar. Die echte Hand schaufelt eine gehäufte Spatel-Ladung Salz-bedecktes Rindfleisch und Gemüse vom Salzberg und befördert das Essen, während sein Mund weit offen ist und er mitten im Weinen ist, präzise in seinen Mund. Das Essen stopft sich mit übertriebener Cartoon-Physik hinein; seine Wangen blähen sich zu zwei runden Halbkugeln auf. Keine echte Verletzung, kein Ersticken oder Leid – nur absurder Cartoon-Humor. SFX: übertriebenes Cartoon-Weinen, Spatel-Kratzen von Salz, ein „Pop“, wenn das Essen hineingestopft wird. [00:08-00:10 | SHOT 4: TOO SALTY, KEELS OVER] Seine Wangen blähen sich zu zwei leuchtend roten Kugeln auf, als er sich abmüht, einen Schluck zu schlucken. Die Augen schrumpfen zu zwei winzigen schwarzen Punkten, der ganze 2D-Sticker verblasst zu einem hellen, ausgewaschenen Ton – Tattoos inklusive – der Körper ist steif und vibriert schnell für eine halbe Sekunde. Dann werden seine Augen zu zwei Cartoon-„X“-en, die Kappe kippt zur Seite, und er kippt geradewegs rückwärts vom Hocker. Die Gliedmaßen in der Luft, die tätowierten Arme geben ein schwaches Paddeln, er fällt flach neben dem Herd wie ein dünnes Blatt Papier. Die Kappe bleibt in der Nähe seines Kopfes; die Tattoo-Ärmel sind an beiden ausgebreiteten Armen vollständig sichtbar. Ein Ring aus wirbelnden, schwindelerregenden Sternen erscheint neben dem roten Klumpen; ein Hauch von durchscheinendem weißem Cartoon-Rauch steigt aus seiner Nase auf. Standbild in den letzten 0,3 Sekunden. SFX: ein steifes „Klunk“, ein papierflaches „Thud“, ein kurzer, komischer Cartoon-„Seele aufsteigend“-Jingle. [HARD RULES] Derselbe Chibi-Charakter durchgehend, Identität vom Referenzfoto. Immer eine verkehrt herum getragene schwarze Kappe mit sichtbarem Snapback-Riemen, nie nach vorne, nie weg. Ziegenbart und Bartschatten konsistent. Immer das schwarze gerippte Tanktop. Beide vollständigen geometrischen Tattoo-Sleeves immer sichtbar, Muster konsistent. Immer ein flacher 2D-Wasserfarben-Sticker – niemals 3D, Realfilm, Ton, Plüsch oder realistischer Anime. Echte Küche, Essen, Spatel, Salz und Hände bleiben fotorealistisch. Stabile Ränder zwischen Cartoon- und Realszene – kein Clipping, Schmelzen oder Duplizieren. Keine Untertitel, Wasserzeichen, Logos oder Off-Screen-Charaktere. Natives Vertikal 9:16.
