Sehr ungezwungenes echtes Smartphone-Heimvideo-Material, lebhafte Tailgate-Party auf einem Stadionparkplatz vor einem Footballspiel, natürliche Handykamera mit leichtem authentischen Handwackeln, normale Bildrate mit flüssiger natürlicher Bewegung, rasante Montage mit konstanten schnellen Sprungschnitten alle 1-2 Sekunden wie beim Durchscrollen von Telefonspeichern, ungeschliffene authentische Telefonaufnahme von Freunden beim Grillen, Anfeuern und Abhängen in der Nähe von Autos, pures rohes Heimvideogefühl, keine filmische Politur oder starke Effekte. Verwenden Sie das bereitgestellte Referenzfoto als die strengste und EINZIGE visuelle Referenz für die Hauptfrau. Behalten Sie ihr exaktes Aussehen ohne Abweichung bei. Generieren Sie eine gemischte Gruppe von Freunden um sie herum beim Tailgate, Autos, Kühlboxen und Teamausrüstung sind sichtbar. 0-2.5s: Wacklige schnelle Schnitte — Hauptfrau lacht in der Nähe eines Kofferraums, Tailgate-Setup hinter ihr, schnelle Blitze von Freunden beim Grillen. 2.5-5s: Abrupte Sprungschnitte — Nahaufnahme von ihr lächelnd mit einem Getränk, dann Freunde, die einen Football werfen. 5-7.5s: Schnell wacklig — sie unterhält sich angeregt, jubelt mit Freunden, Stadion ist in der Ferne sichtbar. 7.5-10s: Schneller Schnitt Nahaufnahme — aufgeregtes Lächeln zur Kamera, dann Sprung zu ihr lachend mit Freunden in der Nähe der Kühlbox. 10-12.5s: Abrupter Schnitt — Gruppe jubelt zusammen, High-Fives, ungezwungenes Anstoßen mit Dosen. 12.5-15s: Letzter schneller Übergang — Hauptfrau entspannt unter Freunden, sanftes Lächeln, ruhige Tailgate-Erinnerung, die mit leichtem natürlichem Handyschwenken endet. Natürliche Smartphone-Videoqualität, leichtes echtes Handwackeln, flüssige normale Bildratenbewegung ohne niedrige fps oder abgehackte Artefakte, authentische ungezwungene Interaktionen und Physik, stabile Konsistenz der Hauptfigur, keine professionelle Stabilisierung oder Effekte.
Eine junge Frau tanzt eine Choreografie
Ein Cinematic-Realismus-Video zeigt eine junge südasiatische Frau, die eine 16-Schritte-Choreografie in einem hellen, minimalistischen Proberaum aufführt. Das Video zeigt natürliche menschliche Bewegungen und subtile Unvollkommenheiten, präsentiert als kontinuierliche Aufnahme für eine realistische Übungsaufzeichnung.
Prompt
Eine Ganzkörper-, kontinuierliche Tanzperformance in einem hellen, minimalistischen Proberaum (Holzboden, weiße Wände, weiches Tageslicht oder neutrale Studiobeleuchtung). Die Umgebung sollte sich wie ein echter Übungsraum oder eine offene Halle anfühlen, leicht reflektierender Boden, subtile Schatten, keine dramatischen Effekte. Eine junge Tänzerin (natürliches südasiatisches Aussehen, zurückgebundener Pferdeschwanz, minimales Make-up) führt eine 16-Schritte-Choreografie exakt nach einem strukturierten Tanzanweisungsblatt aus. Outfit: bescheidene und realistische Trainingskleidung — eng anliegendes Crop-Top mit langen Ärmeln (nicht aufreizend), hoch taillierte Straight-Fit-Jeans und saubere weiße Sneaker. Die Kleidung sollte sich natürlich mit dem Körper bewegen. Kamera: statische Stativaufnahme, mittlere Weitwinkelaufnahme (ganzer Körper immer sichtbar), Augenhöhe. Keine filmischen Schnitte — eine flüssige, durchgehende Aufnahme wie eine echte Probenaufnahme. Bewegungsstil: streng realistische menschliche Bewegung, geerdete Gewichtsverlagerungen, leichte Unvollkommenheiten, natürliches Timing (nicht roboterhaft oder übermäßig glatt). Subtiles Atmen, Mikro-Anpassungen und Gleichgewichtskorrekturen sollten sichtbar sein. Choreographie (GENAU in der Reihenfolge befolgen, keine Improvisation): Step touch — Gewicht auf rechtem Fuß, linker Fuß tippt zur Seite, entspannte Hände, nach vorne blickend Side step & arm sweep — Schritt nach links, beide Arme fegen von rechts nach links, Gewicht nach links verlagern Cross step & point — rechter Fuß kreuzt über linken, linken Arm ausstrecken, Blick folgt der Hand Hip roll & body wave — Hüften rollen von links nach rechts, Welle von Brust