[GOAL] Ein 15-sekündiger Coca-Cola-Fernsehwerbespot, wie er 1950 produziert worden wäre, komponiert für einen quadratischen 1:1-Rahmen, 1440x1440, 24fps. Alles daran muss von 1950 sein – der Film, die Beleuchtung, die Darstellungen, die Typografie, die Musik und die Stimme. [MEDIUM] Three-strip Technicolor. Gesättigt, aber leicht weich, warm und hell, satte Rottöne und Cremefarben, sanfter Glanz in den Lichtern, feine Körnigkeit der Zeit, ein leichter Webfehler und Gate-Flackern. Studiobeleuchtung mit einem harten Hauptlicht und großzügiger Aufhellung – keine Schatten, wo sie nicht beabsichtigt waren. [CAMERA] Formal und fixiert, auf einem Dolly montiert. Zwei langsame, bewusste Dolly-Fahrten und sonst nichts. Keine Handkamera, keine Zooms, keine Schwenks. Alles zentral und symmetrisch komponiert. [SETTING] Ein amerikanischer Drogerie-Soda-Brunnen. Eine lange Marmortheke, Chromhocker, ein Fliesenboden, eine Wand mit Siruppumpen dahinter. Ein Soda-Jerk mit einer weißen Papierkappe, weißem Hemd und schwarzer Fliege. Ein junges Paar Anfang Zwanzig in Kleidung von 1950 – sie in einem gebundenen Baumwollkleid, er in Hemd und Krawatte mit hochgekrempelten Ärmeln. [SEQUENCE] 0-3s Langsames Heranfahren entlang der Theke zu dem nebeneinander sitzenden Paar, mitten im Gespräch, lachend über etwas, das wir nicht hören. 3-6s Der Soda-Jerk stellt zwei eiskalte 6.5oz Coca-Cola Hobbleskirt Kontur-Glasflaschen ab, die mit Kondenswasser bedeckt sind, und öffnet beide mit einem wandmontierten Öffner. Zwei saubere Zischlaute. 6-9s Sie nimmt einen Schluck, schließt für eine Sekunde die Augen und stellt die Flasche ab. Echtes, ungezwungenes Vergnügen. Er beobachtet sie und lächelt. 9-12s Weitere Zwei-Aufnahme. Sie stoßen die Flaschen leicht aneinander. Keiner sagt etwas. Langsames Zurückfahren. 12-15s Schnitt zu einer handgeschriebenen Abspannkarte: ein einfarbiges rotes Feld, das Coca-Cola-Schriftzug-Logo in Weiß in einem roten Scheibenknopf, und darunter, handgeschrieben in Weiß, "The pause that refreshes." (Die Pause, die erfrischt.) Völlig still. Halten. [TYPOGRAPHY] Der einzige Text befindet sich auf der Abspannkarte, handgeschrieben im Stil der Werbekunst der 1950er Jahre – leicht unregelmäßig, eher gemalt als gesetzt. Der Coca-Cola-Schriftzug muss die Spencerian-Wortmarke sein und korrekt geschrieben werden. [AUDIO] Mono, nicht Stereo. Eine schmale, warme, leicht kastenförmige optische Tonspur mit konstantem leisem Oberflächenrauschen und begrenztem Hochtonbereich, als ob von einem Filmabzug abgespielt. Eine leichte Big-Band-Orchestrierung mit gedämpften Blechbläsern und gestrichenen Trommeln, fröhlich und gemächlich, die unter der Stimme abtaucht. Diegetisch: das Zischen eines Soda-Brunnens, Eis in einer Metallschaufel, zwei Flaschenverschlüsse, Glas auf Marmor, ein leichtes Klirren bei 10 Sekunden. Sprecher – eine warme, volle, mittelatlantisch-amerikanische Männerstimme, gemächlich, nah mikrofoniert und mono. Vollständiges Skript, 15 Wörter, nichts darf hinzugefügt werden: "Wherever you go, there's a place to pause. Ice-cold Coca-Cola. The pause that refreshes." [NEGATIVE] Keine moderne Kleidung, Frisuren, Brillen oder Gegenstände. Kein Plastik. Keine Dosen. Keine Handkamera, keine Zooms, kein Lens Flare, keine geringe Schärfentiefe, keine Farbkorrektur in Richtung Türkis. Kein Stereo, kein halllastiger moderner Mix, keine synthetischen Instrumente. Keine Bildunterschriften, Untertitel, Hashtags, Social-Media-Oberfläche, Wasserzeichen oder Logos außer dem Coca-Cola-Schriftzug. Das Fischtail-Arciform-Logo existierte 1950 nicht – verwenden Sie es nicht. Keine Eisbären, kein Weihnachtsmann. Schneiden Sie nicht mehr als die vier aufgeführten Male.
