[GOAL] Ein 15-sekündiger Coca-Cola-Werbespot, wie er 2010 produziert worden wäre, komponiert für ein quadratisches 1:1-Format, 1440x1440, 24fps. Minimalistisch, warm, naturalistisch und menschlich. Entwickelt, um auch ohne Ton verstanden zu werden. [MEDIUM] Sauberes frühes digitales Kino – der DSLR-Ära-Look. Naturalistische Farben, sanfter Kontrast, sehr geringe Tiefenschärfe mit weichem, cremigem Hintergrund-Falloff. Kein Filmrauschen, kein Filter, keine Stilisierung. Nur natürliches Licht. [CAMERA] Meistens feststehend. Eine sanfte, langsame Kamerafahrt nach vorne und eine kleine handgeführte Neuausrichtung. Ruhig und unaufgeregt – das Gegenteil des 1990er-Spots. [SETTING] Eine Bushaltestelle an einer gewöhnlichen Stadtstraße bei leichtem Regen, später Nachmittag, grau, aber weich. Zwei Fremde warten: eine Frau in den Zwanzigern mit einem Rucksack und ein älterer Mann in einer Arbeitsjacke. Zeitgenössische Kleidung von 2010, keine sichtbare Markenbildung. Ein einfaches Nicht-Smartphone oder frühes Smartphone in einer Tasche, niemals in der Kamera benutzt. [SEQUENCE] 0-3s Feste Weitwinkelaufnahme des Unterstands im Regen. Beide Fremden warten, sehen sich nicht an. Verkehr fährt vorbei. Nichts passiert. 3-6s Sie nimmt zwei gekühlte Glasflaschen Coca-Cola aus ihrem Rucksack, öffnet eine und hält inne. Sie schaut die zweite Flasche an. 6-9s Sie hält ihm die zweite Flasche hin, ohne etwas zu sagen. Einen Moment des Zögerns. Er nimmt sie. 9-12s Beide trinken, schauen immer noch geradeaus auf die Straße, nicht einander an. Sie lächelt ganz leicht. Er auch. Keiner spricht. Sanftes Hineinfahren. 12-15s Schnitt zur Endkarte: ein sauberes weißes Feld mit großzügigen Rändern, das rote Coca-Cola-Logo (Scheibe und Schriftzug) zentriert, und darunter in einer einfachen grauen serifenlosen Schrift: „Open Happiness.“ Absolut still. [TYPOGRAPHY] Flach, modern, digital komponiert mit klaren Kanten und großzügigen Sicherheitsabständen. Ein einzelner unterer Drittels-Untertitel-Chip erscheint von 6 bis 12 Sekunden, weiß mit dunkelgrauem Text, im unteren Drittel: „say nothing. share anyway.“ Die Endkarte trägt das Logo und den Slogan. [AUDIO] Sauberer moderner Stereo-Sound, unkomprimiert und natürlich, mit echtem Raum- und Straßenambiente, das hoch im Mix sitzt. Musik: spärlicher Indie-Pop – eine gezupfte Ukulele oder gedämpfte Akustikgitarre, ein sanfter Handclap auf dem Offbeat, eine gesummte Melodie. Sie setzt bei 5 Sekunden ein, bleibt leise und schwillt nie an. Diegetisch und intim: Regen auf einem Unterstandsdach, Reifen auf nasser Straße, ein Bus fährt vorbei, ohne anzuhalten, zwei Flaschenverschlüsse öffnen sich leise und ein sanftes Schlucken. Kein Voiceover, kein Dialog, kein Sprecher. Niemand spricht zu irgendeinem Zeitpunkt. [NEGATIVE] Keinerlei stilistische Elemente einer früheren Epoche – dies ist zeitgenössisch zu 2010, nicht Vintage. Kein Filmkorn, keine Lichthöfe, keine verblassten Farben, kein Letterboxing. Keine schnellen Schnitte, keine Whip Pans, keine Crash Zooms, keine Zeitlupe, kein Lens Flare. Keine Hashtags, keine Social-Media-Oberfläche, keine Handles, keine Wasserzeichen. Nicht verwenden „Share a Coke“ – das ist 2011 in Australien und 2014 in den USA. Nicht verwenden „Taste the Feeling“ – das ist 2016. Keine Eisbären, kein Weihnachtsmann. Niemand spricht.