Duration: 60 Seconds Aspect Ratio: 16:9 Style: Ultra-realistischer filmischer Reisefilm, 4K HDR, IMAX-Qualität der Bilder, Premium-Farbkorrektur, schnelles Schnitttempo, Peitschenübergänge, Speed Ramps, nahtlose Match Cuts, energetische Musik, kein Dialog. Concept: Erlebe einen unvergesslichen Tag in Japan durch eine rasante filmische Reise, die sich eher wie ein Film als ein Vlog anfühlt. Sequence 0–5s | Hook Shibuya Crossing Tokyo Tower Neonstraßen Vorbeirasender Hochgeschwindigkeitszug 5–20s | Tokyo Life Verkaufsautomat Frühstück im Convenience Store Arcade-Spiele Anime-Läden Gashapon-Kapseln Sushi und Ramen 20–40s | Traditional Japan Kyoto-Tempel Rote Torii-Tore Bambuswald Matcha-Teezeremonie Kirschblüten 40–55s | Adventure Mount Fuji Bullet train Nara-Hirsche Malerische Landschaft 55–60s | Finale Regnerische Neonstraßen Tokio-Skyline bei Nacht Drohnen-Pullback über die Stadt Ending Text: "See you again, Japan." 🇯🇵✨
Charaktere (durchgängig in allen Einstellungen) Vater: Mitte 30, zerzaustes braunes Haar, trägt eine leicht schief sitzende „World's Best Dad“-Schürze über einem T-Shirt und Pyjamahose, dunkle Ringe unter den Augen, ein leichter Mehlschmutz auf einer Wange. Junge: ca. 7 Jahre alt, ordentlich gescheiteltes Haar, marineblauer Schul-Pullunder über einem weißen Hemd, orange-gestreifte Rucksackriemen drücken in die Schultern, hält einen abgenutzten Teddybären fest. Mädchen: ca. 6 Jahre alt, blondes Haar in zwei hohen Zöpfen mit türkisfarbenen Schleifen, trägt eine Regenbogen-Tie-Dye-Reißverschlussjacke über einem pinken Outfit, pinker Rucksack auf den Schultern, Zahnlücke. Küche: eine große, weitläufige Bauernküche, Vintage-Blumentapetenbordüre, weiße Schränke, grüne Arbeitsplatten, eine überdimensionale zentrale Insel. Decke und Schrankfronten mit getrockneten Smoothie-Spritzern, umgekippte Müslischachteln auf dem Boden, Geschirr stapelt sich im Spülbecken, eine Bananenschale auf der Arbeitsplatte, Kühlschrank bedeckt mit Kinderzeichnungen und Magneten – bewohnt und unordentlich. SHOT 1 (0:00–0:03) — Establishing / Vater allein Stil: Warme Sitcom-Werbespot-Beleuchtung, leicht gesättigte Farben, filmische Tiefenschärfe. Visuell: Vater steht allein an der Insel in der unordentlichen, weitläufigen Küche, stützt das Kinn in die Hand, starrt gedankenverloren auf die Arbeitsplatte, sichtlich überfordert und nachdenklich, was er den Kindern zum Essen geben soll. Kein Dialog, nur ein schwerer Seufzer. Kamera: Weitwinkel-Standaufnahme, die die volle Größe der Küche einfängt, mit dem Vater klein im Bild, was seine Überforderung betont. SHOT 2 (0:03–0:05) — Kinder stürmen herein Dialog: Mädchen sagt sanft, fast flehend: „Papa, wir sind spät dran.“ Junge sagt mit einem leicht traurigen, besorgten Ton: „Die Schule fängt jetzt an.“ Stil: Warme Sitcom-Werbespot-Beleuchtung, energetisches Handkamera-Gefühl, leicht gesättigter Ton. Visuell: Junge und Mädchen stürmen durch die Küchentür, Rucksäcke bereits auf. Das Mädchen spricht zuerst, Stimme sanft und besorgt: „Papa, wir sind spät dran,“ ihr Ausdruck besorgt. Der Junge folgt, schaut leicht nach unten mit einem traurigen, resignierten Ausdruck, während er sagt: „Die Schule fängt jetzt an,“ seinen Teddybären fester an sich drückend. Kamera: Handkamera-Aufnahme von nahe der Tür, niedriger Winkel, leicht auf die Kinder blickend, leichte Erschütterung für Realismus. SHOT 3 (0:05–0:07) — Vaters gestresste Reaktion Dialog: Vater sagt: „Ugh. Frühstück ist unmöglich.