Kinoreifer animierter Comedy-Kurzfilm, 15 Sekunden. Ein Küchenschrank öffnet sich. Dutzende Kaffeetassen stehen schweigend in einer Reihe. Sie sehen alle aufgeregt aus. Die Person greift hinein. Jede Tasse versucht verzweifelt, bemerkt zu werden. Eine riesige Tasse streckt sich nach oben. Eine schicke Tasse schüttelt sich dramatisch. Eine bunte Tasse winkt mit ihrem Henkel. Aber die Person ignoriert sie alle und greift nach der immer gleichen angeschlagenen Tasse. Der Schrank wird still. Die angeschlagene Tasse blickt die anderen mit einem selbstgefälligen Lächeln an. Beim Hinausgehen sagt sie leise: „Jeden Morgen.“ Die anderen Tassen starren sie böse an. Eine flüstert: „Ich hasse diese Tasse.“ Schnelle, ausdrucksstarke Animation, einfaches visuelles Storytelling, übertriebene Charakterreaktionen, kinoreifes Comedy-Timing. Der Witz muss sofort verständlich sein: Menschen haben immer eine Lieblingstasse und ignorieren alle anderen.
Schneesturm in den Bergen
Eine filmische Luftaufnahme zeigt einen Bergsteiger, der in einem heftigen Schneesturm auf einem schneebedeckten Berggipfel kämpft. Die Szene wird von schwindendem Licht unter bedrohlichen Wolken beleuchtet und erzeugt eine karge und intensive Atmosphäre.
Prompt
Dramatische Luftaufnahme mit weitläufigen Bewegungen, ein Bergsteiger steckt in einem Schneesturm fest, kämpft darum, Schutz auf einem schneebedeckten Berggipfel zu finden, umgeben von wirbelndem Schnee und bedrohlichen Wolken, beleuchtet vom schwindenden Licht, bevor die Nacht hereinbricht, in einem kargen, intensiven, filmischen Stil.
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Japanische Punk-Kinetic-Typography-Band-MV-Video-Prompt Stil: Realfilm + Showa Retro + Japanisches Punk-Poster + Kinetic Typography. High-Speed-MV mit dreifacher Geschwindigkeit. Basierend auf Schwarz, Ockergelb, Purpurrot, ergänzt durch die Textur von altem Papier, Rasterpunkten, Fehlausrichtungen, Tusche, groben Pinselstrichen und zerrissenen Postern. Riesige japanische Liedtexte existieren als Wände, Böden, Wirbel, Schockwellen und Tunnel im 3D-Raum. Die Schriftzeichen bewegen sich je nach Szene unterschiedlich: schnelles Gleiten, rasantes Vergrößern, Fallen, Rotieren, Spalten, Zerstören, Verzerren, unendliche Wiederholung, Strahlen, Spiralbewegung. Häufige Verwendung von schnellem Zoom, Ultraweitwinkel, niedrigen Winkeln, Seitenverfolgung, 360-Grad-Schwenks und heftigen perspektivischen Verzerrungen. Die Personen in Bild 1, Bild 2 und Bild 3 behalten in allen Szenen Gesicht, Frisur, Kleidung, Körperbau, Accessoires, Farbgebung und Instrumente der Referenzbilder bei. Gesang: Keine Referenztonquelle. Die Person in Bild 1 ist der Hauptsänger. Statt einer normalen melodischen Gesangsform, eine Spoken-Word-Form, bei der die **Liedtexte rhythmisch wie ein Dialog gesprochen werden, passend zum EDM-Beat.** Der Gesang variiert in Tonhöhe, wie Flüstern, energisches Aussprechen, Schreien und Verlängern von Silben. Die Mundbewegungen sind vollständig mit der japanischen Aussprache synchronisiert. Bild 2 und Bild 3 konzentrieren sich auf das Spielen. Wichtig: Die japanischen Liedtexte zeigen den angegebenen Text exakt an. Es dürfen keine Tippfehler, Zeichenkodierungsfehler, unverständliche Zeichen oder überflüssige Texte generiert werden. Die Erscheinung, Transformation und Kollision der Schriftzeichen muss mit dem Moment synchronisiert werden, in dem Bild 1 spricht. Jede Phrase muss mindestens einmal vollständig lesbar sein. BGM: High-Speed Dark EDM + Punkrock. Schwere Kicks, verzerrte Bässe, Breakbeats, aggressive Gitarren. Der dialogähnliche Gesang von Bild 1 steht im Vordergrund. Enthält Geräusche von kollidierenden Buchstaben, zerreißendem Papier, tiefen Impacts, Windgeräuschen und Glitch-Sounds. Szene 1: Tanz, tanze Die Person in Bild 1 steht vor einem Vintage-Mikrofon, blickt in die Kamera und spricht rhythmisch wie einen Dialog: „Tanz… tanze.“ Hinter ihr erscheint ein riesiges gelbes „踊って踊れ“ (Odotte Odore - Tanz, tanze). „踊って“ (Odotte) gleitet von links schnell herein, und gleichzeitig mit der Aussprache von „踊れ“ (Odore) schießt der riesige Text vehement auf die Linse zu. Bild 2 und Bild 3 spielen energisch links und rechts. Beim letzten „踊れ“ (Odore) wird der Text wie ein riesiger Stempel auf den Hintergrund geschlagen. Szene 2: Zum roten Mond Die drei Personen rennen auf einen riesigen roten Mond zu. Die Person in Bild 1 blickt zurück und spricht leise: „Zum roten Mond――“ „赤い“ (Akai - rot) fällt vom Himmel. „月へ“ (Tsuki e - zum Mond) streckt sich lang in Richtung des roten Mondes, synchron mit der Stimme von Bild 1. Die Kamera verfolgt die drei Personen aus der Ferne in hoher Geschwindigkeit, während die Personen und der Text in den riesigen Mond gesaugt werden. Szene 3: Erschalle lauter Die Person in Bild 1 hält das Mikrofon hoch und spricht kurz und kräftig: „Erschalle. Lauter.