Ein mystischer japanischer Schrein
Eine filmische Szene zeigt einen mystischen japanischen Schrein, eingebettet in einem nebligen Wald, mit Kirschblüten und alten Kiefern. Ein feuriger Geist schwebt über dem Schrein und schafft eine ätherische und fesselnde Atmosphäre.
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[GOAL] Ein 15-sekündiger Coca-Cola Fernsehwerbespot, wie er 1990 produziert worden wäre, komponiert für einen quadratischen 1:1 Rahmen, 1440x1440, 24fps. Hochglänzend, schnell geschnitten, sounddesign-geführt. Alles muss zu 1990 gehören. [MEDIUM] 35mm, hohe Sättigung, harte spiegelnde Highlights, kräftiger Kontrast, tiefe Schwarztöne. Glänzende Werbefilmkameraführung – jede Oberfläche entweder nass, gefroren oder glänzend. Gestochen scharf und überbelichtet, wie es bei Premium-Werbespots der damaligen Zeit der Fall war. [CAMERA] Schnell und aggressiv. Schnelle Schwenks, ein Crash-Zoom, eine schnelle Dolly-Fahrt vorwärts, ein festes Makro. Harte Schnitte bei jedem Beat. Nichts verweilt. [SETTING] Ein Basketballplatz auf einem Stadtdach an einem glühend heißen Sommernachmittag, Hitzeflimmern auf dem Asphalt, ein Maschendrahtzaun, eine Feuerleiter, harter blauer Himmel. Junge Erwachsene in Sportkleidung der 1990er Jahre – hoch taillierte Shorts, Blockfarben-Westen, High-Top-Sneaker. [SEQUENCE] 0-2s Makro. Eiswürfel krachen in Zeitlupe in ein Glas, Wasser explodiert nach oben, hart von hinten beleuchtet. 2-4s Schneller Schwenk zu einem Spieler mitten im Spiel auf dem Dach-Court, schwitzend, schwer atmend, anhaltend. 4-6s Extremer Nahaufnahme. Ein Finger hakt den Ringzug einer gekühlten roten Coca-Cola-Dose ein. Die Lasche knackt. Unter Druck stehendes Gas entweicht in einem sichtbaren Dampfstoß. 6-8.5s Das Einschenken – Coca-Cola trifft in Zeitlupe auf Eis in einem Glas, Schaum steigt auf, die Flüssigkeit ist tief bernsteinrot von hinten beleuchtet. 8.5-11s Er trinkt. Crash-Zoom rein. Er senkt die Dose und atmet hart mit sichtbarer Zufriedenheit aus. Kondenswasser läuft an der Dose in seiner Hand herunter. 11-13s Schnelle Montage, drei Aufnahmen, jeweils eine halbe Sekunde: der Ball durch den Korb, Wasser von einem geschüttelten Kopf, die Dose wird hart auf eine Metallbank gestellt. 13-15s Schnitt zur Endkarte: ein einfarbig rotes Feld, der weiße Coca-Cola-Schriftzug über der weißen dynamischen Bandschleife und darunter, in fetter weißer Schrift, "Can't Beat the Real Thing." Halten. [TYPOGRAPHY] Der einzige Text ist die Endkarte, gesetzt in einer scharfkantigen, fetten serifenlosen Schrift mit der leicht überscharfen, kontrastreichen Qualität eines digitalen Zeichengenerators von 1990 – sauber, etwas klinisch, flach auf dem Bild sitzend und nicht darin integriert. [AUDIO] Hell, druckvoll, breiter Stereo-Sound mit einem für 1990 modernen digitalen Glanz und starker Komprimierung. Musik: