SEQUENZLISTE: SHOT 1 (0-5s) FPV-Drohnenaufnahme • vfx: Speed Ramp (Beschleunigung) beim Eintauchen der Kamera, anamorphe Streifenlinsenreflexion. Geschwindigkeit: 200 % fallend auf 100 % bei Annäherung. • camera_motion: FPV Flythrough, beginnend hoch über dem Ozean, schneller Crash-Zoom auf das Yachtdeck. • action_visual: Yacht rast über offenes Meer. Kamera taucht aggressiv vom Himmel direkt auf das Deck. Eine klare 1-Liter-Flasche goldenes Stozhar-Öl steht perfekt stabil auf der Reling und fängt intensives Sonnenlicht ein. Zoryana steht regungslos wie eine Ninja-Statue im Hintergrund. Der Wind peitscht heftig ihr übergroßes weißes T-Shirt und ihre neonpinke Schürze. Sie hält die Hightech-Karbon-Angelrute mit tödlicher Konzentration vollkommen still. SFX: brüllender Wind, rauschendes Wasser, schnelles Sausen des Kameraflugs. • exit: (CRASH ZOOM IN ZU) SHOT 2 (5-10s) Extreme Nahaufnahme (ECU) • vfx: subtile Bewegungsunschärfe bei der Handgelenksbewegung. Geschwindigkeit: 100 %. • camera_motion: feststehendes Stativ, Rack-Fokus-Verschiebung von stoischen Augen nach unten zum Handgelenk. • action_visual: Zoryanas Gesicht ist kalt und emotionslos. Sie macht keine ausladenden, fuchtelnden Bewegungen. Sie führt einen einzigen, millimetergenauen Ninja-Flick ihres Handgelenks aus. Die Angelrolle klickt einmal scharf. Die Rute schnellt mit hyperschneller Spannung hoch. SFX: scharfes metallisches Klicken, aggressives Pfeifen der gespannten Angelschnur. • exit: (WHIP PAN ZU) SHOT 3 (10-15s) Halbtotale (MWS) • vfx: dynamische Wassertropfen-Partikelphysik, Speed Ramp (Verzögerung) in der Luft. Geschwindigkeit: 100 % auf 40 % Zeitlupe. • camera_motion: Dutch Angle, Tracking Shot (führend), schnell rückwärts ziehend, um die Flugbahn zu erfassen. • action_visual: Die Meeresoberfläche bricht auf. Drei mittelgroße, perfekt portionierte silberne Fische schießen synchron in einem Shuriken-artigen Bogen aus dem Wasser. Zoryana bleibt in ihrer auffälligen Haltung im Hintergrund völlig erstarrt. Die nassen, glänzenden Fische fliegen mit hyperschneller Geschwindigkeit direkt in das Kameraobjektiv und bedecken das Glas mit einem Wasserspritzer. SFX: explosive Wasserspritzer, Projektilrauschen, harter nasser Aufprall. • exit: (SMASH CUT ZU)
Luftaufnahme eines Bootes auf dem Ozean
Eine filmische Totale fängt ein weißes Boot ein, das über eine weite Fläche tiefblauen Ozeanwassers fährt. Die Szene zeigt einen klaren Horizont mit subtilen Wolken, der die ruhige und weitläufige natürliche Umgebung betont.
Prompt
SEQUENZLISTE: SHOT 4 (15-20s) High Angle Full Shot (FS) • vfx: material phase shift (Wasser auf Linsen spritzt auf Holz), speed ramp (Beschleunigung) bei den Messerschlägen. Geschwindigkeit: 100% bis 300% bei den Schlägen. • camera_motion: hoher Winkel, schneller Crash-Zoom von Full Shot zu Close-Up auf das Schneidebrett. • action_visual: Helle, moderne Küchenumgebung. Wasser vom Bildschirm klärt sich, spritzt auf ein dickes hölzernes Schneidebrett. Einen großen, schweren Seefisch, der seinen Flug vom Ozean fortsetzt, fällt direkt von oberhalb des Bildes herab und schlägt heftig auf das Holz. Zoryana führt sofort eine schnelle Serie von drei blitzschnellen, verschwommenen Hackbeilschlägen aus. Der Fisch wird makellos in drei dicke, perfekte Steaks zerteilt. Die 1-Liter-Stozhar-Ölflasche steht majestätisch im hellen Hintergrund. Zoryana bleibt völlig stoisch. SFX: schweres nasses Klatschen, schnelle scharfe Messerschnitte. • exit: (WHIP PAN ZU) SHOT 5 (20-25s) Macro Shot • vfx: subsurface scattering (SSS) leuchtend im Ölstrahl. Geschwindigkeit: 100%. • camera_motion: Tracking Shot (lateral), der sich eng mit der fallenden Flüssigkeit bewegt. • action_visual: Ein makelloser, goldener Ölstrahl gießt perfekt aus der 1-Liter-Stozhar-Flasche in eine rauchend heiße, große professionelle Edelstahlpfanne. Zoryana legt die dicken Fischsteaks nahtlos in das schimmernd heiße Bad. Das Öl bricht sofort in aggressive, goldene Blasen um das Fleisch aus. SFX: Flüssigkeit gießt, heftiges