zu Hüften Step back & arm pull — Schritt zurück nach links, Arme nach innen ziehen, Gewicht auf rechts Pivot turn 1/2 left — auf dem linken Fuß drehen, Arme nah am Körper Step forward & push — Schritt nach vorne rechts, beide Hände nach vorne schieben Side rock & recover — nach links rocken, nach rechts zurückfedern, natürlicher Armschwung Cross & unwind — links über rechts kreuzen, 1/2 Drehung nach links abwickeln, Arme öffnen Body wave down — Welle von Brust zu Hüften nach unten, Knie leicht gebeugt Rise & sweep — aufstehen, rechten Arm mit Streckung über Kopf fegen Spin turn 3/4 right — kontrollierte Drehung, Arme erst nach innen, dann öffnen, nach vorne schauen Step diagonal & reach — Schritt diagonal nach rechts, linken Arm nach oben strecken Pull down & hit — scharfe Abwärtsbewegung des Arms, starke Pose Step together & pose — Füße zusammenbringen, abschließende Pose mit Kontrolle Finish — nach vorne blicken, entspannte Haltung, selbstbewusstes natürliches Ende Stil- und Realismus-Anmerkungen: Das Timing sollte sich wie ein Übungstempo anfühlen (keine Performance-Übertreibung) Keine übertriebenen Gesichtsausdrücke — konzentrierte, neutrale Probenstimmung Leichte Haarbewegung, Stofffalten und Fußreibung für Realismus Keine Zeitlupe, keine visuellen Effekte, keine Überlagerungen Gleichmäßige Beleuchtung und Umgebung durchgehend beibehalten.... Use reference image 2 for face features thoughtout the video......
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Mehr von Seedance 2.0
Realistische, filmische Actionsequenz, 15 Sekunden, Seitenverhältnis 16:9. Hoch in einem brutalen Bergsturm schwebt ein Rettungshubschrauber neben einer steilen, eisigen Klippe über einer tiefen Schlucht. Ein Rettungskletterer hängt halb außerhalb des Hubschraubers, am Landegestell abgestützt, und streckt die Hand nach einem gestrandeten Kletterer aus, der darunter an einem ausgefransten Rettungsseil baumelt. Schnee fegt durch die Luft, Rotorwäsche schleudert Eis überallhin, der Hubschrauber schüttelt sich heftig im Wind, und das Seil beginnt bereits Strang für Strang zu reißen. Beginnen Sie mit einer weiten Außenaufnahme, die den Hubschrauber zeigt, wie er am Klippenrand gegen den Sturm kämpft, während der gestrandete Kletterer gefährlich über dem Abgrund schwingt. Wechseln Sie zu einer angespannten seitlichen Kamerafahrt: Der Rettungskletterer umklammert mit einem Arm das Landegestell, streckt sich mit der anderen Hand nach unten, packt den gestrandeten Kletterer am Handgelenk und Gurt und versucht, ihn nach oben zu ziehen, während das Seil unter dem Gewicht ächzt. Der Hubschrauber ruckelt plötzlich seitlich in Turbulenzen, das Landegestell schrammt an der Felswand, beide Kletterer schwingen hart, und mehrere Seilstränge reißen gleichzeitig. Halten Sie die Aktion klar und körperlich. Der Rettungskletterer stemmt beide Stiefel gegen das Landegestell, zieht den gestrandeten Kletterer Zentimeter für Zentimeter höher, und die letzten paar Seilstränge beginnen zu reißen. Letzte Aktion: Gerade als das Seil vollständig reißt, hat der Rettungskletterer genug Halt, um den gestrandeten Kletterer gegen das Landegestell zu ziehen. Beide prallen gegen die Seite des Hubschraubers, klammern sich eine verzweifelte Sekunde lang gemeinsam an das Landegestell, dann kippt der Hubschrauber von der Klippe weg, während das gerissene Seil in die Dunkelheit darunter peitscht. Ein Rettungskletterer, ein gestrandeter Kletterer, ein Hubschrauber, eine Klippe, ein offensichtliches Rettungsziel. Realistische Sturmbedingungen, Schnee, Eis, Wind, Rotorwäsche, heftige Bewegung, starker körperlicher Kampf, filmische Bergbeleuchtung, schnelle, aber lesbare Kamerabewegung, hohe Details, kein Text, keine Logos, kein Cartoon-Stil, keine zusätzlichen Hauptcharaktere, keine berühmten Prominentengesichter, keine wiedererkennbaren Schauspieler, keine Ähnlichkeit mit Filmstars, keine Ähnlichkeit mit Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, keine klaren Gesichts-Nahaufnahmen.
