[GOAL] Ein 15-sekündiger Kodak-Fernsehwerbespot, wie er 1950 produziert worden wäre, komponiert für einen quadratischen 1:1-Frame, 1440x1440, 24fps. Alles muss zu 1950 gehören — Filmstock, Beleuchtung, Darstellungen, Typografie, Musik und Stimme. [MEDIUM] Kodachrome. Tief gesättigt, warm, high-key, mit satten Rottönen und Grüntönen und leicht abgesoffenen Schwarztönen. Feine, zeittypische Körnung, sanftes Aufblühen der Glanzlichter, leichtes Filmflattern. Dies ist ein Filmunternehmen, das Film bewirbt — das Bild muss wie das bestmögliche Beispiel seines eigenen Produkts aussehen. [CAMERA] Formell und auf einem Stativ arretiert. Ein langsames Dolly In und sonst nichts. Zentrierte, symmetrische Kompositionen. [SETTING] Ein Vorstadtgarten an einem hellen Sommernachmittag im Jahr 1950. Ein gepflegter Rasen, eine Rosenrabatte, ein weiß gestrichener Zaun. Ein Vater in den Dreißigern in Hemdsärmeln und hoch taillierten Hosen. Seine etwa sechsjährige Tochter in einem bedruckten Baumwollkleid und weißen Socken. [SEQUENCE] 0-3.5s Das Mädchen steht auf dem Rasen, zappelt, versucht stillzuhalten und schafft es nicht. Helle Sonne. Sie kneift die Augen zusammen und grinst. 3.5-7s Der Vater hält eine Kodak Brownie Boxkamera auf Hüfthöhe mit beiden Händen, blickt NACH UNTEN in den Hüfthöhen-Sucher, anstatt sie ans Auge zu halten. Er stabilisiert sich. Seine beiden Hände sind an der Kamera und er hält zu keinem Zeitpunkt etwas anderes. 7-10s Er drückt den Auslöser. Ein einzelnes mechanisches Klappern. Das Mädchen löst sofort ihre Pose und lacht. Er spult den Film mit dem Daumen weiter, wobei er die Kamera immer noch mit beiden Händen hält. 10-12.5s Sie rennt aus dem Bild auf ihn zu. Er senkt die Kamera und beobachtet, wie sie geht. 12.5-15s Schnitt auf eine Endkarte: ein durchgehend tiefrotes Feld mit dem Kodak-Schriftzug in Gelb, und darunter in gelber handgeschriebener Schrift: „You press the button — we do the rest.“ Völlig still. Halten. [TYPOGRAPHY] Der einzige Text ist die Endkarte, handgeschrieben im Stil der Werbegrafik von 1950. Das Kodak-Wortzeichen ist eine fette serifenlose Schrift in Gelb auf Rot. KODAK korrekt schreiben. [AUDIO] Mono, schmal und leicht blechern, mit konstantem, schwachem Rauschen der optischen Tonspur und begrenzten Höhen. Musik: ein leichtes Orchesterbett, Streicher und Holzbläser, warm und häuslich, gedämpft unter der Stimme. Diegetisch und vorne im Mix: Vogelgezwitscher, ein Rasen unter den Füßen und bei 7 Sekunden das Geräusch, um das der ganze Werbespot gebaut ist — das schwere mechanische KLAPPEN eines Lamellenverschlusses, der an einer Boxkamera auslöst, gefolgt vom trockenen Rattern des Films, der mit dem Daumen weitergespult wird. Beides muss deutlich hörbar und mechanisch sein. Sprecher — eine warme, sonore, mittelatlantische amerikanische Männerstimme, mono, ungestümt. Vollständiges Skript, 17 Wörter, nichts darf hinzugefügt werden: "She won't stand still for long. She doesn't have to. You press the button — we do the rest." [NEGATIVE] Keine moderne Kleidung, Frisuren, Brillen oder Gegenstände. Keine 35mm SLR, keine Kamera am Auge, kein Zoomobjektiv, kein Blitzgerät, kein Belichtungsmesser. Kein Kodak „K“-Symbol-Logo — das ist von 1971 und existierte 1950 nicht. Keine LCD-Bildschirme, keine Sofortbilder, keine Farb-Polaroids. Keine Handkamera, keine Zooms, kein Lens Flare, keine geringe Schärfentiefe, kein Teal-Farbton. Kein Stereo, keine synthetischen Instrumente, kein moderner Hall. Keine Untertitel, Bildunterschriften, Hashtags, soziale Schnittstellen oder Wasserzeichen. Nicht mehr als viermal schneiden.
