[GOAL] Ein 15-sekündiger Coca-Cola-Fernsehwerbespot, wie er 1970 produziert worden wäre, komponiert für ein quadratisches 1:1-Bildformat, 1440x1440, 24fps. Alles muss zu 1970 gehören. [MEDIUM] 16-mm-Farbumkehrfilm, sichtbar körnig, warme und leicht verblasste Eastmancolor mit betonten Rottönen und angehobenen Schwarztönen. Lichthöfe um die Sonne. Gelegentlicher Staub und ein Haar im Bildfenster. Aufgenommen ins niedrige Sonnenlicht der goldenen Stunde mit starkem natürlichem Lens Flare. [CAMERA] Locker und handgehalten, auf der Schulter des Bedieners sitzend. Zwei zeittypische Zoom-Bewegungen — ein langsames, schleichendes Hineinzoomen und ein schnelleres, ruckartiges Herauszoomen — die ihrer Zeit entsprechen und eher mechanisch als flüssig wirken sollten. Der Fokus wird gesucht und ist nicht perfekt. [SETTING] Ein grasbewachsener Hügel zur goldenen Stunde, offener Himmel, ferne Landschaft. Eine Gruppe von acht oder neun jungen Leuten im späten Teenageralter und frühen Zwanziger, bewusst aus verschiedenen Hintergründen und Nationalitäten, zusammen auf dem Gras sitzend und stehend. Kleidung von 1970: Jeans, Cord, Musselin, Kopftücher, lange Haare, keine Logos. [SEQUENCE] 0-3s Nahaufnahme, handgehalten, von zwei oder drei Gesichtern in der tiefstehenden Sonne, blinzelnd und lachend, Haare im Wind. Starkes Lens Flare. 3-6s Coca-Cola-Flaschen werden von Hand zu Hand entlang einer Reihe von Personen weitergereicht. Mehrere werden gleichzeitig geöffnet. Ein langsamer Zoom auf eine Flasche, die den Besitzer wechselt. 6-10s Die Gruppe beginnt, gemeinsam zu singen, einstimmig und leicht ungleichmäßig, sich gegenseitig anschließend statt in die Kamera blickend. Handgehalten gleitet über ihre Gesichter. 10-12.5s Schneller Zoom heraus auf eine Weitaufnahme der gesamten Gruppe auf dem Hügel vor dem Himmel, alle singend, klein im Bild. 12.5-15s Schnitt zur Endkarte: ein durchgehend rotes Feld mit dem Arden Square Logo von 1969 – die weiße Coca-Cola-Schrift über der weißen dynamischen Wellenlinie, in einem roten Quadrat. Darunter, in weißer optisch gedruckter Schrift, "It's the Real Thing." Halten. [TYPOGRAPHY] Der einzige Text ist die Endkarte, gesetzt in einer sauberen, fetten Sans-Serif-Schrift von 1970 und optisch auf den Film gedruckt, so dass er das gleiche Korn und die leichte Instabilität wie das Bild trägt, anstatt sauber darüber zu liegen. [AUDIO] Warmes Analogband mit weicher Sättigung und begrenzter Höhenwiedergabe. Enges Stereo. Musik: eine einfache Akustikgitarrenfigur, Tamburin und eine Gruppe junger Stimmen, die einstimmig singen – unpoliert, leicht verstimmt, live mit hörbarem Wind am Mikrofon aufgenommen. Optimistisch und folk-artig, niemals glatt. Gesungene Zeile, zweimal wiederholt, insgesamt 12 Wörter, nichts darf hinzugefügt werden: "It's the real thing — here, and now, and ours." Diegetisch darunter: Wind über einem offenen Hügel, Vögel, Flaschenverschlüsse, Lachen, Füße auf Gras. [NEGATIVE] Keine moderne Kleidung, Turnschuhe, Sonnenbrillen, Telefone oder Gegenstände. Keine Dosen, keine Plastikflaschen. Keine fest installierten Stativaufnahmen, keine digitale Schärfe, keine stabilisierten Aufnahmen, keine Drohnenaufnahmen. Keine moderne Pop-Produktion, keine Synthesizer, keine Drum Machine, kein starker Hall, kein Autotune. Keine Bildunterschriften, Untertitel, Hashtags, Social-Media-Oberfläche oder Wasserzeichen. Nicht das rote Scheiben-Button-Logo der 1950er Jahre verwenden – 1970 verwendet das Arden Square. Kein gesprochenes Voiceover; das Lied trägt die Botschaft.
Coca-Cola TV-Werbespot der 1990er Jahre
Ein dynamischer Coca-Cola-Werbespot im Stil der 1990er Jahre fängt die Essenz eines Sommernachmittags auf einem Basketballplatz auf einem Stadtdach ein. Dieses schnell geschnittene, sounddesign-lastige Video besticht durch hochglänzende Kinematographie und zeigt, wie Eis in ein Glas kracht und eine erfrischende Coca-Cola eingeschenkt wird.