Verwenden Sie das beigefügte RON VS THE TENNIS BALL MACHINE Charakterblatt als exakte visuelle Referenz. Ron ist ein Pixar 3D-Mann, Mitte 40, leicht weiche Statur, weißes Tennis-Poloshirt, navyblaue Shorts, weiße Schweißbänder, Visor, Tennisschläger. Vollständiges Pixar 3D-Rendering. Keine realistischen Menschen. THE COURT: Heller Tennisplatz im Freien. Lebendige grüne Oberfläche, weiße Linien, blauer Himmel, goldenes Sonnenlicht, Bäume und Zaun im Hintergrund. Neon-gelbe Bälle verstreut und zunehmend. Keine dunklen Frames. THE MACHINE: Helles gelbes Hopper, dunkelgrauer Körper, Räder an der Basis, feste Abschussröhre. Jederzeit stationär. Bewegt sich nie. Keine Ausdrücke. Sie feuert einfach ab. MUSIC: Zuerst lockere, fröhliche Musik. Explodiert in chaotische Comedy-Hörner, sobald der erste Ball Ron bei 0:02 trifft. Schneidet zu vollständiger Stille bei 0:10. Ein massiver Hornstoß bei 0:14. 0:00–0:02 — Ganzkörper-Weitaufnahme. Ron dreht den Geschwindigkeitsregler auf Maximum, nickt der Maschine zufrieden zu, dreht sich um und geht lässig zur Grundlinie. SOUND: Klicken des Reglers. Lässige Musik. 0:02–0:03 — Rücken vollständig abgewandt. Maschine feuert. Ball trifft ihn genau in den Rücken. Ron stolpert nach vorne. SOUND: Comedy-Hörner explodieren. Lauter Aufprall. 0:03–0:05 — Ron dreht sich um. Ball trifft seine Brust. Dritter Ball wird abgefeuert. Ron hebt verzweifelt seinen Schläger als Schild. SOUND: Schnelle Aufprälle. Hörner beschleunigen. 0:05–0:08 — Weite Verfolgung. Ron sprintet über den Platz, Schläger als Schild erhoben. Bälle treffen seine Schulter, stoßen das Visor zur Seite, ein Schweißband fliegt mitten im Sprint weg. Neon-gelbe Bälle hüpfen überall herum. SOUND: Schnelle Aufprälle. Ron schreit. Völliges Chaos. 0:08–0:10 — Ron taucht hinter dem Netzpfosten ab, Visor nach hinten, Schläger an die Brust geklammert. Späht mit einem Auge um den Pfosten herum. Ball fliegt an seiner Nase vorbei. Er zuckt zurück. SOUND: Sausen. Scharfes Einatmen. 0:10–0:12 — Maschine feuert letzten Ball ab. Hopper leer. Völlige Stille. Platz mit Bällen übersät. Ron erstarrt hinter dem Pfosten, bewegt sich nicht. SOUND: Letztes Klicken. Musik verstummt. Nur Wind. 0:12–0:14 — Ron tritt vorsichtig heraus, scannt die stumme Maschine, atmet erleichtert aus, geht sorglos auf sie zu. SOUND: Langsame Schritte. Fernes Vogelgezwitscher. 0:14–0:15 — Ein festsitzender Ball schießt direkt in sein Gesicht. Ron fällt. Blendet ab zu Schwarz. SOUND: Massiver Hornstoß. Aufprall. Stille. Kamera: Ganzkörper-Weit, Nahaufnahme des Rückenaufpralls, mittlere Aufnahme des Brusttreffers, weites Sprint-Chaos, Nahaufnahme des Netzpfosten-Blicks, weiter stiller Platz, mittlere Aufnahme des Gehens zur Maschine, Nahaufnahme des letzten Abschusses, weiter Fall. Durchgehend helle, lebendige Pixar-Farben.