“ Stil: Warme Sitcom-Werbespot-Beleuchtung, enge komische Bildausschnitt, leicht gesättigter Ton. Visuell: Nahaufnahme von Vaters Gesicht. Augenbrauen in echter Verwirrung und Sorge zusammengezogen, Schultern leicht gesenkt, Augen müde und hilflos den Raum absuchen. Er atmet ein schweres „Ugh“ aus, das Gesicht fällt in einen traurigen, geschlagenen Ausdruck, dann sagt er mit echter Frustration: „Frühstück ist unmöglich,“ reibt sich die Stirn, blickt sich im Chaos um, als wäre er verloren. Kamera: Enge statische Nahaufnahme seines Gesichts, geringe Tiefenschärfe, hält den Ausdruck lange genug, um den Stress zu erfassen, bevor geschnitten wird. SHOT 4 (0:07–0:10) — Entdecken, hingehen Dialog: keiner — stiller Moment. Stil: Warme Sitcom-Werbespot-Beleuchtung, komödiantisches Timing, leicht gesättigter Ton. Visuell: Vater scannt weiterhin die Küche, dreht den Kopf langsam über die Arbeitsplatten und Regale, immer noch verloren wirkend. Sein Kopf stoppt, dreht sich zum anderen Ende der Arbeitsplatte, seine Augen landen auf einem geschlossenen Glas Nutella, das dort steht. Sein Ausdruck wechselt von Verwirrung zu plötzlicher Erleichterung. Er geht ein paar Schritte hinüber und nimmt das geschlossene Glas auf. Kamera: Mittlere Tracking-Aufnahme, die seiner Kopfbewegung und dann seinem Gang durch die Küche zur Arbeitsplatte folgt, die Kamera bewegt sich mit ihm, um das Glas im Bild zu halten, während er es erreicht. SHOT 5 (0:10–0:12) — Die Enthüllung Dialog: keiner — stiller Moment. Stil: Warme Sitcom-Werbespot-Beleuchtung, filmischer Push-in, leicht gesättigter Ton. Visuell: Vater geht mit dem geschlossenen Glas Nutella auf die Kinder zu, ein kleines hoffnungsvolles Lächeln durchbricht seinen Stress. Er hält es ihnen auf Brusthöhe entgegen. Die Gesichter der Kinder rahmen das Glas von beiden Seiten ein, ihre Augen weiten sich, als sie es sehen, das Glas ist noch versiegelt. Kamera: Enge Push-in-Aufnahme, während er seinen Arm zu den Kindern ausstreckt, endet nah am Glas und ihren Gesichtern. SHOT 6 (0:12–0:15) — Ergebnis Dialog: Junge ruft „Juhu, Nutella!“ Mädchen sagt „Das Beste überhaupt.“ Stil: Warme Sitcom-Werbespot-Beleuchtung, heller, fröhlicher Ton, leicht gesättigte Farben, enger komischer Bildausschnitt. Visuell: Das Gesicht des Jungen leuchtet auf, er ruft „Juhu, Nutella!“ Das Mädchen nimmt das Glas mit beiden Händen, öffnet es selbst, lächelt breit, während sie sagt „Das Beste überhaupt,“ greift nach einer Scheibe Toast und bestreicht den Inhalt des nun offenen Glases damit. Kamera: Nahaufnahme der Gesichter und Hände der Kinder, leichte Handkamera-Energie, endet mit dem Bestreichen des Toasts als letzten Beat.
Ein 15-sekündiges 16:9-Widescreen-Lippenstift-Werbevideo. Alle Charaktere sind vollständig gerenderte 3D-CGI-animierte Figuren – glatte, stilisierte Haut mit polierter Oberflächenschattierung, unrealistische Proportionen, hochwertige 3D-Renderästhetik ähnlich wie bei erstklassigen Animationsfilmen. Durchgehend satte warme Farben und theatralische Bühnenbeleuchtung. Eine durchgehende, fließende Sequenz über 6 Szenen. HARTE REGEL – das purpurrote Band darf NIEMALS den Hals, den Kehlkopf oder das Schlüsselbein der Tänzerin berühren, umwickeln, umschlingen oder kontaktieren, zu KEINEM Zeitpunkt im