ein energetisches Rock-Funk-Bett – Slap-Bass, ein heller E-Gitarren-Riff, Gated-Reverb auf einem Live-Schlagzeug, Bläsereinsätze bei den Schnitten. Sounddesign ist der Star und muss im Mix vorne liegen, jeder Effekt übertrieben und hyperrealistisch: Eis, das in Glas kracht, das metallische Knistern eines Ringverschlusses, ein scharfes Zischen von unter Druck stehendem Gas, Flüssigkeit, die auf Eis trifft, lautes Sprudeln von Kohlensäure, ein Schluck und ein hartes, zufriedenes Ausatmen nach 10 Sekunden. Quietschende Turnschuhe auf Asphalt und ein Ball durch ein Kettennetz. Kein Voiceover jeglicher Art. Überhaupt keine gesprochenen Worte. Der Slogan erscheint nur als Text. [NEGATIVE] Keine Glas-Hobbleskirt-Flaschen als Hauptobjekt – 1990 führte die Dose an. Keine modernen Smartphones, keine Flachbildschirme, keine modernen Sportbekleidungsmarken, keine modernen Frisuren. Kein Handkamera-Dokumentarstil, keine gedämpfte Farbkorrektur, kein Filmkorn, das stark genug ist, um als Vintage zu wirken. Keine akustische oder Folk-Musik, kein orchestraler Score. Keine Bildunterschriften, Untertitel, Hashtags, Social-Media-Oberfläche oder Wasserzeichen. Nicht "Always Coca-Cola" verwenden – dieser Slogan kam 1993 auf den Markt. Keine Eisbären – diese sind von 1993. Kein Sprecher, kein Dialog.
[GOAL] Ein 15-sekündiger Coca-Cola-Fernsehwerbespot, wie er 1970 produziert worden wäre, komponiert für ein quadratisches 1:1-Bildformat, 1440x1440, 24fps. Alles muss zu 1970 gehören. [MEDIUM] 16-mm-Farbumkehrfilm, sichtbar körnig, warme und leicht verblasste Eastmancolor mit betonten Rottönen und angehobenen Schwarztönen. Lichthöfe um die Sonne. Gelegentlicher Staub und ein Haar im Bildfenster. Aufgenommen ins niedrige Sonnenlicht der goldenen Stunde mit starkem natürlichem Lens Flare. [CAMERA] Locker und handgehalten, auf der Schulter des Bedieners sitzend. Zwei zeittypische Zoom-Bewegungen — ein langsames, schleichendes Hineinzoomen und ein schnelleres, ruckartiges Herauszoomen — die ihrer Zeit entsprechen und eher mechanisch als flüssig wirken sollten. Der Fokus wird gesucht und ist nicht perfekt. [SETTING] Ein grasbewachsener Hügel zur goldenen Stunde, offener Himmel, ferne Landschaft. Eine Gruppe von acht oder neun jungen Leuten im späten Teenageralter und frühen Zwanziger, bewusst aus verschiedenen Hintergründen und Nationalitäten, zusammen auf dem Gras sitzend und stehend. Kleidung von 1970: Jeans, Cord, Musselin, Kopftücher, lange Haare, keine Logos. [SEQUENCE] 0-3s Nahaufnahme, handgehalten, von zwei oder drei Gesichtern in der tiefstehenden Sonne, blinzelnd und lachend, Haare im Wind. Starkes Lens Flare. 3-6s Coca-Cola-Flaschen werden von Hand zu Hand entlang einer Reihe von Personen weitergereicht. Mehrere werden gleichzeitig geöffnet. Ein langsamer Zoom auf eine Flasche, die den Besitzer wechselt. 