Verwenden Sie durchgehend das beigefügte BARRY VS THE BBQ-Charakterblatt. Barry: Pixar 3D-Mann, Mitte 40, großer weicher Körperbau, florales Strandhemd, Khaki-Shorts, weiße Socken mit Sandalen, Sonnencremestreifen auf der Nase. Keine realistischen Menschen. DER HINTERHOF: Helles grünes Gras, tiefblauer Himmel, Holzzaun. Großer schwarzer Fassgrill in der Mitte des Bildes. Perfekter Sommertag. Keine dunklen Bilder. Nur Sounddesign bis 0:08, dann Musik. 0:00–0:02 — Weit. Barry schreitet heraus, Grillzange in einer Hand, Feuerzeugflüssigkeit in der anderen. Selbstbewusstes Nicken zum Grill. SOUND: Fliegengittertür. Vögel. 0:02–0:05 — Schnelle Schnitte. Fleisch auf dem Grill. Barry tritt zurück, Arme verschränkt, kleine saubere Flamme, zufriedenes Lächeln. SOUND: Zündgeräusch. Brutzeln. 0:05–0:08 — Flammen werden größer. Barry winkt mit der Hand. Werden noch größer. Volle Feuersäule. Glut treibt. Ehefrau am Fenster, Mund offen. SOUND: Brüllen. Ehefrau: „BARRY!!“ 0:08–0:10 — Nahaufnahme. Barrys Gesicht. Feuer tobt hinter ihm. Augen weit aufgerissen, Körper angespannt, sichtlich panisch — aber ein gezwungenes Lächeln aufsetzend. Stimme bricht. SOUND: 🎵 MUSIK HÖHEPUNKT. Barry: „Ich hab's unter — ich hab's. Ist schon gut.“ 0:10 — DIREKTER SCHNITT. STILLE. 0:10–0:15 — Mittel. Straße direkt vor dem Tor. Haus hinter ihm abgebrannt, raucht noch, nicht weit entfernt. Zwei Feuerwehrleute in der Nähe, Notizblöcke bereit. Arme an den Seiten. „Also, Herr – was ist passiert?“ Barry kratzt sich am Kopf. Lange Pause. „…Ähh.“ Einer schreibt es trotzdem auf. Halten. SOUND: Stille. Stift auf Papier. Entferntes Knarren. Ausblenden. Kamera: weiter Hinterhof, schnelle Schnitte, weites Chaos, Nahaufnahme Gesicht, direkter Schnitt zu mittlerer Straßenaufnahme, mittlerer Barry und Feuerwehrleute. Warme goldene Pixar-Beleuchtung durchgehend.
Boy = ein 15-jähriger Teenager, schlank und schnell, kurze dunkle Haare, trägt eine Kapuzenjacke, Jeans und Turnschuhe, einen Rucksack auf den Schultern. Wachsam, ängstlich, entschlossen, sportlich. Nur Aussehen. Chasers = drei ältere Männer in ihren 20ern, legere Straßenkleidung, bewegen sich schnell und aggressiv als Gruppe in Verfolgung. Nur Aussehen. City = eine raue städtische Umgebung – enge Gassen, Hinterhöfe, Backsteinmauern, geparkte Autos, Marktstände und eine ruhige Seitenstraße um eine Ecke. Bedecktes Tageslicht, realistische Stadttexturen. Nur Umgebung. SCENE: eine spannende filmische Verfolgungsjagd zu Fuß. Ein Teenager mit Rucksack sprintet durch die Straßen der Stadt, verfolgt von drei älteren Männern. Er rast durch eine belebte Straße, biegt dann scharf um eine Ecke in eine ruhigere Seitenstraße ab und versteckt sich schnell außer Sicht – und als die drei Verfolger Momente später dieselbe Ecke umrunden, ist die Straße leer und sie haben ihn verloren. Eine clevere Flucht, keine Gewalt – reine Spannung. TECHNICAL: 16:9, filmische Handheld-Verfolgungsjagd-Kamera, dynamische Tracking- und Laufszenen, dringende Energie, leicht entsättigte, raue Stadt-Farbkorrektur, Bewegungsunschärfe, geringe Tiefenschärfe, fotorealistische Thriller-Qualität. CUTS: CUT 1 (0-5s): Der Junge sprintet eine belebte Straße entlang auf die Kamera zu, Rucksack wippt, blickt ängstlich zurück. Hinter ihm verfolgen ihn die drei Verfolger, weichen Fußgängern und Marktständen aus. Handheld-Tracking-Aufnahme, die Geschwindigkeit und Panik vermittelt. CUT 2 (5-10s): Der Junge biegt scharf um eine Straßenecke in eine ruhigere Seitenstraße ab. Schnelle Tracking-Aufnahme, die ihm folgt, während er sich hinter einem geparkten Auto / in einem