異界コラージュ・眼と手のサイケデリック バンドMV 動画プロンプ Stil: Live-Action-Film. High-Speed-Musikvideo in 3-facher Geschwindigkeit. Eine andere Welt, die Vintage-Kamishibai, Shōwa-Retro, Surrealismus, dunkle Collagen und Psychedelic Rock miteinander verbindet. Basierend auf Naturtönen, Schwarz, Purpurrot und mattem Gold, mit Texturen von altem Papier, ausgeschnittenen Fotos, Rasterpunkten, Fehldrucken und Filmkorn. Unzählige Augen, Hände, Uhren, Teetassen, Regenschirme, Schubladen, Haltegriffe und Treppen werden als wiederkehrende Motive verwendet. Schnelle Zooms, abrupte Schwenks, 360-Grad-Drehungen, Ultraweitwinkel, geteilter Bildschirm, Vermehrung von Collagen, Übergänge durch zerreißendes Papier und unendliche Perspektiven werden häufig eingesetzt. Die Personen in Bild 1, Bild 2 und Bild 3 müssen **Gesicht, Frisur, Kleidung, Körperbau, Accessoires, Farbschema und Instrumente der Referenzbilder in allen Szenen beibehalten und als dieselben Personen vereinheitlicht werden.** Das Aussehen darf nicht eigenmächtig an die Szenen angepasst werden. BGM: EDM. Gesang des Referenzsounds verwenden. Umgebungsklänge/Soundeffekte wie Gitarre, Vintage-Mikrofon, Uhrtickern, Keramik, zerreißendes Papier, Schritte, Schubladen, Haltegriffe und das Reiben unzähliger Hände hinzufügen. Szene 1: Verrückte Teeparty Ein riesiger Teetisch in einer alten Villa. Die Personen in Bild 1, Bild 2 und Bild 3 spielen auf der anderen Seite des Tisches. In der Mitte singt die Person aus Bild 1 ins Vintage-Mikrofon, links und rechts spielen die Personen aus Bild 2 und Bild 3 Instrumente. Auf dem Tisch stehen Teetassen, eine Kanne, Teller und eine riesige alte Uhr. In den Spalten von Wänden und Möbeln öffnen sich unzählige Augen, und unter dem Boden und Tisch ragen massenhaft Hände hervor. Die Kamera beginnt mit einem extremen Close-up einer Teetasse. Sie bewegt sich schnell zwischen Tasse, Uhr und Personen hindurch und nähert sich der Person aus Bild 1 rasant. Die Zeiger der Uhr drehen sich plötzlich rasend schnell, und alle Augen öffnen sich gleichzeitig. Szene 2: Explosion der Hände Die Person aus Bild 1 hält das Mikrofon und streckt die andere Hand weit in Richtung Objektiv. Die Kamera betont die Hand im Ultraweitwinkel riesig. Hinter der Person aus Bild 1 spielen die Personen aus Bild 2 und Bild 3. Im Einklang mit einem starken Gesangsbeat zerreißt das Hintergrundpapier explosionsartig, und unzählige Hände, Augen, Blumen und Papierstücke schießen strahlenförmig aus der Mitte. Die Kamera nähert sich rasant den Fingerspitzen der ausgestreckten Hand von Bild 1. Nachdem sie durch die Fingerlücken hindurchfährt und sich abrupt zurückzieht, bildet sich ein riesiges Collage-Mandala mit den drei Personen im Zentrum. Szene 3: Unendliche Treppe voller Augen Die Personen in Bild 1, Bild 2 und Bild 3 spielen, während sie eine riesige schwarz-weiße Treppe hinuntergehen. Die linken und rechten Wände, die Decke und die Treppe selbst sind mit unzähligen Augen und Händen übersät. Jedes Mal, wenn eine Person eine Stufe hinuntergeht, strecken sich Hände von der Wand nach vorne. Die Augäpfel bewegen ihren Blick gleichzeitig mit der Bewegung der drei Personen. Die Kamera zieht sich schnell von vorne von den drei Personen zurück. Die Treppe wird nach hinten unendlich weitergeneriert. Unterwegs dreht sich die Kamera um 90 Grad, und die Treppe verwandelt sich in eine Wand. Danach dreht sie sich um weitere 180 Grad und wechselt zu einer abnormalen Schwerkraftdarstellung, als ob die drei Personen an der Decke gingen. Szene 4: Zug mit Hände-Haltegriffen Ein enger Waggon, ähnlich einer alten U-Bahn. Die Personen in Bild 1, Bild 2 und Bild 3 spielen in der Mitte des Ganges. Alle massenhaft von der Decke hängenden Haltegriffe haben die Form menschlicher Hände. An Fenstern, Wänden und am Boden kleben ebenfalls unzählige Augen. Als der Zug schnell