saftiges Brutzeln. • exit: (MATCH CUT ZU) SHOT 6 (25-30s) Medium Close-Up (MCU) • vfx: subtile Zeitlupe (70% Geschwindigkeit), um Ninja-Präzision zu betonen. Geschwindigkeit: 70%. • camera_motion: 180°-Bogen, der um Zoryana, das Schneidebrett und die Pfanne kreist. • action_visual: Im Hintergrund brutzelt der Fisch aggressiv in der Edelstahlpfanne. Zoryana wirft tadellos einen frischen Zweig grünen Rosmarins wie einen Wurfstern in das sprudelnde Öl. Ohne hinzusehen, fixiert sie eine leuchtend gelbe Zitrone auf dem hölzernen Schneidebrett und schneidet sie mit einem einzigen, schweren Abwärtsschlag präzise in zwei Hälften. Ihr Ausdruck ist eiskalt und konzentriert. Die 1-Liter-Stozhar-Flasche steht prominent im Bild und fängt das warme Licht ein. SFX: knackiger Schnitt auf Holz, schwer brutzelnde Kräuter. • exit: (SMASH CUT ZU)
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Stil: Realistischer Film. 3x schnelle High-Speed-Musikvideo. Ein Dark-Fantasy-Video, das ein japanisches Sento aus der Showa-Ära, Yokai, Karakuri-Puppen und japanische Psychedelia miteinander verbindet. Basierend auf Tiefrot, Marineblau, Gold und Schwarz, werden alte Holzarchitektur, Fliesen, Dampf, japanische Regenschirme, Fächer, Masken und riesige Augäpfel als wiederkehrende Motive verwendet. Das Bühnenbild hat die Textur eines aufwendigen Puppentheaters oder eines dreidimensionalen Scherenschnitts. High-Speed-Zoom, schnelle Schwenks, 360-Grad-Drehungen, geteilte Bildschirme, Kaleidoskope, Multiplikationen, Nachbilder und Tunneldarstellungen werden häufig eingesetzt. Die Personen in Bild 1, Bild 2 und Bild 3 behalten die Merkmale wie Gesicht, Frisur, Kleidung, Körperbau, Accessoires und Farbgebung der Referenzbilder bei und erscheinen in allen Szenen als dieselbe Person. Die Kleidung und das Aussehen der Personen sollen nicht eigenmächtig an die Szene angepasst werden. Auch bei Vervielfältigung oder Multiplikation soll das Design der ursprünglichen Referenzperson beibehalten werden. BGM: Keine. Nur Gesang und Instrumente des Referenz-Audios. Umgebungsgeräusche und Soundeffekte wie Gitarren, Mikrofone, Glocken, fließendes Wasser, Dampf, knarrendes Holz, Yokai-Stimmen und Geräusche von Karakuri-Mechanismen sollen hinzugefügt werden. Szene 1: Yokai Sento Live Die Personen aus Bild 1, Bild 2 und Bild 3 stehen vor dem Eingang eines alten, riesigen japanischen Sento. In der Mitte singt die Person aus Bild 1 in ein Vintage-Mikrofon. Links und rechts spielen die Personen aus Bild 2 und Bild 3 energisch ihre Instrumente. Die Kamera beginnt mit einer Weitaufnahme, die das gesamte riesige Gebäude des Sento zeigt. Sie bewegt sich dann schnell bodennah nach vorne und stürmt in die Mitte der drei Personen. Unmittelbar nach einer Großaufnahme des Gesichts der Person aus Bild 1 schwenkt die Kamera schnell zu den Personen aus Bild 2 und Bild 3. Massiver weißer Dampf strömt aus dem Schornstein und dem Sento im Hintergrund. Szene 2: Multiplizierende Personen und Glocke Die Person aus Bild 1 singt vor dem Mikrofon und hält eine alte Metallglocke in einer Hand. Im Moment des Läutens der Glocke erscheinen im Hintergrund nacheinander Puppen und Masken mit demselben Gesicht wie die Person aus Bild 1 in einem Kreis. Die Kamera beginnt mit einer extremen Großaufnahme der Glocke. Im Moment des Läutens der Glocke zoomt sie schnell heraus. Es wird gezeigt, wie unzählige Gesichter der Person aus Bild 1 im Mandala-Stil angeordnet sind. Die Gesichter im Hintergrund öffnen und schließen synchron die Münder zum Gesang. Die Kamera dreht sich 360 Grad schnell um die Person aus Bild 1. Die Ringe der Gesichter vermehren sich mehrfach und verwandeln sich in ein riesiges Kaleidoskop. Szene 3: Person aus Bild 2 und das Yokai-Bad Die Person aus Bild 2 spielt energisch ein Instrument im Inneren des Sento. Große Mengen Dampf steigen aus den umliegenden Badewannen auf. Daraus erscheinen nacheinander riesige Schlangen, seltsame Fische, einäugige Kreaturen und andere Yokai. Mehrere unheimliche Masken schweben