Prompt
[GOAL] Ein 15-sekündiger Coca-Cola Fernsehwerbespot, wie er 1990 produziert worden wäre, komponiert für einen quadratischen 1:1 Rahmen, 1440x1440, 24fps. Hochglänzend, schnell geschnitten, sounddesign-geführt. Alles muss zu 1990 gehören. [MEDIUM] 35mm, hohe Sättigung, harte spiegelnde Highlights, kräftiger Kontrast, tiefe Schwarztöne. Glänzende Werbefilmkameraführung – jede Oberfläche entweder nass, gefroren oder glänzend. Gestochen scharf und überbelichtet, wie es bei Premium-Werbespots der damaligen Zeit der Fall war. [CAMERA] Schnell und aggressiv. Schnelle Schwenks, ein Crash-Zoom, eine schnelle Dolly-Fahrt vorwärts, ein festes Makro. Harte Schnitte bei jedem Beat. Nichts verweilt. [SETTING] Ein Basketballplatz auf einem Stadtdach an einem glühend heißen Sommernachmittag, Hitzeflimmern auf dem Asphalt, ein Maschendrahtzaun, eine Feuerleiter, harter blauer Himmel. Junge Erwachsene in Sportkleidung der 1990er Jahre – hoch taillierte Shorts, Blockfarben-Westen, High-Top-Sneaker. [SEQUENCE] 0-2s Makro. Eiswürfel krachen in Zeitlupe in ein Glas, Wasser explodiert nach oben, hart von hinten beleuchtet. 2-4s Schneller Schwenk zu einem Spieler mitten im Spiel auf dem Dach-Court, schwitzend, schwer atmend, anhaltend. 4-6s Extremer Nahaufnahme. Ein Finger hakt den Ringzug einer gekühlten roten Coca-Cola-Dose ein. Die Lasche knackt. Unter Druck stehendes Gas entweicht in einem sichtbaren Dampfstoß. 6-8.5s Das Einschenken – Coca-Cola trifft in Zeitlupe auf Eis in einem Glas, Schaum steigt auf, die Flüssigkeit ist tief bernsteinrot von hinten beleuchtet. 8.5-11s Er trinkt. Crash-Zoom rein. Er senkt die Dose und atmet hart mit sichtbarer Zufriedenheit aus. Kondenswasser läuft an der Dose in seiner Hand herunter. 11-13s Schnelle Montage, drei Aufnahmen, jeweils eine halbe Sekunde: der Ball durch den Korb, Wasser von einem geschüttelten Kopf, die Dose wird hart auf eine Metallbank gestellt. 13-15s Schnitt zur Endkarte: ein einfarbig rotes Feld, der weiße Coca-Cola-Schriftzug über der weißen dynamischen Bandschleife und darunter, in fetter weißer Schrift, "Can't Beat the Real Thing." Halten. [TYPOGRAPHY] Der einzige Text ist die Endkarte, gesetzt in einer scharfkantigen, fetten serifenlosen Schrift mit der leicht überscharfen, kontrastreichen Qualität eines digitalen Zeichengenerators von 1990 – sauber, etwas klinisch, flach auf dem Bild sitzend und nicht darin integriert. [AUDIO] Hell, druckvoll, breiter Stereo-Sound mit einem für 1990 modernen digitalen Glanz und starker Komprimierung. Musik: ein energetisches Rock-Funk-Bett – Slap-Bass, ein heller E-Gitarren-Riff, Gated-Reverb auf einem Live-Schlagzeug, Bläsereinsätze bei den Schnitten. Sounddesign ist der Star und muss im Mix vorne liegen, jeder Effekt übertrieben und hyperrealistisch: Eis, das in Glas kracht, das metallische Knistern eines Ringverschlusses, ein scharfes Zischen von unter Druck stehendem Gas, Flüssigkeit, die auf Eis trifft, lautes Sprudeln von Kohlensäure, ein Schluck und ein hartes, zufriedenes Ausatmen nach 10 Sekunden. Quietschende Turnschuhe auf Asphalt und ein Ball durch ein Kettennetz. Kein Voiceover jeglicher Art. Überhaupt keine gesprochenen Worte. Der Slogan erscheint nur als Text. [NEGATIVE] Keine Glas-Hobbleskirt-Flaschen als Hauptobjekt – 1990 führte die Dose an. Keine modernen Smartphones, keine Flachbildschirme, keine modernen Sportbekleidungsmarken, keine modernen Frisuren. Kein Handkamera-Dokumentarstil, keine gedämpfte Farbkorrektur, kein Filmkorn, das stark genug ist, um als Vintage zu wirken. Keine akustische oder Folk-Musik, kein orchestraler Score. Keine Bildunterschriften, Untertitel, Hashtags, Social-Media-Oberfläche oder Wasserzeichen. Nicht "Always Coca-Cola" verwenden – dieser Slogan kam 1993 auf den Markt. Keine Eisbären – diese sind von 1993. Kein Sprecher, kein Dialog.
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