Video. Eine Verletzung ist nicht akzeptabel. Das Band ist streng beschränkt auf: Hände, Handgelenke, ausgestreckte Arme, Taillenhöhe und offenen Luftraum. Das Band muss immer gezeigt werden, wie es sich vom Körper der Tänzerin wegbewegt. Szene 1 (0s–2s): Nahaufnahme einer einzelnen geöffneten Lippenstifthülse, tief rosenrote Spitze, glänzendes Goldgehäuse, aufrecht stehend in der Mitte einer dunklen Bühne. Ein warmer goldener Scheinwerfer hellt sich langsam von direkt oben auf und beleuchtet den Lippenstift vor einem tiefschwarzen Hintergrund. Kamera: enge, zentrierte Nahaufnahme, Scheinwerferstrahl verstärkt sich allmählich. Szene 2 (2s–4s): Eine 3D-CGI-animierte Balletttänzerin in einem zartrosa Tutukleid, das Haar zu einem ordentlichen Dutt gebunden, gleitet von links herein. Eine riesige Lippenstift-Skulptur steht in der Mitte der Bühne – goldmetallisches Gehäuse, tiefrote Spitze, dreimal so hoch wie die Tänzerin. Sie streckt die Hand aus und berührt sanft die Spitze mit einer Fingerspitze. Beim Kontakt löst sich der Lippenstift in ein fließendes purpurrotes Seidenband auf, das sich spiralförmig in die Luft windet. Das Band schwingt um ihre ausgestreckten Arme auf Schulterhöhe und darüber – deutlich vom Hals entfernt. Kamera: mittelweite Seitenansicht, warmes Roségold-Licht. Szene 3 (4s–7s): Mittelweite Aufnahme des gesamten Oberkörpers und beider Arme der 3D-Tänzerin. Sie hält das Band in beiden Händen, die Arme weit geöffnet horizontal zu beiden Seiten ausgestreckt, die Ellbogen vollständig gestreckt. Sie dreht sich in einer Pirouette. Das purpurrote Band strömt von jeder Hand in entgegengesetzte Richtungen nach außen, dehnt sich weit zu beiden Seiten aus und fließt in großen horizontalen, ausladenden Bögen auf Arm- und Taillenhöhe hinter ihrem Rücken – das Band bewegt sich vom Körper weg in den umgebenden offenen Raum, niemals in die Nähe des Halses oder des oberen Brustbereichs. Kamera: mittelweit, langsame Rotationsfolge, der Hals ist niemals der kompositorische Fokus. Szene 4 (7s–9s): Die 3D-Tänzerin beugt die Knie in einem vorbereitenden Plié und springt dann in einen kraftvollen Grand Jeté. Ihr 3D-Körper ist in der Luft in einem weiten Spagat vollständig ausgestreckt. Das purpurrote Band zieht dramatisch in einem riesigen, ausladenden Bogen hinter ihr her. Abstrakte vertikale Bühnenvorhänge in warmem Amber im Hintergrund. Weicher Schatten auf dem Bühnenboden darunter. Kamera: Weitwinkelaufnahme, Augenhöhe. Szene 5 (9s–12s): Die Kamera zieht langsam zurück, um die gesamte Bühne zu enthüllen. Die riesige goldene Lippenstift-Skulptur dominiert die Mitte der Bühne in warmem Roségold-Licht. Die 3D-Tänzerin, jetzt klein im Maßstab, führt fließende Arabeskenposen um die Basis aus. Das purpurrote Band windet sich spiralförmig und schlängelt sich um den zylindrischen Körper der riesigen Lippenstifthülse. Kamera: extrem weite Aufnahme, langsamer Rückwärtszoom. Szene 6 (12s–15s): Die 3D-Tänzerin nimmt eine letzte Arabeskenpose ein – ein Bein elegant hinter sich erhoben, eine Hand leicht die Basis des riesigen Lippenstifts berührend. Das Band legt sich sanft auf den Bühnenboden zu ihren Füßen. Ein warmer gold-roséfarbener Scheinwerfer von oben links beleuchtet sowohl Tänzerin als auch Lippenstift, während die umliegende Bühne in tiefen Schatten übergeht. Kamera: langsames Hineinfahren. Letzter Freeze-Frame.