ebenfalls in der Luft und treiben um die Person aus Bild 2 herum. Die Kamera beginnt mit einer extremen Großaufnahme der Hände der Person aus Bild 2. Sie bewegt sich schnell entlang des Instruments und nähert sich dann schnell dem Gesicht der Person aus Bild 2. Unmittelbar danach zieht sich die Kamera schnell zurück. Eine riesige Schlangen-Yokai springt aus dem Dampf im Hintergrund auf die Linse zu. Szene 4: Person aus Bild 3 und die Karakuri-Hölle Die Person aus Bild 3 spielt energisch ein Instrument. Um sie herum befinden sich riesige Yokai-Köpfe, flammenartige Ornamente, hölzerne Karakuri-Mechanismen und seltsame Maschinen mit riesigen Reißzähnen. Jedes Mal, wenn die Person aus Bild 3 kraftvoll spielt, beginnt sich der Boden-Karakuri-Mechanismus synchron zur Musik zu bewegen. Riesige Reißzähne öffnen und schließen sich mit Schwung, und der riesige Yokai-Kopf brüllt. Die Kamera schwenkt schnell von den Füßen der Person aus Bild 3 bis zum Gesicht. Danach dreht sie sich schnell um die Person aus Bild 3. Schließlich stürzt sie in das Innere des Mauls des riesigen Yokai, das im Hintergrund erschienen ist. Szene 5: Sich drehende Karakuri-Bühne Die Personen aus Bild 1, Bild 2 und Bild 3 treten auf einer riesigen runden Karakuri-Bühne auf. In der Mitte die Person aus Bild 1. Links und rechts die Personen aus Bild 2 und Bild 3. Um sie herum sind Instrumente, japanische Regenschirme, Fächer, Sento-Eimer, Masken und riesige Augäpfel wie riesige Maschinenteile angeordnet. Wenn die Performance beginnt, dreht sich die gesamte runde Bühne schnell. Die Kamera überblickt die gesamte Bühne von oben. Von dort senkt sie sich spiralförmig ab und nähert sich schnell den drei Personen. Die Drehgeschwindigkeit nimmt allmählich zu, und der Hintergrund verwandelt sich in rote, blaue und goldene kreisförmige Nachbilder. Szene 6: Person mit tausend Armen Die Person aus Bild 1 singt vor dem Mikrofon. Plötzlich erscheinen aus dem Rücken der Person aus Bild 1 eine Vielzahl von Armen, die das Kostümdesign der Person aus Bild 1 widerspiegeln. In jeder Hand wird ein japanischer Fächer gehalten. Dutzende von Armen bewegen sich synchron zum Rhythmus des Liedes und öffnen und schließen die Fächer. Links und rechts spielen die Personen aus Bild 2 und Bild 3 energisch. Die Kamera dreht sich schnell um 360 Grad um die Person aus Bild 1. Bei jeder Drehung nimmt die Anzahl der Arme zu, und schließlich entsteht eine Silhouette, die einer riesigen tausendarmigen Kannon ähnelt. Szene 7: Subliminal – Yokai-Collage Der Bildschirm wird plötzlich in kleine dreieckige und rautenförmige Paneele unterteilt. Das Auge der Person aus Bild 1. Der Mund der Person aus Bild 1. Das Kostüm der Person aus Bild 1. Vintage-Mikrofon. Das Gesicht der Person aus Bild 2. Die Hände der Person aus Bild 2. Das Auge der Person aus Bild 3. Das Instrument der Person aus Bild 3. Fächer. Glocke. Riesiger Augapfel. Schlange. Yokai-Mund. Maske. Diese extremen Nahaufnahmen werden in Intervallen von 0,1 bis 0,3 Sekunden schnell gewechselt. Die Paneele selbst drehen sich, vergrößern und verkleinern sich ständig. Nur einige Gesichter und Augäpfel bewegen sich in die entgegengesetzte Richtung, und der gesamte Bildschirm verformt sich wie ein riesiges Kaleidoskop. Die Gesichter der Personen aus Bild 1, Bild 2 und Bild 3 blitzen abwechselnd für einen Moment auf. Zuletzt wird das gesamte Bild in einen riesigen Augapfel gesaugt, der in der Mitte erscheint. Szene 8: Großes Yokai-Sento-Fest Im Zentrum des riesigen Sento spielen die Personen aus Bild 1, Bild 2 und Bild 3 live. Die Umgebung ist gefüllt mit einäugigen Yokai, Oni, Schlangen, Fischen, Laternen-ähnlichen Kreaturen und seltsamen Puppen. Massen von blassblauem Dampf steigen aus den Badewannen auf. Ein riesiger Augapfel erscheint an der Vorderseite des Gebäudes und blickt auf die drei Musiker. Die Kamera bewegt sich schnell durch die Füße der Yokai, um sich den drei Personen zu nähern. Sie zoomt nacheinander auf die Personen aus Bild 1, Bild 2 und Bild 3. Danach steigt sie