6-10s Die Gruppe beginnt, gemeinsam zu singen, einstimmig und leicht ungleichmäßig, sich gegenseitig anschließend statt in die Kamera blickend. Handgehalten gleitet über ihre Gesichter. 10-12.5s Schneller Zoom heraus auf eine Weitaufnahme der gesamten Gruppe auf dem Hügel vor dem Himmel, alle singend, klein im Bild. 12.5-15s Schnitt zur Endkarte: ein durchgehend rotes Feld mit dem Arden Square Logo von 1969 – die weiße Coca-Cola-Schrift über der weißen dynamischen Wellenlinie, in einem roten Quadrat. Darunter, in weißer optisch gedruckter Schrift, "It's the Real Thing." Halten. [TYPOGRAPHY] Der einzige Text ist die Endkarte, gesetzt in einer sauberen, fetten Sans-Serif-Schrift von 1970 und optisch auf den Film gedruckt, so dass er das gleiche Korn und die leichte Instabilität wie das Bild trägt, anstatt sauber darüber zu liegen. [AUDIO] Warmes Analogband mit weicher Sättigung und begrenzter Höhenwiedergabe. Enges Stereo. Musik: eine einfache Akustikgitarrenfigur, Tamburin und eine Gruppe junger Stimmen, die einstimmig singen – unpoliert, leicht verstimmt, live mit hörbarem Wind am Mikrofon aufgenommen. Optimistisch und folk-artig, niemals glatt. Gesungene Zeile, zweimal wiederholt, insgesamt 12 Wörter, nichts darf hinzugefügt werden: "It's the real thing — here, and now, and ours." Diegetisch darunter: Wind über einem offenen Hügel, Vögel, Flaschenverschlüsse, Lachen, Füße auf Gras. [NEGATIVE] Keine moderne Kleidung, Turnschuhe, Sonnenbrillen, Telefone oder Gegenstände. Keine Dosen, keine Plastikflaschen. Keine fest installierten Stativaufnahmen, keine digitale Schärfe, keine stabilisierten Aufnahmen, keine Drohnenaufnahmen. Keine moderne Pop-Produktion, keine Synthesizer, keine Drum Machine, kein starker Hall, kein Autotune. Keine Bildunterschriften, Untertitel, Hashtags, Social-Media-Oberfläche oder Wasserzeichen. Nicht das rote Scheiben-Button-Logo der 1950er Jahre verwenden – 1970 verwendet das Arden Square. Kein gesprochenes Voiceover; das Lied trägt die Botschaft.
[GOAL] Ein 15-sekündiger Coca-Cola-Fernsehwerbespot, wie er 1950 produziert worden wäre, komponiert für einen quadratischen 1:1-Rahmen, 1440x1440, 24fps. Alles daran muss von 1950 sein – der Film, die Beleuchtung, die Darstellungen, die Typografie, die Musik und die Stimme. [MEDIUM] Three-strip Technicolor. Gesättigt, aber leicht weich, warm und hell, satte Rottöne und Cremefarben, sanfter Glanz in den Lichtern, feine Körnigkeit der Zeit, ein leichter Webfehler und Gate-Flackern. Studiobeleuchtung mit einem harten Hauptlicht und großzügiger Aufhellung – keine Schatten, wo sie nicht beabsichtigt waren. [CAMERA] Formal und fixiert, auf einem Dolly montiert. Zwei langsame, bewusste Dolly-Fahrten und sonst nichts. Keine Handkamera, keine Zooms, keine Schwenks. Alles zentral und symmetrisch komponiert. [SETTING] Ein amerikanischer Drogerie-Soda-Brunnen. Eine