Türrahmen / hinter einer Mauer versteckt, sich außer Sicht presst, schwer atmend, versucht still zu bleiben. CUT 3 (10-15s): Die drei Verfolger runden dieselbe Ecke schnell – und halten an. Die Seitenstraße vor ihnen ist leer. Sie schauen sich verwirrt um, scannen die verlassene Straße, nachdem sie ihn völlig verloren haben. Fokus auf ihre Frustration, während der Junge versteckt bleibt. Er ist entkommen. RULES: Referenzen sind nur für das Aussehen, nicht nachstellen. Das Aussehen des Jungen muss in jedem Schnitt konsistent sein. Dies ist ausschließlich eine spannende Verfolgungsjagd – keine Waffen, keine Kämpfe, kein körperlicher Kontakt, keine Gewalt. Die Spannung entsteht durch die Verfolgung und die clevere Flucht. Sounddesign: stampfende Schritte, schweres Atmen, städtische Geräuschkulisse, eine spannende treibende Musik, die fast verstummt, wenn er sich versteckt, dann in der Stille verharrt, als die Verfolger ihn verlieren. Letztes Bild auf den verwirrten Verfolgern und der leeren Straße.
SUBJECTS A hiphop dancer wearing a loose white top and dark oversized pants with irregular ink erosion along the fabric edges; holding an oversized heavy ink brush in the right hand with dense wet ink; the brush is always part of the movement, generating visible ink trails and ink masses with every swing ENVIRONMENT Pure infinite white space with no visible floor separation MUSIC minimal hiphop beat with clear groove and dynamic pacing; 0:00–0:08 steady rhythmic pulse with clean kick pattern; 0:08–0:11 slightly increased rhythmic density; 0:08–0:11 slightly increased rhythmic density; 0:11–0:13 brief drop to near silence or minimal ambience; 0:13–0:15 strong low-frequency accent synchronized with final motion COLOR LOGIC pure white background + deep black and grayscale ink only, no additional colors STYLE ink wash minimalism + abstract fashion silhouette + dynamic motion ink + negative space composition + ultra wide perspective distortion + clean high contrast rendering TIMELINE 0:00-0:02: 24mm low-angle close tracking shot. The dancer rapidly shifts weight in groove motion, swinging the brush from behind the body to create the first long ink arc while stepping sideways toward the camera; ink softly spreads along the clothing edges. SFX: (deep rhythmic bass, soft brush drag, flowing fabric motion) 0:02-0:04: The camera is pulled sideways by the arm motion, then snaps back forward. Alternating arm swings and twisting steps create continuous hiphop rhythm; thick crossing ink trails remain in the air, with some ink attaching to the body as black structures. SFX: (wide brush sweep, rhythmic cloth movement, airy motion texture) 0:04-0:06: The camera rapidly pulls back, then pushes in again. The dancer drops low and explosively rises upward, swinging the brush vertically to create a massive ink streak; the body half-rotates forward with strong wide-angle distortion. SFX: (upward brush motion, deep groove pulse, flowing air movement) 0:06-0:08: The camera slowly rotates while drifting backward. Continuous spinning footwork and wide arm swings generate circular ink rings wrapping around the dancer; body and ink structures constantly interweave. SFX: (circular brush flow, layered fabric movement, soft rhythmic ambience) 00:08-0:10: The camera keeps retreating under pressure. The dancer aggressively advances with three powerful steps, each paired with a large brush swing; layered heavy ink structures rapidly stack, increasing visual density. SFX: (dense groove rhythm, fast brush sweep, continuous motion texture) 0:10-0:12: The camera suddenly