Frau und Markenlogo
Eine junge Frau mit pinkfarbenem Haar, Tinte tropft von ihren Fäusten, ihre Kleidung ist tintenbespritzt, steht trotzig mit direktem Blickkontakt da. Eine dramatische Hintergrundbeleuchtung und Tintennebel schaffen eine düstere Atmosphäre, im Hintergrund wird ein Markenlogo projiziert.
Prompt
Fotorealistisches, filmisches Halbprofil, junge Frau mit pinkfarbenem Haar steht aufrecht zur Kamera mit direktem Blickkontakt, schwarze Tinte tropft von beiden Fäusten, tintenbespritzte Kleidung, trotziger Ausdruck, dramatisches Gegenlicht, Tintennebel legt sich um ihre Füße, geringe Tiefenschärfe, düstere Atmosphäre, Canon R5, 85mm f/1.4.
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[GOAL] Eine 15-sekündige Kodak-Werbung, wie sie 2010 produziert worden wäre, komponiert für einen quadratischen 1:1-Rahmen, 1440x1440, 24fps. Warm, zeitgenössisch, menschlich. So konzipiert, dass sie ohne Ton verstanden wird. [MEDIUM] Sauberes frühes digitales Kino – der DSLR-Ära-Look. Naturalistische Farben, sanfter Kontrast, geringe Schärfentiefe mit weichem Hintergrund-Falloff. Kein Korn, kein Filter, keine Stilisierung. Verfügbares Licht. [CAMERA] Meistens fest. Ein sanfter Push, ein kleines handgehaltenes Reframe. Ruhig. [SETTING] Eine Küche bei einem Familientreffen, später Nachmittag, warmes natürliches Licht durch ein Fenster. Drei Generationen drängen sich um einen Tisch – eine Großmutter in den Achtzigern, zwei Erwachsene in ihren Vierzigern, zwei Teenager. Zeitgemäße Kleidung von 2010, keine sichtbare Markenbildung. [SEQUENCE] 0-3s Die Gruppe arrangiert sich für ein Foto, lacht, jemand schiebt einen Stuhl, niemand ist ganz bereit. 3-6s Ein Teenager hält eine kleine silberne digitale Kompaktkamera auf Armeslänge in beiden Händen und nichts anderem. Sie drückt den Auslöser. Ein dünner elektronischer Piepton und ein künstliches Auslösegeräusch ertönen aus dem kleinen Lautsprecher der Kamera. 6-9s Sofort – ohne Wartezeit – bricht die ganze Gruppe die Pose und drängt sich um die Rückseite der Kamera, um auf den kleinen Bildschirm zu schauen. Köpfe zusammen, alle schwach davon beleuchtet. 9-12s Der Teenager reicht der Großmutter die Kamera mit beiden Händen und lässt erst los, wenn die ältere Frau sie hält. Die Großmutter schaut einen langen Moment auf den Bildschirm, dann blickt sie auf und über alle hinweg, immer noch haltend. Sanfter Push auf ihr Gesicht. 12-15s Schnitt auf eine Endkarte: ein sauberes weißes Feld mit großzügigen Rändern, das Kodak Wordmark zentriert in Rot und Gelb, und darunter in einfacher grauer Sans-Serif-Schrift: „Kodak Moments.“ Völlig still. [TYPOGRAPHY] Flach, modern, digital komponiert, klare Kanten, großzügige Sicherheitsränder. Eine einzige Untertitelzeile im unteren Drittel von 6 bis 12 Sekunden, weiß mit dunkelgrauem Text: „Niemand wartet mehr.“ Die Endkarte trägt das Wordmark und die Zeile. [AUDIO] Klarer moderner Stereo-Sound, unkomprimiert und natürlich, mit viel Raumambiente im Mix. Musik: spärlich und warm – eine gezupfte Akustikgitarre und eine gesummte Melodie, beginnend bei 6 Sekunden, leise bleibend, nie anschwellend. Diegetisch: überlappendes Familiengespräch, Stuhlbeine auf Fliesen, ein Wasserkocher irgendwo, Besteck. Bei 5 Sekunden der Klang, auf den diese ganze vierteilige Serie hingearbeitet hat – ein kleiner Plastikkamera-Lautsprecher, der eine AUFNAHME eines mechanischen Verschlusses abspielt. Es muss unverkennbar synthetisch und dünn klingen, eine blecherne Nachahmung eines echten Verschlusses und nicht das Original. Dann, bei 12 Sekunden, fast Stille: nur das Atmen der Großmutter und der Raum hinter ihr. Kein Voiceover, kein Ansager, niemand spricht einen geskripteten Satz – nur unverständliches überlappendes Familiengespräch. [NEGATIVE] Keinerlei historische Stilisierung – dies ist zeitgemäß für 2010, nicht Vintage. Kein Filmkorn, keine Halation, keine verblassten Farben, kein Letterboxing. Keine Filmkameras, keine Abzüge, keine Diaprojektoren, keine Dunkelkammer. Keine Smartphones als Hauptgerät – die Kamera ist eine dedizierte digitale Kompaktkamera. Keine moderne flache Social-Media-Oberfläche, keine App-Bildschirme, keine Hashtags, keine Handles, keine Wasserzeichen. Keine schnellen Schnitte, keine Zeitlupe, kein Lens Flare. Niemand spricht einen geskripteten Satz.