lange Marmortheke, Chromhocker, ein Fliesenboden, eine Wand mit Siruppumpen dahinter. Ein Soda-Jerk mit einer weißen Papierkappe, weißem Hemd und schwarzer Fliege. Ein junges Paar Anfang Zwanzig in Kleidung von 1950 – sie in einem gebundenen Baumwollkleid, er in Hemd und Krawatte mit hochgekrempelten Ärmeln. [SEQUENCE] 0-3s Langsames Heranfahren entlang der Theke zu dem nebeneinander sitzenden Paar, mitten im Gespräch, lachend über etwas, das wir nicht hören. 3-6s Der Soda-Jerk stellt zwei eiskalte 6.5oz Coca-Cola Hobbleskirt Kontur-Glasflaschen ab, die mit Kondenswasser bedeckt sind, und öffnet beide mit einem wandmontierten Öffner. Zwei saubere Zischlaute. 6-9s Sie nimmt einen Schluck, schließt für eine Sekunde die Augen und stellt die Flasche ab. Echtes, ungezwungenes Vergnügen. Er beobachtet sie und lächelt. 9-12s Weitere Zwei-Aufnahme. Sie stoßen die Flaschen leicht aneinander. Keiner sagt etwas. Langsames Zurückfahren. 12-15s Schnitt zu einer handgeschriebenen Abspannkarte: ein einfarbiges rotes Feld, das Coca-Cola-Schriftzug-Logo in Weiß in einem roten Scheibenknopf, und darunter, handgeschrieben in Weiß, "The pause that refreshes." (Die Pause, die erfrischt.) Völlig still. Halten. [TYPOGRAPHY] Der einzige Text befindet sich auf der Abspannkarte, handgeschrieben im Stil der Werbekunst der 1950er Jahre – leicht unregelmäßig, eher gemalt als gesetzt. Der Coca-Cola-Schriftzug muss die Spencerian-Wortmarke sein und korrekt geschrieben werden. [AUDIO] Mono, nicht Stereo. Eine schmale, warme, leicht kastenförmige optische Tonspur mit konstantem leisem Oberflächenrauschen und begrenztem Hochtonbereich, als ob von einem Filmabzug abgespielt. Eine leichte Big-Band-Orchestrierung mit gedämpften Blechbläsern und gestrichenen Trommeln, fröhlich und gemächlich, die unter der Stimme abtaucht. Diegetisch: das Zischen eines Soda-Brunnens, Eis in einer Metallschaufel, zwei Flaschenverschlüsse, Glas auf Marmor, ein leichtes Klirren bei 10 Sekunden. Sprecher – eine warme, volle, mittelatlantisch-amerikanische Männerstimme, gemächlich, nah mikrofoniert und mono. Vollständiges Skript, 15 Wörter, nichts darf hinzugefügt werden: "Wherever you go, there's a place to pause. Ice-cold Coca-Cola. The pause that refreshes." [NEGATIVE] Keine moderne Kleidung, Frisuren, Brillen oder Gegenstände. Kein Plastik. Keine Dosen. Keine Handkamera, keine Zooms, kein Lens Flare, keine geringe Schärfentiefe, keine Farbkorrektur in Richtung Türkis. Kein Stereo, kein halllastiger moderner Mix, keine synthetischen Instrumente. Keine Bildunterschriften, Untertitel, Hashtags, Social-Media-Oberfläche, Wasserzeichen oder Logos außer dem Coca-Cola-Schriftzug. Das Fischtail-Arciform-Logo existierte 1950 nicht – verwenden Sie es nicht. Keine Eisbären, kein Weihnachtsmann. Schneiden Sie nicht mehr als die vier aufgeführten Male.