pushes close. Using forward momentum, the dancer performs a large turning motion while the brush creates a full heavy ink ring around the body; the figure rapidly passes the lens edge, briefly breaking into ink strokes before reforming. SFX: (wide sweeping motion, layered ink flow, rhythmic air movement) 0:12-0:13.5: The camera briefly stabilizes while still being pressured backward. Maintaining groove momentum, the dancer pulls the brush far behind the body into extreme tension, leaving a long dense ink tail while surrounding ink gradually retracts inward. SFX: (minimal bass pulse, stretched brush motion, soft ambient airflow) 0:13.5-0:15: Extreme frontal wide-perspective close shot. The dancer lunges forward with full force, explosively whipping the brush toward the camera; massive calligraphic ink strokes violently flood the frame until the entire screen becomes pure black. SFX: (deep bass accent, flowing ink spread, full frame brush motion)
夜幕下场景统一锁定 Zukunft Cyberpunk Industriestadt bei Nacht, leere Straße nach dem Regen, keine Personen, keine anderen Fahrzeuge. 环境锁定 Passt vollständig zum Referenzbild, filmische CG-Effekte, K-Pop-Girlgroup-MV-Stil, geringe Schärfentiefe, kalte und warme Farbanpassung. Die Schrift auf den Titelkarten behält den Plakatstil bei, wie bei einer Varieté-Show, und erscheint zufällig hinter der Girlgroup im Bild, zwischen ihr und dem Stadt-Hintergrund. Natürliches Umgebungslicht. 0-2 Sekunden: Mittlere Einstellung, langsam nach links schwenkend. Steht unter einer Straßenlaterne, blickt zum Kamera auf. Fokus auf dem Oberkörper. 2-5 Sekunden: Die Kamera schwenkt weiter nach links, der Fokus bewegt sich nach vorne. Eine verschwommene Figur im Vordergrund wird allmählich schärfer und wird zu einer Nahaufnahme aus niedriger Perspektive, dreht sich zur Kamera. Unscharf im Bokeh. 5-9 Sekunden: Kamera fährt zurück, schwenkt nach links. Geht zurück zur mittleren Einstellung. Kommt von links herein und nimmt den Vordergrund ein. Der Fokus wechselt von @@ zu @@ 9-12 Sekunden: Kamera umkreist. Fährt zurück. Kommt von rechts außerhalb des Bildes herein und wird zur Nahaufnahme im Vordergrund. 12-15 Sekunden: Weitwinkelaufnahme, die Kamera zoomt heraus und steigt auf, dann stabilisiert sie sich. Vier Mitglieder nehmen eine starke Pose ein – gehen nach links im Bild und bleiben stehen, um in die Kamera zu schauen, und positionieren sich auf beiden Seiten, nahe. Straße und dichter Nebel erzeugen Tiefenschärfe, feuchte Bodenreflexionen; fährt langsam aus dem dichten Nebel im Hintergrund in der Mitte des Bildes auf die Kamera zu. STRICTLY PREVENT body clipping, kein Musikstück im gesamten Film. Kein Dialog.
Verwenden Sie @[storyboard ref] als visuelle Storyboard-Vorlage für Schussreihenfolge, Kameragrammatik, Inszenierung, Requisiten-/Effektstatus, Bildschirmrichtung und räumliche Kontinuität. Rendern Sie die endgültige gefilmte Szene, nicht das Blatt; fügen Sie keine Ereignisse außerhalb dieser Aufforderung hinzu. Lesen Sie jedes Panel als separate Vollbild-Schuss-Probe. Bewahren Sie die gleichen C#/Objekt-Identitäten, vermeiden Sie geteilte Bildschirme oder Quadranten-Frames und zeigen Sie keine Kreatur, die sich im Schwert spiegelt. Verwenden Sie @[character ref] als einzige Autorität für das endgültige Aussehen von C1, Gesicht, Körper, Garderobe, Proportionen, Materialien, Schwertgröße und Ähnlichkeit; Storyboard-Silhouetten sind nur Inszenierungsreferenzen. VISUAL STYLE: Hochgeschwindigkeits-Sakuga 2D-Anime-Action im mitgelieferten Poster-Stil: zinnoberrotes Feld, cremefarbener Mond, hellblaue