Erstellen Sie ein hochrealistisches, filmisches 15-Sekunden-Video mit derselben weiblichen Figur in jeder Szene. Sie ist eine 24-jährige Frau mit langen dunkelbraunen Haaren in einem gepflegten Pferdeschwanz, ausdrucksvollen braunen Augen, leicht olivfarbener Haut und einem stilvollen Freizeitoutfit bestehend aus einer schwarzen Lederjacke, einem weißen Oversize-T-Shirt, blauen Jeans und weißen Turnschuhen. Beibehalten Sie identische Gesichtszüge, Frisur, Kleidung, Körperproportionen und Accessoires im gesamten Video. Ultra-fotorealistisch, natürliche Beleuchtung, realistische menschliche Bewegungen, Hollywood-Qualität der Kinematografie, 4K HDR, 24fps. Szene 1 (0–3s): Die Frau geht durch eine belebte moderne Stadtstraße, als eine leuchtende futuristische Smartwatch an ihrem Handgelenk plötzlich aktiviert wird und „INVISIBLE – 00:15“ anzeigt. Ihr Körper verschwindet vollständig aus dem Blickfeld, nur die Umgebung bleibt sichtbar. Nahegelegene Fußgänger gehen weiter, völlig ahnungslos, dass sie da ist. Handgehaltene kinematografische Kamera, realistische Stadtatmosphäre. Szene 2 (3–6s): Immer noch unsichtbar, überrascht sie spielerisch Menschen, indem sie einen Einkaufswagen sanft von selbst bewegt, einen Caféstuhl leicht verschiebt und einen Coffee-to-go-Becher erscheinen lässt, als würde er schweben. Die Reaktionen sind verwirrt, aber eher humorvoll als beängstigend. Halten Sie alles bodenständig und glaubwürdig. Szene 3 (6-10s): Sie geht selbstbewusst durch den Eingang eines exklusiven VIP-Events auf dem Dach, während die Sicherheitskräfte sie unwissentlich passieren lassen. Sie nimmt beiläufig ein kleines Dessert und ein prickelndes Getränk vom Buffet, während sie unsichtbar ist, und lächelt schelmisch. Luxuriöse Dachterrasse mit Blick auf eine Stadtsilhouette bei Sonnenuntergang. Szene 4 (10-15s): Der Smartwatch-Countdown erreicht schnell 00:03…00:02…00:01. Sie wird plötzlich wieder vollständig sichtbar, während sie mitten in der VIP-Lounge steht und das Dessert und das Getränk hält. Die umliegenden Gäste und die Sicherheitsleute drehen sich alle mit schockierten Ausdrücken zu ihr um. Sie erstarrt, lächelt verlegen, hebt langsam eine Hand zu einem beschämten Winken, und das Video endet mit einem komödiantischen Standbild. Natürliche Publikumsreaktionen, realistische Gesichtsausdrücke, kinematisches Ende. Style: Photorealistisch, nahtlose Kontinuität, flüssige Handkamerabewegung, erstklassige Beleuchtung in Filmqualität, realistische Physik, subtiler Humor, keine Untertitel, keine Wasserzeichen, keine visuellen Störungen, keine Charakteränderungen, keine zusätzlichen Gliedmaßen oder verzerrten Hände. Dieselbe Frau muss im gesamten Video in ihrem Aussehen perfekt konsistent bleiben.
Kinoreifer Werbespot und Expeditionsdokumentationsstil, gedreht auf 35mm. Ein Expeditionsschiff navigiert durch unruhige, dunkle Ozeangewässer auf einen aktiven, rauchenden Vulkan im Hintergrund zu. Nahaufnahme von eisigem Spritzwasser auf dem Schiffsreling. Besatzungsmitglieder starten eine Drohne vom nassen Deck. Ein Kapitän überwacht Live-Wärmebilder auf einem Handheld-Bildschirm und befiehlt „Absteigen. Jetzt.“ Eine weibliche Forscherin öffnet einen Schutzausrüstungskoffer, holt eine Flasche „Rosé All Day Don't Forget Sunscreen Silky Lotion SPF 50“ heraus, drückt weiße Lotion auf ihre Hand und trägt sie auf ihren Hals auf. Sie steigt eine Leiter hinunter in ein Festrumpfschlauchboot (RIB) mit ihrem Team, das mit hoher Geschwindigkeit über die rauen Wellen direkt auf den rauchenden Vulkan und den Lavastrom zusteuert, während die Drohne daneben fliegt. Stimmungsvolle Beleuchtung, dramatische Filmmusik, realistische Spritzeffekte.
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