[GOAL] Ein 15-sekündiger Coca-Cola-Werbespot, wie er 2010 produziert worden wäre, komponiert für ein quadratisches 1:1-Format, 1440x1440, 24fps. Minimalistisch, warm, naturalistisch und menschlich. Entwickelt, um auch ohne Ton verstanden zu werden. [MEDIUM] Sauberes frühes digitales Kino – der DSLR-Ära-Look. Naturalistische Farben, sanfter Kontrast, sehr geringe Tiefenschärfe mit weichem, cremigem Hintergrund-Falloff. Kein Filmrauschen, kein Filter, keine Stilisierung. Nur natürliches Licht. [CAMERA] Meistens feststehend. Eine sanfte, langsame Kamerafahrt nach vorne und eine kleine handgeführte Neuausrichtung. Ruhig und unaufgeregt – das Gegenteil des 1990er-Spots. [SETTING] Eine Bushaltestelle an einer gewöhnlichen Stadtstraße bei leichtem Regen, später Nachmittag, grau, aber weich. Zwei Fremde warten: eine Frau in den Zwanzigern mit einem Rucksack und ein älterer Mann in einer Arbeitsjacke. Zeitgenössische Kleidung von 2010, keine sichtbare Markenbildung. Ein einfaches Nicht-Smartphone oder frühes Smartphone in einer Tasche, niemals in der Kamera benutzt. [SEQUENCE] 0-3s Feste Weitwinkelaufnahme des Unterstands im Regen. Beide Fremden warten, sehen sich nicht an. Verkehr fährt vorbei. Nichts passiert. 3-6s Sie nimmt zwei gekühlte Glasflaschen Coca-Cola aus ihrem Rucksack, öffnet eine und hält inne. Sie schaut die zweite Flasche an. 6-9s Sie hält ihm die zweite Flasche hin, ohne etwas zu sagen. Einen Moment des Zögerns. Er nimmt sie. 9-12s Beide trinken, schauen immer noch geradeaus auf die Straße, nicht einander an. Sie lächelt ganz leicht. Er auch. Keiner spricht. Sanftes Hineinfahren. 12-15s Schnitt zur Endkarte: ein sauberes weißes Feld mit großzügigen Rändern, das rote Coca-Cola-Logo (Scheibe und Schriftzug) zentriert, und darunter in einer einfachen grauen serifenlosen Schrift: „Open Happiness.“ Absolut still. [TYPOGRAPHY] Flach, modern, digital komponiert mit klaren Kanten und großzügigen Sicherheitsabständen. Ein einzelner unterer Drittels-Untertitel-Chip erscheint von 6 bis 12 Sekunden, weiß mit dunkelgrauem Text, im unteren Drittel: „say nothing. share anyway.“ Die Endkarte trägt das Logo und den Slogan. [AUDIO] Sauberer moderner Stereo-Sound, unkomprimiert und natürlich, mit echtem Raum- und Straßenambiente, das hoch im Mix sitzt. Musik: spärlicher Indie-Pop – eine gezupfte Ukulele oder gedämpfte Akustikgitarre, ein sanfter Handclap auf dem Offbeat, eine gesummte Melodie. Sie setzt bei 5 Sekunden ein, bleibt leise und schwillt nie an. Diegetisch und intim: Regen auf einem Unterstandsdach, Reifen auf nasser Straße, ein Bus fährt vorbei, ohne anzuhalten, zwei Flaschenverschlüsse öffnen sich leise und ein sanftes Schlucken. Kein Voiceover, kein Dialog, kein Sprecher. Niemand spricht zu irgendeinem Zeitpunkt. [NEGATIVE] Keinerlei stilistische Elemente einer früheren Epoche – dies ist zeitgenössisch zu 2010, nicht Vintage. Kein Filmkorn, keine Lichthöfe, keine verblassten Farben, kein Letterboxing. Keine schnellen Schnitte, keine Whip Pans, keine Crash Zooms, keine Zeitlupe, kein Lens Flare. Keine Hashtags, keine Social-Media-Oberfläche, keine Handles, keine Wasserzeichen. Nicht verwenden „Share a Coke“ – das ist 2011 in Australien und 2014 in den USA. Nicht verwenden „Taste the Feeling“ – das ist 2016. Keine Eisbären, kein Weihnachtsmann. Niemand spricht.