基础设定:基于这张 {{Mixed 2}} 的色卡,文字等信息和人物角色图 {{Mixed 1}} ,以及下面的画面内容,生成一段充满日式电影美学与叙事感的短片。仅生成下面15秒的画面内容。无背景音乐风格要求: 整体必须是正宗的“日式青春文艺电影”视觉风格。画面排斥任何高饱和、高对比度的商业塑料感。采用“Natural Light & Airiness”自然光与空气感布光,高光处带有温暖的过曝柔化边缘。通过“极致纯净的环境白噪音”与“极致克制的电影慢镜头”形成极具沉浸感的静谧艺术张力画面内容:Scene 06 (30.0-35.0s) [奔向碧海]: Kamera 1 verwendet ein 24mm Ultraweitwinkelobjektiv, Fernaufnahme. Die beiden schieben ihre Fahrräder auf den Deich am Meer. Kamera 2 verwendet eine Handheld Tracking-Aufnahme, die dicht am Boden filmt und ihre Rücken und wehenden Röcke einfängt, während sie zum Strand rennen, der Hintergrund ist ein leuchtend blauer, unwirklich klarer Himmel. Scene 07 (35.0-41.0s) [浪花与秘密]: Kamera 1 zeigt, wie die beiden am Meeresdeich nebeneinander sitzen. Das Mädchen zupft an ihren vom Wind zerzausten Haaren. Kamera 2 verwendet ein langsames Dolly-in mit niedrigem Winkel und Gegenlicht von unten, die Sonne scheint durch ihre erhobenen Arme und erzeugt einen sanften Lens Flare auf ihren Gesichtern, die beiden lächeln sich schüchtern an. Scene 08 (41.0-45.0s) [夏天的风]: Kamera 1 verwendet eine 35mm Brennweite, Nahaufnahme einer halb leeren blau-violetten Plastikflasche, die auf dem Sand steht, daneben ein schmutziger Basketball. Ein Windstoß weht vorbei und wirbelt feine Sandkörner auf. Kamera 2 blendet zu reinem Weiß über, in der Mitte erscheint eine extrem filigrane, zerbrechlich wirkende Ming-Schriftart: „夏天的风“, künstlerisch-poetisch gesetzt. 【日语旁白 (VO-Japanese)】: 真夏の余熱、一瞬の風が吹く。
Lens flare, subtile God Rays im Hintergrund, leichter Dunst im Raum, weiches Tageslicht, geringer Kontrast, makellose Haut, keine sichtbaren Poren oder Unregelmäßigkeiten, lebendige natürliche Farben, warme Hauttöne mit kühlen Hintergrundakzenten. SEQUENCE LIST: SHOT 7 (30-34s) High Angle Top-Down View • vfx: volumetrischer Dampf, der sich schnell auflöst. Speed: 100%. • camera_motion: Kamera fährt durch den dichten Dampf nach unten mit einer leichten Dutch-Angle-Rotation. • action_visual: Der weiße Dampf lichtet sich und gibt den Blick auf einen schwarzen Keramikteller frei. Darauf ruht ein kleiner, eleganter Haufen weißer Reis, genau zwei leuchtend gelbe Zitronenscheiben und drei leuchtend rote Kirschtomaten. Mit Hyper-Speed-Ninja-Präzision streut Zoryanas Finger fein gehackte leuchtend grüne Kräuter direkt über den Reis. Die 1-Liter-Stozhar-Ölflasche steht stolz in der Ecke des Bildes. SFX: raschelnde Kräuter, zischender, sich auflösender Dampf. • exit: (WHIP PAN ZU) SHOT 8 (34-37s) Extreme Close-Up (ECU) • vfx: subtile Zeitlupe (80% Speed), um die knusprige Textur hervorzuheben. Speed: 80%. • camera_motion: aggressives Heranfahren an die Pfannenoberfläche. • action_visual: In einer großen professionellen Edelstahlpfanne blubbert heißes Öl aggressiv. Zoryana schiebt mühelos und schnell einen Metallspatel unter ein perfekt gebratenes, goldenes Fischsteak. Heißes Öl tropft elegant von der knusprigen Kante, während sie es anhebt. SFX: starkes Brutzeln, metallisches Schaben des Spatels. • exit: (MATCH CUT ZU) SHOT 9 (37-41s) Close-Up (CU) • vfx: Bewegungsunschärfe bei der schnellen Handbewegung. Speed: 100%. • camera_motion: 180°-Bogen, der sanft um den Teller kreist. • action_visual: In einer flüssigen, unmittelbaren Ninja-Bewegung legt der Spatel das brutzelnde Fischsteak aus der Edelstahlpfanne direkt neben den dekorierten Reis auf den schwarzen Teller. Die 1-Liter-Stozhar-Flasche steht im Hintergrund, unscharf, aber deutlich erkennbar. SFX: knackiges Platzieren des Essens, scharfes Zischen. • exit: (SMASH CUT ZU) SHOT 10 (41-45s) Medium Close-Up (MCU) • vfx: Speed: 100%. • camera_motion: langsames Heranfahren und Hochkippen vom angerichteten Gericht und der Flasche zu Zoryanas Gesicht, endend in einer festen, statischen Aufnahme. • action_visual: Neben der 1-Liter-Stozhar-Ölflasche steht ein wunderschön angerichtetes, dampfendes Gericht. Zoryana blickt auf ihr kulinarisches Meisterwerk, dann hebt sie langsam ihre Augen direkt in die Kameralinse. Ihr Gesicht bleibt völlig stoisch und ernst; sie macht ein kaum merkliches, trotziges Achselzucken mit einer Schulter. [Voice Over: 'Stozhar – das Wichtigste ist im Inneren.']. SFX: schwerer, resonanter Bass-Impact-Boom. • exit:
