Use @[storyboard ref] only for shot order, camera, staging, screen direction, and spatial continuity. Render from these beats and mapped references, not the sheet/sketch/text; ignore malformed anatomy, wrong props/text, extra limbs, stray marks, arrows, icons, effect scribbles, borders, and typography. Read each panel as a separate shot; preserve identities and do not merge poses. Use @[char ref] as sole authority for C1 face, body, rabbit-ear hair silhouette, cropped hoodie, loose pants, sneakers, physical katana design, proportions, materials, likeness; use @[droid ref] as sole authority for C2 combat droid shell, leg set, cannons, optic cluster, proportions, armor. VISUAL STYLE: 2D anime sakuga, cel shading, hard sun through a broken hangar roof, warm/cool tension, C1 orange-red katana trails against C2 cobalt-white armor, impact frames, sharp inserts, dust haze, speed smears, plasma sparks, wet reflections. AUDIO: No score. Servo chatter, twin blaster pulses, blade ring, fast steps, cloth snaps, shield buzz, ricochet sparks, water hiss, metal groan, breath cuts. ENVIRONMENT: Flaches spiegelndes Salzwasserbecken in einem zerstörten Orbitalhangar, lange zentrale Gasse, gebrochene Dachrippen, zwei Pylonenblöcke, nasse Reflexionen, offene Himmelsblendung. EMOTIONAL GUIDANCE: C1 is already sprinting when the scene opens; every pause is only a breath between hits, and the last image is a clean upright finish. RHYTHM + ESCALATION: Begin on impact, keep serial cuts and reflection matches firing, spike through a one-direction barrage, and finish with an airborne vertical head stab plus blade recovery. BEATS: P01: Action master: C2 crab-steps while firing down the wet lane as C1 sprints in from screen left, katana raised, sparks kicking off the blade while roof ribs and pylons lock geography. P02: Low water catch: C1 runs through ankle-deep water, catches two bolts on the sword edge, and throws spray backward in a hard diagonal. P03: Cannon POV: C2 pivots on its leg set, twin barrels swinging across foreground to chase C1 as she cuts across the lane through bolt streaks. P04: Reflection match: the puddle shows C1's blade arc redirecting a skipped bolt into C2's front leg joint, water hissing around the hit. P05: Overhead trap: C2 rolls sideways into a domed shield and pours fire outward while C1 sprints around the shield radius, blade trail crossing the bolt fan. P06: Canted close: C1 snaps the katana near her cheek, slicing two crossed bolts apart as the optic cluster hunts her through the haze. P07: Pylon ricochet: C1 plants one sneaker on a pylon block, kicks off sideways, and turns the blade over her shoulder through a burst of plasma. P08: Barrel strike: a close insert catches the katana knocking one blaster barrel sideways, sparks spraying from the physical contact point. P09: Long-lens crush: all incoming fire comes from C2's side only; C1 darts through a red-orange blade cage, shoulders low, feet skipping over wet impacts. P10: Shield buckle: reflected plasma and katana trail hit the same shield seam, snapping the shell back while C2 lunges and keeps firing. P11: Shell run-up: C1 charges up the droid's moving front leg and shell lip, body low, katana tucked tight as cannon fire rakes beneath her. P12: Airborne switch: low upward angle from C2's head as C1 clears the shell, both hands turning the katana vertical above the optic cluster. P13: Falling line: C1 drops straight down, blade point aimed at the exact head center, her body a vertical streak against the broken roof glare. P14: Head impact: the physical katana punches into C2's head center and rips free in the same vertical line; the shell snaps backward and water jumps around the legs. P15: Moving collapse: high wide release as C2 crashes screen right with a split head plate, while C1 lands upright nearby holding the katana and broken shield arcs die in puddles.
Steinbruchschlacht aus der Egoperspektive
Ein kinematisches Video aus der Egoperspektive zeigt die Hände eines männlichen Helden, der einen magnetischen Orb in einem dunklen Fantasy-Steinbruch führt. Der Held kämpft und manipuliert Metall, um Gegner mit mächtiger Magnetkraft und präzisen Bewegungen zu besiegen.