“ Im Moment von „響け“ (Hibike - erschalle) erscheint ein riesiger purpurroter Text und sendet eine kreisförmige Schockwelle wie Schalldruck aus. Eine kurze Pause, dann „もっと“ (Motto - lauter). Gleichzeitig mit dieser Aussprache springen „もっと / もっと / もっと“ (Motto / Motto / Motto) kontinuierlich aus dem hinteren Teil des Bildschirms hervor. Die Kamera schwenkt schnell um die drei Personen, und die Nachbilder des Textes bilden einen riesigen Kreis. Szene 4: Ändere es mit einem Schlag Die Person in Bild 1 streckt aus einer tiefen Position die Hand zur Kamera aus. Nach einer kurzen Pause spricht sie scharf: „Mit einem Schlag―― ändere es.“ „一撃“ (Ichigeki - ein Schlag) schlägt als riesiger gelber Text in die Mitte des Bildschirms ein. „で“ (de - mit) rotiert schnell. Im Moment von „変えろ“ (Kaero - ändere es) springt ein riesiger roter Text explosiv aus dem hinteren Teil des Bildschirms hervor. Der Text reißt in zwei Hälften, und Tusche und Papierfetzen fliegen in alle Richtungen. Szene 5: Entfessle den Herzschlag Die Person in Bild 1 legt die Hand auf die Brust und spricht allmählich mit Kraft: „Den Herzschlag… entfessle.“ Das riesige „鼓動“ (Kodō - Herzschlag) dehnt sich aus und zieht sich zusammen wie ein Herzschlag. Im Moment, in dem „放て“ (Hanate - entfessle) ausgesprochen wird, explodieren der Text und eine rote Schockwelle hinter Bild 1. „放て“ (Hanate) schießt mit ungeheurer Geschwindigkeit auf die Linse zu. Bild 2 und Bild 3 treten ebenfalls von den Seiten kräftig ein und passen die Betonung ihres Spiels an. Szene 6: Zerstöre Dreh dich Eine riesige schwarz-weiße runde Bühne. Die Person in Bild 1 sagt kurz: „Zerstöre.“ In diesem Moment werden der Boden und der riesige Text „壊せ“ (Kowase - zerstöre) zerschmettert. Unmittelbar danach spricht Bild 1: „Dreh dich.“ Die Bühne, der Hintergrund, der Text und die Kamera beginnen sich gleichzeitig schnell zu drehen. Ein riesiges „回せ“ (Mawase - dreh dich) wiederholt sich endlos in einem Kreis und bildet einen Wirbel um die drei Personen. Szene 7: Die Stimme hört nicht auf Eine nächtliche Stadt. Die Person in Bild 1 nähert sich dem Mikrofon und flüstert zunächst leise: „Die Stimme ist…“ Nach einer kurzen Pause blickt sie in die Kamera und sagt energisch: „…unaufhörlich.“ Hinter ihr vermehrt sich ein riesiges „声は止まらない“ (Koe wa Tomaranai - die Stimme hört nicht auf) vertikal ins Unendliche. Gleichzeitig mit der Aussprache von „止まらない“ (Tomaranai) beschleunigt sich die Scrollgeschwindigkeit des Textes dramatisch und setzt sich unendlich in die Tiefe fort. Szene 8: Male die heutige Nacht neu Die Person in Bild 1 streckt die Hand zur Linse aus und sagt provokant: „Male die heutige Nacht―― neu.“ „今夜を“ (Kon'ya o - die heutige Nacht) wird als riesiger roter Text auf den Bildschirm geschlagen. Im Moment von „塗り替えろ“ (Nurikaero - male neu) überlagert ein riesiger gelber Text von oben und übermalt den bestehenden Hintergrund samt Text. Zerrissenes Poster, Tusche, rote Farbe und Silhouetten von Personen wechseln sich schnell ab. Am Ende kommt die Hand von Bild 1 direkt vor die Linse. Szene 9: Immer wieder Super-Nahaufnahme des Gesichts der Person in Bild 1. Direkt in die Kamera blickend, spricht sie leise: „Immer wieder.“ Der riesige gelbe Text „何度“ (Nando - wie oft) gleitet schnell von links. „でも“ (demo - auch) wird aus der Tiefe riesig und nähert sich. Bild 1 wiederholt etwas kräftiger: „Immer wieder.“ Entsprechend wiederholt sich „何度でも / 何度でも / 何度でも“ (Nando demo / Nando demo / Nando demo - immer wieder) unendlich im hinteren Teil des Bildschirms. Am Ende wird abrupt in die Pupille von Bild 1 gezoomt. Im Inneren der Pupille spiegeln sich die Personen von Bild 1, Bild 2, Bild 3 und ein kleines „何度でも“ (
異界コラージュ・眼と手のサイケデリック バンドMV 動画プロンプ Stil: Live-Action-Film. High-Speed-Musikvideo in 3-facher Geschwindigkeit. Eine andere Welt, die Vintage-Kamishibai, Shōwa-Retro, Surrealismus, dunkle Collagen und Psychedelic Rock miteinander verbindet. Basierend auf Naturtönen, Schwarz, Purpurrot und mattem Gold, mit Texturen von altem Papier, ausgeschnittenen Fotos, Rasterpunkten, Fehldrucken und Filmkorn. Unzählige Augen, Hände, Uhren, Teetassen, Regenschirme, Schubladen, Haltegriffe und Treppen werden als wiederkehrende Motive verwendet. Schnelle Zooms, abrupte Schwenks, 360-Grad-Drehungen, Ultraweitwinkel, geteilter Bildschirm, Vermehrung von Collagen, Übergänge durch zerreißendes Papier und unendliche Perspektiven werden häufig eingesetzt. Die Personen in Bild 1, Bild 2 und Bild 3 müssen **Gesicht, Frisur, Kleidung, Körperbau, Accessoires, Farbschema und Instrumente der Referenzbilder in allen Szenen beibehalten und als dieselben Personen vereinheitlicht werden.