Wolkenmassen, helles Pagenhaar, weißes Hemd, schwarzer kurzer Hakama/Rockblock, langes glänzendes Katana, harte schwarze Feindformen, schwarze Tintenblut-Explosionen, 18-35mm Impact Framing, Smear Frames, Speed-Line-Keile, Dry-Brush Impact Frames, scharfe grafische Kanten, kontrollierte Klingenreflexe. AUDIO: Stoffrascheln, Grasschnitte, Klingenklirren, nasse Tinten-Einschläge, Kreaturenatem, Stakkato-Fußarbeit und abrupte Beinahe-Stille vor dem letzten Treffer; keine melodische Musik, nur diegetischer Aufprall-Rhythmus und Flash-Cut-Stings. ENVIRONMENT: Offenes Grasfeld unter einer riesigen Mondscheibe, niedrige Wolkenblöcke am Horizont, spärliches Gras, leerer grafischer Himmel, keine zusätzlichen Kämpfer. EMOTIONAL GUIDANCE: C1 beginnt statuenhaft und unbeeindruckt, wird dann zu einer rasenden Klingenlinie; die Kreaturen verlieren durch Rückstoß, Flugzeit und Aufprallposen an Boden. RHYTHM + ESCALATION: Ein gehaltener Poster-Frame-Atem detoniert in Sakuga-Smear-Cuts, Speed Ramps, Whip Cuts, Burst Cuts und Ein-Frame-Impact-Blitzen, gipfelnd in einer mondbeleuchteten Endstellung mit zwei noch lebenden Bedrohungen. BEATS: P01: Niedriges weites Heldenbild: C1 steht mittig-links in der Referenzpose, langes Katana diagonal über den Körper leuchtend, Mond dahinter; C2 gehörnter Grobian, C3 niedriger Kriecher, C4 geflügelter Angreifer und C5 hinterer Springer warten am Grasrand. P02: Bedrohung auf Grasniveau: C3 krallt sich in den Vordergrund links; C1 geht in eine Sprinterhocke und schnippt die Klingenspitze nach rechts, während C2 und C4 dahinter aufsteigen; harter Schnitt auf die Kralle. P03: Enger Hand-und-Klinge-Einsatz: C1s Griff rutscht, Klingenreflexion blitzt nahe der Hand auf, und das Handgelenk dreht sich zu einem weißen Smear Frame; Flash Cut in den Start. P04: Komprimiertes Profil-Medium: C1 wird zu einem horizontalen Hiebstrom durch C3; schwarzes Tintenblut reißt hinter dem Kriecher auf und der Körper peitscht tief ins Gras. P05: Niedriger Impact Wide: C2 stürmt von links; C1 begegnet ihm mit einer beidhändigen Quer-Körper-Deckung, Klinge biegt die Angriffslinie, Burst Cut schlägt den Kontakt. P06: Über-die-Schulter von C2: C1 schraubt sich unter dem Arm des Grobians hindurch, Rock und Haare schnellen nach außen, Schwertbogen peitscht nach oben in Richtung C4 über Kopf. P07: Hohes diagonales Weitwinkel: C1 rast luftartig nach rechts über die Feldspur, gefallener C3 darunter, C2 taumelt links, C4 taucht von oben rechts, C5 klein an der Mondlinie. P08: Bodeneinsatz: C1s Füße rutschen durch Gras neben einem schwarzen Tintenstreifen, die Ferse schneidet einen Halbmond, die Klinge fegt tief, während ein Flash-Cut-Smear den Winkelwechsel verbirgt. P09: Frontaler mittlerer Treffer: C1 springt hoch und treibt das lange Schwert in C4 mitten in der Luft, saubere Klingenfläche nach vorn, schwarzes Tintenblut explodiert hinter der Flügelform; Smash Cut beim Kontakt. P10: Kreaturen-POV von C5: C1 stürmt raketenartig mit Schwertspitze voraus ins Bild, C2 links abgeschnitten und gefallener C4 fällt rechts; Speed Ramp schnappt vom Freeze zum Angriff. P11: Seitliche Silhouetten-Auflösung: C1 stößt sich in einer langen Wischpose mit dem ganzen Körper vor und schneidet an C5 am Mondrand vorbei; schwarzes Tintenblut fliegt nach oben, während C2 weit links zurückweicht. P12: Niedriger statischer Weitwinkel-Release: C1 landet mittig im Vordergrund in einem Gleitstopp mit leuchtendem Katana quer über dem Körper, C3 und C4 gefallen um die Spur, C2 lebend weit links, verwundeter C5 weit rechts.
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