[GOAL] Eine 15-sekündige Kodak-Werbung, wie sie 2010 produziert worden wäre, komponiert für einen quadratischen 1:1-Rahmen, 1440x1440, 24fps. Warm, zeitgenössisch, menschlich. So konzipiert, dass sie ohne Ton verstanden wird. [MEDIUM] Sauberes frühes digitales Kino – der DSLR-Ära-Look. Naturalistische Farben, sanfter Kontrast, geringe Schärfentiefe mit weichem Hintergrund-Falloff. Kein Korn, kein Filter, keine Stilisierung. Verfügbares Licht. [CAMERA] Meistens fest. Ein sanfter Push, ein kleines handgehaltenes Reframe. Ruhig. [SETTING] Eine Küche bei einem Familientreffen, später Nachmittag, warmes natürliches Licht durch ein Fenster. Drei Generationen drängen sich um einen Tisch – eine Großmutter in den Achtzigern, zwei Erwachsene in ihren Vierzigern, zwei Teenager. Zeitgemäße Kleidung von 2010, keine sichtbare Markenbildung. [SEQUENCE] 0-3s Die Gruppe arrangiert sich für ein Foto, lacht, jemand schiebt einen Stuhl, niemand ist ganz bereit. 3-6s Ein Teenager hält eine kleine silberne digitale Kompaktkamera auf Armeslänge in beiden Händen und nichts anderem. Sie drückt den Auslöser. Ein dünner elektronischer Piepton und ein künstliches Auslösegeräusch ertönen aus dem kleinen Lautsprecher der Kamera. 6-9s Sofort – ohne Wartezeit – bricht die ganze Gruppe die Pose und drängt sich um die Rückseite der Kamera, um auf den kleinen Bildschirm zu schauen. Köpfe zusammen, alle schwach davon beleuchtet. 9-12s Der Teenager reicht der Großmutter die Kamera mit beiden Händen und lässt erst los, wenn die ältere Frau sie hält. Die Großmutter schaut einen langen Moment auf den Bildschirm, dann blickt sie auf und über alle hinweg, immer noch haltend. Sanfter Push auf ihr Gesicht. 12-15s Schnitt auf eine Endkarte: ein sauberes weißes Feld mit großzügigen Rändern, das Kodak Wordmark zentriert in Rot und Gelb, und darunter in einfacher grauer Sans-Serif-Schrift: „Kodak Moments.“ Völlig still. [TYPOGRAPHY] Flach, modern, digital komponiert, klare Kanten, großzügige Sicherheitsränder. Eine einzige Untertitelzeile im unteren Drittel von 6 bis 12 Sekunden, weiß mit dunkelgrauem Text: „Niemand wartet mehr.“ Die Endkarte trägt das Wordmark und die Zeile. [AUDIO] Klarer moderner Stereo-Sound, unkomprimiert und natürlich, mit viel Raumambiente im Mix. Musik: spärlich und warm – eine gezupfte Akustikgitarre und eine gesummte Melodie, beginnend bei 6 Sekunden, leise bleibend, nie anschwellend. Diegetisch: überlappendes Familiengespräch, Stuhlbeine auf Fliesen, ein Wasserkocher irgendwo, Besteck. Bei 5 Sekunden der Klang, auf den diese ganze vierteilige Serie hingearbeitet hat – ein kleiner Plastikkamera-Lautsprecher, der eine AUFNAHME eines mechanischen Verschlusses abspielt. Es muss unverkennbar synthetisch und dünn klingen, eine blecherne Nachahmung eines echten Verschlusses und nicht das Original. Dann, bei 12 Sekunden, fast Stille: nur das Atmen der Großmutter und der Raum hinter ihr. Kein Voiceover, kein Ansager, niemand spricht einen geskripteten Satz – nur unverständliches überlappendes Familiengespräch. [NEGATIVE] Keinerlei historische Stilisierung – dies ist zeitgemäß für 2010, nicht Vintage. Kein Filmkorn, keine Halation, keine verblassten Farben, kein Letterboxing. Keine Filmkameras, keine Abzüge, keine Diaprojektoren, keine Dunkelkammer. Keine Smartphones als Hauptgerät – die Kamera ist eine dedizierte digitale Kompaktkamera. Keine moderne flache Social-Media-Oberfläche, keine App-Bildschirme, keine Hashtags, keine Handles, keine Wasserzeichen. Keine schnellen Schnitte, keine Zeitlupe, kein Lens Flare. Niemand spricht einen geskripteten Satz.