** Das Aussehen darf nicht eigenmächtig an die Szenen angepasst werden. BGM: EDM. Gesang des Referenzsounds verwenden. Umgebungsklänge/Soundeffekte wie Gitarre, Vintage-Mikrofon, Uhrtickern, Keramik, zerreißendes Papier, Schritte, Schubladen, Haltegriffe und das Reiben unzähliger Hände hinzufügen. Szene 1: Verrückte Teeparty Ein riesiger Teetisch in einer alten Villa. Die Personen in Bild 1, Bild 2 und Bild 3 spielen auf der anderen Seite des Tisches. In der Mitte singt die Person aus Bild 1 ins Vintage-Mikrofon, links und rechts spielen die Personen aus Bild 2 und Bild 3 Instrumente. Auf dem Tisch stehen Teetassen, eine Kanne, Teller und eine riesige alte Uhr. In den Spalten von Wänden und Möbeln öffnen sich unzählige Augen, und unter dem Boden und Tisch ragen massenhaft Hände hervor. Die Kamera beginnt mit einem extremen Close-up einer Teetasse. Sie bewegt sich schnell zwischen Tasse, Uhr und Personen hindurch und nähert sich der Person aus Bild 1 rasant. Die Zeiger der Uhr drehen sich plötzlich rasend schnell, und alle Augen öffnen sich gleichzeitig. Szene 2: Explosion der Hände Die Person aus Bild 1 hält das Mikrofon und streckt die andere Hand weit in Richtung Objektiv. Die Kamera betont die Hand im Ultraweitwinkel riesig. Hinter der Person aus Bild 1 spielen die Personen aus Bild 2 und Bild 3. Im Einklang mit einem starken Gesangsbeat zerreißt das Hintergrundpapier explosionsartig, und unzählige Hände, Augen, Blumen und Papierstücke schießen strahlenförmig aus der Mitte. Die Kamera nähert sich rasant den Fingerspitzen der ausgestreckten Hand von Bild 1. Nachdem sie durch die Fingerlücken hindurchfährt und sich abrupt zurückzieht, bildet sich ein riesiges Collage-Mandala mit den drei Personen im Zentrum. Szene 3: Unendliche Treppe voller Augen Die Personen in Bild 1, Bild 2 und Bild 3 spielen, während sie eine riesige schwarz-weiße Treppe hinuntergehen. Die linken und rechten Wände, die Decke und die Treppe selbst sind mit unzähligen Augen und Händen übersät. Jedes Mal, wenn eine Person eine Stufe hinuntergeht, strecken sich Hände von der Wand nach vorne. Die Augäpfel bewegen ihren Blick gleichzeitig mit der Bewegung der drei Personen. Die Kamera zieht sich schnell von vorne von den drei Personen zurück. Die Treppe wird nach hinten unendlich weitergeneriert. Unterwegs dreht sich die Kamera um 90 Grad, und die Treppe verwandelt sich in eine Wand. Danach dreht sie sich um weitere 180 Grad und wechselt zu einer abnormalen Schwerkraftdarstellung, als ob die drei Personen an der Decke gingen. Szene 4: Zug mit Hände-Haltegriffen Ein enger Waggon, ähnlich einer alten U-Bahn. Die Personen in Bild 1, Bild 2 und Bild 3 spielen in der Mitte des Ganges. Alle massenhaft von der Decke hängenden Haltegriffe haben die Form menschlicher Hände. An Fenstern, Wänden und am Boden kleben ebenfalls unzählige Augen. Als der Zug schnell anfährt, schaukeln die herabhängenden Hände gleichzeitig heftig. Die Kamera stürmt von weit hinten im Waggon auf die drei Personen zu. Sie nähert sich der Person aus Bild 1, indem sie sich knapp zwischen den herabhängenden Händen hindurchschlängelt. Unmittelbar danach neigt sich der gesamte Zug stark, und die Personen und die vielen Hände werden in eine Richtung gespült. Szene 5: Zentrum der Collage Close-up der Person aus Bild 1 von vorne. Die Personen aus Bild 2 und Bild 3 nähern sich von hinten links und rechts spielend. Die Person aus Bild 1 streckt die Hand zur Kamera aus. Die Umgebung ist überlagert mit mehreren Schichten von Augen, Händen, Instrumenten, Blumen, Uhren, Papierstücken und Gesichtern von Personen. Im Einklang mit dem Lied werden die Gesichter von Bild 1, Bild 2 und Bild 3 kopiert und kreisförmig vermehrt. Die Kamera bewegt sich schnell zwischen Pupillen, Mündern, Händen, Mikrofonen und den Gesichtern von Bild 2 und Bild 3 hin und her, in Intervallen von 0,1 bis 0,3 Sekunden. Am Ende wird die gesamte Collage in die Handfläche von Bild 1 gesaugt, und für einen Moment wird es komplett dunkel. Szene 6: Unendliche Schubladen Ein riesiger, alter Archivraum. Die Wände sind vollständig mit Hunderten von Schubladen und Regalen bedeckt. In der Mitte spielen die Personen aus Bild 1, Bild 2 und Bild 3. Plötzlich öffnen sich die Schubladen nacheinander mit Schwung. Massenhaft Hände ragen von innen hervor und nähern sich den drei Personen. Aus einer anderen Schublade erscheint ein riesiges Auge. Die Kamera bewegt sich mit rasender Geschwindigkeit zwischen den Regalen. Sie nähert sich den drei Personen, während sie den sich öffnenden und schließenden Schubladen