anfährt, schaukeln die herabhängenden Hände gleichzeitig heftig. Die Kamera stürmt von weit hinten im Waggon auf die drei Personen zu. Sie nähert sich der Person aus Bild 1, indem sie sich knapp zwischen den herabhängenden Händen hindurchschlängelt. Unmittelbar danach neigt sich der gesamte Zug stark, und die Personen und die vielen Hände werden in eine Richtung gespült. Szene 5: Zentrum der Collage Close-up der Person aus Bild 1 von vorne. Die Personen aus Bild 2 und Bild 3 nähern sich von hinten links und rechts spielend. Die Person aus Bild 1 streckt die Hand zur Kamera aus. Die Umgebung ist überlagert mit mehreren Schichten von Augen, Händen, Instrumenten, Blumen, Uhren, Papierstücken und Gesichtern von Personen. Im Einklang mit dem Lied werden die Gesichter von Bild 1, Bild 2 und Bild 3 kopiert und kreisförmig vermehrt. Die Kamera bewegt sich schnell zwischen Pupillen, Mündern, Händen, Mikrofonen und den Gesichtern von Bild 2 und Bild 3 hin und her, in Intervallen von 0,1 bis 0,3 Sekunden. Am Ende wird die gesamte Collage in die Handfläche von Bild 1 gesaugt, und für einen Moment wird es komplett dunkel. Szene 6: Unendliche Schubladen Ein riesiger, alter Archivraum. Die Wände sind vollständig mit Hunderten von Schubladen und Regalen bedeckt. In der Mitte spielen die Personen aus Bild 1, Bild 2 und Bild 3. Plötzlich öffnen sich die Schubladen nacheinander mit Schwung. Massenhaft Hände ragen von innen hervor und nähern sich den drei Personen. Aus einer anderen Schublade erscheint ein riesiges Auge. Die Kamera bewegt sich mit rasender Geschwindigkeit zwischen den Regalen. Sie nähert sich den drei Personen, während sie den sich öffnenden und schließenden Schubladen ausweicht. Am Ende öffnet sich eine riesige Schublade direkt vor dem Objektiv und saugt die Kamera mitsamt in die Dunkelheit im Inneren. Szene 7: Zebrastreifen der anderen Welt mit Augen und Regenschirmen Die Personen in Bild 1, Bild 2 und Bild 3 gehen spielend auf einem riesigen schwarz-weiß gestreiften Weg. Die Umgebung ist dicht besiedelt mit riesigen Regenschirmen, auf denen Augen gemalt sind, unzähligen Händen und schwarzen Silhouetten. Jedes Mal, wenn eine Person geht, wiederholen die umgebenden Silhouetten dieselbe Bewegung. Als sich die Regenschirme gleichzeitig öffnen, erscheint von innen ein riesiges Auge. Die Kamera blickt von oben auf die drei Personen herab. Von dort aus stürzt sie spiralförmig schnell ab und dringt zwischen die Personen ein. Am Ende strecken sich Hunderte von Händen gleichzeitig auf die Mitte des Bildschirms zu. Szene 8: Wahnsinniger Höhepunkt Die Person aus Bild 1 singt heftig vor dem Vintage-Mikrofon. Die Personen aus Bild 2 und Bild 3 spielen, indem sie sich links und rechts stark bewegen. Aus dem gesamten Hintergrund schießen explosionsartig unzählige Augen, Hände, Papierstücke, Blumen, Uhren und Teetassen. Die Person aus Bild 1 streckt eine Hand zur Kamera aus. Die Kamera gleitet schnell an dieser Hand vorbei und bewegt sich zwischen Bild 2 und Bild 3 hindurch. Unmittelbar danach dreht sie sich um 180 Grad und erfasst die drei Personen erneut von vorne. Sie dreht sich schnell um 360 Grad um die drei Personen. Mit jeder Drehung vermehren sich Hände und Augen, und am Ende verwandelt es sich in eine riesige psychedelische Collage, die keine Lücken auf dem Bildschirm mehr lässt. Szene 9: Unendliche Welt in einer Teetasse Eine riesige, alte Teetasse wird von oben gezeigt. Im Inneren der Tasse sind unzählige Augen und Hände gemalt, und in der Mitte spielen die kleinen Personen aus Bild 1, Bild
Japanisches Punk-Kinetic-Typography-Musikvideo
Ein Hochgeschwindigkeits-Musikvideo zeigt eine japanische Punkband, die mit dynamischer kinetischer Typografie auftritt. Riesige japanische Liedtexte morphen und interagieren mit der Band und der Umgebung und verkörpern eine rohe und aggressive Energie.