15 Sekunden, 16:9, aufwendige Verwandlungsszene im Stil eines Anime-Films von hoher Qualität. Nur eine Person tritt auf. @[img1] ist ein Referenzbild, das dieselbe Person von vorne, von der Seite und von hinten zeigt, und keine drei Personen darstellt. Die zentrale Frontansicht wird als Ausgangskomposition verwendet, während die Seiten- und Rückansichten als Referenz für die Designkonsistenz dienen. Das Gesicht, die blau-violetten Augen, das hüftlange, dunkelblaue Haar, die Haarlänge und der Körperbau des Protagonisten werden während der gesamten Sequenz beibehalten. Vor der Transformation wird der schwarze, glänzende, futuristische Bodysuit mit blauen Leuchtlinien aus Image 1 exakt reproduziert. @[img2] wird ebenfalls als Referenzbild für das Kostüm derselben Person behandelt. Nach der Transformation werden das weiße und silberne Idol-Outfit, die blauen Kristallverzierungen, das schulterfreie weiße Mieder, der dunkelblaue Faltenrock, die blau leuchtenden Ränder, die transparenten, irisierend reflektierenden langen Ärmel und seitlichen Kostümschleppen, die große Schleife auf dem Rücken, die schwarz-dunkelblauen Overknee-Stiefel und das blau-schwarze Mikrofon aus Image 2 exakt reproduziert. Die Szene spielt in einem blau-weiß leuchtenden Zukunftslabor aus @[img3]. Der zentrale zylindrische Glaskammer, die leuchtenden Ringe an Decke und Boden, die beiden Kontrollterminals und die symmetrische Raumstruktur bleiben erhalten. Der Charakter behält den Anime-Stil bei, und das Labor wird natürlich in denselben Anime-Film-Stil von Licht und Textur integriert. 0.0-1.8s: Das Labor aus Image 3 wird in einem superscharfen, symmetrischen Weitwinkel gezeigt. Im Inneren der zentralen Glaskammer steht der Protagonist allein in dem schwarzen Bodysuit aus Image 1. Die Kamera nähert sich langsam. Die Ringe an Decke und Boden leuchten nacheinander auf, und ein blauer Strom fließt mit einem tiefen mechanischen Geräusch durch die Kammer. Das lange, dunkelblaue Haar schwebt leicht durch die aufsteigende Energie. 1.8-4.0s: Unzählige Lichtpartikel werden von den blauen Leuchtlinien des schwarzen Anzugs des Protagonisten angezogen. Mit jeder Absorption verstärkt sich das Leuchten, und eine blau-weiße Lichtpulsation breitet sich von der Brust über den ganzen Körper aus. Eine transparente Lichtspirale steigt von den Bodenringen auf und umhüllt den Körper des Protagonisten. Gesicht, Haar und Körperbau ändern sich nicht. 4.0-6.5s: Die Oberfläche des schwarzen Anzugs zerfällt nacheinander an Schultern, Armen, Rumpf und Beinen in feine schwarze Kristallfragmente und blaue Lichtpartikel. Das zerfallene Material verschwindet nicht, sondern verwandelt sich in mehrere silberblaue Lichtbänder, die sich schnell um den Körper drehen. Der Körper ist von einer undurchsichtigen, blau-weißen Lichtsilhouette umhüllt und nicht sichtbar. Die Kamera umrundet den Protagonisten sanft um etwa eine halbe Umdrehung, während sie den gesamten Körper im Blick behält. Der Transformationsprozess wird in einer einzigen, kontinuierlichen Einstellung gezeigt. 6.5-9.8s: Die rotierenden Lichtbänder konvergieren nacheinander von den Füßen nach oben. Die schwarz-dunkelblauen Overknee-Stiefel, die blau leuchtenden Ränder, der dunkelblaue Faltenrock, das silberweiße Mieder und die blauen Kristallverzierungen an Schultern und Brust rekristallisieren nacheinander aus den Lichtpartikeln. Anschließend breiten sich die irisierend transparenten Ärmel und die langen Kostümschleppen als dünne Lichtmembranen in der Luft aus, nehmen die Textur von Stoff an und verfestigen sich. Zuletzt entfaltet sich die große Schleife auf dem Rücken wie eine Blume. Es wird keine sofortige Kostümveränderung gezeigt, sondern die Umwandlung und Anordnung der einzelnen Materialien wird deutlich dargestellt. 