ausweicht. Am Ende öffnet sich eine riesige Schublade direkt vor dem Objektiv und saugt die Kamera mitsamt in die Dunkelheit im Inneren. Szene 7: Zebrastreifen der anderen Welt mit Augen und Regenschirmen Die Personen in Bild 1, Bild 2 und Bild 3 gehen spielend auf einem riesigen schwarz-weiß gestreiften Weg. Die Umgebung ist dicht besiedelt mit riesigen Regenschirmen, auf denen Augen gemalt sind, unzähligen Händen und schwarzen Silhouetten. Jedes Mal, wenn eine Person geht, wiederholen die umgebenden Silhouetten dieselbe Bewegung. Als sich die Regenschirme gleichzeitig öffnen, erscheint von innen ein riesiges Auge. Die Kamera blickt von oben auf die drei Personen herab. Von dort aus stürzt sie spiralförmig schnell ab und dringt zwischen die Personen ein. Am Ende strecken sich Hunderte von Händen gleichzeitig auf die Mitte des Bildschirms zu. Szene 8: Wahnsinniger Höhepunkt Die Person aus Bild 1 singt heftig vor dem Vintage-Mikrofon. Die Personen aus Bild 2 und Bild 3 spielen, indem sie sich links und rechts stark bewegen. Aus dem gesamten Hintergrund schießen explosionsartig unzählige Augen, Hände, Papierstücke, Blumen, Uhren und Teetassen. Die Person aus Bild 1 streckt eine Hand zur Kamera aus. Die Kamera gleitet schnell an dieser Hand vorbei und bewegt sich zwischen Bild 2 und Bild 3 hindurch. Unmittelbar danach dreht sie sich um 180 Grad und erfasst die drei Personen erneut von vorne. Sie dreht sich schnell um 360 Grad um die drei Personen. Mit jeder Drehung vermehren sich Hände und Augen, und am Ende verwandelt es sich in eine riesige psychedelische Collage, die keine Lücken auf dem Bildschirm mehr lässt. Szene 9: Unendliche Welt in einer Teetasse Eine riesige, alte Teetasse wird von oben gezeigt. Im Inneren der Tasse sind unzählige Augen und Hände gemalt, und in der Mitte spielen die kleinen Personen aus Bild 1, Bild
ゴシック絵本・からくり人形劇 バンドMV 動画プロンプト Stil: Live-Action-Film. 3-fache Geschwindigkeit High-Speed-MV. Ein Video, das ein riesiges antikes Bilderbuch, viktorianische Gotik, Puppentheater, Schattenspiel, Uhrwerk, dunkle Fantasie miteinander verbindet. Basierend auf Schwarz, Naturweiß, Tiefrot, Antikgold, Marineblau, mit Texturen von Altpapier, Holzschnitten, Scherenschnitten und 3D-Papierkunst. Wiederkehrende Motive sind riesige Monde, Rosen, Augen, Fledermäuse, Uhren, Zahnräder, Noten, Sterne, Treppen und Marionetten. Häufige Verwendung von Pop-up-Effekten, bei denen Gebäude und Personen aus den Seiten des Bilderbuchs aufsteigen, rotierenden Rundbühnen, Seitenumblättern und unendlichen Bilderbuchtunneln. Kombination aus schnellem Zoom, Ultraweitwinkel, 360-Grad-Schwenk, Vogelperspektive, Low-Angle, schnellem Schwenk und Dolly-Zoom. Die Personen in Bild 1, Bild 2 und Bild 3 sollen **die Merkmale wie Gesicht, Frisur, Kleidung, Körperbau, Accessoires, Farbgebung und Instrumente der Referenzbilder in allen Szenen beibehalten und als dieselbe Person vereinheitlicht werden.** Auch wenn sie die Bilderbuchwelt betreten, behalten die Personen selbst die Textur eines Live-Action-Films bei. Hintergrundmusik: EDM. Verwendung von Gesang und Instrumenten des Referenz-Audios. Einbeziehung von Umgebungsgeräuschen und Soundeffekten wie Gitarre, Vintage-Mikrofon, Geräusch von umblätternden Seiten, Zahnrädern, Uhren, Schritten von Holzpuppen, Glocken, Wind und dem Geräusch von sich entfaltendem Papier. Szene 1: Das sich öffnende gotische Bilderbuch Ein riesiges altes Bilderbuch liegt in der Dunkelheit. Als sich der Einband langsam öffnet, erheben sich aus der Mitte der Seite eine gotische Stadt, eine Burg, ein Vollmond und kahle Bäume als dreidimensionale Pop-ups. In ihrer Mitte erscheint die Person aus Bild 1. Die Kamera beginnt mit einem Weitwinkelaufnahme, die das gesamte Buch zeigt. Sie nähert sich schnell bis knapp über die Seitenoberfläche und taucht dann direkt in das Innere der papiernen Stadt ein. Flache Scherenschnitte werden nacheinander dreidimensional, und um die Person aus Bild 1 herum entsteht eine riesige fantastische Stadt. Szene 2: Bild 1 geht auf einem Schattenspielweg Die Person aus Bild 1 geht auf einem riesigen, geschwungenen Weg, der im Bilderbuch geschaffen wurde. Im Hintergrund schweben zahlreiche Silhouetten von Fledermäusen, Katzen, Augen, Monden, Sternen und seltsamen Personen. Der Weg selbst erhebt sich von den Seiten und wölbt sich stark auf und ab. Jedes Mal, wenn Bild 1 weitergeht, beginnen sich die Schattenbilder links und rechts gleichzeitig zu bewegen. Die Kamera bewegt sich schnell rückwärts von vorne vor der Person. Unterwegs bewegt sie sich seitwärts und erfasst den riesigen Papierweg und Bild 1 in Ultraweitwinkel. Am Ende bildet der Weg einen Kreis und umhüllt Bild 1 