[GOAL] Ein 15-sekündiger Kodak-Fernsehwerbespot, wie er 1950 produziert worden wäre, komponiert für einen quadratischen 1:1-Frame, 1440x1440, 24fps. Alles muss zu 1950 gehören — Filmstock, Beleuchtung, Darstellungen, Typografie, Musik und Stimme. [MEDIUM] Kodachrome. Tief gesättigt, warm, high-key, mit satten Rottönen und Grüntönen und leicht abgesoffenen Schwarztönen. Feine, zeittypische Körnung, sanftes Aufblühen der Glanzlichter, leichtes Filmflattern. Dies ist ein Filmunternehmen, das Film bewirbt — das Bild muss wie das bestmögliche Beispiel seines eigenen Produkts aussehen. [CAMERA] Formell und auf einem Stativ arretiert. Ein langsames Dolly In und sonst nichts. Zentrierte, symmetrische Kompositionen. [SETTING] Ein Vorstadtgarten an einem hellen Sommernachmittag im Jahr 1950. Ein gepflegter Rasen, eine Rosenrabatte, ein weiß gestrichener Zaun. Ein Vater in den Dreißigern in Hemdsärmeln und hoch taillierten Hosen. Seine etwa sechsjährige Tochter in einem bedruckten Baumwollkleid und weißen Socken. [SEQUENCE] 0-3.5s Das Mädchen steht auf dem Rasen, zappelt, versucht stillzuhalten und schafft es nicht. Helle Sonne. Sie kneift die Augen zusammen und grinst. 3.5-7s Der Vater hält eine Kodak Brownie Boxkamera auf Hüfthöhe mit beiden Händen, blickt NACH UNTEN in den Hüfthöhen-Sucher, anstatt sie ans Auge zu halten. Er stabilisiert sich. Seine beiden Hände sind an der Kamera und er hält zu keinem Zeitpunkt etwas anderes. 7-10s Er drückt den Auslöser. Ein einzelnes mechanisches Klappern. Das Mädchen löst sofort ihre Pose und lacht. Er spult den Film mit dem Daumen weiter, wobei er die Kamera immer noch mit beiden Händen hält. 10-12.5s Sie rennt aus dem Bild auf ihn zu. Er senkt die Kamera und beobachtet, wie sie geht. 12.5-15s Schnitt auf eine Endkarte: ein durchgehend tiefrotes Feld mit dem Kodak-Schriftzug in Gelb, und darunter in gelber handgeschriebener Schrift: „You press the button — we do the rest.“ Völlig still. Halten. [TYPOGRAPHY] Der einzige Text ist die Endkarte, handgeschrieben im Stil der Werbegrafik von 1950. Das Kodak-Wortzeichen ist eine fette serifenlose Schrift in Gelb auf Rot. KODAK korrekt schreiben. [AUDIO] Mono, schmal und leicht blechern, mit konstantem, schwachem Rauschen der optischen Tonspur und begrenzten Höhen. Musik: ein leichtes Orchesterbett, Streicher und Holzbläser, warm und häuslich, gedämpft unter der Stimme. Diegetisch und vorne im Mix: Vogelgezwitscher, ein Rasen unter den Füßen und bei 7 Sekunden das Geräusch, um das der ganze Werbespot gebaut ist — das schwere mechanische KLAPPEN eines Lamellenverschlusses, der an einer Boxkamera auslöst, gefolgt vom trockenen Rattern des Films, der mit dem Daumen weitergespult wird. Beides muss deutlich hörbar und mechanisch sein. Sprecher — eine warme, sonore, mittelatlantische amerikanische Männerstimme, mono, ungestümt. Vollständiges Skript, 17 Wörter, nichts darf hinzugefügt werden: "She won't stand still for long. She doesn't have to. You press the button — we do the rest." [NEGATIVE] Keine moderne Kleidung, Frisuren, Brillen oder Gegenstände. Keine 35mm SLR, keine Kamera am Auge, kein Zoomobjektiv, kein Blitzgerät, kein Belichtungsmesser. Kein Kodak „K“-Symbol-Logo — das ist von 1971 und existierte 1950 nicht. Keine LCD-Bildschirme, keine Sofortbilder, keine Farb-Polaroids. Keine Handkamera, keine Zooms, kein Lens Flare, keine geringe Schärfentiefe, kein Teal-Farbton. Kein Stereo, keine synthetischen Instrumente, kein moderner Hall. Keine Untertitel, Bildunterschriften, Hashtags, soziale Schnittstellen oder Wasserzeichen. Nicht mehr als viermal schneiden.