9.8-11.8s: Die verbleibenden Lichtpartikel sammeln sich neben dem Haar und fixieren sich als blaue Kristall-Haarspange. Gleichzeitig werden silberblaue Partikel an die rechte Hand gesaugt und materialisieren sich als blau-schwarzes Mikrofon aus Image 2, indem sie eine schlanke Lichtkontur bilden. Das Leuchten an Brust, Rocksaum und den transparenten Kostümschleppen läuft gleichzeitig durch und erreicht seine maximale Helligkeit. 11.8-13.0s: Der Protagonist zieht das Mikrofon zur Brust und öffnet kraftvoll die Augen. Eine blau-weiße Lichtsäule schießt aus dem Inneren der Kammer hervor, und Kristallsplitter, Lichtflügel und eine kreisförmige Schockwelle breiten sich explosionsartig im gesamten Labor aus. Ein kurzer, intensiver Blitz überdeckt den Bildschirm im Moment der vollendeten Transformation. Der tiefe Basseffekt und die transparenten Kristallklänge werden vollständig synchronisiert. [cut] 13.0-15.0s: Nach dem Blitz erscheint das Labor aus Image 3 wieder, und eine riesige blaue Hologrammbühne entfaltet sich auf dem gesamten Boden. Das Glas der zentralen Kammer verwandelt sich in Lichtpartikel und verschwindet nach oben, während der Protagonist in dem fertigen Idol-Kostüm aus Image 2 einen Schritt nach vorne macht. Die Kamera nähert sich schnell von einer niedrigen Position und schwenkt um etwa 120 Grad, wobei die transparenten Ärmel, die langen Kostümschleppen, die Schleife auf dem Rücken und das dunkelblaue Haar dramatisch flattern. Laser kreuzen sich von den Terminals auf beiden Seiten, und Sternpartikel sowie Kristallsäulen aus Licht schießen vom Boden auf. Am Ende hält der Protagonist das Mikrofon hoch und blickt nach vorne in einer entscheidenden Pose. Die Hintergrundeffekte sind auffällig, aber Gesicht und das fertige Kostüm sind deutlich sichtbar. Die gesamte Videosequenz soll eine flüssige und physikalisch kontinuierliche Transformation darstellen. Es gibt immer nur eine Person. Keine Erzeugung von mehreren Personen aus dem Referenzbild. Gesicht und Frisur bleiben unverändert. Keine plötzlichen Kostümwechsel, keine zusätzlichen Gliedmaßen, keine deformierten Finger, keine Vervielfältigung von Mikrofonen, keine Verwandlung in eine andere Person, keine Verzerrung der Hintergrundstruktur, keine Texte, Untertitel, Logos oder Wasserzeichen. Kein Dialog und kein Gesang. Die Soundeffekte umfassen futuristische Maschinenklänge, aufsteigende Energieklänge, Kristallklänge und tiefe Bässe beim Abschluss der Transformation, die mit dem Video synchronisiert werden.
Eine 15-sekündige hochwertige 2D-Fantasy-Animation. Der junge Zauberer aus dem angehängten Bild ist die Hauptfigur; seine schwarzen, zerzausten Haare, runde Brille, blaugraue Augen, dunkelblaue und hellblaue Zauberrobe, Ledergürtel, Zauberbuch und Stab sowie sein kleiner Körperbau müssen in jeder Szene genau beibehalten werden. Zarte Linienführung, Aquarellmalerei, fantastisches blaues und goldenes Licht, Qualität eines Kinofilms. 【0〜4秒】 Vor der Morgendämmerung, eine alte Sternwarte, die in ein Wolkenmeer ragt. Im starken Wind öffnet der Junge ein großes Zauberbuch mit beiden Händen. Die Kamera nähert sich schnell aus einer niedrigen Perspektive. Die Seiten blättern wild um und die darauf geschriebenen Sternbilder leuchten blassblau. Haare und Robe wehen im Wind. 【4〜10秒】 Unzählige Sternenpartikel schießen aus dem Zauberbuch und kreisen spiralförmig um den Jungen. Die Kamera schwenkt in einem großen Halbkreis um den Jungen. Die Sternenpartikel verwandeln sich in der Luft in einen riesigen, durchscheinenden Sternendrachen, der seine Flügel ausbreitet. Der Junge blickt überrascht durch seine Brille zum Himmel auf. 【10〜15秒】 Der riesige Sternendrache fliegt über dem Kopf des Jungen vom Wolkenmeer weg, durchbricht die Wolken und verwandelt den Nachthimmel in einen Sonnenaufgang. Nahaufnahme des Gesichts des Jungen. Der wegfliegende Drache spiegelt sich in seinen Augen, und schließlich lächelt der Junge leicht. Eine großartige und bewegende Atmosphäre bleibt bestehen. Flüssige Animation, natürliche Körperbewegungen, makellose Hände und Finger, keine Texte oder Untertitel.