Prompt
Strikte Egoperspektive, männlicher Held, Gesicht niemals sichtbar. Nur die Hände, Finger und Unterarme des Helden sind sichtbar, wenn sie zum Wirken, Ausweichen, Balancieren und für den finalen magnetischen Schlag benötigt werden. Breite Männerhände, ausgeprägte Knöchel, kurze Nägel, blasse oder kühl getönte Haut, dunkelgraue oder schwarze Ärmel, dünne geometrische magische Linien, die kaltweiß mit einem schwachen blauen Schimmer über die Haut und die Handgelenke leuchten. Die Hände bewegen sich mit Kraft, Präzision und kurzen, kontrollierten Gesten, niemals weich oder dekorativ. Eine einzige, ununterbrochene Einstellung, keine Schnitte, vertikale, filmische Dark Fantasy, realistische körperbasierte Kamerabewegung, professionelle Action-Kinematografie mit physikalischer Trägheit und lesbaren Kampfrhythmen. In einem riesigen verlassenen Steinbruch unter einem grauen, bewölkten Himmel, hohe Felswände, zwei dunkle Minenstollenbögen im Hintergrund, alte Metallschienen, die sich durch nassen rotbraunen Schlamm ziehen, umgestürzte Loren, verstreute Steine, Ketten, zerbrochenes Holz, Eisenschrott, weggeworfene Rüstungen und Leichen gefallener Wachen. Der Raum wirkt kalt, feucht, schwer und staubig, mit einer stahlgrauen, schmutzigbraunen, graphitfarbenen und kaltweißen Farbpalette. Ein Trupp dunkel gerüsteter Steinbruchwachen stürmt zuerst über die Schienen und den schlammigen Boden, Helme geschlossen, mit kurzen Speeren, Schilden und Hämmern. Hinter ihnen, aus dem Schatten des Minenbogens kommend, erscheint der Boss: ein riesiger einäugiger schwerer Krieger, 4 bis 5 Meter groß, raue grau-rosa Haut, ein großes rundes Auge in der Gesichtsmitte, teilweise Metallrüstung und Lederriemen über der Brust, ein massiver Schulterschutz auf einer Seite, dicke Beine, immenses Gewicht und eine riesige schwere Streitaxt, die mit brutaler Wucht geführt wird. Der Held hebt kurz eine Hand, die einen glatten, halbtransparenten magnetischen Orb hält, tennisballgroß, silberweiß mit einem blassblauen Kern, einem dichten metallischen Wirbel im Inneren, dünne Lichtringe, die sich darum drehen. Der Orb existiert bereits, wenn er zum ersten Mal gezeigt wird, und erscheint nicht aus dem Nichts. Als die kleineren Wachen hereinströmen, zerquetscht der Held den Orb. Ein kalter magnetischer Puls blitzt durch beide Unterarme und in den Boden. Waffen werden den stürmenden Soldaten aus den Händen gerissen, Schilde verdrehen sich seitlich, Bolzen, Ketten, Schienennägel, lose Panzerplatten und Metallfragmente zittern und beginnen sich vom Steinbruchboden zu heben. Einige kleinere Feinde werden gewaltsam entwaffnet und sofort aus dem Gleichgewicht gebracht. Der Boss beschleunigt durch das Chaos und schwingt die riesige Axt in einem schweren horizontalen Angriff. Der Held vollführt im letzten Moment einen schnellen, professionellen Seitenschritt und eine Körperneigung; die Klinge schert in gefährlicher Nähe durch den Vordergrund, wirbelt Schlamm und Staub an der Kamera vorbei. Der Boss erholt sich mit schwerer Trägheit, setzt einen Fuß auf und startet einen zweiten brutalen Überkopfschlag. Der Held duckt sich und schlüpft in einer scharfen, Hollywood-ähnlichen Ausweichbewegung darunter hindurch, die Axt kracht mit einem Schauer aus Dreck, Funken und Metallschlag in den Boden und die Schienen. Die Kamera reagiert wie eine echte Kopf- und Torsoausweichung: schnelle seitliche Bewegung, Rückstoß, Atem, dann sofortige Neufokussierung auf den Boss. Nun setzt das Magnetfeld vollständig ein. Der Held breitet beide Hände aus. Metall steigt aus jeder Richtung in einem kontrollierten Feld auf, nicht chaotisch: zerrissene Schienen, Ketten, Bolzen, Eisenringe, Panzerplatten, Minenwagenfragmente, Schildmetall. Die Teile heben sich, richten sich aus und