Prompt
Japanische Punk-Kinetic-Typography-Band-MV-Video-Prompt Stil: Realfilm + Showa Retro + Japanisches Punk-Poster + Kinetic Typography. High-Speed-MV mit dreifacher Geschwindigkeit. Basierend auf Schwarz, Ockergelb, Purpurrot, ergänzt durch die Textur von altem Papier, Rasterpunkten, Fehlausrichtungen, Tusche, groben Pinselstrichen und zerrissenen Postern. Riesige japanische Liedtexte existieren als Wände, Böden, Wirbel, Schockwellen und Tunnel im 3D-Raum. Die Schriftzeichen bewegen sich je nach Szene unterschiedlich: schnelles Gleiten, rasantes Vergrößern, Fallen, Rotieren, Spalten, Zerstören, Verzerren, unendliche Wiederholung, Strahlen, Spiralbewegung. Häufige Verwendung von schnellem Zoom, Ultraweitwinkel, niedrigen Winkeln, Seitenverfolgung, 360-Grad-Schwenks und heftigen perspektivischen Verzerrungen. Die Personen in Bild 1, Bild 2 und Bild 3 behalten in allen Szenen Gesicht, Frisur, Kleidung, Körperbau, Accessoires, Farbgebung und Instrumente der Referenzbilder bei. Gesang: Keine Referenztonquelle. Die Person in Bild 1 ist der Hauptsänger. Statt einer normalen melodischen Gesangsform, eine Spoken-Word-Form, bei der die **Liedtexte rhythmisch wie ein Dialog gesprochen werden, passend zum EDM-Beat.** Der Gesang variiert in Tonhöhe, wie Flüstern, energisches Aussprechen, Schreien und Verlängern von Silben. Die Mundbewegungen sind vollständig mit der japanischen Aussprache synchronisiert. Bild 2 und Bild 3 konzentrieren sich auf das Spielen. Wichtig: Die japanischen Liedtexte zeigen den angegebenen Text exakt an. Es dürfen keine Tippfehler, Zeichenkodierungsfehler, unverständliche Zeichen oder überflüssige Texte generiert werden. Die Erscheinung, Transformation und Kollision der Schriftzeichen muss mit dem Moment synchronisiert werden, in dem Bild 1 spricht. Jede Phrase muss mindestens einmal vollständig lesbar sein. BGM: High-Speed Dark EDM + Punkrock. Schwere Kicks, verzerrte Bässe, Breakbeats, aggressive Gitarren. Der dialogähnliche Gesang von Bild 1 steht im Vordergrund. Enthält Geräusche von kollidierenden Buchstaben, zerreißendem Papier, tiefen Impacts, Windgeräuschen und Glitch-Sounds. Szene 1: Tanz, tanze Die Person in Bild 1 steht vor einem Vintage-Mikrofon, blickt in die Kamera und spricht rhythmisch wie einen Dialog: „Tanz… tanze.“ Hinter ihr erscheint ein riesiges gelbes „踊って踊れ“ (Odotte Odore - Tanz, tanze). „踊って“ (Odotte) gleitet von links schnell herein, und gleichzeitig mit der Aussprache von „踊れ“ (Odore) schießt der riesige Text vehement auf die Linse zu. Bild 2 und Bild 3 spielen energisch links und rechts. Beim letzten „踊れ“ (Odore) wird der Text wie ein riesiger Stempel auf den Hintergrund geschlagen. Szene 2: Zum roten Mond Die drei Personen rennen auf einen riesigen roten Mond zu. Die Person in Bild 1 blickt zurück und spricht leise: „Zum roten Mond――“ „赤い“ (Akai - rot) fällt vom Himmel. „月へ“ (Tsuki e - zum Mond) streckt sich lang in Richtung des roten Mondes, synchron mit der Stimme von Bild 1. Die Kamera verfolgt die drei Personen aus der Ferne in hoher Geschwindigkeit, während die Personen und der Text in den riesigen Mond gesaugt werden. Szene 3: Erschalle lauter Die Person in Bild 1 hält das Mikrofon hoch und spricht kurz und kräftig: „Erschalle. Lauter.