Stil: Realfilm. High-Speed-Musikvideo mit 3-facher Geschwindigkeit. Ein Bild, das Showa-Retro, japanische Vintage-Werbung, japanische Psychedelia, Surrealismus und konstruktivistische geometrische Ausdrucksformen miteinander verbindet. Rot, Schwarz und Naturweiß sind die Grundfarben, wobei nur die Farben der Kostüme der Personen in den Referenzbildern als starke Akzente erhalten bleiben. Es werden oft riesige Hinomaru, Strahlung, konzentrische Kreise, Wendeltreppen, unendliche Perspektiven, sich wiederholende Figuren und geometrische Bildschirmteilungen verwendet. Es werden Papiertexturen wie alte Drucke, Rasterpunkte, Verblassen und Filmkorn hinzugefügt. Es werden oft schnelle Zooms, Dolly-Zooms, 360-Grad-Schwenks, schnelle Pans, Wiederholungen, Vervielfältigungen, Nachbilder, Bildschirmteilungen und unendliche Tunneldarstellungen verwendet. Die Personen in Bild 1, Bild 2 und Bild 3 **behalten die Merkmale ihrer Gesichter, Frisuren, Kostüme, Körpertypen, Accessoires, Farbschemata, Instrumente usw. aus den Referenzbildern und sind in allen Szenen als dieselbe Person konsistent.** Die Erscheinung oder Kostüme der Personen dürfen sich nicht willkürlich je nach Szene ändern. Das ursprüngliche Design der Referenzpersonen wird auch in Szenen beibehalten, in denen sie dupliziert, vervielfältigt oder auf den Kopf gestellt werden. Hintergrundmusik: Keine. Nur der Gesang und die Darbietung der Referenzquelle. Umgebungsgeräusche und Soundeffekte wie Gitarren, Mikrofone, Schritte, raschelnde Kleidung, Schritte auf Treppen, mechanische Drehgeräusche, Windgeräusche und Geräusche, als würden sich Papierseiten umblättern, werden hinzugefügt. SZENE 1: Riesige Hinomaru-Bühne Eine geometrische Bühne mit einem riesigen roten Hinomaru und sich ausbreitenden Schwarz-Weiß-Strahlungen. Die Person aus Bild 1 steht in der Mitte und singt in ein Vintage-Mikrofon. Auf der linken und rechten Seite spielen die Personen aus Bild 2 und Bild 3 ihre jeweiligen Instrumente aus den Referenzbildern energisch. Die Kamera beginnt mit einer symmetrischen Weitwinkelaufnahme, die die drei Personen von vorne zeigt. Während das Hinomaru im Hintergrund langsam riesig wird, nähert sich die Kamera den drei Personen schnell. Die Person aus Bild 2, die Person aus Bild 1 und die Person aus Bild 3 werden nacheinander kurz gezoomt. Unmittelbar danach zoomt die Kamera schnell heraus, und die Schwarz-Weiß-Strahlungen erstrecken sich bis ins Unendliche, sodass die drei Personen so aussehen, als wären sie in einem riesigen Grafikraum gefangen. SZENE 2: Vervielfältigung der Person aus Bild 1 Die Person aus Bild 1 nähert ihr Gesicht dem Vintage-Mikrofon und singt. Im Hintergrund breiten sich riesige rote und schwarze konzentrische Kreise aus, die sich hypnotisch langsam drehen. Die Kamera beginnt mit einer extremen Nahaufnahme des Auges der Person aus Bild 1. Sie zoomt schnell aus dem Auge heraus, um das gesamte Gesicht zu zeigen. In diesem Moment erscheinen nacheinander von links und rechts weitere Seitenansichten derselben Person aus Bild 1. Die Seitenansichten wiederholen sich unendlich nach hinten und sind kreisförmig angeordnet. Jedes Mal, wenn die Person aus Bild 1 singt, pulsieren die konzentrischen Kreise, indem sie sich ausdehnen und zusammenziehen. Die Kamera schwenkt schnell 360 Grad um die Person. Am Ende überlappen sich die mehreren Gesichter und konzentrischen Kreise vollständig und verwandeln sich in einen riesigen Tunnel. SZENE 3: Unendliche Vervielfältigung der Person aus Bild 2 Die Person aus Bild 2 spielt energisch ein Instrument. Im Hintergrund befindet sich ein riesiger perspektivischer Raum, in dem Schwarz-Weiß-Strahlungen auf einen Punkt konvergieren. Die Kamera beginnt bei den Händen der Person aus Bild 2 und bewegt sich schnell entlang des Instruments zum Gesicht. Passend zur Musik wird dieselbe Person aus Bild 2 nacheinander im Hintergrund repliziert. Unzählige Personen aus Bild 2 sind regelmäßig