vollständig. Szene 3: Uhrwerk von Bild 2 Die Person aus Bild 2 spielt ein Instrument auf einer kreisförmigen Bühne, die aus riesigen Zahnrädern und Uhren besteht. Im Hintergrund drehen sich mehrere Schichten kreisförmiger Zahnräder, Zifferblätter, Sterne, Blumen und Schmetterlinge. Wenn Bild 2 spielt, beginnen die Maschinen nacheinander vom innersten Zahnrad aus in Bewegung zu setzen. Die Kamera beginnt mit einer Aufnahme der Hände, die die Saiten des Instruments zupfen. Sie bewegt sich schnell entlang des Instruments zum Gesicht und schwenkt dann 360 Grad um die Person. Jedes Mal, wenn die Kamera eine Runde dreht, erhöht sich die Rotationsgeschwindigkeit der Zahnräder im Hintergrund. Am Ende wird die gesamte riesige Uhrwerksvorrichtung von oben betrachtet. Szene 4: Notenspirale und Bild 3 Die Person aus Bild 3 spielt heftig ein Instrument auf einer riesigen Bühnenkonstruktion. Um die Person herum schweben riesige Notenlinien, Noten, Fledermäuse, Sterne und Papierschnipsel spiralförmig. Bei jeder Aufführung springen Noten aus dem Instrument und wirbeln schnell um die Person herum. Die Notenlinie selbst umgibt Bild 3 wie ein riesiges Band. Die Kamera nähert sich Bild 3 schnell aus einem extrem niedrigen Winkel. Sie steigt dann spiralförmig entlang der Notenlinie auf und blickt von oben auf die Person herab. Am Ende schneidet eine riesige Note direkt vor dem Objektiv vorbei und wechselt zur nächsten Szene. Szene 5: Mond-Mandala-Live Die Personen aus Bild 1, Bild 2 und Bild 3 spielen nebeneinander vor einem riesigen Mond. In der Mitte singt die Person aus Bild 1 in ein Vintage-Mikrofon, während Bild 2 und Bild 3 links und rechts spielen. Im Hintergrund sind Augen, Uhren, Rosen, Schlüssel, Sterne, Zahnräder und Schmetterlinge kreisförmig angeordnet und bilden ein riesiges gotisches Mandala. Die Kamera zoomt schnell von einem Close-up des Gesichts von Bild 1 heraus. Sie weicht schnell zurück, bis alle drei Personen und das riesige Mandala sichtbar sind. Die kreisförmigen Dekorationen im Hintergrund sind in mehrere Schichten unterteilt, die sich jeweils in entgegengesetzter Richtung drehen. Am Ende vergrößert sich der Mond und bedeckt den gesamten Bildschirm. Szene 6: Live in der Puppenstadt Die Personen aus Bild 1, Bild 2 und Bild 3 spielen auf einem Platz in einer riesigen gotischen Stadt, die aus einem Bilderbuch entsprungen ist. Um sie herum haben sich zahlreiche Holzpuppen, Marionetten, Katzenpuppen und seltsame kleine Charaktere versammelt. Bild 1 singt in der Mitte, und Bild 2 und Bild 3 spielen heftig links und rechts. Im Rhythmus der EDM beginnen die Puppen gleichzeitig zu tanzen. Die Kamera bewegt sich schnell durch die Füße der Puppen. Sie nähert sich dann den drei Personen und zoomt nacheinander auf Bild 1 → Bild 2 → Bild 3. Am Ende steigt sie schnell nach oben und blickt auf den gesamten von Puppen umgebenen Platz. Szene 7: Die sich drehende Bilderbuchwelt Die Personen aus Bild 1, Bild 2 und Bild 3 spielen in der Mitte einer riesigen runden Bühne. Um sie herum sind schwarze Schattenfiguren in konzentrischen Kreisen angeordnet. Der Bühnenboden hat ein riesiges rundes Muster in Schwarz und Naturweiß. Gleichzeitig mit dem Beginn der Aufführung dreht sich der innerste Kreis im Uhrzeigersinn. Der nächste Kreis dreht sich gegen den Uhrzeigersinn. Weiter außen bewegen sich die Schattenfiguren in einem Kreis. Die Kamera befindet sich in einer vollständigen Vogelperspektive von oben. Sie schwenkt schnell um die drei Personen herum und steigt allmählich auf. Schließlich verwandelt sich die Bühne, die Puppen und die Muster in die Form eines riesigen Zifferblatts. Szene 8: Höhepunkt des Bilderbuchtheaters Das Innere des riesigen Bilderbuchs verwandelt sich in ein prächtiges gotisches Theater. Tiefrote Vorhänge, ein riesiger Mond, Uhren, Rosen, Augen, Sterne, Treppen und Puppen füllen den Bildschirm. In der Mitte spielen Bild 1, Bild 2 und Bild 3 heftig live. Die umgebenden Puppen tanzen ebenfalls gleichzeitig und umringen die Bühne. Die Kamera nähert sich Bild 1 schnell. Sie schlüpft dann zwischen Bild 2 und Bild 3 hindurch und bewegt sich auf die riesige Uhr im Hintergrund zu. Nachdem sie das Zentrum der Uhr passiert hat, dreht sich die Kamera um 180 Grad. Sie zoomt dann rasend schnell von vorne auf die drei Personen heraus und zeigt das gesamte riesige Bilderbuchtheater. Szene 9: Die Geschichte schließt sich Die Kamera bewegt sich schnell vom Theater zurück. Die Stadt, der Mond, die Puppen, die Bühne und die Personen aus Bild 1, Bild 2 und Bild 3 werden allmählich kleiner, und es wird deutlich, dass alles auf den Seiten des riesigen Bilderbuchs existiert. Die Seiten werden schnell eine nach der anderen umgeblättert.