Erstellen Sie eine 15-sekündige vertikale 9:16 Handyhüllenwerbung im UGC-Stil, die authentisch, hochwertig und Social-Media-tauglich wirkt. Eine selbstbewusste junge Frau Mitte 20 steht in einer hellen, modernen Wohnung mit weichem, natürlichem Tageslicht. Sie hält ihr Smartphone zur Kamera und zeigt eine elegante, hochwertige Handyhülle mit einem klaren, minimalistischen Design. Sie lächelt natürlich und spricht direkt in die Kamera, als ob sie die Hülle einem Freund empfehlen würde. Ihr Aussehen, ihr Outfit, ihr Telefon und ihre Handyhülle bleiben während des gesamten Videos identisch. Sie spricht direkt in die Kamera: „Ich benutze diese Hülle seit ein paar Wochen und ich liebe sie ehrlich gesagt. Sie ist schlank, liegt super in meiner Hand und bietet meinem Handy trotzdem den Schutz, den ich brauche. Außerdem sieht sie so sauber aus. Definitiv eines meiner Lieblings-Handyzubehörteile.“ Storyboard: Szene 1: Nahaufnahme des Telefons und der Hülle in ihrer Hand, während sie es vorstellt und das Telefon leicht dreht, um die Rückseite, die Kanten und den Kameraschutz zu zeigen. Szene 2: Sie hält das Telefon natürlich in einer Hand und zeigt, wie schlank die Hülle aussieht, während sie die Tasten drückt und mit den Fingern über die glatte, texturierte Oberfläche fährt. Szene 3: Sie legt das Telefon beiläufig auf einen Tisch und nimmt es wieder auf, um die alltägliche Praktikabilität und den sicheren Halt der Hülle zu demonstrieren. Szene 4: Sie macht ein schnelles Spiegel-Selfie und dreht dann das Telefon zur Kamera, um zu zeigen, wie die Hülle das Originaldesign des Telefons ergänzt. Szene 5: Letzte Heldenszene, in der sie das Telefon neben ihrem Gesicht hält, mit einem sauberen, hochwertigen Apartmenthintergrund. Sie lächelt selbstbewusst in die Kamera und sagt: „Definitiv empfehlenswert.“ Das Video sollte eine realistische Smartphone-Kameraqualität, natürliche Handheld-Bewegungen, echte Gesichtsausdrücke, subtile Autofokus-Anpassungen, realistische Beleuchtung, flüssige Übergänge, genaue Lippensynchronisation und eine polierte, aber authentische UGC-Ästhetik aufweisen. Das Telefon und die Hülle müssen während jeder Aufnahme physisch konsistent bleiben. Die Geometrie, Farbe, das Material, die Tasten, die Kameraausschnitte, die Kanten und die Proportionen der Hülle bleiben unverändert. Die Hülle bleibt scharf detailliert und deutlich sichtbar, wann immer sie gezeigt wird, ohne verzogene Marken, verzerrte Geometrie oder sich änderndes Produktdesign.