Coca-Cola-Werbespot aus den 1970ern
Ein filmisches Slice-of-Life-Video fängt einen klassischen Coca-Cola-Fernsehwerbespot aus den 1970er Jahren ein, der junge Leute auf einem grasbewachsenen Hügel zur goldenen Stunde zeigt. Das Video betont eine Retro-Filmästhetik mit körniger Textur, warmen, verblassten Farben und einem lockeren Handkamera-Stil, der eine authentische nostalgische Stimmung erzeugt.
Prompt
[GOAL] Ein 15-sekündiger Coca-Cola-Fernsehwerbespot, wie er 1970 produziert worden wäre, komponiert für ein quadratisches 1:1-Bildformat, 1440x1440, 24fps. Alles muss zu 1970 gehören. [MEDIUM] 16-mm-Farbumkehrfilm, sichtbar körnig, warme und leicht verblasste Eastmancolor mit betonten Rottönen und angehobenen Schwarztönen. Lichthöfe um die Sonne. Gelegentlicher Staub und ein Haar im Bildfenster. Aufgenommen ins niedrige Sonnenlicht der goldenen Stunde mit starkem natürlichem Lens Flare. [CAMERA] Locker und handgehalten, auf der Schulter des Bedieners sitzend. Zwei zeittypische Zoom-Bewegungen — ein langsames, schleichendes Hineinzoomen und ein schnelleres, ruckartiges Herauszoomen — die ihrer Zeit entsprechen und eher mechanisch als flüssig wirken sollten. Der Fokus wird gesucht und ist nicht perfekt. [SETTING] Ein grasbewachsener Hügel zur goldenen Stunde, offener Himmel, ferne Landschaft. Eine Gruppe von acht oder neun jungen Leuten im späten Teenageralter und frühen Zwanziger, bewusst aus verschiedenen Hintergründen und Nationalitäten, zusammen auf dem Gras sitzend und stehend. Kleidung von 1970: Jeans, Cord, Musselin, Kopftücher, lange Haare, keine Logos. [SEQUENCE] 0-3s Nahaufnahme, handgehalten, von zwei oder drei Gesichtern in der tiefstehenden Sonne, blinzelnd und lachend, Haare im Wind. Starkes Lens Flare. 3-6s Coca-Cola-Flaschen werden von Hand zu Hand entlang einer Reihe von Personen weitergereicht. Mehrere werden gleichzeitig geöffnet. Ein langsamer Zoom auf eine Flasche, die den Besitzer wechselt. 6-10s Die Gruppe beginnt, gemeinsam zu singen, einstimmig und leicht ungleichmäßig, sich gegenseitig anschließend statt in die Kamera blickend. Handgehalten gleitet über ihre Gesichter. 10-12.5s Schneller Zoom heraus auf eine Weitaufnahme der gesamten Gruppe auf dem Hügel vor dem Himmel, alle singend, klein im Bild. 12.5-15s Schnitt zur Endkarte: ein durchgehend rotes Feld mit dem Arden Square Logo von 1969 – die weiße Coca-Cola-Schrift über der weißen dynamischen Wellenlinie, in einem roten Quadrat. Darunter, in weißer optisch gedruckter Schrift, "It's the Real Thing." Halten. [TYPOGRAPHY] Der einzige Text ist die Endkarte, gesetzt in einer sauberen, fetten Sans-Serif-Schrift von 1970 und optisch auf den Film gedruckt, so dass er das gleiche Korn und die leichte Instabilität wie das Bild trägt, anstatt sauber darüber zu liegen. [AUDIO] Warmes Analogband mit weicher Sättigung und begrenzter Höhenwiedergabe. Enges Stereo. Musik: eine einfache Akustikgitarrenfigur, Tamburin und eine Gruppe junger Stimmen, die einstimmig singen – unpoliert, leicht verstimmt, live mit hörbarem Wind am Mikrofon aufgenommen. Optimistisch und folk-artig, niemals glatt. Gesungene Zeile, zweimal wiederholt, insgesamt 12 Wörter, nichts darf hinzugefügt werden: "It's the real thing — here, and now, and ours." Diegetisch darunter: Wind über einem offenen Hügel, Vögel, Flaschenverschlüsse, Lachen, Füße auf Gras. [NEGATIVE] Keine moderne Kleidung, Turnschuhe, Sonnenbrillen, Telefone oder Gegenstände. Keine Dosen, keine Plastikflaschen. Keine fest installierten Stativaufnahmen, keine digitale Schärfe, keine stabilisierten Aufnahmen, keine Drohnenaufnahmen. Keine moderne Pop-Produktion, keine Synthesizer, keine Drum Machine, kein starker Hall, kein Autotune. Keine Bildunterschriften, Untertitel, Hashtags, Social-Media-Oberfläche oder Wasserzeichen. Nicht das rote Scheiben-Button-Logo der 1950er Jahre verwenden – 1970 verwendet das Arden Square. Kein gesprochenes Voiceover; das Lied trägt die Botschaft.
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