TITEL Das verlorene Windspiel REFERENZ Verwenden Sie das hochgeladene Storyboard und das Charakterblatt als visuelle Hauptreferenz. Halten Sie alle Charakterdesigns, Umgebungsdetails, Windspiel-Designs, das Aussehen des Kätzchens, die Beleuchtung auf dem Land und die emotionalen Story-Beats visuell konsistent. Fügen Sie keine zusätzlichen Charaktere hinzu. Ändern Sie die Geschichte nicht. SUBJEKTE Mädchen: Ein fröhliches junges Anime-Mädchen, ca. 10 Jahre alt, mit weichem schwarzem Pferdeschwanzhaar, warmen braunen Augen und sanften, ausdrucksstarken Anime-Gesichtszügen. Sie trägt: übergroßes hellblaues Sommerkleid Umhängetasche weiße Socken braune Schuhe Ihr Schauspiel sollte wirken: sanft, nostalgisch, friedlich, emotional warm. Kätzchen: Ein winziges flauschiges grau-weißes Kätzchen mit verspieltem Anime-Verhalten und ausdrucksstarken Augen. Das Kätzchen gewöhnt sich im Verlauf der Sequenz langsam an das Mädchen. Windspiel: Ein wunderschönes japanisches Glaswindspiel mit bemalten Blumen und einem darunter befestigten Papierstreifen. Das Windspiel fungiert als emotionales Herzstück der Geschichte. UMGEBUNG Helle Sommerkulisse auf dem Land. Hölzerne Veranda. Blauer Himmel. Sich bewegendes Gras. Sonnenblumen. Warmes Sonnenlicht. Anime-Beleuchtung zur goldenen Stunde. Sanfte Windbewegung überall. STIL Anime-Filmqualität der Premiumklasse. Sanfte, Ghibli-inspirierte Atmosphäre. Wunderschöne, malerische Anime-Hintergründe. Detaillierte Sonnenlichtwiedergabe. Sanft glühende Glanzlichter. Natürliches Charakterschauspiel. Sanftes filmisches Tempo. Verträumter emotionaler Ton. Kein Chaos. Keine komödiantische Übertreibung. Keine Untertitel. Keine Logos. Keine Texteinblendungen. Keine Social-Media-UI. AUDIO Keine Hintergrundmusik. Nur natürliche Geräuschkulisse und sanfte Umgebungsgeräusche. KAMERA 16:9 filmische Anime-Bildkomposition. Langsame filmische Bewegung. Sanftes Hineinfahren. Weiche Tiefenschärfe. Warmer Lens Bloom. Verträumte Sommeratmosphäre. Ein emotionaler weiter Endschuss. ZEITLINIE 0:00-0:02 Weitwinkel-Anime-Aufnahme. Heller Sommerwind weht über eine Veranda auf dem Land. Das Mädchen bemerkt ein wunderschönes Glaswindspiel, das sich sanft im Sonnenlicht bewegt. SFX: sanfter Wind, entfernte Zikaden, leichtes Klingeln des Windspiels. 0:02-0:04 Mittlere Einstellung. Ein winziges, flauschiges Kätzchen beobachtet das Mädchen aus den nahegelegenen Blumen. Das Mädchen lächelt sanft. SFX: Zikaden, sanfte Grasbewegung, sanftes Kätzchengeräusch. 0:04-0:06 Nahaufnahme. Das Windspiel klingelt sanft im warmen Sonnenlicht. Sein Papierstreifen bewegt sich wunderschön im Wind. SFX: zartes Windspielklingeln, sanfte Sommerbrise. 0:06-0:08 Mittlere Einstellung. Das Mädchen senkt das Windspiel zum Kätzchen. Das Kätzchen greift vorsichtig nach dem sich bewegenden Papierstreifen. SFX: sanftes Glockengeläut, spielerische Kätzchenpfotenbewegung. 0:08-0:10 Niedrige Nahaufnahme. Das Kätzchen beginnt sanft mit dem Papierstreifen zu spielen. Das Mädchen lacht leise in der Nähe. SFX: spielerische Kätzchengeräusche, sanfter Wind, entfernte Zikaden. 0:10-0:12 Emotionale Nahaufnahme. Das Mädchen hält das Kätzchen sanft, während die Sonne hinter ihnen leuchtet. Das Kätzchen entspannt sich bequem. SFX: sanftes Atmen, Windgeräusche, entfernte Vögel. 0:12-0:14 Weite, friedliche Aufnahme. Das Mädchen und das Kätzchen sitzen schweigend zusammen und lauschen dem Windspiel. Gras bewegt sich sanft um sie herum. SFX: Windspielklingeln, Sommerwind, Zikaden. 0:14-0:15 Weite, filmische Endaufnahme. Goldener Sonnenuntergang füllt den Himmel über der Landschaft. Das Mädchen und das Kätzchen sitzen zusammen auf der Holzveranda, während das Windspiel sanft in der Sommerbrise schwingt. Der letzte Frame sollte nostalgisch, friedlich, emotional, magisch und tröstlich wirken. SFX: sanfter Wind, entfernte Zikaden, zartes Windspielklingeln.