Vollständige magische Transformationssequenz: ein Schattenassassine schwebt in einer abstrakten schwarz-violetten Leere, während Bänder aus rauchigem violettem Licht ihn umkreisen und umhüllen, die Haare heben sich zu scharfen animierten Strähnen, der Stealth-Anzug setzt sich in dunklen, leuchtenden Paneelen zusammen, eine Maske bildet sich aus flüssigem Schatten, ein dolchförmiges Sigil blüht unter den Füßen auf, die Kamera umkreist entgegengesetzt zum Dreh der Bänder, jeder Schlag synchronisiert mit einem aufsteigenden ominösen Akkord, endend in einer geduckten, klingenkreuzenden Signature-Pose vor einem violetten Finsternis-Sternenausbruch. Stock-Footage-Grandezza, aufrichtig gespielt
Erstellen Sie ein 15-sekündiges horizontales 16:9 fotorealistisches CGI-Video. Verwenden Sie @Image1 als chronologisches Storyboard. Lesen Sie seine Panels in der angezeigten Reihenfolge. Verwenden Sie diese, um die Szenenabfolge, sichtbare Kompositionen, Subjektpositionen, Kamerarichtungen, Transformationsreihenfolge, Umgebungen und das ungefähre Tempo beizubehalten. Rekonstruieren Sie die fehlende Bewegung zwischen den Panels als kontinuierliche physikalische Bewegung. Die Ausgabe muss ein Vollbild-Video sein, keine Collage oder geteilter Bildschirm. Beginnen Sie mit einem dunkelbraunen erwachsenen Affen in einer trockenen prähistorischen Graslandschaft. Eine niedrige externe Kamera zeigt den Affen, wie er seinen rechten Arm schwingt und einen groben kohlengrauen Stein nach rechts aus dem Bild wirft. Der Stein verlässt die Hand mit kontinuierlicher Vorwärts- und leicht aufwärts gerichteter Dynamik. Verfolgen Sie den fliegenden Stein seitlich. Halten Sie ihn nahe an derselben Bildschirmposition, während er sich allmählich in einen Speer mit Holzschaft verwandelt. Setzen Sie dieselbe Flugbahn fort, während sich die Graslandschaft in ein staubiges antikes Schlachtfeld mit einer Armee und hölzernen Befestigungsanlagen ändert. Der Speer verwandelt sich um denselben sich bewegenden Mittelpunkt in eine kupfergraue Kugel. Die Umgebung ändert sich in ein graues industrielles Schlachtfeld mit Gräben, Rauch, Feuer und entfernten Explosionen. Die Kugel dehnt sich zu einer dunkelolivfarbenen Fliegerbombe aus, während sich die Umgebung in ein grünes Bergtal ändert. Die Bombe verwandelt sich in einen dunkelgrauen Kampfjet. Wechseln Sie zu einer frontal verfolgenden Kamera, die sich vor dem Flugzeug zurückzieht. Der Jäger nähert sich, hebt die Nase und steigt entlang eines kontinuierlichen Flugbogens. Helle Wolken verdecken den Übergang zu einer zentrierten Rückverfolgungsansicht. Der Jäger wird zu einem Orbitalschiff mit einer weiß-orangen Abgasfahne. Es steigt durch die Atmosphäre, bis der gekrümmte blaue Horizont der Erde darunter erscheint. Das Shuttle verwandelt sich in ein großes, dunkles Graphit-Raumschiff mit symmetrischen Seitenstrukturen und mehreren rechteckigen Triebwerken. Alle blau-weißen Triebwerke zünden gleichzeitig. Wechseln Sie zu einer weiten, festen Rückansicht, während das Raumschiff direkt davonbeschleunigt, kontinuierlich kleiner wird und als ein entfernter blauer Punkt über der Erde endet. Bewahren Sie die kontinuierliche Dynamik, Bildschirmposition, Bewegungsrichtung, Tiefenreihenfolge, Skalenkontinuität und den Massenmittelpunkt bei jeder Transformation. Jedes neue Objekt muss aus der vorherigen Silhouette herauswachsen, bevor die alte Form verschwindet. Verwenden Sie vollfarbige Materialien, stabile Geometrie, physisch verbundene Komponenten, natürliche Bewegungsunschärfe und ereignissynchronisierte Soundeffekte. Kein Dialog oder Erzählung.
Film Style: Authentic 2010s-era NBA TV broadcast, TNT "NBA on TNT" graphics and color grading. Camera: Single continuous court-side tracking shot, no cuts, standard broadcast zoom lens with natural motion blur. Lighting: Harsh overhead arena stadium lighting, reflective polished hardwood court. Audio: Immersive spatial sound, rhythmic galloping of hooves on wood, squeaking sneakers, muffled arena crowd roar, distant blow of a whistle. [IMAGE REFERENCES / LEGEND] [ref_image] : The starting frame showing Lakers and Rockets players on horseback on the court; maintain exact player jerseys, horse colors, and arena background. [TIMELINE SECOND BY SECOND] 0-3s: Continuous shot from [ref image] ; der Lakers-Spieler im Vordergrund lässt das Pferd in Galopp gehen und reitet in Richtung Zone. 3-7s: Smooth tracking shot following the horse’s movement; Hufe schlagen mit realistischer Physik auf das Hartholz auf und erzeugen leichte Vibrationen. 7-11s: Defensive Rockets player on his horse maneuvers to cut off the lane; beide Pferde behalten eine stabile Anatomie ohne Verformung bei. 11-15s: The lead player pulls up for a mid-range jumper while seated; die Kamera bleibt ruhig und fängt die kontinuierliche Bewegung der Pferde ein, die langsamer werden, während der Ball seine Hand verlässt. [STYLE & QUALITY BOOSTERS] Standard 720p TV broadcast resolution, authentic motion blur, live sports digital noise, coherent multi-subject physics, stable horse and rider anatomy.
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