“ Im Moment von „響け“ (Hibike - erschalle) erscheint ein riesiger purpurroter Text und sendet eine kreisförmige Schockwelle wie Schalldruck aus. Eine kurze Pause, dann „もっと“ (Motto - lauter). Gleichzeitig mit dieser Aussprache springen „もっと / もっと / もっと“ (Motto / Motto / Motto) kontinuierlich aus dem hinteren Teil des Bildschirms hervor. Die Kamera schwenkt schnell um die drei Personen, und die Nachbilder des Textes bilden einen riesigen Kreis. Szene 4: Ändere es mit einem Schlag Die Person in Bild 1 streckt aus einer tiefen Position die Hand zur Kamera aus. Nach einer kurzen Pause spricht sie scharf: „Mit einem Schlag―― ändere es.“ „一撃“ (Ichigeki - ein Schlag) schlägt als riesiger gelber Text in die Mitte des Bildschirms ein. „で“ (de - mit) rotiert schnell. Im Moment von „変えろ“ (Kaero - ändere es) springt ein riesiger roter Text explosiv aus dem hinteren Teil des Bildschirms hervor. Der Text reißt in zwei Hälften, und Tusche und Papierfetzen fliegen in alle Richtungen. Szene 5: Entfessle den Herzschlag Die Person in Bild 1 legt die Hand auf die Brust und spricht allmählich mit Kraft: „Den Herzschlag… entfessle.“ Das riesige „鼓動“ (Kodō - Herzschlag) dehnt sich aus und zieht sich zusammen wie ein Herzschlag. Im Moment, in dem „放て“ (Hanate - entfessle) ausgesprochen wird, explodieren der Text und eine rote Schockwelle hinter Bild 1. „放て“ (Hanate) schießt mit ungeheurer Geschwindigkeit auf die Linse zu. Bild 2 und Bild 3 treten ebenfalls von den Seiten kräftig ein und passen die Betonung ihres Spiels an. Szene 6: Zerstöre Dreh dich Eine riesige schwarz-weiße runde Bühne. Die Person in Bild 1 sagt kurz: „Zerstöre.“ In diesem Moment werden der Boden und der riesige Text „壊せ“ (Kowase - zerstöre) zerschmettert. Unmittelbar danach spricht Bild 1: „Dreh dich.“ Die Bühne, der Hintergrund, der Text und die Kamera beginnen sich gleichzeitig schnell zu drehen. Ein riesiges „回せ“ (Mawase - dreh dich) wiederholt sich endlos in einem Kreis und bildet einen Wirbel um die drei Personen. Szene 7: Die Stimme hört nicht auf Eine nächtliche Stadt. Die Person in Bild 1 nähert sich dem Mikrofon und flüstert zunächst leise: „Die Stimme ist…“ Nach einer kurzen Pause blickt sie in die Kamera und sagt energisch: „…unaufhörlich.“ Hinter ihr vermehrt sich ein riesiges „声は止まらない“ (Koe wa Tomaranai - die Stimme hört nicht auf) vertikal ins Unendliche. Gleichzeitig mit der Aussprache von „止まらない“ (Tomaranai) beschleunigt sich die Scrollgeschwindigkeit des Textes dramatisch und setzt sich unendlich in die Tiefe fort. Szene 8: Male die heutige Nacht neu Die Person in Bild 1 streckt die Hand zur Linse aus und sagt provokant: „Male die heutige Nacht―― neu.“ „今夜を“ (Kon'ya o - die heutige Nacht) wird als riesiger roter Text auf den Bildschirm geschlagen. Im Moment von „塗り替えろ“ (Nurikaero - male neu) überlagert ein riesiger gelber Text von oben und übermalt den bestehenden Hintergrund samt Text. Zerrissenes Poster, Tusche, rote Farbe und Silhouetten von Personen wechseln sich schnell ab. Am Ende kommt die Hand von Bild 1 direkt vor die Linse. Szene 9: Immer wieder Super-Nahaufnahme des Gesichts der Person in Bild 1. Direkt in die Kamera blickend, spricht sie leise: „Immer wieder.“ Der riesige gelbe Text „何度“ (Nando - wie oft) gleitet schnell von links. „でも“ (demo - auch) wird aus der Tiefe riesig und nähert sich. Bild 1 wiederholt etwas kräftiger: „Immer wieder.“ Entsprechend wiederholt sich „何度でも / 何度でも / 何度でも“ (Nando demo / Nando demo / Nando demo - immer wieder) unendlich im hinteren Teil des Bildschirms. Am Ende wird abrupt in die Pupille von Bild 1 gezoomt. Im Inneren der Pupille spiegeln sich die Personen von Bild 1, Bild 2, Bild 3 und ein kleines „何度でも“ (
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