FORMAT: 15 Sekunden, 16:9, 1080p, 8-Schnitt kinoreifes, ultra-fortgeschrittenes Parkour-Material. CHARAKTERE: Zwei realistische Personen aus image_1 und image_2. Verwenden Sie die angehängten Bilder als absolute Charakterreferenzen und bewahren Sie die Gesichtszüge, Frisuren, Haarfarben, Hauttexturen, Körpertypen, Größenunterschiede, Outfits, Farbschemata und das Alter jeder Person über alle Schnitte hinweg vollständig. Keine Verfremdung zu anderen Personen, Gesichts-Swaps, Outfit-Änderungen, Frisur-Änderungen oder Vermischung der Merkmale der beiden Personen. KULISSE: Eine sonnige moderne japanische Stadt im Stil von Tokio, Shibuya und Yokohama – Dächer, Gassen, Treppen, Geländer, Rohre, Betonmauern. Die beiden Protagonisten, gleichberechtigt, rasen mit hoher Geschwindigkeit Seite an Seite, folgen, kreuzen sich und koordinieren. SCHNITTE: 1. (00:00–00:01.60) Verfolgung von hinten aus niedriger Perspektive. Beide beschleunigen Seite an Seite und überspringen gleichzeitig getrennte Hindernisse mit einem Kong Vault. 2. (00:01.60–00:03.40) Frontale Untersicht. Eine Person läuft die linke Wand hoch, die andere die rechte, dann tic-tac, um sich in der Luft zu kreuzen und auf gegenüberliegenden Dächern zu landen. 3. (00:03.40–00:05.20) Seitliche Verfolgung. Aufeinanderfolgende Präzisionssprünge, dann Cat Leaps, um eine hohe Wand zu greifen und hochzuklettern. 4. (00:05.20–00:07.20) Dach-Verfolgung. Der Anführer macht einen Dash Vault, der Verfolger einen Webster über die Lücke, dann tauschen sie die vorderen und hinteren Positionen. 5. (00:07.20–00:09.20) Bewegliche Kamera von oben. Beide machen eine Tauchrolle, dann rennen sie Seite an Seite, um ein langes Geländer mit einem Speed Vault zu überwinden. 6. (00:09.20–00:11.30) Handheld-Kamera weicht von vorne zurück. Einer macht einen Underbar, der andere einen Sideflip und überwindet das Hindernis gleichzeitig. 7. (00:11.30–00:13.20) Drohne von diagonal hinten oben. Beide drehen sich mit einem Palm Spin von der linken und rechten Wand ab, machen einen Kong Vault und beschleunigen in den letzten Sprung. 8. (00:13.20–00:15.00) Höhepunkt. Beide überspringen eine große Dachlücke, jeder macht einen Corkscrew, die Kamera umkreist sie in der Luft, während sie auf getrennten Dachkanten landen – dann rennen sie Seite an Seite in die Ferne. QUALITÄT: Filmqualität im Live-Action-Stil. Weltmeisterschafts-Niveau an flüssigem Freerunning. Realistische Schwerpunktsverlagerungen, Muskelbewegungen, natürliche Landeimpakte, schwingende Haare und Kleidung. Scharfer Hintergrund, natürliche Bewegungsunschärfe nur bei Hochgeschwindigkeitsbewegungen. VERBOTEN: Gesichtsverzerrung, Verwandlung in andere Personen, Gesichts- oder Körpertausch, Outfit-Änderungen, Frisur-Änderungen, Änderungen des Körpertyps, Gliedmaßenvervielfachung, Duplikate, Körperfusion, Penetration, Verformung, Schweben, unnatürliche Landungen, Anime-Stil, CG-Stil.
Kino-ähnliche 2.5D-Animation. KEIN flacher 2D-Cartoon, KEINE fetten schwarzen Umrisse, KEIN Cel-Shading, KEIN glänzendes CGI, KEINE Unreal Engine, KEIN Fotorealismus, keine Plastikhaut. WELT: Ruinierte gotische Kathedralen-Boss-Arena @[Image1], Farbpalette von schieferblauen Steinschatten, warme bernsteinfarbene Gottstrahlen durch zerbrochene Buntglasfenster, schwebende Aschepartikel und weiße Rosenblätter, die in Schockwellen gefangen sind, geschichtete Tiefenschärfe. CHARAKTERE: - BOSS: Großherzogin Maelis @[Image2], eine hoch aufragende Bossin mit blasser Porzellanhaut, einer goldenen Kathedralengitter-Kronenmaske, langen geflochtenen karmesinroten Haaren, einem mehrgelenkigen Messing- und Obsidian-Klauenprothesearm, einem schwebenden goldenen Dornen-Heiligenscheinbogen, trägt ein ausgefranstes karmesinrotes Samtkleid und hält einen 9 Fuß langen goldenen Filigran-Großrapiers. - HELDIN: Raven @[Image3], eine stilvolle weibliche Teufelsjägerin mit platinweißem Haar in einem tiefen Pferdeschwanz, trägt einen bodenlangen bordeauxroten Leder-Duster-Mantel, eine anthrazitfarbene Lederweste, dunkelgraue Hosen und führt ein 6 Fuß langes verziertes silbernes Großschwert mit einem Totenkopf-Parierelement. FILMISCHES SHOT-DESIGN (8 filmische Schnitte mit Ausdrücken): • SHOT 1 (0–2s | Makro-Nahaufnahme): Extrem-Nahaufnahme von Maelis' blassem Porzellan-Untergesicht und goldener Kathedralenmaske. Ihre Lippen öffnen sich zu einem kalten, bedrohlichen Zischen, während eine flüssige goldene Träne detailreich ihre Wange hinunterläuft. • SHOT 2 (2–4s | Over-the-Shoulder & Reaktion): Over-the-Shoulder-Aufnahme hinter Maelis, die Raven am Ende des Kathedralengangs umrahmt. Direkter Schnitt zu Ravens Gesicht, während sie ihren Kopf mit gestochen scharfem Fokus neigt, ihre eisigen Augen fixieren Maelis mit einem arroganten, selbstbewussten Grinsen. • SHOT 3 (4–6s | Weiter filmischer Zusammenprall): Weiter, filmischer Low-Angle-Shot. Maelis stürzt mit ihrem 9 Fuß langen goldenen Großrapiers in einem Geschwindigkeitsrausch nach vorne; Raven zieht ihr 6 Fuß langes silbernes Großschwert blitzschnell und pariert den Stoß. Eine blendende Explosion aus malerischen goldenen Funken und weißem Licht erhellt ihre Gesichter und Kleidung. • SHOT 4 (6–7s | Ausdruck-Reaktionsschnitt): Schnelle Makro-Nahaufnahme von Maelis' Augen hinter der Kathedralenmaske, die sich vor plötzlichem Schock weiten, als ihre goldene Klinge nach oben abgelenkt wird. • SHOT 5 (7–9s | Dynamisches Low-Angle-Tracking): Low-Angle-Tracking-Shot, während Raven unter Maelis' fegender Messingklaue hindurchgleitet, ihr bordeauxroter Leder-Duster-Mantel peitscht durch wirbelnde Rosenblätter mit starker Bewegungsunschärfe. • SHOT 6 (9–12s | Der siegreiche Schlag): Enge mittlere Aufnahme, während Raven einen explosiven aufwärts gerichteten Wirbelschlag mit ihrem silbernen Großschwert ausführt. Die Klinge glänzt mit strahlendem weißen Licht, schneidet sauber über Maelis' Brust und zerschmettert Maelis' goldene Kathedralenmaske in eine Wolke aus funkelndem Goldstaub. • SHOT 7 (12–13s | Niederlagenreaktion): Schnelle emotionale Nahaufnahme von Maelis, die taumelnd in den Schatten zurückweicht, ihre zerbrochene Maske enthüllt ihre blassen, besiegten Augen, während ihr Körper beginnt, sich in glühende Glut aufzulösen. • SHOT 8 (13–15s | Heroische filmische Landung): Match-Cut zu einem Low-Angle-Helden-Framing von Raven, die siegreich dasteht. Sie legt ihr silbernes Großschwert über die Schulter, streicht sich eine platinfarbene Haarsträhne von der Wange und blickt mit einem zufriedenen, selbstbewussten Grinsen direkt in die Kamera, während goldener Staub um sie herumweht. Schwere, natürliche Charakteranimation, Lederjacken und Samtkleider, die auf Bewegung reagieren, filmische 24fps Verschlusszeit, geringe Tiefenschärfe. KEIN flacher 2D-Cartoon, keine fetten Umrisse, kein Cel-Shading, kein glänzendes CGI, keine Unreal Engine, kein Fotorealismus.