auf der rechten Seite, der linken Seite und nach hinten angeordnet und bilden eine unendliche Reihe. Die vorderen Personen sind groß, während sie nach hinten hin drastisch kleiner werden, was eine extreme Ein-Punkt-Perspektive darstellt. Die Kamera rast schnell durch die Mitte dieser Reihe. Bei jeder Passage wiederholen die Personen aus Bild 2 auf der linken und rechten Seite gleichzeitig dieselben Spielbewegungen. Am Ende konvergieren die unzähligen Personen aus Bild 2 auf einen Punkt und verschwinden. SZENE 4: Person aus Bild 3 und die unendliche Treppe Die Person aus Bild 3 spielt energisch in der Mitte einer riesigen roten und schwarzen Treppe. Um die Person herum erscheinen weitere Personen aus Bild 3 in verschiedenen Größen. Die Treppe verzweigt sich komplex nach oben, unten, links und rechts und bildet eine unmögliche Struktur, die der Schwerkraft trotzt. Eine Person aus Bild 3 geht an der Decke. Eine Person aus Bild 3 steigt eine seitliche Treppe hinauf. Eine Person aus Bild 3 nähert sich von hinten. Alle spielen gleichzeitig ihre Instrumente. Die Kamera nähert sich schnell der vorderen Person aus Bild 3 und dreht sich dann plötzlich um 90 Grad. Sie dreht sich dann um weitere 180 Grad und bewegt sich schnell entlang der Treppe. Der Raum selbst dreht sich weiter und wird zu einer surrealen Welt, in der nicht mehr klar ist, was der Boden ist. SZENE 5: Bandbühne im unendlichen Raum Die Personen aus Bild 1, Bild 2 und Bild 3 spielen auf einer schmalen, schwebenden Bühne vor der Kamera. Die Person aus Bild 1 in der Mitte. Die Personen aus Bild 2 und Bild 3 auf der linken und rechten Seite. Um die drei Personen herum schweben unzählige Türen, Rahmen, Stühle, Treppen und Fenster. Der gesamte Hintergrund wird zu einem riesigen zylindrischen Tunnel, und diese Objekte wiederholen sich unendlich nach hinten. Die Kamera zieht sich schnell zurück, während sie die drei Personen von vorne zeigt. Je weiter sie sich zurückzieht, desto mehr Türen und Möbel im Hintergrund vermehren sich. Nach einer Weile beginnt die Kamera, sich um 360 Grad zu drehen. Die Bühne selbst dreht sich ebenfalls schwerkraftlos, und die Unterscheidung zwischen Wand, Boden und Decke verschwindet. Am Ende werden die Bühne und alles andere in den Mittelpunkt eines riesigen Wirbels gesaugt. SZENE 6: Vertikal geteilte subliminale Collage Der Bildschirm wird plötzlich in ein Dutzend schmaler vertikaler Felder unterteilt. Das Auge der Person aus Bild 1. Der Mund. Das Haar. Das Kostüm. Das Accessoire. Das Vintage-Mikrofon. Das Gesicht der Person aus Bild 2. Das Instrument der Person aus Bild 2. Das Kostüm der Person aus Bild 2. Das Auge der Person aus Bild 3. Das Gesicht der Person aus Bild 3. Das Instrument der Person aus Bild 3. Das Kostüm der Person aus Bild 3. Die Hände der drei Personen. Diese extremen Nahaufnahmen bewegen sich in jedem vertikalen Feld mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten. Die Bilder wechseln schnell in Intervallen von 0,1 bis 0,3 Sekunden. Manche werden nur rückwärts abgespielt. Manche werden nur auf den Kopf gestellt. Manche werden nur abrupt gezoomt. Die vertikalen Felder selbst gleiten schnell nach links und rechts. Schließlich schließen sich alle Felder für einen Moment in der Mitte und der Bildschirm wird vollständig schwarz. SZENE 7: Eine andere Welt auf einer Wendeltreppe Ein Raum, in dem eine riesige rot-schwarze Wendeltreppe unendlich weitergeht. Die Person aus Bild 1 singt, während sie die Treppe hinaufgeht. Um sie herum befinden sich die Personen aus Bild 2 und Bild 3. Einige der Personen sind jedoch auf den Kopf gestellt. Andere Personen gehen die Treppe an der Decke hinauf. Weiter hinten erscheinen dieselben drei Personen immer wieder. In der Mitte breitet sich ein riesiges rotes Spiralmuster aus. Die Kamera läuft parallel neben der Person aus Bild 1. Von dort aus dreht sich die Kamera selbst allmählich.
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