Fotorealistisches Live-Action-Video, aufgenommen mit einer Kinokamera, natürliche Hauttextur, realistische Beleuchtung, 16:9 horizontal. Schauplatz: Ein gemütlicher Innenraum mit warmer Umgebungsbeleuchtung, Postern an der Wand, Hängelampe, modernen Möbeln. Motiv: Eine junge blonde Amerikanerin mit schulterlangem goldblondem Haar, heller Haut, die eine graue Kapuzenjacke trägt. Sie blickt der Kamera hüftaufwärts zugewandt. Das Video hat ZWEI verschiedene Phasen — wiederhole NICHT die gleiche Bewegung durchgehend. === FIRST HALF (Sekunden 0–5): Horizontaler Federnzug === - Beide Hände auf Gesichtshöhe. Daumen und Zeigefinger jeder Hand bilden nach innen gerichtete L-förmige Sucherecken. - Rein horizontale Bewegung: Hände dicht beieinander vor ihrem Gesicht, dann nach links und rechts bis zur Schulterbreite auseinanderziehen, dann zurück zur Mitte ziehen. Wiederhole diesen seitlichen Federzyklus 2–3 Mal. - Sanfter, elastischer seitlicher Zug. Unterarme bleiben waagerecht. Ellbogen bewegen sich nach außen, während sich die Hände ausbreiten. === SECOND HALF (Sekunden 5–10): Variierte Fingerrahmen-Gesten === - Übergang natürlich in verschiedene Fingerrahmen-Posen. Sie dreht und kippt ihre Handgelenke, sodass sich die Ausrichtung des Daumen-Zeigefinger-Rahmens ändert. - Halte Daumen und Zeigefinger immer aufrecht ausgestreckt, um die Ecke eines Suchers an BEIDEN Händen zu bilden. - Beende mit entspannten, weit geöffneten Fingerrahmen-Posen. NICHT animiert, NICHT Cartoon, NICHT 3D-Rendering, NICHT Anime — echtes gefilmtes Material. Stabile Kamera, kein Zoom, keine Schnitte.
Frau unter Auto während des Krieges
Ein filmisches Slice-of-Life-Video zeigt eine Frau, die sich unter einem umgestürzten Auto in einer vom Krieg zerrütteten Stadtlandschaft duckt. Die Szene ist mit düsterem Realismus dargestellt und vermittelt ein Gefühl von Terror und Verletzlichkeit angesichts immenser Zerstörung.
Prompt
Fotorealistisches Dokumentarfilm-Kriegsfotografie-Filmmaterial, handgeführt mit einer Canon EOS C300, 35-mm-Objektiv, wie ein echter Fotojournalist, der in einem Kampf feststeckt. NICHT 3D, NICHT CGI, NICHT glatt gerendert, KEIN Videospiel, NICHT wachsartig. Echte menschliche Haut, echter Staub und Schmutz, echter nasser Asphalt, echter zerrissener Stahl, echter kalter Atem. Kodak Vision3 250D Filmmaterial, starkes organisches Korn, starke Bewegungsunschärfe, unvollständiger Fokus, Kamera wird durch Einschläge heftig geschüttelt. Kalte, entsättigte Palette, flaches, graues, bewölktes Licht, das von Staub erstickt wird. Der Rand einer kleinen nördlichen Stadt in Kanada, Spätherbst, ZWANZIG JAHRE VOR der Gegenwart — der Tag, an dem die Welt zerbrach. Umgestürzte Autos, zerrissener Asphalt, Staub hängt in kalter Luft, kahle Bäume, die durch Explosionen entlaubt wurden. Die Menschen hier tragen NORMALE Kleidung von vor dem Zusammenbruch: Mäntel, Schals, Stadtschuhe. DIE GIGANTEN: Zwei kolossale Kriegsmaschinen von der Größe von Apartmentblocks zerreißen sich direkt über ihnen gegenseitig. KRITISCH: Ihre vollständigen Formen werden NIEMALS gezeigt. Nur Fragmente — ein zerrissenes Glied schwingt über Kopf, eine Masse füllt den Himmel hinter Rauch, fallende Trümmer. Die Menschen unten sind keine Ziele. Sie sind Terrain. DIE ZEUGIN: Eine Frau in ihren 30ern in einem gewöhnlichen Wintermantel, staubverkrustet, an die Unterseite eines umgestürzten Autos gepresst. Sie kämpft nicht. Sie versucht, nicht zerquetscht zu werden. 