Die Identität der Figur basiert ausschließlich auf dem Referenzbild @ your_image als einzigem Standard. Das Video verwendet die erwachsene Frau aus dem Referenzbild durchgehend als einzige Hauptfigur und behält ihr Gesicht, ihre Gesichtszüge, Augen, Nase, Lippen, Make-up, Hautfarbe, Frisur, Lotus-Haarschmuck, Körperproportionen und ihre Gesamtausstrahlung streng konsistent bei. Es ist in allen Aufnahmen immer dieselbe Person, ohne Gesichtsveränderungen oder -austausch. Das Referenzvideo @ your_image ist nicht an der Generierung der Figurenidentität beteiligt. Das Referenzvideo dient nur dazu, Tanzbewegungen, Bewegungsabfolge, Rhythmus, Körperwiegen, Positionierung, Kamerabewegung, Veränderung der Einstellungsgröße und den Musiktakt zu replizieren. Replizieren Sie den Tanz und die Kameraführung des Referenzvideos vollständig und verwenden Sie die Originalmusik des Referenzvideos, um sicherzustellen, dass Bewegungen und Musik synchron sind. Das Kostüm der Protagonistin im Video wird nicht übernommen, sondern auf Dunhuang-Stil Hanfu-Wechsel geändert. Das Video zeigt, wie die Hauptfigur aus dem Bild verschiedene Dunhuang-Stil-Looks wechselt, wobei nur Kleiderstil, Farbe, Umhängetücher, Stickereien und Accessoires geändert werden, nicht aber die Identität der Figur, Gesicht, Frisur, Haarschmuck und Körperproportionen. Die Wechsel der Kleidung können nacheinander sein: hellgrünes, leichtes Dunhuang-Hanfu aus Gaze, mondweißes Himmelsmädchen-Tanzkleid mit Goldmuster, rosa-goldenes Dunhuang-Hanfu, zinnoberrotes, goldenes, prächtiges Tanzkleid, aquagrün schwebendes Hanfu mit Umhängetuch. Die Kleidung zeichnet sich durch leichte Gaze, exquisite Stickereien, schwebende Umhängetücher und Dunhuang-Flugmädchen-Elemente aus, wobei Stoff und Umhängetücher mit den Tanzbewegungen natürlich schweben. Die Szene ist ein prächtiges kaiserliches Schlafzimmer aus der Antike, mit geschnitztem Holzbett, leichten Gaze-Vorhängen, Palastlaternen, klassischen Paravents, Holzmöbeln und exquisiten Palastmöbeln, kombiniert mit weichem natürlichem Licht und warmem Palastlaternenlicht, Dunhuang-Wandmalerei-Ästhetik, filmische Textur im antiken Stil, ästhetisch, raffiniert, weich. Endergebnis: Die Hauptfigur aus dem Referenzbild, in einem Schlafzimmer eines antiken Palastes, repliziert vollständig den Tanz, Rhythmus, Musik und die Kameraführung des Referenzvideos, während sie mehrere Dunhuang-Stil-Hanfu-Kleiderwechsel im Takt durchführt. 9:16 vertikales Bildschirmformat, hochwertiges Realfilm-Kurzvideo, die Hauptfigur ist stabil und klar, die Bewegungen flüssig, die Kleiderwechsel natürlich, langes Haar, Umhängetücher, Stoffe und Accessoires haben eine echte und natürliche Dynamik. Priorität: Konsistenz der Figurenidentität > Replikation der Tanzbewegungen > Replikation der Kameraführung > Musiksynchronisation > Hanfu-Kleiderwechsel. Negativ: Das Gesicht der weiblichen Hauptrolle im Referenzvideo, die Verwandlung in die weibliche Hauptrolle im Video, Veränderung der Figurenidentität, Gesichtsveränderungen, Gesichtsvertauschung, Gesichtsmerkmale driften ab, Frisur ändert sich, Haarschmuck verschwindet, plötzliche Veränderung der Körperproportionen, mismatched Kleidung, fehlgeschlagener Kleiderwechsel, Kleidung flackert, Körperdeformationen, kaputte Hände, zu viele Hände/Finger, Bewegungsstörungen, ungenaue Taktung, Kamerafehler, Hintergrunddrift, Flackern, Frame-Skipping, Bewegungsunschärfe, Unschärfe, Wasserzeichen, Text.
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