beginnen, den Riesen in drei deutlichen rotierenden Bändern zu umkreisen: ein unterer Ring um die Knie, ein mittlerer Ring um Taille und Bauch und ein oberer Ring um Brust und Schultern. Der Boss versucht, die Axt loszureißen und erneut anzugreifen, aber die Umlaufbahn zieht sich um ihn herum zusammen. Enge Bildausschnitt, mit starker Tracking-Drift und einer niedrigen Haltung, um Masse und Gefahr zu betonen. Der Held zieht dann beide Hände scharf nach innen. Alle drei Magnetringe schlagen gleichzeitig enger zusammen. Ketten spannen sich straff, Schienen biegen sich zu zermalmenden Bögen, Panzerplatten kollidieren und verhaken sich, Metallfragmente hämmern in den Oberkörper und die Arme des Bosses. Der Riese verliert das Gleichgewicht, taumelt und wird zu Boden gezwungen, die Axt gleitet und fällt in den Schlamm. Der Metallkokon zieht sich mit brutaler industrieller Wucht und magnetischem Druck härter zusammen und fixiert seinen Körper. Staub steigt in Wellen auf, kleine Steine rollen, Ketten spannen sich, und das eine Auge flammt vor Panik und Wut auf. Der Held stößt beide Hände für den Finisher nach vorne. Ein schmaler, konzentrierter magnetischer Impuls bildet sich zwischen den Handflächen, kein Feuer, sondern ein dichter elektromagnetischer Schlag mit einem hellweißen Kern und blassblauen Rändern. Kurzer Mikrovorschub zum Zentrum der Brust des Bosses. Der Puls trifft. Jedes Metallstück, das an den Riesen gebunden ist, klemmt gleichzeitig mit einem letzten zermalmenden Verschluss nach innen. Der Boss fällt vollständig auf die Knie, der Oberkörper unter verketteten Schienen und gepanzerten Fragmenten zusammengepresst, während ein tiefer metallischer Schock durch den Steinbruch rauscht und eine Staubwelle über den Boden fegt. Endet mit dem Riesen, der kniet und in einem brutalen Eisenkokon gefangen ist, Ketten straff gespannt, Schienen über den Oberkörper eingebettet, die gefallene Axt halb im Schlamm vergraben, treibender Staub und einige kleine Metallfragmente, die noch schweben und sich drehen, bevor sie schließlich fallen. Beleuchtung: kaltgraues Wolkenlicht, schwache nasse Reflexionen auf Stein, Schlamm und Schienen, kalte silberweiße Beleuchtung vom Orb und den magischen Linien des Helden, scharfe kalte Glanzlichter auf fliegendem Metall während des Umlaufs und ein abschließender weiß-blauer Blitz vom magnetischen Impuls. Filmische Dark Fantasy, anamorpher Look, subtiles Filmkorn, geringe Tiefenschärfe bei Händen und nahem Metall, starke physikalische Trägheit, realistische schwere Feindbewegung, Schienen, die Widerstand leisten, wenn sie aus dem Boden gerissen werden, Ketten, die sich mit glaubwürdiger Spannung straffen, Schlammverdrängung, rollender Schutt und kontrollierte magnetische Bewegung, die sich wie ein Feld anfühlt, nicht wie zufällige Telekinese. Sounddesign: leiser Wind im Steinbruch, entferntes Metallknarren, Rüstungsrasseln der angreifenden Wachen, dichtes Kompressionsgeräusch beim Zerdrücken des Orbs, tiefes, niederfrequentes magnetisches Summen, Metall, das sich vom Boden löst, schwere Boss-Fußschritte, Axtschwünge mit echter Masse, Aufprallgeräusche im Schlamm und auf Schienen, Kettenspannung, Schienenkollisionen, ein scharfer elektromagnetischer Finisher, dann eine massive Eisenverriegelungsresonanz und ein abklingendes staubiges Grollen. Keine Third-Person-Ansicht, kein sichtbares Heldengesicht, keine konstanten Hände im Bild, kein zufälliges schwebendes Metallchaos, keine schwache Gegnerskalierung, kein schwereloser Boss, kein Feuermagie-Look, kein leuchtender Fantasy-Laserstrahl, keine Cartoon-Physik, kein sanfter Kampf, kein detailarmer Steinbruch, keine winzige Axt, kein albernes Feindverhalten, keine Zombiebewegung.
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