15 Sekunden, 5 enge filmische Inserts. STRIKT: Ein menschliches Subjekt pro Einstellung, nur Fragmente, NIEMALS eine ganze Maschine, KEINE sauberen Weitwinkelaufnahmen. KEIN Dialog außer ihrem Atem und entfernten Schreien. INSERT 1 (~3s): Nahaufnahme von unten — die Frau unter dem umgestürzten Auto eingeklemmt, Staub bedeckt ihr Gesicht und ihren Mantel, Hände über dem Kopf, zusammenzuckend, als der Boden unter ihr bebt. Trümmer huschen über den Asphalt an ihrem Gesicht vorbei. INSERT 2 (~3s): Aus ihrer Position, über den Rand des Autos blickend — hoch oben, durch Rauch und Staub, kollidieren zwei enorme Stahlmassen. Wir sehen nur die Aufprallzone: zerrissene Platten, Funken von der Größe von Autos, keine vollständigen Silhouetten. Der Rahmen wackelt stark. INSERT 3 (~3s): Ein kolossales Stück zerrissener Panzerung, so groß wie ein Auto, schlägt drei Meter von ihr entfernt in den Asphalt ein und schleudert eine Wand aus Trümmern und Staub über den Rahmen. Echtes Gewicht, echte Zerstörung. INSERT 4 (~3s): Extrem-Nahaufnahme ihres Gesichts im Staub — Augen weit geöffnet, Ohren klingelnd, Dreck und Staub auf ihrer Haut, Mund offen, Atem stockend. Reine tierische Angst, kein Heldentum. Sie ist hier nichts und sie weiß es. INSERT 5 (~3s): Sie klettert unter dem Auto hervor und rennt geduckt über die zerrissene Straße, als ein weiterer enormer Einschlag hinter ihr einschlägt, dessen Schockwelle Staub an der Kamera vorbeischleudert. Oben fällt ein Fragment einer Maschine durch den Rauch. Harter Schnitt zu Schwarz. END CARD (letzte 2s): Weißer, minimalistischer serifenloser Text blendet sauber in der unteren Mitte über Schwarz ein, zwei Zeilen: STILL HUMAN — we were the ground they fought on WATCH CHAPTER ONE ON YOUTUBE Leichte Typografie, Dokumentarfilm-Untertitel-Stil, zweite Zeile geringfügig kleiner. MUSIK: Kolossaler, tiefer Sub-Bass-Drone in D-Moll, ~50 BPM, mit enormen Schlägen auf Metall bei jeder Kollision, wechselt zu nahezu Stille während der Nahaufnahme ihres Gesichts und kehrt dann zurück. Weit, mythisch, gleichgültig. Keine Melodie. Referenzen: „Dune“ (Zimmer), Johann Johannsson. Blendet in die Endkarte über. Sounddesign: Tiefe seismische Einschläge, das Kreischen von reißendem Stahl über Kopf, Trümmer prasseln auf Metall und Asphalt, entferntes menschliches Schreien, ihr keuchender Atem nah und intim, gedämpftes Klingeln nach dem nächsten Einschlag. Musik darunter. Schwacher, zurückhaltender Handkamera-Tremor, organisch und lebendig, nie fixiert, verstärkt zu heftigem Kamerawackeln bei Einschlägen. Dokumentarischer Kriegsfilm-Look, nur enge Fragmente.
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