Fotorealistisches, filmisches Halbprofil, junge Frau mit pinkfarbenem Haar steht aufrecht zur Kamera mit direktem Blickkontakt, schwarze Tinte tropft von beiden Fäusten, tintenbespritzte Kleidung, trotziger Ausdruck, dramatisches Gegenlicht, Tintennebel legt sich um ihre Füße, geringe Tiefenschärfe, düstere Atmosphäre, Canon R5, 85mm f/1.4.
Erstellen Sie eine 15-sekündige vertikale 9:16 Handyhüllenwerbung im UGC-Stil, die authentisch, hochwertig und Social-Media-tauglich wirkt. Eine selbstbewusste junge Frau Mitte 20 steht in einer hellen, modernen Wohnung mit weichem, natürlichem Tageslicht. Sie hält ihr Smartphone zur Kamera und zeigt eine elegante, hochwertige Handyhülle mit einem klaren, minimalistischen Design. Sie lächelt natürlich und spricht direkt in die Kamera, als ob sie die Hülle einem Freund empfehlen würde. Ihr Aussehen, ihr Outfit, ihr Telefon und ihre Handyhülle bleiben während des gesamten Videos identisch. Sie spricht direkt in die Kamera: „Ich benutze diese Hülle seit ein paar Wochen und ich liebe sie ehrlich gesagt. Sie ist schlank, liegt super in meiner Hand und bietet meinem Handy trotzdem den Schutz, den ich brauche. Außerdem sieht sie so sauber aus. Definitiv eines meiner Lieblings-Handyzubehörteile.“ Storyboard: Szene 1: Nahaufnahme des Telefons und der Hülle in ihrer Hand, während sie es vorstellt und das Telefon leicht dreht, um die Rückseite, die Kanten und den Kameraschutz zu zeigen. Szene 2: Sie hält das Telefon natürlich in einer Hand und zeigt, wie schlank die Hülle aussieht, während sie die Tasten drückt und mit den Fingern über die glatte, texturierte Oberfläche fährt. Szene 3: Sie legt das Telefon beiläufig auf einen Tisch und nimmt es wieder auf, um die alltägliche Praktikabilität und den sicheren Halt der Hülle zu demonstrieren. Szene 4: Sie macht ein schnelles Spiegel-Selfie und dreht dann das Telefon zur Kamera, um zu zeigen, wie die Hülle das Originaldesign des Telefons ergänzt. Szene 5: Letzte Heldenszene, in der sie das Telefon neben ihrem Gesicht hält, mit einem sauberen, hochwertigen Apartmenthintergrund. Sie lächelt selbstbewusst in die Kamera und sagt: „Definitiv empfehlenswert.“ Das Video sollte eine realistische Smartphone-Kameraqualität, natürliche Handheld-Bewegungen, echte Gesichtsausdrücke, subtile Autofokus-Anpassungen, realistische Beleuchtung, flüssige Übergänge, genaue Lippensynchronisation und eine polierte, aber authentische UGC-Ästhetik aufweisen. Das Telefon und die Hülle müssen während jeder Aufnahme physisch konsistent bleiben. Die Geometrie, Farbe, das Material, die Tasten, die Kameraausschnitte, die Kanten und die Proportionen der Hülle bleiben unverändert. Die Hülle bleibt scharf detailliert und deutlich sichtbar, wann immer sie gezeigt wird, ohne verzogene Marken, verzerrte Geometrie oder sich änderndes Produktdesign.
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