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Coca-Cola TV-Werbespot der 1990er Jahre

Ein dynamischer Coca-Cola-Werbespot im Stil der 1990er Jahre fängt die Essenz eines Sommernachmittags auf einem Basketballplatz auf einem Stadtdach ein. Dieses schnell geschnittene, sounddesign-lastige Video besticht durch hochglänzende Kinematographie und zeigt, wie Eis in ein Glas kracht und eine erfrischende Coca-Cola eingeschenkt wird.

Prompt

[GOAL] Ein 15-sekündiger Coca-Cola Fernsehwerbespot, wie er 1990 produziert worden wäre, komponiert für einen quadratischen 1:1 Rahmen, 1440x1440, 24fps. Hochglänzend, schnell geschnitten, sounddesign-geführt. Alles muss zu 1990 gehören. [MEDIUM] 35mm, hohe Sättigung, harte spiegelnde Highlights, kräftiger Kontrast, tiefe Schwarztöne. Glänzende Werbefilmkameraführung – jede Oberfläche entweder nass, gefroren oder glänzend. Gestochen scharf und überbelichtet, wie es bei Premium-Werbespots der damaligen Zeit der Fall war. [CAMERA] Schnell und aggressiv. Schnelle Schwenks, ein Crash-Zoom, eine schnelle Dolly-Fahrt vorwärts, ein festes Makro. Harte Schnitte bei jedem Beat. Nichts verweilt. [SETTING] Ein Basketballplatz auf einem Stadtdach an einem glühend heißen Sommernachmittag, Hitzeflimmern auf dem Asphalt, ein Maschendrahtzaun, eine Feuerleiter, harter blauer Himmel. Junge Erwachsene in Sportkleidung der 1990er Jahre – hoch taillierte Shorts, Blockfarben-Westen, High-Top-Sneaker. [SEQUENCE] 0-2s Makro. Eiswürfel krachen in Zeitlupe in ein Glas, Wasser explodiert nach oben, hart von hinten beleuchtet. 2-4s Schneller Schwenk zu einem Spieler mitten im Spiel auf dem Dach-Court, schwitzend, schwer atmend, anhaltend. 4-6s Extremer Nahaufnahme. Ein Finger hakt den Ringzug einer gekühlten roten Coca-Cola-Dose ein. Die Lasche knackt. Unter Druck stehendes Gas entweicht in einem sichtbaren Dampfstoß. 6-8.5s Das Einschenken – Coca-Cola trifft in Zeitlupe auf Eis in einem Glas, Schaum steigt auf, die Flüssigkeit ist tief bernsteinrot von hinten beleuchtet. 8.5-11s Er trinkt. Crash-Zoom rein. Er senkt die Dose und atmet hart mit sichtbarer Zufriedenheit aus. Kondenswasser läuft an der Dose in seiner Hand herunter. 11-13s Schnelle Montage, drei Aufnahmen, jeweils eine halbe Sekunde: der Ball durch den Korb, Wasser von einem geschüttelten Kopf, die Dose wird hart auf eine Metallbank gestellt. 13-15s Schnitt zur Endkarte: ein einfarbig rotes Feld, der weiße Coca-Cola-Schriftzug über der weißen dynamischen Bandschleife und darunter, in fetter weißer Schrift, "Can't Beat the Real Thing." Halten. [TYPOGRAPHY] Der einzige Text ist die Endkarte, gesetzt in einer scharfkantigen, fetten serifenlosen Schrift mit der leicht überscharfen, kontrastreichen Qualität eines digitalen Zeichengenerators von 1990 – sauber, etwas klinisch, flach auf dem Bild sitzend und nicht darin integriert. [AUDIO] Hell, druckvoll, breiter Stereo-Sound mit einem für 1990 modernen digitalen Glanz und starker Komprimierung. Musik: ein energetisches Rock-Funk-Bett – Slap-Bass, ein heller E-Gitarren-Riff, Gated-Reverb auf einem Live-Schlagzeug, Bläsereinsätze bei den Schnitten. Sounddesign ist der Star und muss im Mix vorne liegen, jeder Effekt übertrieben und hyperrealistisch: Eis, das in Glas kracht, das metallische Knistern eines Ringverschlusses, ein scharfes Zischen von unter Druck stehendem Gas, Flüssigkeit, die auf Eis trifft, lautes Sprudeln von Kohlensäure, ein Schluck und ein hartes, zufriedenes Ausatmen nach 10 Sekunden. Quietschende Turnschuhe auf Asphalt und ein Ball durch ein Kettennetz. Kein Voiceover jeglicher Art. Überhaupt keine gesprochenen Worte. Der Slogan erscheint nur als Text. [NEGATIVE] Keine Glas-Hobbleskirt-Flaschen als Hauptobjekt – 1990 führte die Dose an. Keine modernen Smartphones, keine Flachbildschirme, keine modernen Sportbekleidungsmarken, keine modernen Frisuren. Kein Handkamera-Dokumentarstil, keine gedämpfte Farbkorrektur, kein Filmkorn, das stark genug ist, um als Vintage zu wirken. Keine akustische oder Folk-Musik, kein orchestraler Score. Keine Bildunterschriften, Untertitel, Hashtags, Social-Media-Oberfläche oder Wasserzeichen. Nicht "Always Coca-Cola" verwenden – dieser Slogan kam 1993 auf den Markt. Keine Eisbären – diese sind von 1993. Kein Sprecher, kein Dialog.

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Von @abxxai
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